Blutuntersuchung (Vitamine, Mineralstoffe, etc.)

2 Antworten

Hallo Sprite24!

Solange du es selbst bezahlst ist theoretisch alles möglich. Theoretisch deswegen, weil, wenn dein Arzt es nicht für notwendig befindet, muß bzw. wird er diese Blutuntersuchung auch nicht veranlassen. Er muß ja irgendeinen Grund/Verdacht dazuschreiben und wenn es seines Erachtens keinen gibt wird er das wahrscheinlich auch nicht machen.

Es sei denn ihr könnt euch in einem Gespräch einigen und du überzeugst ihn davon wie wichtig dir das ist.

Warum glaubst du eigentlich eine bisher nicht erkannte Krankheit zu haben?

Alles Gute!!

Hallo, wenn du bereit bist die Kosten selber zu tragen, sollte es kein Problem sein, dass Dein Hausarzt die Werte abnimmt. Ansonsten könntest Du noch zum Internisten gehen, vielleicht sieht dieser auch eine Indikation für einige der Werte & nimmt sie ab.Wenn keine Indikation vorliegt, wird die KK die Kosten nicht übernehmen. Ein normaler Vitaminspiegel kostet ca 50 Euro, je nachdem was alles getestet wird, können durchaus mehrere Hundert Euro auf Dich zukommen.Du kannst bei deiner KK anrufen, die können Dir die Kosten meist grob sagen, oder Du fragst den Arzt, was genau finanziell auf Dich zukommen würde.

@pferdezahn

Moechte noch zur Substitution (Die Substitution) hinzufuegen, dass bei Mineralstoffe organische Verbindungen in Form von Chelate, wie Aspartate, Citrate, Glukonate,Orotate oder Picolinate, wegen einer besseren Resorption, verwendet werden sollten. Diese bekommt man in jeder Apotheke. Also nicht einfach Eisen oder Zink aus dem Supermarkt, sondern Eisen-Glukonat oder Zink-Picolinat.

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Herzstolpern und Todesangst - Was hilft?

Hallo,

ich habe folgendes Problem:

Ich leide schon seit vielen Jahren phasenweise an Herzstolpern in unterschiedlicher Ausprägung. Dazu kam Phasenweise eine starke Angststörung mit Panikattacken, die sich auch sehr durch körperliche Symptome gezeigt haben. Das habe ich aber überwunden mit mehreren Therapien. Panikattacken gibt es keine mehr.

Nun habe ich aktuell aber eine Phase in der ich vermehrt Herzstolpern habe. Es gibt so Tage da stolzert es 1-2x zwischendrin und das wars. Dann gibt es seit einer Woche immer mal Tage wie gestern, da stolpert es auch länger anhaltend. Hatte gestern eine Phase da lag ich auf dem Rücken im Bett und es fing an zu stolpern und hörte einige Sekunden nicht auf, bis ich panisch aufstand und etwas rumlief dann war es vorbei. Aber danach natürlich riesen Angst.

Seit 3-4 Tagen habe ich das,d ass es wieder vermehrt auftritt. Bin aktuell auch etwas erkältet. Mein Gedanke war gliech, ob die Fahrradtour die ich beor das wieder mehr wurde gemacht habe zu viel war. Vielleicht hatte ich da schon einen Infekt den ich noch nicht gemerkt habe und das ging ans Herz? Seit der Radtour bzw. ein Tag danach bin ich erkältet.

Mein Hausarzt machte ein Ruhe-EKG + Blutbild (Entzündungswerte und Blutbild), da war alles in Ordnung.

Stolpern tut es aber noch immer mal wieder heute.

Ich war vor ca. 4 Monaten beim Kardiologen wegen Herzstolpern und phasenweise plötzlichem Herzrasen. Er sagte Ultraschall, Belastungs-EKG und Ruhe-EKG sind unauffällig. Er hat nochmal ein LZ-EKG angeordnet aber vorher schon gesagt, was auch immer es ist es würde mir nicht gefährlich werden können, das könnte er jetzt schon sagen. Vom LZ-EKG habe ich bisher nichts gehört, aber ch sollte auch nur etwas hören wenn etwas gefunden wird. Frühere LZ-EKGs waren immer unauffällig bis auf häufige Extrasystolen.

Wieso tritt das im Moment so extrem auf? Aktuell auch neben diesem Stolpergefühl das Gefühl es ist deutlich stärker spürbar wie sonst und manchmal eher so stiche beim Stolpern.

Was kann mand agegen tun? Wie kriege ich diese Angst in den Griff und wie unterscheide ich diese harmlosen von weniger harmlosen beschwerden? Am liebsten würde ich wieder zum Arzt und mich nochmal untersuchen lassen, aber ich versuche mir einzureden, dass da nichts ist.

VIelen Dank für Tipps!

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Trotz joggen zugenommen?

Nicht falsch verstehen. Es ist Hammer das ich ein wenig zugenommen habe. War mein Leben lang zu dünn (immernoch), habe durch Ernährungsumstellung wegen Histaminintoleranz noch mehr abgenommen und jetzt wegen Depressionen zu joggen angefangen und hatte Angst noch dünner zu werden.

Seit einem Monat jogge ich täglich Ca. 12 - 15 Minuten. Einfach wie ich Lust habe auf dem Laufband . Mal Steigung. Mal etwas schnelleres laufen, dann recht gediegen joggen und am Ende noch mal schnell auspowern für vielleicht eine halbe Minute.

Gestern hatte ich echt Angst davor auf die Waage zu steigen, aber siehe da. Ich hatte drei Kilo zugenommen. Und heute komischerweise noch ein Kilo schwerer. Sehr merkwürdig. Hatte die ganze Zeit versucht zuzunehmen und es klappte nicht.

Was ich noch geändert habe, ist das ich mich öfter mal dehne. Bin schon seit zehn Jahren extrem verspannt und es war mal nötig das konsequenter durchzuziehen.

Aaaußerdem nehme ich seit drei Wochen täglich 1, 5 g tyrosin, 3 Gramm Glutamin und seit einer Woche 1000 mg arginin, wegen Mangel.

Manchmal esse ich auch Kuchen, was ich vorher auch nie getan habe, aber ganz ehrlich - vorher hat nichts geholfen was ich gegessen habe. Gewicht war immer gleich, deswegen vielleicht doch eher Muskelaufbau durch die zwei anderen Änderungen?

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