Bluttest, eeg, CT usw. mit 19, was bedeutet das alles?

1 Antwort

Liebe Minicar, ein bischen Geduld mußt Du schon haben. Die Untersuchungen sind sicher nicht umsonst, denn wie soll man sonst herausfinden was Dir fehlt. Ich glaube nicht, dass Du einen Tumor hast, das CT erkennt doch alle Unregelmäßigkeiten in Deinem Kopf und ist völlig schmerzlos. Du mußt Dir nicht so viele Gedanken darüber machen, es kann etwas ganz anderes sein und ich kann Dir nur raten POSITIV denken. Du schaffst das und bald wird man Dir helfen können, habe Geduld und vertraue den Ärzten. Alles Gute für Dich.

Nach Tavor gehirnerkrankung??

Liebe Community, ich habe eine Freundin die sehr erkrankt ist..Sie hat in der Klinik aus Ihrer Sicht Ihren Werdegang beschrieben und den möchte ich hier anonym veröffentlichen mit der Hoffnung das vielleicht jemand helfen kann und/oder man Gleichgesinnte findet..

****Ich bin zur Zeit in der Vitos Klinik Giessen und das ist die dritte Klinik in der ich aufgenommen wurde..Und bisher lief alles erfolglos.Ich leide seit Jahren an Deppressionen, das wirkt sich wie folgt aus: Ich hatte keine Lebenslust mehr, war Lebensmüde, antriebslos, keine Lust auf nix. Das hat sich so stark zugespitzt, dass ich im Juli zu einem Neurologen gegangen bin, der hat mir Citalopram (15mg) verschrieben. Mit jedem Tag der Einnahme wurde mein Zustand immer schlimmer. Habe das Gefühl gehabt wahnsinnig zu werden und den Verstand zu verlieren. Am 8. Tag war es so schlimm, dass mein Ehemann mich in die Klinik gefahren hat. Dort hat man mir das 1. Mal Tavor gegeben und ich wurde direkt in die Vitos Herborn überwiesen. Dort wurde mir Tavor fest angesetzt, 3x 0,5 mg/Tag. Nach einigen Wochen wurde das Tavor abrupt abgesetzt. Danach hatte ich richtige Entzugserscheinungen. Ich habe rumgeschrien, ich bin verrückt geworden, ich wurde in einem Zimmer eingesperrt, wurde eiskalt abgeduscht, musste barfuss im Schnee laufen usw. Das hat alles nix geholfen. Bei mir wurde auch ein Aneurysma entdeckt das meine Angstzustände verschlimmert hat. Mir wurde wieder Tavor gegeben und es wurde dann ausschleichend abgesetzt über mehrere Wochen. Ich bin wieder verrückt geworden und hab wieder rumgeschrien und randaliert über mehrere Wochen. Mich konnten keine Mittel mehr beruhigen. Danach kam ich in die geschlossene Anstalt. Der Zustand verbesserte sich nicht obwohl ich sämtliche Medikamente bekommen hatte. Im Juli 2013 wurde ich dann in diesem Zustand entlassen. Daraufhin bin ich in die nächste Vitos Klinik. Doch dort konnte mir auch keiner helfen. Habe mich selbst entlassen und hatte dann ca. zwei Wochen bei meinen Eltern gelebt. Der Zustand war so schlimm das ich eine Überdosis Mirtacapim und Carbamazepin nahm. Mir wurde der Magen ausgespült und bin dann in die nächste Vitos Klinik gekommen. Ich weiss das Tavor Gehirnschaden anrichten kann und befürchte das dies mit meinen GABBA-Rezeptoren zu tun hat...Ich könnte mich nur umbringen und bin ständig in einer Daueranspannung. Ich spüre das in meinem Kopf was nicht stimmt..Das Tavor hat irgendwas kaputt gemacht..Bis jetzt wurden folgende Untersuchungen gemacht: MRT, EEG, EKG, Blut- und Urinabgabe..Bisher wird nix festgestellt. Ich bin mir sicher das irgendwas in meinem Gehirn was zerstört ist..Bei mir wurde nie nach neurologischen Schäden nachgeschaut...Alle meinen ich hätte Deppressionen...Es ist kaum auszuhalten meinen Zustand..Diesen Dauerzustand erlebe ich seit August 2012. Ich hoffe das vielleicht irgendjemand weiss wie man meiner Freundin helfen kann..Oder jemand der sowas auch erlebt hat...Es ist sehr dringend..Bitte meldet euch wenn ihr helfen kö

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Schwindel, Arme taub, Gesicht schwer

Hallo,

ich bin 32 Jahre alt und männlich.

