Borderline Therapie mit Kind möglich?!

4 Antworten

Danke für die bisherigen Antworten. Ich muss wohl auch dazu sagen das ich zwar Borderliner bin, mich aber weder selbst verletzte noch suizidal bin. Mein Kind hat bisher weder Schaden genommen noch bekommt sie viel von den Umständen mit, da ich immer sehr bemüht bin sie heraus zu halten.

Ich habe nun erst einmal die Empfehlung zu einer Tagesklinik bekommen.

Der entsprechende Facharzt sollte entscheiden, ob es Sinn macht, dass du das Kind bei der Therapie dabei hast. Ich weiß von einer Mutter, bei der drei Therapien, bei denen sie das Kind dabei hatte, keine Veränderung brachten. Bei ihrer Erkrankung war das Mutter-Kind-Verhältnis mit eine der Störung zugrunde liegende Situation. Dann machte sie eine Therapie ohne das Kind, und machte endlich reichlich Fortschritte. Das Kind war so lange bei Verwandten untergebracht, besuchte sie an Wochenenden, und hat dadurch auch keinen Schaden genommen.

Es gibt Psychiatrische Kliniken, da werden Mütter mit ihren Kindern zusammen untergebracht, damit die Bindung aufrecht erhalten bleibt und auch zum Therapieerfolg beiträgt. Oftmals wird das auch von den Kliniken gewünscht oder auch empfohlen. Bitte mal in den Kliniken anfragen.

Alles Gute wünscht dir Bobbys :)

mein zweites ich !

Hallo Ihr lieben,

seit der Trennung mit dem Alkohol Erkrankten Ex-Freund,hat sich mein Kind in mir gemeldet.da ich ja vermutlich seit Kindheit Traumatisiert bin,wird vermutet das es sich nun ganz Bemerkbar macht. bedingt von der Beziehung,die war.

oh man,ist so schwer darüber zu schreiben. kurz nach der Beziehung,hat es in Unterbewusstsein Hallo gesagt.das gute und schlechte seiten hat.schlechte,weil sie mich ganz schön fertig macht. gute,weil ich nun verstehe was mit mir los ist.wie ängste, Wut und vieles mehr.sie ist so gar bereit mit mir ab und zu wenn sie bereit ist, mit mir zu reden.

man kann sich vorstellen,das sie in ein Raum ist,was Hilflos ist.aber was komisch ist,da sind Türen in den raum.da kam mir der Gedanken,ob es von Meditation so gekommen ist.ich meine,ich könnte aus dem raum gehen und gut ist.aber das möchte ich nicht. weil ich wissen möchte was mit ihr ist,um ihr zu Helfen.um das ich zur Ruhe kommen darf. denn bevor ich zu ihr kam,Lied ich sehr unter Ängsten,Wut und vieles mehr.es ist eine schwierige Sache,ein Kind und dass man selber ist,zu beruhigen.oft gerate ich an meine eigenen Grenzen.weg laufen möchte ich nicht.wie Notfall in eine Klinik oder Medikamente da gegen nehmen.weil ich es in den griff bekommen möchte.mit einiger Arbeit,bin ich schon ein wenig Stabiler geworden.das merke ich selber an mir.aber meine Psyche zerreißt mich sehr.wegen viel weinen oder wieder in Ängste stehen. wie auch Wut und so weiter.zur Zeit stehe ich sehr unter Stress.ich merke, das das Kind sehr still ist und sich nicht bewegt.wenn ich aber bestimmte Sachen Denke,dann kommt sie aus dem nichts und Tobt wie verrückt. was mich dann sehr unruhig macht. Mein Ehemaliger Therapeut meinte,ich soll alles aufschreiben. ist manchmal nicht sehr leicht.ich habe mir deswegen ein eigenen Kalender gemacht in DA 4.wenn sie mich so verrückt macht,das nichts mehr geht, muss ich mein PPM Betreuer anrufen.um das ich was zur Beruhigung nehmen kann. denn sie wird so stur,das ich keine Medikamente nehmen kann.selbst manchmal meine Gewöhnten Medikamente nicht. die ich Täglich nehmen muss.oft nehme setze ich eine Dosis aus. weil ich nicht schlafen kann.ich hab das Gefühl,das sie mich dann nicht schlafen lassen will.wenn ich dann endlich schlafe, dann kann ich einige Stunden ungestört schlafen.wach aber sehr oft auf.oft sie es ist oder meine Katze,das kann ich nicht sagen.weil ich ein leichten Schlaf habe.

mir stehen gerade die Tränen in den Augen.ist das Erleichterung oder hat es ein anderen Grund?das weiß ich nicht.

wenn sich einer Angesprochen fühlt,mir Helfen kann oder so.würde ich mich auf eine Antwort freuen.

so lange muss ich warten,bis ich in einer passende Therapie für mich finden und warten das ich in eine Klinik komme,die bereit ist mir zu Helfen.

aus dem raus gehe ich nicht.ich weiß nicht mal ob ich zurück kommen kann,wenn ich möchte.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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CT oder nicht?

