Blutwerte im Keller Anämie Panzytopenie Eisenwert aber ok

1 Antwort

Naja mein Ha meint die Werte der roten Blutkörperchen , der Blutplättchen und der weißen Blutkörperchen.

Diese 3 Werte seien alle zu niedrig,

Und im Zusammenhang mit meiner ständigen Müdigkeit und Abgeschlafftheit findet er dies sehr beunruhigend.

Ich hatte schonmal eine Anämie wo es aber am Eisen lag worauf ich Eisen Tabletten + Kräuterblut zu mir nehmen musste. Dieses Mal sind einige andere Werte auch nich im Norm Bereich aber der Eisen Wert stimmt.

Ich mach mich ja nur verrückt weil alle 3 Werte zu niedrig sind und ich den Termin beim Hämatologen erst in 2 Wochen bekommen habe. Und ich mir jetzt 2 Wochen lang den Kopf zerbreche.

Besonders weil mein HA mir mitgeteilt hat,dass die letzte Patientin die mit einer Anämie , Atemnot und Müdigkeit zu Ihr kam ein Lungenkarzinom attestiert wurde.

Sowas hört man dann nicht sehr gerne und macht sich eben Sorgen.

Vielleicht hat noch jemand eine Hilfreiche Antwort.

Ich danke Euch schonmal im Vorraus,besonders auch den beiden die schon geantwortet haben. Vielen Dank für Eure Zeit.

Komisches Verhalten in der Klinik???

Hab in den letzten 7 Tagen zwei Fragen hier gestellt bei Bedarf kann man ja die lesen .. ansonsten in kurzform:

Mitte 20, diagnostiziertes Vorhofflimmern (episoden) hab oft das Problem dass ich aus dem Schlaf erwach mit Herzrasen, Schmerzen, Kopfweh und Schwindel. Seit dem letzten mal hab ich das Problem dass meine linke hand / arm zeitweise betäubt anfühlen.

Ich war auf anraten der User hier am Freitag beim Arzt, dieser machte einen EKG. Dieses zeigte an: VorderwandInfarkt überprüfen (diese Meldung spuckte das EKG vor paar Monaten schon mal aus.). Mein HA riet mir mit dem EKG zum Krankenhaus zu gehen und hat ne Notfall Einweisung ausgestellt, er wüsse nicht ob nen Infarkt vorliegt er tendiert eher auf nein. Krankenhaus sollte entscheiden obs beobachtet werden soll.

Bin dann direkt zur Klinik und hab mich bei der Notfallambulanz angemeldet, die Schwester meinte "Wir untersuchens, müssen aber hier stationär bleiben". Ich wurd dann von einem Arzt bzgl. meiner Herzbeschwerden untersucht und die meinte auch "Hier bleiben". Ich hing dann circa 1 1/2 Std. im Schockraum am Monitor, dieser piepte desöfteren und gab ne Warnung aus. Dann kam der Neurologe und hat mich ebenfalls kontrolliert und nen CT gemacht das soweit unauffällig war (nehm ich an, mir wurd nichts gesagt). Der Neurologe meinte man müsste div. Sachen mal untersuchen.

Ich kam dann auf Station und wurde via Monitor überwacht. In der Nacht gegen 1 Uhr kam dann plötzlich ein Arzt in mein Zimmer der offenbar von der Schwester gerufen wurde, er fragte mich wie es mir im Augenblick geht und starrte auf den Monitor der Alarm von sich gab. Für mich war die Situation dort ok, ich fühlte mich nicht gut aber auch nicht Hundelend. Er ging dann.

Um circa 4 Uhr wachte ich auf nachdem ich kurz eingenickt bin und ich hatte so ein komisches Gefühl beim atmen, der Monitor piepste und zeigte einen Puls von 39 an. Mir gings dann auch nicht gut .. Nach paar Minuten stabilisierte er sich wieder, ich hab meistens ein Ruhepuls (BMI falls relevant 21, männlich) 85 - 100.

Am morgen sagte man mir dann dass Wochenende nicht viel gemacht wird, es wird ein Lungen Röntgen heute gemacht und Montag dann paar andere Untersuchungen. Bis dahin sagte man halt ruhige Phase ..

Am späten Nachmittag kam dann der Oberarzt, hörte sich alles nochmal an und meinte dann "Ja wir müssen mal so ne Episode auf EKG kriegen" .. Er meinte dann er würde mich entlassen, ich solle Montag wiederkommen und mit einer anderen Unit Kontakt aufnehmen und besprechen ob ich ein implantierten Event Recorder kriegen soll. Paar Min vorher war ne Schwester da die sich über meinen hohen Puls (137) wunderte.

Ich war natürlich etwas irritiert, dies kommt in der Klinik aber ständig vor. Jeder Arzt sagt was anderes. Ich mein ich bin nicht böse dass ich gehen durfte bin kein KH Fan, aber finde das ganze doch bissl sonderbar.. Im Arztbrief steht vieles auch anders drin als ich beschrieb.