Ich fang mit meinem Problem mal von ganz vorne an:

Heute vor 3 Wochen habe ich ganz normal gearbeitet (Bürojob), plötzlich ohne Vorwarnungen wurde mir schwindelig, so dass ich fast umgekippt wäre. Konnte mich aber noch abfangen. Aber danach war mein linker Arm ganz taub und fühle sich gefühlslos an und so als würde er gar nicht richtig zum Rest meines Körpers gehören.

In der Woche nach diesem Vorfall hatte ich dann ständig mit diesem Schwindel und auch eine Art Druck zu kämpfen. Er war nicht immer da aber doch oft. Auch dieses Taubheitsgefühl im linken Arm blieb bestehen. Auch dieses war nicht immer aber doch oft da. Mir kam es so vor als würde dieser nicht richtig durchblutet werden. Ich hatte auch das Gefühl, dass es im Sitzen fast schlimmer wäre als im Stehen.

Eine Woche nach diesem Vorfall waren die eben genannten Symptome unverändert und mehr denn je da. Zudem hatte ich auf dem linken Ohr plötzlich einen Pfeifton (wobei ich nicht sicher bin ob der vorher schon da war oder nicht) und ich hab plötzlich ein Problem wenn es sehr laut ist (z.B. Sportplatz bei Geschrei) dass ich mir am Liebsten die Ohren zuhalten würde. Also bin ich zum Hausarzt, der einige Untersuchungen gemacht hat, und mich danach umgehend ins Krankenhaus geschickt hat.

Dort wurden verschiedene Dinge gemacht: CT, MRT, EEG. Zudem Untersuchungen wie, kann ich auf einem Bein stehen oder die Finger zur Nasenspitze führen usw. Auch eine Logopädin hat mich untersucht.

Herausgekommen ist im Grunde nichts. Die Ärzte sagten, mit dem Kopf sei alles in Ordnung (also kein Tumor oder eine Hirnblutung). Und aus neurologischer Sicht gibt es keinen Grund, dass ich weiter im Krankenhaus bleibe.

Also bin ich wieder nach Hause und war die folgende Woche erstmal krankgeschrieben. Im "Ruhezustand" waren die Symptome zwar nach wie vor da, aber nicht so extrem wie im Arbeitszustand. In dieser Woche (also Woche 2 nach oben genannten Vorfall) bin ich zudem noch zum HNO, der allerdings auch nichts feststellen konnte. Er meinte falls es nicht besser wird, dann kann man einen Gleichgewichts- und Hörtest machen.(Habe ich bisher noch nicht gemacht) Und ich bin zu einem Orthopäden, der meinen Rücken/Wirbelsäule geröntgt hat und dann meinte dass diese soweit in Ordnung sei, aber eine kleine Krümmung zu sehen ist. Er verschrieb mir Massagen.

Nach einer Woche krank geschrieben habe ich wieder gearbeitet und musste feststellen, dass die Symptome nach wie vor da waren aber sich auch plötzlich leicht veränderten: Plötzlich hatte auch mein rechter Arm leichte "Ausfallerscheinungen" und wirkte unkoordiniert, zudem fühlt sich seit Vorgestern mein Gesicht anders an: Es wirkt schwer, und manchmal habe ich das Gefühl,als könne ich meinen Mund kaum noch öffnen. Der Kiefer fühlt sich ebenfalls "schwer" an.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter. Die Symptome sind mal stärker, mal schwächer vorhanden. Was könnte das sein? Wer hat einen Tipp oder Ratschlag für mich?

