Blutwerte in ordnung?

3 Antworten

Hallo janeysrce!

Bevor Du Antidepressiva nimmst, probier es doch mal mit Lebertran. Es gibt Studien, daß damit Depressionen wieder ausheilen. Täglich 1 EL vor dem Essen, gekühlt schmeckt er linder.

Des weiteren hört sich das auch ein bißchen nach THiaminmangel an. Schau mal ob noch andere Dinge zu treffen: http://www.vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=296dfa1558d08575e8f2470af014aef7&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome& Dann würde ich mir ein gesamtes B-Komplex besorgen (ratiopharm oder lichtenstein; Infos gibts bei medizinfuchs.de). Bei manchen hilft auch die normale Hefe.

Ich selbst habe tiefe Depressionen in den Griff bekommen mit Brennesselsamen, morgens abends je 1 TL (gibts bei phytofit.de, wenn Du keine im Haus hast), einfach so auf Butterbrot, am besten noch mit etwas EIgelb dabei, weiches Ei oder Spiegelei. Das verstärkt die Wirkung.

Gute Besserung für Dich! Liebe Grüße von Hooks

Hallo,

leider hast Du die Normbereicbe zu den Blutwerten nicht angegeben. Kannst Du das nich machen?

Meiner Meinung nach solltest Du Dir einen Termin bei einem Endokrinologen geben lassen, denn nach meiner Erfahrung hast Du eine Schilddrüsenproblematik. Gute Ärzte behandeln bei Symptomen, die Du ja hast, bereits bei einem TSH-Wert von 2,0.

Erhöhte Cholesterinwerte gehen sehr häufig mit einer Schilddrüsenunterfunktion einher. Mein Tipp: Lasse bei einem Endokrinologen einen kompletten Schilddrüsencheck machen! Es muss auch eine Autoimmunerkrankung der Schilddrüse ausgeschlossen werden. Sowohl der TSH-Wert als auch Deine Symptome deuten auf eine Schilddrüsenerkrankung hin. Diese kann aber behandelt werden, so dass die Symptome wieder verschwinden.

Wenn nötig, hole Dir mehrere Meinungen ein. Schilddrüsenpatienten haben es mut Ärzten leider häufig sehr schwer.

Ich wünsche Dir viel Durchhaltevermögen und Kraft.

Vuele Grüße

Catlyn

Kann satz nicht beginnen, verhaspel mich oder vergesse was ich sagen wollte), ausserdem sitze ich fast nur noch zuhause und habe keine lust was zu unternehmen ( früher war ich aufgeschlossen und total unternehmenslustig).

Das kann auch an etwas ganz anderem liegen. Bei Mangel an Vitamin B1. B3 und B12 (einseitige Ernährung) z.B. bekommt man Probleme mit der Konzentration und Koordination, wird depressiv mit allen Folgen. Dann kann sogar ein sonst gesunder Mensch wie dement erscheinen. Auch ein Mangel an Vitamin D3 (Stubenhocker, Mangel an Sonnenschein) kann zu Verwirtheiten und Depressionen führen. Der Rat mit dem Lebertran ist also nicht so ganz von der Hand zu weisen.

Deine Blutwerte in Bezug auf die Schilddrüsenhormone scheinen mir im normalen Bereich zu liegen, zumindest die Verhältnisse der Werte zueinander kommen in etwa hin.

Einen hohen Cholesterinspiegel kann man auch einfach dadurch haben, dass man sich nicht ausreichend körperlich betätigt. Das lässt den Blutfett-Spielgel weiter steigen, macht antriebsarm, man bewegt sich noch weniger, das Blut wird noch fetter, das schaukelt sich also selbst hoch.

Bevor du Antidepressiva nimmst, an der Schilddrüse herumexperimentieren lässt, schau erst einmal nach den andern Mängeln. Bei Mangel an Vitamin B12 bekommt man vom Arzt eine Spritze, und gut ist. Vitamin D3 bekommt man gratis durch Sonnenschein oder rezeptfrei und ebenfalls nebenwirkungsfrei für wenig Geld in der Apotheke.

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Seit 2 Wochen bekomme ich immer Schwindelanfälle sobald ich ins freie warme gehe. Ist das normal? Meine Blutwerte sind alle in Ordnung.

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bitte Helft mein endloses LEIDEN zu beenden: Pickel, Pocken, Eiter... in Gesicht und auf Kopf!!!

