Borreliose, Frühinfektion, zwei oder drei Wochen Antibiotika ?

1 Antwort

Nicht immer sieht man so eine Zecke sofort weil sie u.U. unter der Achsel odgl. steckt Bei dem Antibiotika ist es wichtig das man UNBEDINGT die ganze Packung verbraucht in der entsprechenden Dosis siehe Beipackzettel.

Die Wanderröte die Du da beschreibst ist ja nur die äußerliche Erscheinung Das heißt ich würde lieber das Antibiotikum zwei , drei Tage länger nehmen als irgendwelche Probleme später zu haben

Bei mir hatte diese Doxy absolut keinen Einfluss auf den Darm!! Das Perenterol ist ein natürliches Mittel was die Darmflora aktiviert und stärkt mehr brauchst Du da nicht zu machen Hier etwas zum Perenterol http://www.sanego.de/Medikamente/Perenterol/

Seit 3 Monaten(!) Halsentzündung

Hallo liebe gf community,

ich musste vor 3 Monaten für 3 Wochen Antibiotika nehmen (Doxy) und nach 2 1/2 Wochen Einnahmezeit bekam ich eine leichte Halsentzündung

Die ersten Symptome waren Schluckbeschwerden und Aphtenbildung auf dem Gaumenzapfen und über dem Gaumen und ein leichter weißlicher Belag auf der Zunge vorallem im hinteren Bereich.

Ich habe dann sofort eine "Notfall" Praxis aufgesucht weil es Samstag war. Der behandelnde Allgemeinmediziner diagnostizierte eine Soorösophagitis (Mundsoor?) und verschrieb mir eine ganze packung Fluconazol. Nach Google Recherche zu dem Medikament habe ich dann doch erstmal bis Montag gewartet um das mit meine Hausarzt zu besprechen. Dieser meinte jedoch es keine klinischen Anzeichen für einen Soor gäbe aber das ich das Antibiotika besser nicht mehr nehmen soll und erstmal einen HNO aufsuche.

Ich bin dann zum HNO der auch eine leichte Halsentzündung diagnostizierte aber meinte das ich das erstmal beobachten soll weil es vieleicht von alleine wieder abklingt. Mundsoor klinisch nicht auffällig.

2 Wochen später wurde es eher schlechter als besser und ich bin wieder hin zum HNO der mir dann Cefuroxim verschrieb und einen Abstrich machte. Mit diesem Antibiotika wurde es etwas besser doch als ich dann zur Kontrolle kam wurde mir gesagt das der Abstrich negativ war! Der HNO wirkte etwas Ratlos und sagte nur das ich abwarten und wenn es nicht besser wird noch mal kommen soll.

Nach 2 Wochen bin ich zu einem anderen HNO gegangen der wieder das gleichte diagnostizierte, kein Mundsoor, aber eine Halzentzündung. Er verschrieb mir wieder Cefuroxim und machte einen Abstrich. Leider hat das AB diesmal kein bischen geholfen. Bei dem Abstrich kam aber heraus das "mäßig viele" Candida Albicans Sporen(?) nachgewiesen wurden und das diese für meine Probleme verantwortlich seien könnten, nichts bakterielles. er verschrieb mir Ampho-Moronal Lutchtabletten. Leider haben diese Tabletten auch nicht gewirkt! Der Arzt meinte nur ich soll das beobachten und das er mir zur not Lidocain spritzen geben könnte die die entzündung eindämmen (aber Heilen wird es diese Entzündung doch nicht oder? Es bringt mir doch nichts wenn sie eh wieder kommt!)

Ich bin männlich, 22 Jahre alt und fühle ich sonst fit und gesund aber so langsam macht mir das echt Sorgen! Das kann doch nicht sein das ich diese Halsentzündung schon 3 Monate mit mir rumschleppe und nicht mal weiß was die Ursache ist? Das einzige wovon ich stark ausgehe ist das es irgend etwas mit der ersten Antibiotikaeinnahme zu tun hat.