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Herzstechen/Herzrasen/Schwindel/hoher Ruhepuls

Ich bin 17 Jahre, 1,63m groß, 56 kg schwer und weiß einfach nicht mehr weiter. Angefangen hat alles vor 3 Monaten, ich saß beim lesen und mein Herz hat aufeinmal angefangen sehr schnell zu schlagen und zu stechen, mir wurde kalt, schwindlig, Übel und ich bekam nur noch schlecht Luft, nachdem ich mich hingelegt hatte und es nicht besser wurde, hat mein Papa den Krankenwagen gerufen. Ich wurde in die neurologische Klinik gebracht -> verdacht auf schlaganfall (es wurden einige Tests gemacht: EKG, EEG, Ultraschall der Hauptschlagader -> alles positiv nur beim EKG waren leichte Arrhythmien). Am nächsten Tag wurde ich entlassen mit der Diagnose, unklare synkope. Es war dann auch fast 2 Wochen nichts mehr. Vor 3-4 Wochen bin ich wieder nur dagehockt und hab nichts getan, da hat des gleiche wieder angefangen und diesmal war es in 4 Tagen 5-6 mal (einmal hate es über eine halbe Stunde gedauert und ich konnte mich nicht mal mehr bewegen weil alles schwer und belzig war). Vor 4 Tagen war das gleiche schon wieder, beginnend mit herzrasen + herzstechen, dann schwindel, übelkeit und anschließend Kopfschmerzen(überwiegend links), ich war dann 3 Tage im Krankenhaus und bin wieder ohne befund entlassen worden. Ich war jetz schon 2x beim Kardiologen (Herzultraschall + RuheEKG + BelastungsEKG), beim HNO (gleichgewichtstest + hörtest) und gefühlte 100x beim Hausarzt (bluttest, blutzuckertest, usw.). Der blutzuckertest war nicht zu niedrig aber auch nicht normal, beim Langzeit EKG wurden mehrere harmlose Arhythmien gesehen, was aber laut Ärzten völlig normal in meinem alter ist. Mein blutdruck ist sowieso immer leicht niedrig (90/60) und mein ruhepuls ist seit dem hoch (min. 100). Ich nehme fast täglich die korodin tropfen und hab heute von meinem hausarzt betablocker bekommen, die ich nur während so einem Anfall nehmen soll (da ich zu jung bin, für regelmäßiges einnehmen). Als nächstes muss ich ein MRT von meinem Kopf machen lassen und mein Hausarzt hat gemeint, dass die nächsten untersuchungen für mich ein bisschen unangenehmer werden können (hab in 5 Tagen schon wieder einen Termin). Meine Oma (mütterlicherseits) hat auch herzprobleme bzw. eine paroxsysmale tachykardie (2. Reizleitung am Herz) und mein Arzt meint auch, dass es sowas gut sein kann, jedoch kann man des nur sehr schwer diagnostizieren. Ich bin mit meinem Latein völlig am Ende, da des Herzstechen und der Schwindel schon sehr extrem sind. Vielleicht hat jemand die selben Probleme und kann darüber berichten, oder es kennt vielleicht jemand einen ähnlichen Fall. Danke schon mal im vorraus.

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was kann ich gegen meine Riech-und Geschmacksstörungen machen?

Hallo liebe Ârzte und Mitbetroffenen,

İch freue mich sehr darüber das Forum gefunden zu haben!

İch heiße Ayten Elmali und bin 23 jahre alt. İch bin verheiratet und arbeite als Krankenschwester.

İch habe folgendes Problem: İch habe Riech-und Geschmacksstörungen seit 6 Jahren.  Undzwar sind es metall-bzw. abfallâhnliche Gerüche/Geschmâcke wo ich wahrnehme. Diese treten vor allem morgens auf ,wenn ich die Nase hochziehe/schneuze oder auch plötzlich. Damals als diese Symptome neu bei mir auftraten,war noch alles gut, weil diese 2-3 mal in der Woche kamen. Mittlerweile sind sie dauerhaft da,und belastet mich sehr. Sie kommen vor allem auch wenn ich  intensive Gerüche rieche v.a. Zwiebel, Knoblauch, Zigarettenrauch, Kaffe, Parfüme, beim Grillen.İch bekam diese Symptome weg, in dem ich Druck auf mein Kopf ausübte und gleichzeitig weinte und meine Nase hochzog. Meine Nase ist immer zugeschwollen habe sehr enge Naseflügel und bin süchtig nach Nasensprays. Zudem muss ich noch erwähnen, das ich als kleines Kind eine MandelOp hatte mit entfernung eines Nasenpolyps.