Hallo zusammen. Ich wende mich an Euch, da ich hoffe, jemand hat eine Idee, wie mir geholfen werden kann.

Ich habe Pickel, eitrige Pusteln, blutige Pusteln und Eiterbeutel, sowie ständig einwachsende Haare im Kinn- und Oberlippenbereich. Ausserdem trockene, juckende, schuppige Kopfhaut. Ab und an, eher selten auch mal Pickel an den Oberschenkeln, Brust oder Oberarmen. Das ganze kommt immer Schubweise. Es ist nie ganz weg, aber manchmal bessert es sich für 1-2 Wochen, dann kommt alles knallhart mit Eiterbeulen und Co. zurück.

Ich leide heute psychisch darunter und hatte immer das Pech, dass alle Mittel der Ärzte wie Iso, Roa, Salben wie BPO usw. nur kurzfristig halfen. Nichts besitigt all das komplett. Ich denke es kommt von innen heraus und da soll es nun auch besiegt werden!

Alles began mit einfachen Pickelchen, dann dicken Pickeln, als ich ca. 14 wurde. Heute bin ich kurz vor meinem 28. Geburtstag und möchte im Dezember meine Verlobte Heiraten. Dies soll der Schritt in ein neues Leben werden und daher möchte ich endlich bis dahin geheilt werden.

Ich höre oft, ist solle mit Leben - aber das kann ich langsam nicht mehr. Mit bald 28 Jahren, und der hälte meines Lebens laufe ich mit diesen Problemen rum. Höre mir oft was von Freunden an, was denn da los wäre oder auch bei Familienfeiern stellen alle Fragen oder wollen mit Ihren ratschlägen helfen.

Es wird Zeit, endlich frei zu sein, ohne jeden Morgen mindestens einen neuen Eiterpickel, ein eingewachsenes Haar, eine Eiterbeule etc. zu finden.

Also, woran kann es liegen?

Nennt bitte mal alles, was Euch einfällt. Ich möchte wirklich alles wissen, um alles überprüfen lassen zu können und mich auf alles testen lassen zu können.

Gibt mir jemand einen Rat, der mit wirklich hilft, das Problem zu besiegen - dann bekommt der jenige 100€ von mir!

Kurz zu mir: 27 Jahre alt männlich leider unter den Problemen seit ca. meinem 14. Lebensjahr

weitere Leiden: -manchmal schlapp, antriebslos - schiebe es auf die Psyche durch die Probleme oben -öfters Nasenbluten, trockene Nase und immer voller Krusten -manchmal brennende Augen -Muskelzucken - ab und zu im rechten Arm, oft aber die unteren Augenlieder -Blähbauch, Blähungen -schlechte Wundheilung

ALSO, WAS UND AUF WAS SOLLTE ICH TESTEN UND MICH TESTEN LASSEN? BITTE HELFT MIR!!!

Hier mal meine Blutwerte vom 27.03.2013 - vielleicht erkennt man daran ja etwas!?

Leukozyten: 5,7 nl Erythrozyten: 4,90 pl Haemoglobin: 14,7 g/dl Haemotokrit: 0,43 l/l MCV: 87,8 fl MCH (Hb/E): 30 pg Ery Vert.breite: 12,4 % Thrombozyten 266 nl Calcium (photom. Farbtest): 2,39 nmol/l Harnsäure (enz. Farbtest): 3,6 mg/dl Kreatinin (Jaffe): 1,20 mg/dl GFR/MDRD: 77 ml/min alk. Phosphatase (Farbtest): 72 U/l Y-GT (enzym. Farbtest): 13 U/L SGPT (kin. Farbtest): 31 U/l C-reakt. Protein (Turbid.): <1 mg/l fT3 (ECLIA): 3,1 ng/l ft4 (ECLIA): 10,3 ng/l TSH basal (ECLIA): 1,46 mU/l Vitamin B12 (ECLIA): 816 pg/ml Folsäure (ECLIA): 13,36 ng/ml 25-OH-Vitamin D3 (CMIA): 45 nmol/l

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Ausbleibende Periode seit über 2 Jahren: was bedeutet das für Kinderwunsch?

