Borreliose- Infektion

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Ich habe Borreliose seit 2003 und wurde 2006 diagnostiziert. Mir wurde gesagt das das Antibiotikum Rocefin (ich hoffe ich habe es richtig buchstabiert)nicht helfen würde, da es nicht bis in die Zellen dringt. Ich mache jetzt eine Therapie mit dem Malariamittel Quensil, zusammen mit dem Antibiotikum Minocyclin (in erhöhter dosis) und (ganz wichtig) 400 mg Magnesium, ausserdem ein Pulver welches Cholesterin aus dem Blut ausschwemmen soll. Ein Experte auf dem Gebiet der Borreliose Erkrankung ist Prof. Dr. Hartmann am Klinikum Ansbach. Mittlerweile sind fast alle meine Gelenke kaputt, ich habe grosse Schwellungen an den Beinen, und mittlerweile auch an beiden Oberarmen (alle blau verfärbt). Ich habe riesige Probleme mit Herzrhytmusstörungen (war erst letzte Woche wieder in der Notaufnahme mit über 180 puls, und dieser Zustand hielt über 7 Stunden an ohne das die Ärzte es stoppen konnten). Ich habe noch zig andere Probleme die alle von der Borreliose stammen. Ich hatte diese Therapie schon mal 6 Wochen lang gemacht (ein paar Jahre gings auch besser), nun soll sie 6 Monate bis 1 Jahr gehen, ich hoffe diesmal funktionierts für länger. Ich wünsche viel Glück und gute Besserung, es ist eine schwierige Krankheit die das ganze Leben verändert.

Wie entfernt man eine Zecke richtig?

Ich habe jetzt so viel gehört und gelesen, oft widersprüchliche Dinge. Wie entfernt man Zecken richtig? Drehen oder nur zupfen, wenn drehen wie herum?

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Wer hat Erfahrungen mit eltektromagnet. Bluttests? Erfolgreiche Behandlung? Bestätigte Ergebnisse?

Mein Sohn (14 1/2, bereits an die 190 cm groß und weit entwickelt - Stimmbruch schon mit 11 1/2) hat sein Leben lang mit gesundheitlichen Einschränkungen zu kämpfen gehabt: nach Geburt 4 Monate Dauerschreien, höchstens 1 1/2 - 2 Stunden Schlaf am Stück, unzählige Nahrungsmittelunverträglicheiten, nach erster Impfung spastische Bronchitis, Neurodermitis, hohe Infektanfälligkeit, schnell und hoch fiebernd (41 ° C), 2 misslungene OPs (Abriss und einmal Entzündung) am Hodenhochstand (zum Glück einseitig), Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, Unruhezustände, hat immer hier geschrieen (mitunter Borreliose mit 3 Jahren, Spulwürmer mit 11 Jahren - heftige allergische Reaktion)...

Meine Kinder (jüngere Schwester (11) ist kaum krank und eine Powerfrau) werden immer vorzugsweise alternativ behandelt (Antibiotika/Wurmmittel nur in o.g. Fällen - Tochter lediglich eine Antibiose). Vieles hat mein Sohn überwunden (keine Allergien mehr, Bronchien in bester Verfassung, Wirbelsäule begradigt, Nerven frei). Dennoch haben wir immer wieder (in der Regel im Winter) mit Phasen zu kämpfen, in denen er in schlechter Verfassung ist. Nach meinem Empfinden wird es von Jahr zu Jahr schlimmer. Derzeit leidet er unter Kopfschmerzen, Schwindel, Seh- und Wahrnehmungsstörungen, Schlafstörungen, kann sich auf nichts konzentrieren, nicht mehr als drei Zeilen lesen, da dann alles verschwimmt.

