Borreliose diagnostiziert -> Schlimm?

6 Antworten

Bist du dir sicher, dass du wirklich Borreliose hast? Vielleicht ist es auch nur eine Vorsichtsmaßnahme. Mein Sohn bekam auch Antibiotika, obwohl er keine hatte, aber auch eine Rötung um die Einstichstelle. Jetzt ist wieder alles ok und er hat keinerlei Beschwerden oder Einschränkungen. Warte einfach mal ab, es wird bestimmt alles gut.

Im Stadium I mit einer angemessenen und konsequenten Antibiose haben Sie sehr gute Chancen, dass es danach ausgeheilt ist.

Hallo, ich habe Dir mal einen Artikel aus Wickpidia reingestellt, weil diese in der Regel sehr sachlich und informativ sind

http://de.wikipedia.org/wiki/Borreliose

Die einzige Komplikation, die Du evtl. zu befürchten hast, ist das Rückfallfieber, was allerdings nur selten auftritt. Du bekommst Antibiotika und mehr kann der Arzt nicht machen. Da diese Erkrankung bei Dir rechtzeitig erkannt wurde, sind die Heilungschancen sehr gut. Gute Besserung. lg Gerda

P.S. Nimm das Antiobitikum genau nach Vorschrift ein. In Abständen von ca. 2 Std. zum Antibiotikum solltest Du Naturjoghurt (mit lebenden Milchsäurebakterien) zu Dir nehmen, sonst kann es passieren, dass Du Sproßpilze im Darm bekommst.

Yersinien

Hallo :) ... Ich wurde vor 4 Wochen am Blinddarm operiert, was bis weilen auch recht gut verheilt ist. Jedoch habe ich mir im Krankenhaus selbst, nach der Op yersinien eingefangen, sodass sich das Gesundheitsamt bei mir meldete. ich habe jetzt gut 4 Wochen durchfall, magenkrämpfe und starke Übelkeit währen der Verdauung. ich war bereits mehrfach beim Arzt und wurde mit levofloxacin behandelt, da der erreger gegen andere Antibiotika resistent ist. wenn ich auf essen verzichte habe ich keine Beschwerden... und ich würde wirklich gerne wieder arbeiten. ich arbeite in einem Supermarkt. würde mich jedoch von frischen Produkten fern halten. besteht ein Risiko das ich ansteckend bin? ich würde im getränkemarkt arbeiten, auch recht hart und eventuell auch schwitzen. ergibt sich da eventuell eine Gefahrenquelle von mir aus?... ich wäre nicht so glücklich wenn wegen mit i-jemand von den kunden sich infiziert und das Gesundheitsamt den laden auf den kopf stellt... das levofloxacin scheint nicht angeschlagen zu haben, das ich immer noch starken durchfall und krämpfe habe... was soll ich denn nur machen? ich muss doch wieder arbeiten :(

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Gefühl von Herzflattern jede Nacht seid 2 Wichen?

Hallo, Ich wache seid 2 Wochen jede Nacht im Tiefschlaf um ca. 3 bis 6 Uhr auf mit Herzrasen oder eher gesagt ein Herzflattern, vibrieren, beben auf. Wärend dessen bin ich ganz benommen. Dies hab ich paar mal hintereinander und dann bin ich wach und mag nicht mehr schlafen 😞. Da danach hab ich schmerzen in den Beinen und Händen und muss stark Gähnen. Ich bin 27 Jahre alt. Mein Hausarzt hat gemeint dass ist hyperventilation und hat mir Haufen hömophatie verschrieben was nichts bringt und mich viel Geld gekostet hat. Dabei denke ich dass es doch nicht hyperventilation ist weil mein erstes Anzeichen dieses Flattern ist. Meine Frage ist, kann es wirklich das sein? Oder ist es was schlimmeres. ich war vor über einen Monat schon beim Kardiologen wegen brustschmerzen und es wurde nichts gefunden was es begründen könnte auch ein Langzeit EKG hat nichts angezeigt Bzw. Nur wenige Ekstrasystolen und den niedrigsten Wert von 49 und höchste lag bei 130. Im Kardioecho wurde eine leicht verdickte Herzwand und ein leicht vergrößerter Vorhof diagnostiziert und eine Klappe leicht fibrotisiert. Aber laut Ärzten alles noch in Ordnung. Und jetzt nach über einem Monat werde ich jede Nacht wach weil es in mir bebt und ich Angst habe es könnte doch das Herz sein 😞. Tagsüber geht es mir ok. Außer leichte Schmerzen am rippenbogen unten links.

