Blutwerte bzgl. EBV, Lues, Borelliose

3 Antworten

EBV-IgG(EIA) 158 AU/ml EBV-IgM >140 AU/ml Bor-IgG Screen 16,4 U/ml Bor-IgM Screen 6,8 U/ml

Du hast derzeit einen aktiven EBV wie eine aktive Borreliose, daher geht es dir auch so schlecht. Bitte lasse dich umgehends vom Doktor behandeln.

Gegen Nachtschweiß kannst Du mit Hefe (einfach täglich ein paar Bröckchen futtern) oder Salbei gegenangehen.

Bei dem andern kenne ich mich leider nicht aus.

gute Besserung!

Hallo Patient123!

Diese Laborwerte solltest Du Dir vom Arzt genau erklären lassen!!! Nur er dann sie richtig bewerten und einordnen, da er auch Deine sonstige Krankengeschichte kennt. Sollte sich der Verdacht auf eine Borreliose oder EBV-Infektion bestätigen, dann schau bitte mal in diese beiden Tipps hinein (Tipp 2 als Antwort, da nur je ein Link erlaubt ist.):

http://www.gesundheitsfrage.net/tipp/pfeiffersches-druesenfieber-ebv-infektion-welche-medikamente-gibt-es-dagegen

Baldige Besserung wünscht walesca

was sagen diese Blutwerte aus

habe folgende BlutwerteCK nach IFcc 60U/l Alpha Amylase 67 U/l Lipase 30 U/l Eiweiß gesamt 70g/l Eiweißelektrophorese Kapillarzonen-E. Albumin Elektrophorese 65,9% Alpha 1 Globulin 2,8-% Alpha 2 Globulin 7,7% Beta.Gloublin 8,7%

Gamma Glubulin 14,9% HDL Cholesterin 60mg/dl LDL Cholesterin 155 mg/dl HbA1c (NGSP) Immunturbidimetrie EB 5,7% HbA1c(IFCC)EB 39 mmol/mol Ferritin 56,6 ug/l Vitamin B 12 403 pg/ml Patathormon intakt EP gefroren 49 pg/ml

Vitamin D 25 25-Hydroxy-Cholecalciferol) 11,2- ng/ml Allergene 11 IU/ml

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Blutbefund Erklärung

So. Da ich nun in den letzten Wochen oft Blut abnehmen war, ein cMRT und ein MRT der HWS hatte kamen nun folgende Ergebnisse:

Verdacht auf nicht fusionierte Apophyse bei TH1. Erythrozyten: 6,05 T/l (4.4 - 5.9) --> auffallend hier ist ein stetiger wenn auch geringer Anstieg in den letzten Monaten.

Monozyten 9.4 % (2 - 6) ---> seit Mai 2013 immer erhöht

GOT/ASAT 56 U/L (10 - 50) ---> bei 2 von 3 Abnahmen erhöht

TSH 4.39 µU/ml (0.44 - 3.77) --> bei 3 von 3 Abnahmen erhöht

weiters wurde ich auf neurotrope Viren getestet:

KBR Varicellen zoster AK 1:20

KBR Cytomegalie AK 1:80

KBR Influenza A AK 1:40

KBR Influenza B AK 1:20

KBR Coxsackie AK 1:10

KBR Entereo AK 1:10

ELA FSME Virus IgG >1000

ELA FSME Virus IgM negativ

Natürlich werde ich mit dem ganzen meinen Arzt besuchen, wollte aber nur mal nach anderen Einschätzungen bzw. Vermutungen fragen da ich den nächsten Termin erst im Februar bekommen habe.

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Reaktive Lymphadepathie – Was ist das genau ?

Mittels einer Ganzkörpersonographie wurden mir 3 grosse Lymphknoten diagmostiziert. Axilar, Zervikal bds, und inguinal. Der behandelnde Arzt war ein Onkologe.