Hallo ihr lieben, würde einfach mal gerne eure Meinung hören, da ich selber niemanden zum reden habe..zumindest über dieses Thema. Also zu mir, habe seit ca. einem dreiviertel Jahr intermittierend (grob alle 6 Wochen im Wechsel) immer mal Probleme mit der Lunge. Diese aber nur rechtsseitig (ziemlich am brustbein). Es fühlt sich dort immer an als würde ich gegen einen Widerstand atmen. Es schmerzt an dieser Stelle auch etwas. Schleimbildung ist gering, aber dennoch etwas vorhanden. Ansonsten keine weiteren Symptome, außer Hustenreiz. War beim Lungenarzt. Funktionsüberprüfungen und Röntgen ergaben keine Auffälligkeiten. Das beruhigte mich zunächst. Denn ein weiteres Problem von mir ist, dass ich Hypochonder bin - wahrscheinlich aufgrund verschiedener Krebserkrankungen in der Familie. Mein Onkel bspw. starb mit 42 an Lungenkrebs. Sobald ich an mir Schmerzen feststelle, denke ich immer gleich etwas schlimmes zu haben und gerate beinahe in Panik. Dessen bin ich mir jedoch bewusst und beginne bald eine Therapie gegen diese Ängste. Jetzt stehe ich also wieder vor dem Konflikt zum Arzt zu gehen und mich einer Ct untesuchung zu unterziehen und damit gewissheit zu haben oder es eben zu lassen, da es evtl. übertrieben ist (weil evtl. Psychisch bedingt). Möchte eigentlich gerne gewissheit haben, aber eine evtl. Dosis strahlen zu kassieren, die evtl. Folgeschäden machen und unnötig gewesen wären machen mir ebenfalls angst. Ich weiß nicht was ich machen soll. Diese Krebsangst macht mich fertig. Vielleicht habt ihr eine Idee für mich? Liebe Grüße

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Ist das Borderline?

Mir geht es in letzter Zeit gefühlt von Tag zu Tag schlechter. Seit ca. einem halben Jahr spüre ich immer eine innere Unruhe sobald ich alleine bin. Vor allem Abends/Nachts kann dann auch schlecht einschlafen. Das Problem ist das ich eher introvertiert bin und nicht viel Kontakt zu anderen Suche und sich das dadurch noch verschlimmert..

früher konnte ich immer alleine sein und alles war gut aber jetzt kann ich kaum noch abschalten..ich bin auch launischer geworden und habe Aggressionen die ich runterschlucke.., habe aggressive Zwangsgedanken und eine Art soziale Phobie entwickelt...ich gehe Leuten mit denen ich letzten Frühling normal geredet habe aus dem Weg. 

Außerdem habe ich Gefühlsschwankungen und bin exzentrisch geworden und mache manchmal ungewollt Grimassen obwohl ich immer ziemlich normal und geerdet war, was mich ziemlich merkwürdig im Umgang mit anderen Menschen macht da sie mich anders kennen gelernt haben und mich jetzt noch mehr isoliert.

Ich breche den Kontakt zu alten Freunden ab und bin immer entweder überdreht oder deprimiert drauf.

Außerdem entwickeln sich alle um mich herum weiter und ich bin der der Angst vor Veränderung hat und immernoch irgendwie kindisch ist..

Kann es sein dass ich eine Neurose entwickelt habe oder sogar Borderliner bin?

Die einzigen Ursachen die mir einfallen würden ist das ich in einer Art Abhängigkeitsbeziehung zu einem Freund stehe der mich oft bloßstellt und privat auf besten Freund macht..habe mich dummerweise daran gewöhnt seit früher Kindheit immer nur eine nähere Bezugsperson zuzulassen...

Außerdem war ich im Sommer das erste Mal allein im Urlaub und hatte eine heftige Panikattacke mit anschließender DP und Zwangsgedanken.

Mehr fällt mir nicht ein..falls das bis hierhin jemand gelesen hat..könnten das Anzeichen für eine emotional instabile Persönlichkeit oder Neurose sein?

Bin 16 und männlich

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