Guten Tag,

meine Periode bleibt seit über 2 Jahren aus. Mein Partner und ich haben einen Kinderwunsch. Bei einer Blutentnahme stellte sich eine leichte Schilddrüsenunterfunktion heraus, weshalb ich seit ca. 1,5 Jahren L-Thyroxin 25 einnehme. Doch mit diesem Medikament und auch nach Absetzen der Pille habe ich meine Periode nicht wieder bekommen. Meine Gynäkologin hatte mir daraufhin die Präparate „Duphaston 10 mg“ sowie „Famenita 200 mg“ verschrieben; aber auch dies änderte nichts. Bei der Endokrinologie ergab die Sonografie der Schilddrüse keine Auffälligkeiten.

Folgende Blutwerte liegen nicht im Normbereich (Ermittlung im Rahmen eines Stimulationstests):

Neutrophile: 40,30 % (Normwert: 50-70 %);

Lymphozyten: 49,30 % (Normwert: 20-40 %)

TSH: 4,22 μU/ml (Normwert: 0,3-3,5 μU/ml)

LH: 0,2 mU/ml (Normwert: 2-10 mU/ml)

Östradiol: <10 pg/ml (Normwert: 50-250 pg/ml)

STH: 7,40 ng/ml (Normwert: <5)

Diagnosen:

  • Kinderwunsch bei allerdings sekundärer Amenorrhoe
  • Vd. regulative ZNS/hypothalamisch/hypophasäre Störung
  • Ausschluss eines PCO-Syndroms
  • isoliert erhöhtes TSH ohne Nachweis einer Immunthyreoiditis (formal latente Hypothyreose)

Wie würden Sie dies beurteilen? Der Endokrinologe schlägt lediglich vor, dass ich mich in einem Kinderwunsch-Zentrum zur Stimulationstherapie vorstellen soll.

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Ist ein Gehirntumor wahrscheinlich (Prolaktinom)?

Hallo,

ich bin Mitte 20 und habe seit einigen Monaten vermehrt folgende Beschwerden:

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- Verlangsamter Bartwuchs

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Ich muss dazu sagen, dass ich die beiden ersten Symptome schon immer hatte. Meine Müdigkeit könnte auch davon kommen, dass ich in letzter Zeit etwas zugenommen habe und mich ungesund ernähre.

Vor 2 Jahren hatte mich mein Hausarzt zum Endokrinologen überwiesen, da mein Testosteron vglw. niedrig und mein Prolaktin zu hoch war. Der Endokrinologe führte eine weitere Blutuntersuchung durch und meinte danach, dass alles in Ordnung ist.

Aufgrund meiner vermehrten Beschwerden habe ich nun den Verdacht, dass mein Prolaktin weiter angestiegen ist und infolgedessen mein Testosteron noch geringer geworden ist.

Als Ursache für ein erhöhtes Prolaktin lese ich immer wieder, dass ein Prolaktinom in Frage kommt, insbesondere, wenn man wie ich nie Medikamente genommen hat.

Beim Endokrinologen habe ich einen Termin in 2 Monaten. Was soll ich bis dahin tun? Wie schnell wächst denn so ein Prolaktinom?

2012 wurde ein MRT meines Schädels gemacht, da mein Augenarzt eine Papillenunschärfe vermutet hat. Damals hat der Radiologe u. a. folgendes festgestellt: "keine raumfordernden Zeichen, nicht vergrößerte Hypophyse. Normfalbefund" (er hat aber auch nicht nach einem Prolaktinom gesucht, sondern nach der Papillenunschärfe). Könnte es sein, dass der Tumor erst in den letzten 6 Jahren entstanden ist? 

Hier noch meine Blutwerte aus 2016 (Auszug):

- Testosteron 3,05 ng / ml (Norm: 2,49 bis 8,36)

- Prolaktin 16,4 ng / ml (Norm: 4,0 bis 15,2)

- Cortisol basal 191, 1 ng / ml (23 bis 194)

- DHEA-Sulfat 332,40  µg / dl (211 bis 492)

- SHBG 20,6 nmol / l (10 - 57)

- FAI 51,48 (Index) (15 bis 95)

Ein Grund für das stark grenzwertige Cortisol ist wohl ein Prolaktinom.

LH wurde damals leider nicht gemessen. Sind die Werte ein starkes Indiz für ein Prolaktinom? In Hamburg gibt es nur 2 große endokrinologische Praxen, die beide leider zur Amedes-Group gehören. Die eine Praxis will mich ohne Überweisung gar nicht erst behandeln, und der Termin bei der anderen Praxis (vor ich auch schon vor 2 Jahren war), ist erst in 8 Wochen.