Was denkt ihr, vertrebar oder lieber andere Klinik?

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Herzmuskelentzündung ohne Befund?

Hallo ihr lieben! Ich habe seit Januar immer wieder Infekte ( musste nie Antibiotika nehmen ) Mitte April das gleiche. Infekt ohne Fieber und ohne Antibiotika. Seitdem komm ich nicht mehr auf die Füße. Zwei Wochen später meinte mein Hausarzt das ich wohl eine herzmuskelentzündung habe. War nur noch am schlafen und jeder Schritt war einer Zuviel. Blutdruck 170/110 Ruhepuls zwischen 95 und 125. hab mich zwangsweise auch wirklich ausgeruht und den Haushalt einfach mal liegen lassen. Um unsere Kids haben sich der Papa und Oma/Opa viel gekümmert so das ich mich wirklich erholen konnte. War auch beim Kardiologen. Der meinte alles in Ordnung und er schließt eine herzmuskelentzündung aus. Ultraschall und Echo unauffällig. Blutwerte alle ok. Auch troponin und ck werte unauffällig. Hat mir nebivolol verschrieben um da "etwas Ruhe " reinzubekommen. Wenn ich diese Tabletten nehme ist mein Tag aber komplett gelaufen und ich bin nur noch am schlafen. Deswegen nehm ich die nur im Notfall. Seit zwei drei Wochen gings mir auch wieder deutlich besser. Blutdruck relativ normal und ich muss auch nicht alle paar Meter stehen bleiben und schnaufen. Hab also auch langsam angefangen zuhause wieder etwas einzugreifen ( aber wirklich langsam und mit Ruhe ) vor 8 Tagen war ich dann wieder beim Doc - Infekt der auf die oberen Atemwege geht. Diesmal mit Antibiotika. (6tage lang ) Seit ich mit dem Antibiotika fertig bin hab ich aber wieder ständig ein stechen brennen und ziehen in der herzgegend und ich bin so schlapp und jeder Schritt ist mir Zuviel. Und Vorallem mein Blutdruck war nach einmal Treppe rauf laufen auf 160/100. was ist nur los mit mir ?? Geht das wieder los ? Ist / war das eine herzmuskelentzündung? Alle Symptome sprechen dafür , alle Werte dagegen ? Ich bin seit Acht oder neun Wochen krankgeschrieben. War vorher gesund bis auf Kleinigkeiten. Nehme keine Tabletten , Alkohol , rauche nicht usw . Bin weiblich ,33 und habe zwei Kinder (3und fast 5). Und auch keine besonderen Belastungen die das jetzt auslösen könnten. Hatte auch nie Probleme mit dem Herz oder dem Kreislauf.
Was ist los mit mir ? Warum fühl ich mich soooo scheisse wenn ich doch eigentlich nichts habe ? 😳 oder hab ich doch was ? Warum geht's mir wieder schlechter und nicht besser? Sorry für den langen Text. Ich hoffe ihr könnt mir nen guten Rat geben. 😔

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Was sagen leicht erhöhte Neutophile Granulozyten und niedrige Lymphozyten aus?

Zu meiner Geschichte noch:

Ich bin 30 J. und weiblich.

Habe vor vier Jahren ein Kind bekommen und seitdem fing alles an.

Seither habe ich bestimmt so 2-3 Mal im Jahr eine Magen Darm Unstimmigkeit.

Zur aktuellen Problematik ist zu sagen:

Ich habe vor 2,5 Monaten eine Erkältung mit Husten gehabt. Der produktive Husten lies dann ca. 2 Wochen später nach. Es entwickelte sich daraus ein trockener Reizhusten.

Ich hatte permanent immer wieder mal am Tag Hustenanfälle, bei denen ich so stark husten musste, dass ich das Gefühl hatte meine Lunge währenddessen raus zu husten. ( Nun 04.06. hat sich ein Asthma bronchiale herausgestellt)

Nach 5 Wochen husten bekam ich Schluckbeschwerden. Es fühlte sich so an, als wenn der Speichel auf einem Luftkissen die Speiseröhre hinunter geschluckt wird. Habe mitunter auch immer mal ein Gurgeln im Hals nach dem Schlucken und immer das Gefühl über ein Hindernis hinweg zu schlucken. Magenspiegelung wurde gemacht. Außer eine chron. aktive helicobakter Infektion war nichts aufällig. Diese wurde dann mit Antibiotika und Protonenpumpenhemmern behandelt. Symptome waren mal weniger,kaum merkbar, aber nun sind sie wieder da.