(unten gehts weiter)

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Kann es sein, dass ich über 2 Monate einen Scheidenpilz habe?! (nur ab und zu kurze Besserung)

Hallo Leute! Ich kämpfe nun seit zwei Monaten mit einer Scheidenentzündung, die inneren Schamlippen sind gerötet, mal weniger, mal mehr. Es juckt, beisst und brennt. Wenn ich gehe, ist es am Schlimmsten. Ich habe jetzt aber von vielen gehört, dass das normalerweise nach 3 Tagen wieder weggehen sollte, mit der richtigen Behandlung. Bei mir gieng das aber nie richtig weg. Ich bekam von meinem FA zuerst ein Antymykotikum und Zäpfchen und Salbe, dies brachte eine geringe Besserung. Nach zwei Wochen bekam ich auch noch Gynoflor, um die Scheidneflora wieder aufzubauen. Half auch nicht viel. Ich wächselte dann die Frauenärztin, doch auch meine neue kann nicht weiterhelfen. Sie sagt, ich hätte einfach viele Bakterien in mir, welche Entzündungen verursachen könnnen (der Scheidenpilz kam kurz nach der Einnahme von Antibiotika.) Ich nahm dann auch noch Antibiotika gegen Ureaplasma, zuerst wurde sogar eine Chlamydieninfektion diagnostiziert, war dann aber in den nächsten beiben Testen negativ. Mein Ausfluss ist sehr flüssig, aber eigentlich geruchlos, war anfänglich eher käsig. Ich weiss nicht mehr weiter. Wollte nun fragen, ob das denn überhaupt Scheidenpilz sein kann?? über 2 Monate??? (hatte nur 2 mal für 3 Tage Ruhe, dann kams sofort wieder)

Und hättet ihr eine Idee, wie ich es noch behandeln könnte? Starten nächste Woche ein Praktikum, ist also wirklich dringend!!! Danke für jede HIlfe! =)

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Chronische Mandelentzündung - weiße Stippen auf Mandeln?

Hallo,

ich hatte vor einem Monat eine eitrige Mandelentzündung (besonders stark auf der linken Seite), die mit Antibiotika behandelt wurde. Direkt am 2. Tag nach der Antibiotikaeinnahme hatte ich kaum noch Halsschmerzen. Am 4. Tag hat sich bei mit starker Durchfall entwickelt. Ich habe diesen mit Perenterol behandelt, allerdings blieb der Durchfall / breiige Stuhlgang, es wurde nur auf 3-4x am Tag dadurch reduziert. Die Eiterstippchen sind auch von den Mandeln verschwunden während der Antibiotikaeinnahme. Das Antibiotikum habe ich zuende genommen und 2 Wochen danach immer noch Perenterol, damit sich mein Darm erholt. Mittlerweile geht es meinem Darm wieder gut.

Letzte Woche habe ich einen weißen Fleck auf der rechten Mandel entdeckt (ich muss dazu sagen, dass ich nach der Antibiotikaeinnahme nicht mehr meine Mandeln angesehen habe, weil ich ein Hypochonder bin und mir den Stress ersparen wollte, ich hatte ja schließlich keine Schmerzen mehr). Bis dato hatte ich aber noch keine Halsschmerzen. Am nächsten Tag entwickelten sich leichte Halsschmerzen auf der rechten Seite, die ich erstmal mit Tee trinken und gurgeln und Dobendan direkt behandelt habe. Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen besser, am Tag darauf verschwunden. Die Halsschmerzen waren wirklich 1/8 so stark wie bei der eitrigen Mandelentzündung vor ein paar Wochen.

Nun hat meine rechte Mandel aber immer noch weiße Stippen. Im Moment zwei. Ich habe diese mit einem Wattestäbchen entfernt (das weiße war eher von harter Konsistenz als ich es entfernt habe), allerdings haben sich nach ein paar Stunden / Tagen neue weiße Stippchen gebildet. Da ich keine Halsschmerzen mehr habe, war ich bisher noch nicht beim Arzt.