Eine larvierte Depression wird nicht ausgeschlossen, doch mein Sohn ist trotz Leidensweg meist frohen Mutes. Hat trotz aller Probleme und langen Ausfallzeiten die 9. Klasse auf einem anspruchsvollen Gymnasium erreicht und besucht diese Schule nach eigener Aussage gerne und fühlt sich nicht überfordert. Er kommuniziert mit mir seine Sorgen und Nöte und natürlich kämpft er mit für diese Altersgruppe natürlichen Unsicherheiten und nicht immer erquickenden Gedanken. Ich habe meine Zweifel an dieser Diagnose, habe dennoch Maßnahmen ergriffen, um dem Lichtmangel entgegenzuwirken (Lichtdusche) und ihn psychisch aufzubauen (NLP für Jugendliche). Wann immer möglich geht er liebend gerne in die Natur.

Ich frage mich, was noch hinter seinen Beschwerden stecken könnte, außer dass die Borreliose, die damals erst spät erkannt wurde, stecken könnte. Wäre ein elektromagnetischer Bluttest hilfreich? Bislang hat uns die Kinesiologie (durch einen erfahrenen Arzt ausgeführt) häufig weiter geholfen, doch im Moment kommen wir hier nicht weiter... Wer weiß Rat?

Von unqualifizierte Äußerungen von verbohrten Gegner der Naturheilkunde bitte ich abzusehen*. Vielleicht hilft es ja...

  • auch wenn man aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, bekanntlich auch Schönes bauen kann.
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Borelliose - ist die Behandlung üblich?

Hallo ihr Lieben.

Ich hatte einen ausschlag und weil ich zudem schon aeit Jahren an Kopfschmerzen Taubheitsgefühlen leide.. bin ich mal wieder zum Arzt. War aber schon oft dort. Jetzt wurde mal wieder Blut abgenommen. Ich habe zudem seit Wochen auch rückenschmerzen..konnte vor drei wochen kaum aufstehen. Im blut zeigte sich nun dass der Borelienwert leicht erhöhrt ist. Meine Ärztin vermutet daher hier was. Möchte aber erst noch einen zweiten Bluttest machen. Ist das immer sie vorgehensweise? Bekannte erzählten mir man solle direkt antibiotika nehmen. Ich allerdings weiss nicht mal was von einet Zecke.. :/ Traue eigentlich auch der Ärztin. Vielö. Könnt ihr euch ja mal melden.

Über antworten wäre ich dankbar

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Clarithromycin und Übelkeit

Ich habe heute (gegen eine Bronchitis) das Antibiotikum Clarithromycin (500 mg, 2x tgl.) verschrieben bekommen und zu Mittag zum Essen das erste Mal genommen. Daraufhin wurde mir sehr schlecht, erst jetzt - ca. 3 Stunden danach - geht es mir besser. Mein Arzt hat leider erst morgen wieder Ordination, deshalb meine Frage: Soll ich heute Abend eine weitere Tablette nehmen oder die Behandlung vorerst abbrechen? Außerdem kommt mir die Dosierung zu viel vor; in der Packungsbeilage steht, dass normalerweise 2x 250 mg verschrieben werden und nur in Fällen einer schweren Infektion auf 2x 500 mg erhöht werden kann. (Von schwerer Infektion kann man bei mir, glaube ich, nicht sprechen, ich bin mit meiner Verkühlung eigentlich schon am Weg der Besserung.) Soll ich die Dosierung auf 2x 250 mg reduzieren? Oder, wie gesagt, die Behandlung mit Clarithromycin ganz abbrechen? Nochmal zur Übelkeit: Ich habe - von einer früheren Antibiotika-Behandlung - noch Hylak forte-Tropfen zu Hause, soll ich die gegen die Übelkeit nehmen? Wenn ja: die dürfen nicht gemeinsam mit Milchprodukten eingenommen werden, heißt das, nicht gleichzeitig mit Milchprodukten, oder darf ich generell während der einwöchigen Behandlung keine Milchprodukte essen/trinken, egal wann? Außerdem habe ich noch Paspertin-Tropfen zu Hause, können die auch helfen gegen die Antibiotika-Übelkeit? Vielen Dank.

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