Einen Tag nach der Magenspiegelung (das war am 05.05.) hatte ich dann plötzlich ein ständiges Zucken im li. Unterbauch (ich bin nicht schwanger, hat sich aber wie Kindsbewegungen angefühlt). Am nächsten Tag hat sich das Zucken zu einem Druckgefühl geändert, so als würde ein Fremdkörper im li. Unterbauch persisitieren. Dieses Gefühl kommt und geht und drückt auch manchmal in die Leiste. Es wurde schon 2 Mal Ultraschall vom Bauch gemacht. Auch wieder mit keinen Auffälligkeiten.

Der Stuhlgang ist auch nicht normal. Mal breiig, mal fester, mal dünn, mal mit Nahrungsmittelresten. Habe das Gefühl mich nicht richtig entleeren zu können.

Gynäkologisch ist alles abgeklärt und ok.

Hatte Ende April eine Zyste, die mit Eiter gefüllt war und sich spontan ein paar Tage später öfnete. Nun sind mir in der rechten Leiste leicht geschwollene, schmerzlose Lymphknoten aufgefallen. Habe ich auch meinem HA gezeigt (Internist) und empfand diese als unauffällig. Können diese noch von der Zyste kommen?

Eigentlich könnte ich ja beruhigt sein.

Dennoch mache ich mir gedanken, dass ich Krebs habe. Lymphome besser gesagt. Und habe panische Angst.

Die Blutwerte sind leicht erhöht.

Leukos 9,9 Gpt/l Ref. 4,3-10

Segm. Nreutro. Granulos. 74% Ref.: 55-70

Stabkernige Neutros. sind 0 % schien laut Werten nicht zu nierig, obwohl im Internet Ref. Werte von 3-5% stehen

und Lymphos 19% Ref.: 25-40

MCV 83fl Ref.: 85-95

Alle andere Werte sind in Ordnung.

Die Lymphozyten haben seit der Geburt meines Kindes stetig abgenommen.

Vor der Geburt waren sie normal, ein Jahr nach der Geburt schon nurnoch 23 % und jetzt halt 19%.

(weiter im Antwortbereich)

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Ist die intravenöse Zuführung von Eisen gefährlich, und wenn ja, warum?

Hallo! Aufgrund einer massiven Eisenmangelanämie hatte ein Arzt mir Eisentabletten aufgeschrieben. Diese Tabletten vertrage ich aber absolut nicht. Wenn ich die genommen habe, dann bekomme ich starke Bauchschmerzen, Übelkeit, und mein Reflux wird schlimmer. Aufgrund der Symptome habe ich dann auch keinen Appetit, so dass ich in der letzten Woche schon wieder 1 kg abgenommen habe (bin sowieso an der Grenze zum untergewicht oder leicht darunter).

Ich war daraufhin heute nochmal beim Arzt und der sagte jetzt, dann solle ich die einfach 2 Tage nehmen, 3 Tage Pause machen, dann wieder 2 Tage nehmen usw. Aber dann habe ich ja an den Tagen, an denen ich die Tabletten nehme und auch am Tag danach trotzdem diese starken Beschwerden.

Er sagte daraufhin, eine andere Möglichkeit gebe es eigentlich nicht. Und von Spritzen würde er gar nichts halten, die seien zu gefährlich (erhebliche Nebenwirkungen - können zum Tod führen). Deswegen dürfte man die auch nur im Krankenhaus machen. Was ist denn daran so gefährlich? Und warum nur stationär? Ich habe irgendwo im Netz mal gelesen, dass das gar nicht mehr so gefährlich sei wie früher. Was stimmt denn jetzt? Gefährlich oder nicht?

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Eisentabletten wirken gegenteilig o.O

Hallo zusammen,

seit ca. 2 Wochen nehme ich nun Eisentabletten, da ich laut meiner FA durch meine starke und häufige Regel unter Anämie leide.

Nun habe ich aber eher das Gefühl das sie gegenteilig wirken. Alle Symtome die ich habe und Google sind auf Eisenmangel zurückzuführen, diese hatte ich aber VORHER komischerweise nicht.

Seit ich die Tabletten nehme habe ich:
- Trockene Augen,
- teils komische rauhe stellen an der Haut, komme Morgens kaum aus dem Bett
- 2 von 3 Weckern höre ich einfach nicht mehr, normalerweise bin ich schon bei dem ersten hellwach)
- in der Firma fallen mir fast die Augen zu.

Auch sind meine Hände irgendwie unkoordiniert und ich erwische beim Tippen immer wieder falsche Buchstaben, das passiert mir sonst extrem selten.

Zudem kann ich mich kaum konzentrieren, ich schätze aufgrund der Müdigkeit, schweifen meine Gedanken immer ab, bzw ich habe das Gefühl das mein Kopf sich komplett ausschaltet. Ich starre dann löcher in die Luft, bis ich plötzlich merke was ich da mache...

Was kann das sein? Nächste Woche gehe ich auf jeden Fall nochmal zur FA, aber hat bis dahin jemand eine Idee?

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