Blutungsstörung durch Schilddrüsenerkrankung?

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Guten Abend Madamski, Ja bei Symptome der Schilddrüsenüberfunktion treten Störungen im Menstruationszyklus ( unregelmäßige oder verstärkte Blutungen, Ausbleiben der Regelblutung ) auf. Weitere Symptome zur Unterscheidung der Unterfunktion: Reizbarkeit, Rastlosigkeit, Gewichtsverlust trotz großer Essensmengen, Durchfall, Zunahme des sexuellen Bedürfnisses. Auch bei Schilddrüsenunterfunktion gibt es die Zyklusstörung. Jedoch unterscheiden sich die anderen Symptome zur Überfunktion: Müdigkeit, Depressive Stimmung, Verstopfung, Gewichtszunahme, Abnahme des sexuellen Verlangens. Gute Nacht

Brennen an der Scheide, aber kein Befund

Hallo liebe Community,

seit einiger Zeit habe ich ein Brennen und ein wundes Gefühl an der Scheide, insbesondere nach dem Wasserlassen. Ich dachte an eine Blasenentzündung und war bei meinem Hausarzt. Mein Urin ist jedoch in Ordnung.

Danach war ich bei meiner Frauenärztin. Sie sah eine leichte Rötung, sonst nichts. Da sie unter dem Mikroskop nichts erkennen konnte, wurde eine Pilz- und Bakterienkultur angelegt. Dort wurde auch nichts festgestellt. Ich wollte eine zweite Meinung und war bei einer anderen Frauenärztin. Auch sie hat eine Rötung gesehen und eine Kultur angelegt, wieder ohne Ergebnis. Mein Scheiden-PH-Wert ist auch in Ordnung.

Ich habe in Eigenregie Multigyn Aktivgel versucht. Das lindert das Brennen kurzzeitig, wirkt jedoch nicht dauerhaft. Danach habe ich Vionellsalbe versucht, auch diese wirkt nur kurzzeitig.

Ich wasche meinen Intimbereich nur mit klarem Wasser, trage Baumwollunterwäsche und verwende seit Jahren dasselbe Waschmittel und dasselbe Toilettenpapier. Ich nehme auch keine Pille.

Was kann ich noch gegen das Brennen tun? Ich habe keine Lust, nochmal zum Arzt zu gehen und mir anzuhören, es sei alles in Ordnung.

Vielen Dank für Eure Hilfe!

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Wie viel kann die Frauenärztin zu einer Ziste am Eierstock sagen?

Hallo, meine Mutter (56) war heute beim Frauenarzt. Diese hat überraschender Weise eine 10 cm große Zyste am Eierstock festgestellt. Klar ist, dass diese operativ entfernt werden muss. Es könnte jedoch sein, dass diese Zyste bösartig ist, deswegen wird meine Mutter da morgen noch einmal genauer untersucht. Die Frauenärztin hat irgendwie am Blutbild oder an der Blutzirkulation schon einmal nicht feststellen können, dass es etwas bösartiges, ausgestrahltes ist. Es soll aber dennoch morgen, zu Sicherheit genauer untersucht werden.

Meine Frage ist, wie zuverlässig oder sicher diese Aussage der Ärztin ist? Wie viel kann man auf Grund dieser Aussage hoffen? Und die nächste Frage wäre, was ist, wenn die Zyste bösartig ist und ausgestrahlt hat? Kann das zum Tode führen oder irgendwie behandelt werden? Und wenn ja, wie??

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Schilddrüsenunterfunktion bei normalen Blutwerten?

Hallo Liebe Gemeinde,

seit nun einigen Jahren fühle ich mich von Jahr zu Jahr immer antriebsloser, bin permanent Müde, habe trockene Haut und noch einiges mehr was auf eine Schilddrüsenfehlfunktion deutet.

Zur Vorgeschicht: Letztes Jahr im November wurde bei mir im Krankenhaus ein TSH Wert von 5,8 festgestellt. Die Ärztin meinte es könnte sich auf eine Schildrüsenunterfunktionen handeln. Darauf hin wurde ich zu meiner Hausärztin geschickt, diese nahm mir wieder Blut ab und stellte einen TSH Wert von 4,7 fest (Dieser lag innerhalb der von ihr verwendeten Norm und damit war die Sache für Sie gegessen) Zur selben Zeit habe ich nach den Symptomen einer Schildrüsenunterfunktion gegoogelt und festgestellt das fast alle davon bei mir zutreffen.
Daraufhin habe ich einen Termin bei einem Facharzt gemacht. Nach vier Monaten Wartezeit hatte ich meinen Termin, das ganze dauerte 15 min. Ich kam mir vor wie bei einer Massenabfertigung. Ich musste einen Fragebogen ausfüllen mit meinen Beschwerden, danach wurde ein Ultraschall gemacht die Ärztin hörte mir kurz zu und meinte ohne Blutwerte kann sie nicht viel machen. Daraufhin wurden mir wieder Blut abgenommen. Drei Tage später, also heute, hatte ich einen Brief im Briefkasten mit folgenden Befund.

Sonographie: - beidseits normalgroßen und gering isthmusverbreiterten Schilddrüse mit homogenen Echomuster. Schildrüsengesamtvolumen 8ml.

Blutwerte: TSH 3,2 FT4 9,7 FT3 4,18 TPO 21

--> daher kein Verdacht auf latente Hypothyreose.

Eigentlich hatte ich gehofft ich würde nochmal einen Termin bei der Ärztin kriegen wo sie das Ganze mit mir bespricht (aber leider gabs nur Post). Da ich 2010 schon wegen den Problemen (Müdigkeit, etc...) bei meiner Hausärztin war und sie Blutwerte auf Verdacht einer Viruserkrank abnahm. Dabei waren zwei Werte außerhalb der von ihr benutzten Norm:

EBVG-2 94,8 Norm < 1 und EBVN-3 161 Norm < 1

Meine Hausärztin meint es handelt sich hierbei um eine zurückliegende Mandelentzündung und daher sind diese Werte so hoch. Eine Recherche meiner seits ergab einen Zusammanhang mit dem Ebstein Barr Virus (bin mir aber nicht sicher). Nach diesen Werten wollte ich eigentlich nochmal die Fachärztin für Schilddrüsenerkrankungen fragen, aber es gab ja leider keinen zweiten Termin.

Daher richten sich meine Fragen an euch: Könnte ich doch eine Fehlfunktion der Schilddrüse habe? und wofür stehen die EBVN und EBG Werte und gibt es einen Zusammenhang mit der Schilddrüse?

LG

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