Blutvergiftung nach Schürfwunde?

4 Antworten

Eine Blutvergiftung hat oft keine Nebenwirkungen, wie Schüttelfrost, Fieber usw. Man sollte aber darauf achten, dass kein roter Streifen sich bis zur Achsel entsteht, dann ist es eine Blutvergiftung und da sollte schleunigst der Arzt aufgesucht werden.

Einer Blutvergiftung geht immer eine Entzündung voraus.
Davon schreibst Du nichts in Deiner Frage. Somit glaube ich auch nicht, daß Du eine Blutvergiftung hast.

Symptome wären:
- Fieber mit Schüttelfrost
- verminderte Harnausscheidung
- niedriger Blutdruck
- beschleunigter Herzschlag

Wenn Du unsicher bist, dann gehe zu Deinem Hausarzt .

Das kann sich schon etwas hinziehen, von ein paar Tagen bis hin zu ein paar Wochen. Prinzipiell ist mit einer Blutvergiftung nicht zu spaßen. Das kann im schlimmsten Fall bis zum Tod führen. 

Damit will ich dir jetzt keine Angst machen, aber bei Verdacht einer Blutvergiftung solltest du immer zum Arzt gehen.

Oma (74) krebskrank, einige Fragen

Hallo Community, vorab: Hierbei handelt es sich um meine Oma (74) . Um ihre Geschichte zu erzählen, sind einige Zeilen nötig. Allerdings müsst ihr die Geschichte kennen, um etwas über den Fall sagen zu können. Alles begann vor 2,5 Jahren mit Bauchschmerzen, die ab und zu kamen und wieder gingen sowie mit Durchfall am Tag der Bauchschmerzen. Meine Oma ging zu ihrem Hausarzt und der sagte, dass sie zur Darmkrebsvorsorge gehen soll. Kolonoskopie gemacht, alles in Ordnung. Die Symptome blieben aber und sie begann, Gastrologen, Gastroenterologen, Internisten und sonstige zu besuchen, die machten von Gastroskopie bis CT alle Untersuchungen und einige von ihnen sagten etwas von einer Darmentzündung. Sie darf nun keine laktosehaltigen Produkte essen und muss Tabletten einnehmen, dann vergeht es. Tatsächlich wurden die Schmerzen viel besser, bis das Ganze, nur schlimmer, vor 5 Monaten wiederkam. Die bekannten Symptome plus leichtes Fieber plus Nachtschweiß und ab und zu Probleme mit dem Stuhlgang, weil dieser so hart war (mal Durchfall, mal harter Stuhl) . Sie ging ins Krankenhaus, um der Sache auf den Grund zu gehen. Dort machte man Kolonoskopie und fand wieder nix. Sie wurde aber zur weiteren Untersuchung ins Uni-Klinikum geschickt. Dort hat man alle Untersuchungen wiederholt und bei der CT lag folgender Befund vor: „Verwachsung des Darms mit beiden Nieren aufgrund von parallel zueinander verlaufenden Wandernieren, zusätzlich Abszess mit Durchmesser 1,6 cm umgeben von einer Zyste, Darm im Verwachsungsbereich vollständig perforiert“. Also natürlich OP, alles gut gelaufen, sie wurde nach Hause entlassen. Zwei Wochen lang war alles gut, doch die Symptome kamen wieder. Zusätzlich hat man bei der OP Gewebeproben zur Untersuchung entnommen, die Ergebnisse waren auch da. Leider hat der sehr kluge Arzt, der operiert hat, einen Krebstumor im Darm übersehen, der schon auf die Niere Metasthasen gestreut hat, weil Darm und Niere ja verwachsen waren. Zwei Tage später im Uni-Klinikum: OP, Tumore entfernt, Ileostoma angelegt und 27 Gewebeproben entnommen. Die Wunden wollten jedoch nicht heilen (weder die von der ersten, noch die von der zweiten OP) . Daraufhin stellte der Oberarzt das Prednison 5 mg ein, was sie bis jetzt genommen hat, um die Wundheilung zu verbessern. Zusätzlich dazu hatte sie sich noch Pemphigus eingeholt. Die Dermatologin im Uni-Klinikum ließ ihr Sulfamethoxazol geben, weil der dumme Oberarzt meinte, die Wunde würde super heilen. Zusätzlich verschrieb der Oberarzt Prednison 30 mg, obwohl die Wunde ja schon bei 5 mg nicht heilte. Schließlich kam die Dermatologin zur Oma, um sich ihren Zustand und die Wunde anzuschauen. Sie nannte den Oberarzt Idiot, weil dieser nicht einmal wusste, dass der Oma Piperacillin/tazobactam gegeben wurde (in die Wunden war ein Krankenhauskeim eingedrungen, aber gegen diesen Keim wirkte nur Sulfamethoxazol) . Dieses Mittel gab der Oberarzt aber nicht, obwohl es die Dermatologin empfohlen hatte. Fortsetzung im Kommentar

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Rätzelhafter, wiederkehrender Hautausschlag. Kann jemand helfen?

Hallo. Ich habe diesen "Ausschlag" schon seit ca. 2 Jahren, aber er kommt immer mal wieder in verschiedenen abständen. Auffällig ist vielleicht das er im WInter häufiger auftritt. Am stärksten (oder bis auf wenige ausnahmen an den Innerärmen) tritt er auf den Oberschenkeln und dem hintern auf. Es nässt nicht, da kommt nichts raus und es juckt eigentlich kaum.

Keine Ahnung wie man hier ein Bild einfügt. Daher versuch ich es zu beschreiben:

Es ist meistens mehrere runde stellen zwischen 0,5-2 cm die erst rötlich beginnen, später trocken, schuppig werden und dann aussehen wie wunde offene stellen. Noch später schimmert das innere dann leicht gelblich und schaut weiter trocken schuppig aus.

Ich war schon bei 2 verschiedenen Hautärzten. Der erste machte nen Abstrich wegen Pilzkontrolle. Ergebnis negativ. Meinte es wäre ein Ekzem und gab mir Kortisonsalbe. Geholfen hat das nicht wirklich.

Der zweite meinte es war trockene Haut, ich soll einfach mehr cremen. Gesagt getan....wobei....getan hat sich gar nix.

Jetzt war es mal wieder fast ganz weg, bis ich gestern Duschen war. Danach hat die Haut etwas gebrannt und heute morgen war wieder alles an den Beinen damit übzogen.

Möchte noch erwähnen das ich beruflich sehr viel reise und im Außland unterwegs bin. Dadurch gehört Streß und ständig wechselnde Hotelbetten leider auch zu meinen ständigen Begleitern.

Hat irgendjemand eine vorstellung was das sein könnte und was helfen würde?

Vielen Dank schon mal.

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