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Rheuma oder Borreliose?

Ich werde seit 15 Jahren mit Medikamenten Cortison und Leflunomid auf Rheuma chron. Polyarthritis behandelt. Da meine Schmerzen aber nicht wie typisch mit Schüben da sind, sondern täglich und dann zusätzlich so alle 10 Tage akut innerhalb einer Stunde ansteigen, dass ich bestimmte Gelenke nicht mehr bewegen kann, die dann aber nach 1 Tag wieder weg sind und dann wieder an anderer Stelle am gleichen Tag noch kommen, bin ich immer wieder skeptisch, ob ich wirklich ein Rheuma-Patient bin. Ärzte gehen auf mein "Gefühl" leider nicht mehr ein. Klar bin ja seit Jahren ein ständiger Kontroll-Termin Patient, mit dem man nicht viel Arbeit hat ausser Laborwerte kontrollieren und Rezept ausstellen. Ich werde aber das Gefühl nicht los, dass es kein Rheuma ist. Kann man nach 15 Jahren noch feststellen ob meine ständig wechselnden Gelenkscherzen vielleicht aufgrund einer Borreliose da sind? Und kann man nach so vielen Jahren hier noch therapieren und auf Besserung hoffen?

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Kann es sein, dass ich über 2 Monate einen Scheidenpilz habe?! (nur ab und zu kurze Besserung)

Hallo Leute! Ich kämpfe nun seit zwei Monaten mit einer Scheidenentzündung, die inneren Schamlippen sind gerötet, mal weniger, mal mehr. Es juckt, beisst und brennt. Wenn ich gehe, ist es am Schlimmsten. Ich habe jetzt aber von vielen gehört, dass das normalerweise nach 3 Tagen wieder weggehen sollte, mit der richtigen Behandlung. Bei mir gieng das aber nie richtig weg. Ich bekam von meinem FA zuerst ein Antymykotikum und Zäpfchen und Salbe, dies brachte eine geringe Besserung. Nach zwei Wochen bekam ich auch noch Gynoflor, um die Scheidneflora wieder aufzubauen. Half auch nicht viel. Ich wächselte dann die Frauenärztin, doch auch meine neue kann nicht weiterhelfen. Sie sagt, ich hätte einfach viele Bakterien in mir, welche Entzündungen verursachen könnnen (der Scheidenpilz kam kurz nach der Einnahme von Antibiotika.) Ich nahm dann auch noch Antibiotika gegen Ureaplasma, zuerst wurde sogar eine Chlamydieninfektion diagnostiziert, war dann aber in den nächsten beiben Testen negativ. Mein Ausfluss ist sehr flüssig, aber eigentlich geruchlos, war anfänglich eher käsig. Ich weiss nicht mehr weiter. Wollte nun fragen, ob das denn überhaupt Scheidenpilz sein kann?? über 2 Monate??? (hatte nur 2 mal für 3 Tage Ruhe, dann kams sofort wieder)

Und hättet ihr eine Idee, wie ich es noch behandeln könnte? Starten nächste Woche ein Praktikum, ist also wirklich dringend!!! Danke für jede HIlfe! =)

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Wer kann mir sagen, welche Krankheiten die gleichen Symptome wie Fibromyalgie oder Borreliose hat?

Hallo, ich habe sehr viele Symptome wie bei Fibromyalgie und Borreliose, wurde aber beides getestet und nix. Habe heute gerade erfahren, dass ein erneuter Borreliose Test wirklich nichts gebracht hat. Also bin kann ich beruhigt sein, dass es wirklich nichts ist. Denn bei 2 x (ca. 1/2 Jahr liegt dazwischen) müsste ja was zu finden sein, Rheumatisch ist eben auch nix. Da es aber langsam nervt mit den Schmerzen und die Ärzte auch schon langsam verzweifeln, wollte ich Euch um Hilfe bitten. Verschiedene Arten Depri-Tabletten wurden auch schon getestet und haben nix gebracht. K.A. was ich habe! ::`-(

http://www.weiss.de/krankheiten/fibro/symptome/

Ich wäre für jedes Zipfelchen Hilfe dankbar, mag nicht mehr so weiter machen. Will wieder alles fast normal haben.