İch habe von anderen Leuten Berichte gelesen ,wo sie die gleichen Symptome schildern wie ich,wobei diese leider auch erfolglos waren.  İch weine nur noch ,meine Augen brennen sehr und  ich verzweifle. İch habe keinen Apettit mehr,da es mir schlecht wird. İch muss vor jeder Mahlzeit erst mal weinen,das ich überhaupt etwas essen kann. Die frische Luft draußen eckelt mich sogar. Mein Ehemann leidet mit darunter,wir sind unglücklich wegen meiner Krankheit. Wir haben ein Kinderwunsch, jedoch traue ich mich nicht,da ich weiß,das das Kind auch mit darunter leiden muss. İch habe mich leider auch sozial sehr zurückgezogen inzwischen,weil ich Angst habe ,das die Symptome wieder kommen beim Freundetreffen.Auch meine Arbeit als Krankenschwester kann ich nicht mehr mit Freude ausüben,da mich die Gerüche sehr belasten. Meine Augen leiden auch stark mit darunter. İch kann bei Tageslicht nicht einmal meine Augen aufmachen, da sie durch das Weinen ernsthaft brennen .

Bitte hilft mir,ich kann nicht mehr!

Viele Ârzte haben mir meine Hoffnungen weggenommen. HNO-Ârzte haben nicht einmal die Ursache gefunden. Nasenendoskopie,SchâdelCT Nasennebenhölenultraschall waren unauffâllig. Nasendusche, Nasenöle,Kortisonnasensprays Haben mir nicht weitergeholfen. Manche ârzte sagen,das es durch das Fahrradunfall kommen könnte,die ich als Kind (6-8 jahre alt) Mal hatte. Manche sagen, das die Riechnerven durch eine Virusinfektion(grippaler İnfekt) zerstört worden sind,das nicht wiederheilbar ist. Das bedeutet für mich ,das ich mein ganzes Leben lang diese Krankheit ertragen muss. Bei Psychologen war ich auch schon. Diese hat mich mit Antidepressivas behandelt,jedoch ohne Erfolg. Sie hat bei mir die Diagnose festgelegt: Riechhalluzinationen (psychosomatische Parosmie). Neurologen haben bei mir eine EEG gemacht, weil es auch eine Sonderform einer Epillepsie sein könnte(die mit Geruchsstörungen ausgehen) .ich war vor 2 wochen in

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DAUERDURCHFALL - ICH BRAUCHE GANZ SCHNELL DRINGEND HILFE!!! BITTE, ES IST ERNST!

Liebe Leser ich hoffe echt dass ihr mir helfen könnt, ich sehe das hier als letzte Lösung. Vielleicht liest das mal ein Arzt, der Ahnung hat oder jemand dem´s mal ähnlich ging. Ich habe nun seit sicher 4 Jahren ständig Durchfall. Oft jeden Tag! Habe hier im Forum schon viel gelesen und bin auch beruhigt, dass ich nicht die einzige bin mit diesem Problem! Ich will nur endlich etwas finden, was mir hilft! Ich weis gar nicht wie ich anfangen soll. Ich bin Weiblich, 22 Jahre und einfach mit den Nerven am Ende, weil es mein Leben, meine Beziehung, meine Arbeit usw extrem belastet!! Wir können weder in den Urlaub, noch kurzfristig irgendwo einen Ausflug hin machen und ständig muss ich Treffen, Termine usw absagen, weil der Scheiß kurz vorher wieder losgeht! Dann sitz ich wieder den ganzen Tag auf dem Klo. Ich bin seelisch echt fertig mittlerweile, so will ich meine Jugend nicht weiter verbringen! Nun schreib ich euch hier unter Tränen den Text und hoffe einfach mal, dass ihr mir helfen könnt! Ich dachte (wo es anfing) wer weis, wird schon wieder weg gehen...bestimmt was falsches gegessen oder so. Damals war es auch nur mal zeitweise und zwischendurch war ich auch wieder lange Zeit (meist einmal täglich) normal auf dem Klo. Jetzt weis ich schon gar nicht mehr wie das "normal" überhaupt ist oder wann es das letzte Mal normal war!! Seit 1 Jahr ist es extrem bei mir. Bei meiner Ärztin habe ich bereits Magenspiegelung, Darmspiegelung und ca. 4 Proben abgegeben, die ins Labor geschickt worden und jedes Mal haben sie nichts Verdächtiges feststellen können!! Na großartig! Die Allgemeinärztin hat mir so viele Mittel, Tabletten, Tropfen usw verschrieben, welche nur kurzzeitig (wenn überhaupt!) gewirkt haben, dann gewöhnt sich mein Körper dran und der ganze Spaß beginnt wieder von vorn! Ich habe eine große Einkaufstüte zuhause, voll mit all diesen Medikamenten, bin dann zu einem Magen-Darm-Spezialist ins Krankenhaus gegangen, der schüttelte nur mit dem Kopf! War schockiert, wie die Ärztin an mir "rumexperimentiert" hat, denn dadurch ist sicherlich meine Darmflora noch mehr belastet worden. Seitdem geh ich nicht mehr zu der Ärztin, sie hat einfach keinen Plan und verschreibt nur Mist. Der Spezialist hat die Darmspiegelung gemacht, konnte wie gesagt nix schlechtes erkennen. Er hat mich zum Allergietest überwiesen, da bin ich auf Fructose, Laktose und was es sonst noch gibt getestet worden - alles negativ! Seit ich Kind bin, vertrage ich kein Stein- und Kernobst (Äpfel, Pfirsiche usw) und kein Roggen worauf ich seitdem auch verzichte! Außerdem habe ich Heuschnupfen. und sonst eigentlich keine Probleme. Er hat mich auf sämtliche Lebensmittel getestet, wo nichts dabei war, was ich immer gegessen habe, aber nicht vertrage! Habe auch die Pille gewechselt. Ich weis einfach nicht mehr weiter! Niemand findet eine Ursache, ich kann es mir selbst nicht erklären! Manchmal esse ich Kartoffeln, dann habe ich normalen Stuhlgang, wenn ich nach 2 Wochen die selbe Sorte Kartoffeln