Ich leide seit 3 Jahren an starken Erkältungen. Niemand findet eine Ursache.

Eine umfassende Blutuntersuchung fand statt. Man fand

Zytomegalievirus – Antikörper positiv , alles andere negativ EBV – Antikörper positiv – alles andere negativ

Seit 2 Jahren derselbe Befund :

Immunfixation :IGM Verminderung

Segmentkernige :69,00 (47,5-67,5)

Lymphozyten : 19 (21-44)

Erythrozyten : 4,3 (vermindert)

IGM:29 (40-230)

AP Ui :113 (35-105)

Hämatrokit :38,9 (42-52)

Was stellen diese "Blutwerte" dar ?

Wie gesagt , mein Onkologe konnte mir das nicht erklären. Er hat dazu nichts gesagt , auch nicht nachdem ich Druck auf ausübte. Ich durfte einfach nach Hause gehen. LG Tina

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Blutwerte in ordnung?

Ich habe seit 4 Jahren folgende Symptome: Müdigkeit, Antriebslos, Unmotiviert, Knieschmerzen, Konzentrationsprobleme (stark), Sprachprobleme gelegentlich, wird aber immer schlimmer ( Kann satz nicht beginnen, verhaspel mich oder vergesse was ich sagen wollte), ausserdem sitze ich fast nur noch zuhause und habe keine lust was zu unternehmen ( früher war ich aufgeschlossen und total unternehmenslustig). In 2 wochen steht ein termin beim radiologen an. Mein hausarzt sagt meine werte sind normal und ich sollte zu einem neurologen und mir antidepressiva verschreiben lassen. Blutwerte vom 19.04.2013 Tsh basal - 2, 35 Ft3 - 2, 9 pg/ml ( freie) Ft4 - 1, 2 ng/dl (freie) Ausserdem waren meine Cholesterinwerte erhöht. Cholesterin gesamt 279 + (normal bis 200) Ich hoffe jemand mit ähnlichen erfahrungen kann mir helfen. Danke im vorraus.

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Ausbleibende Periode seit über 2 Jahren: was bedeutet das für Kinderwunsch?

Guten Tag,

meine Periode bleibt seit über 2 Jahren aus. Mein Partner und ich haben einen Kinderwunsch. Bei einer Blutentnahme stellte sich eine leichte Schilddrüsenunterfunktion heraus, weshalb ich seit ca. 1,5 Jahren L-Thyroxin 25 einnehme. Doch mit diesem Medikament und auch nach Absetzen der Pille habe ich meine Periode nicht wieder bekommen. Meine Gynäkologin hatte mir daraufhin die Präparate „Duphaston 10 mg“ sowie „Famenita 200 mg“ verschrieben; aber auch dies änderte nichts. Bei der Endokrinologie ergab die Sonografie der Schilddrüse keine Auffälligkeiten.

Folgende Blutwerte liegen nicht im Normbereich (Ermittlung im Rahmen eines Stimulationstests):

Neutrophile: 40,30 % (Normwert: 50-70 %);

Lymphozyten: 49,30 % (Normwert: 20-40 %)

TSH: 4,22 μU/ml (Normwert: 0,3-3,5 μU/ml)

LH: 0,2 mU/ml (Normwert: 2-10 mU/ml)

Östradiol: <10 pg/ml (Normwert: 50-250 pg/ml)

STH: 7,40 ng/ml (Normwert: <5)

Diagnosen:

  • Kinderwunsch bei allerdings sekundärer Amenorrhoe
  • Vd. regulative ZNS/hypothalamisch/hypophasäre Störung
  • Ausschluss eines PCO-Syndroms
  • isoliert erhöhtes TSH ohne Nachweis einer Immunthyreoiditis (formal latente Hypothyreose)

Wie würden Sie dies beurteilen? Der Endokrinologe schlägt lediglich vor, dass ich mich in einem Kinderwunsch-Zentrum zur Stimulationstherapie vorstellen soll.

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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

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