Danke im Voraus und tschüss, bis heute Abend! ::-)

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Benötige dring Hilfe von einem Hautarzt/Dermatologe, war bereits bei mehreren Ärzten

Hier eine kurze Zusammenfassung meiner Krankheit: Ich habe seit Jahren einen kleinen Fleck an meinem rechten Unterarm der mich nie wirklich gestört hat, im Dezember 2012 fing dieser jedoch an zu nässen und hat sich enorm vergrößert. Die Apotheke hat mir verschiedene Salben wie „Dermaplant“ gegeben aber dies hat überhaupt nicht geholfen.

Anfang Januar ist das Ganze dann wortwörtlich explodiert und hat sich am gesamten Körper verteilt, am schlimmsten betroffen war mein Gesicht sowie meine Hüften. Aber nach ein paar Tagen gab es wirklich kaum noch einen Fleck auf meiner Haut der nicht infiziert war. Überall haben sich dicke Krusten gebildet, so stark das ich zum Beispiel kaum noch meinen Mund öffnen könnte (Davon gibt es Bilder aber diese werde ich nur auf Anfrage anfügen).

Der Hautarzt hat mir daraufhin Antibiotika gegeben und vermutete dass es sich aufgrund der gelben Flüssigkeit um Impetigo handelt. Nachdem ich fünf Tage das Antibiotika (Cefuroxim) genommen habe hat sich jedoch leider keine Besserung gezeigt, auch der Abstrich zeigte nur die üblichen Hautbakterien. Zu diesem Zeitpunkt habe ich mich kaum noch bewegen können und lag durchschnittlich 18-20 Stunden im Bett da ich sehr schwach war.

Deshalb ging der Hautarzt davon aus das es sich um eine Vireninfektion (Herpes?) handelt und hat mir Aciclovir 800 verschrieben, davon habe ich insgesamt zwei Schachteln (Fünf Tabletten am Tag) genommen bis der Hautarzt sagte dass es ausreicht. Die Haut selbst wurde mit Anaesthesulf behandelt, davon habe ich 4 Fläschchen verbraucht bis meine Haut sehr trocken war, zumindest nahmen damit die Schwellungen etwas ab und der Juckreiz wurde etwas gemildert.

Vor circa 4 Wochen hat mir der Arzt „Diprogenta“ (Antibiotika + Cortison) Creme verschieben die den Juckreiz quasi abgeschaltet hat und ebenfalls recht effektiv gewirkt hat. Im Gesicht hat diese jedoch die Nebenwirkung das sehr sehr viele Pickel nach 2 Wochen~ entstanden sind, außerdem sagte der Arzt das ich diese nicht auf Dauer nutzen kann. Davon habe ich insgesamt 3 Tuben verwendet (3x30g).

Mein Momentaner Stand:

Nun hat mir der Arzt eine Linola basierte Creme verschrieben, auf 50g kommen zusätzlich 0,5g Erythromycin in die Creme (Wohl auch ein Antibiotika?). In den letzten 2-3 Tagen haben sich zwar die Pickel wieder etwas reduziert dafür fängt jedoch wieder der Juckreiz etwas an und an den Seiten meine Nase hat sich eine kleine/leichte Kruste gebildet die sich jedoch abspülen lässt also nicht fest an der Haut ist.

Natürlich bin ich nun etwas Paranoid und habe Angst dass die Infektion eventuell wieder zurückkommt da die Creme evt. Zu schwach ist oder nicht effektiv ist. Aber auf der anderen Seite könnte es natürlich auch daran liegen dass kein Cortison mehr in der Creme ist, ich bin mir nicht sicher. Ich versuche micgesund zu ernähren (Esse Obst/Gemüse täglich) und Dinge wie Fast Food zu vermeiden.

Ich würde ich mich über jegliche Hilfe freuen um endlich wieder normal leben zu können.

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