Jetzt habe ich allerdings Dr. Google gefragt (was ich bereue) und habe Angst bekommen. Kann es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln? Weil das Antibiotikum nicht so 100% aufgrund des Durchfalls geholfen hat? Im Internet liest man von chronischer Mandelentzündung oder "normalen" Diritrus. Ich weiß nicht genau, was ich machen soll. Soll ich erneut zum Arzt gehen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vorher nie meine Mandeln angeschaut habe und somit auch nicht sagen kann, ob ich vorher und vor Jahren schon mal weiße Stippchen auf den Mandeln hatte. Meine letzte Mandelentzündung (bis die auf vor einem Monat) ist mit Sicherheit schon mehr als 5 Jahre her!! Meine Mandeln sind allerdings ziemlich gekrümpelt und haben auch so Einbuchtungen. In genau diesen Einbuchtungen befinden sich die weißen Stippchen. Die liegen also nicht auf den Mandeln sondern befinden sich in den Einbuchtungen! Letzte Woche war auch noch ein weißes Stippchen auf der linken Mandel, jetzt sind 2 auf der rechten Mandel.

Ich schiebe im Moment wirklich Panik, weil im Internet steht, dass sich eine Herzmuskelentzündung entwickeln kann und ich als Hypochonder habe irrsinnige Angst davor, schon seit Jahren..

Liebe Grüße

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seit knapp 4 Wochen tägliche Übelkeit

hallo, ich weiß so langsam keinen Rat mehr, daher hoffe ich das hier noch irgendjemand eine Idee hat: Mitte Januar bekam ich eine Unterspritzung (OS-Muskulatur) am selben Abend bekam ich Nierenschmerzen, Kreislaufprobleme, Übelkeit und Erbrechen. Bin am nächsten Tag zum Hausarzt. Diagnose: schwere allergische Reaktion. bekam dort die nächste spritze. 2tage später waren alle Beschwerden verschwunden bis auf die Nierenschmerzen und Übelkeit. habe das die nächsten 2Wochen weiterhin auf die allergische Reaktion geschoben bis ich doch wieder zum Arzt bin. Neue Diagnose: Nieren-Becken-Entzündung, 5Tage Antibiotika. die letzte Antibiotika Einnahme ist jetzt knapp 2 Wochen her. Nierenschmerzen weg, Übelkeit bleibt. Hausarzt findet nix konnte mir nur sagen das die Entzündung weg ist. Dachte schon an Schwangerschaft - Test negativ. hätte mich auch gewundert da ich meine Pille im Langzeitzyklus nehme... doch durch das Antibiotika und das Erbrechen wär es ja möglich gewesen. bin mit meinem Latein am Ende... hoffe das mir hier jemand helfen kann.

entschuldigt bitte die länge meines Textes... lg :)

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Antibiotika bei Erkältung - trotzdem Gefahr einer Entzündung?

Ich habe mir vor über 2 Wochen eine ziemlich schwere Erkältung eingefangen. Normalerweise ist eine Erkältung bei mir nach 1 Woche weg, diesmal musste ich eine 2 Woche Krankenstand dranhängen und hatte ganz unübliche Symptome - war z.B. zum 1. Mal in meinem Leben heiser, hatte eiskalte Füße, die Nase war total verlegt, dabei aber kaum Schnupfen. Letzten Montag versuchte ich zur Arbeit zu gehen, musste aber nach 4 Stunden aufgeben. Fühlte mich total schlapp, jeder Luftzug am Kopf tat mir weh, Nase war noch immer verlegt. Nachmittags verschrieb mir der Arzt Antibiotika. Nach drei Tagen Antibiotikaeinnahme fühle ich mich zwar wesentlich fitter, aber die Nase ist immer noch zu und die Heiserkeit ist noch da. Morgen muss ich zur Arbeit. Jetzt habe ich Panik, dass ich irgendeine Entzündung (Stirnhöhle, Nebenhöhlen etc.) ausbrüte. Kann ich trotz Antibiotikaeinnahme sowas kriegen? Oder verhindern das die Antibiotika?

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