Borreliose, Frühinfektion, zwei oder drei Wochen Antibiotika ?

1 Antwort

Nicht immer sieht man so eine Zecke sofort weil sie u.U. unter der Achsel odgl. steckt Bei dem Antibiotika ist es wichtig das man UNBEDINGT die ganze Packung verbraucht in der entsprechenden Dosis siehe Beipackzettel.

Die Wanderröte die Du da beschreibst ist ja nur die äußerliche Erscheinung Das heißt ich würde lieber das Antibiotikum zwei , drei Tage länger nehmen als irgendwelche Probleme später zu haben

Bei mir hatte diese Doxy absolut keinen Einfluss auf den Darm!! Das Perenterol ist ein natürliches Mittel was die Darmflora aktiviert und stärkt mehr brauchst Du da nicht zu machen Hier etwas zum Perenterol http://www.sanego.de/Medikamente/Perenterol/

Körperliche Schwäche!! Was hilft mir wieder auf die Beine??

Hallo!

Schon seit Mitte Oktober 2014 kämpfe ich mit heftigen Bronchialinfekten. Da ich Asthmatikerin mit beginnender COPD bin, fallen solche Infekte i.d.R. immer viel stärker aus als bei „normalen“ Menschen!

Der bisherige Verlauf: Im Oktober 3 Wochen krank (Bronchitis, ohne AB, nur mit mehrfacher Bioresonanz-Therapie), danach ca. 2 Wochen Pause. Ende November erneut angesteckt bei meiner Schwester, 2 Wochen extrem krank (von NNH-Vereiterung bis zur heftigen Bronchitis) Nach 15 Tagen Antibiotika ging es wieder gut. Leider nur für 1 Woche!! Ab dem 20.12.14 lag ich dann für 10 Tage mit dem 2. Rückfall der Bronchitis völlig außer Gefecht nur noch im Bett oder auf dem Sofa (trotz wiederholter, leider wirklich nötiger Antibiotikabehandlung + Cortison-Tabletten!!). Die sonst so wirksame Bioresonanz-Therapie ist b.a.w. wegen Urlaub meiner Heilpraktikerin leider nicht möglich. Inzwischen bin ich zwar den Bronchial-/Lungeninfekt fast losgeworden, fühle mich aber so schlapp, wie ein nasser Waschlappen, kann mich kaum auf den Beinen halten und habe ständig das Gefühl, jeden Moment zusammenzusacken! Bei der kleinsten „Anstrengung“ streikt auch der Kreislauf und macht seinem Namen alle Ehre. Erste, zaghafte Spaziergänge draußen reichen maximal 300 m weit! Wie kann ich nur bald wieder genügend Kraft und Energie bekommen? Erste Maßnahmen zur Immunstärkung und Darmsanierung laufen an mit Cistus-Kapseln und Perenterol. Viel Obst ist dabei selbstverständlich.

Ich hoffe, mir kann noch jemand einen guten Tipp aus seiner Erfahrung geben. Ich bin für jeden hilfreichen Ratschlag wirklich dankbar!!

Allen ein gutes, gesundes Neues Jahr wünscht

walesca

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Fasten zur Darmsanierung bei Fehlbesiedelung

Hallo, ich hoffe ihr könnt mir helfen... Seit etwa Januar habe ich Darmprobleme, leide unter Verstopfung und einem starken Blähbauch (vor allem Abends). Nach und nach wurde Laktose- und Fruktose Unverträglichkeit und vor ein paar Wochen zusätzlich eine Darmfehlbesiedelung. Daraufhin wurde mir Movicol und Antibiotika verordnet. Anfangs änderte sich nichts, nach nem Monat hatte ich aber plötzlich keine Beschwerden mehr. Dies hielt etwa drei Wochen an, jetzt wird es leider wieder schlechter. Movicol habe ich vor etwa drei Wochen abgesetzt. Glaubt ihr es würde mir helfen ein paar Tage zu fasten und auf Kohlenhydrate zu verzichten, so dass sich meine Darmflora vielleicht normalisiert? Sorry, das es so viel Text geworden ist...danke für eure Hilfe

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Was tun wenn Antibiotika bei Seitenstrangangina nicht wirkt?

Hallo zusammen,

alles fing bei mir Mitte Januar an. Ich bekam eine Grippe, die zum Glück nach einer Woche weg war. Anfang Februar fingen dann die Halsschmerzen an. Ich bekam Antibiotika verschrieben. Nach drei Tagen war immer noch keine Besserung in Sicht. Es war leider Weiberfastnacht und kaum ein Arzt hatte auf, aber ich fand zum Glück einen HNO Arzt. Dieser gab mir dann für 5 Tage (2 Tabletten täglich) ein stärkeres Antibiotika. Am nächsten Tag wurde es dann auch besser. Nachdem ich die letzte Tablette genommen hab, dauerte es keine drei Tage und die Halsschmerzen fingen wieder an. Ich ging also wieder zum HNO Arzt, der verschrieb mir dann wieder Antibiotika. Diesmal für 10 Tage und ich sollte dreimal täglich eine Tablette nehmen. Letzte Woche Mittwoch habe ich letzte Tablette genommen und schon am nächsten Tag merkte ich, dass ich Hitzewallungen bekam und mir furchtbar schwindelig war. Mein Körper fühlte sich generell einfach richtig krank. Vorletzte Nacht merkte ich dann wieder beim Schlucken die rechte Seite vom Hals und es ging dann wieder los. Ich war dann gestern wieder bei meiner normalen Hausärztin, die meinte dass es ein Virus ist und daher das Antibiotika nicht wirkt. Sie sagte auch, ich kann nichts machen außer Ibu’s nehmen und dann hat sie mir noch Tonsipret verschrieben. Gleich muss ich zur Blutabnahme.

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Meine Idee ist jetzt einfach täglich für den rest meines Lebens jeden tag eine oder alle zwei Tage eine Perenterol zu nehmen um eben dem entgegenzuwirken. Meine Lebensqualität ist eigtl gleich Null, hat jemand Erfahrungen mit der Langzeiteinnahme von Perenterol oder hat nützliche Hinweise oder Tipps was ich tun kann? Ich freue mich über wirklich jede Erfahrung oder konstruktive Vorschläge.

Danke für jede Antwort!

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