Was soll ich machen?

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frage zu den schilddrüsenwerten. Alles richtig so ???

Hallo ich habe eigentlich nur eine frage und hoffe ihr könnt mir sie vielleicht beantworten.... seit Monaten geht es mir schon schlecht sehr schlecht.. Bis jetzt wurde nichts organisches gefunden nun hab ich eine frage zu meinen Schilddrüsen werten...

bei mir wurde rechts einen leicht hypoechogener knoten (1,2 X1,0 X1,7 cm ) festgestellt.

Das Gesamtvolumen meiner Schilddrüse beträgt 10ml. (ich bin weiblich) 26 Jahre...

meine werte:

TSH : 1,7 µU/ ml norm : 0,3 bis 2.5

FT4 : 1,1 ng /dl norm : 0,8 bis 1.8

FT3 : 2.7 pg /ml norm : 1,2 bis 3.7

TAK (TPO/AK) 4.0IE ml norm : < 40IE / ml negativ

40 bis 50 IE/ml grenzwertig
50 IE/ml positiv

TAK ( TG - AK) 4,9 IE / ml

Norm :<100 IE / ml negativ

100bis150 IE / ml grenzwertig
150 IE / ml positiv

TRAK < 0,1 IE / I

norm : < 1,0 IE / I negativ

1,0 bis 1,5 IE / I grenzwertig

1.5 IE / I positiv

TSH BASAL nach Nasenspray Einnahme : 12,4 (normal)

laut Bericht steht das es sich um eine Struma nodosa rechts handelt. Medikation empfiehlt er mir Thyronajod 37.5 mg.

ist das denn so richtig?? ER meint um den Kropf zu behandeln... wegen der Schilddrüse, das sie nur 10 ml hat , hat er nichts gesagt..... ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen??? ganz ganz liebe Grüße

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Zuviele männl. Hormone -Frage zur Behandlung

Guten Tag, ich bin gerade sehr verunsichert u. muss jetzt mal einen Experten fragen. Also ich (32 J., keine Kinder o. Kinderwunsch) war beim Frauenarzt weil meine Periode total unregelmäßig u. über Monate nicht eintritt. Außerdem wegen ständiger "Menstruationsbeschwerden" die sich laut Frauenarzt aber jetzt als Darmbeschwerden herausgestellt haben. Nach Blutentnahme u. Untersuchung der Hormone kam heraus dass ich zuviele männl. Hormone habe (habe auch starke Körperbehaarung), u. ich habe telef. erfahren, da müsse ich Hormone einnehmen, jeden Abend 1/2 Tabl., dann würde sich der Zyklus wieder normalisieren. Ich habe dann noch zu bedenken gegeben, dass ich in meiner psychiatr. Behandlung wegen Angststörung u. Depressionen auch Tabl. einnehme, u. zwar Venlafaxin, Saroten und Seroquel. Die Arzthelferin wollte die Verträglichkeit klären. Als ich gestern morgen nochmal angerufen habe sagten sie mir es würde alles klar gehen u. ich könnte das Rezept abholen. In dem Glauben jetzt Hormone einzunehmen habe ich dann das Rezept abgeholt u. mir wurde gesagt, dass ich jeden Abend 1 Tablette nehmen soll (nicht mehr 1/2). Danach hatte ich einen Termin beim Hausarzt, dem ich beiläufig das Rezept gezeigt habe. Auf dem Rezept steht Dexamethason 0,5mg, 20Stk. Er meinte das ist Cortison u. keine Hormone, u. dass das nicht richtig sein kann. Der Frauenarzt ist erst nächste Woche wieder zu erreichen. Ich bin jetzt verunsichert. Kann das Dexamethason als Hormonbehandlung richtig sein? Habe auch ein bisschen Angst wegen meinen verschiedenen Tabletten. Meine Werte: Testosteron: 0,93 ng/ml, FSH: 3,95 mlU/ml, LH: 13,97 mlU/ml, E 2: 49 pg/ml, Progesteron: 0,2 ng/ml, DHEAS: 445,0 µg/ml, SHBG: 27,8 nmol/l. Vielen Dank u. freundliche Grüße Vanessa J.

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