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Warum nachmittags plötzlich Schwindel und Benommenheit?

Hallo liebes Forum!

Ich muss einmal meine Sorge mit euch teilen: Ich habe letztes jahr einige turbulente familiengeschichten mitgemacht. Alles in allem war es ziemlich belastend insgesamt. ich kam aber verhältnismäßig gut klar, dachte ich. dieses jahr wurde ich direkt krank mit infekt und bronchitis. ich hatte kaum symptome, außer schwäche, schleim und atemprobleme. ich bekam antibiotikum. nach 2 wochen wurde es etwas besser und ich ging wieder zur arbeit (bin 28 und arbeite und studiere nebenbei). da knickte ich ein am nachmittag, mir wurde ganz komisch und ich lief den rest des tages wie benommen rum. konnte meine umwelt kaum wahr nehmen und mir schwindelig. ich dachte es sei ein kleiner rückfall. aber dieser schwindel hält bis heute an. er kommt meist am NACHMITTAG, wenn ich unterwegs bin vor allem. der arzt tippte schon beim zweiten besuch auf psyche. und ich muss sagen, dass kann durch aus auch sein, zu mindest anteilig. einige themen aus meiner vergangenheit machen mir aktuell recht zu schaffen. aber ich habe versucht es zu verdrängen.

ich schlafe auch schlecht seit ein paar monaten und seit ein paar tagen richtig schlecht. ich liege teilweise bis 5 uhr morgens wach und wenn ich einschlafe, erschrecke ich mich oft und bin sofort wieder wach. ich bin generell total unruhig vor dem schlafen, mein herz pocht und ich kann mich kaum beruhigen. ich bin so totmüde und bekomme keinen schlaf mehr. ich fühl mich wirklich sehr mies. jeden tag aufs neue dieser schwindel. der ist jedes mal wie ein schlag auf den kopf. danach bin ich wie benommen und den ganzen restlichen tag total fertig. aber WARUM immer nachmittags? wenn es psychisch ist, warum zu dieser speziellen zeit immer so stark? morgens schaffe ich auch ein paar sachen, da geht es mir meist etwas besser. ich verstehe das nicht! ich habe auch eisenmangel, aber ein wert von 26 µg/l, das ist noch nicht so dramatisch, aber der arzt meinte, dass vielleicht schwindel daher kommt, es sei möglich. ich nehme nun tabletten. aber warum sollte sich das so am nachmittag äußern??? ich mache mir echt sorgen langsam. mein herz pocht auch immer so doll. mein freund und meine mutter wissen auch keinen rat mehr. einen termin beim neurologen habe ich erst in 11 tagen. vor einer stationären aufnahme fürchte ich mich. ab und zu fühle ich aber, dass ich nicht mehr kann und keine lösung mehr weiß. heute saß ich auch wieder nur da, nach diesem "anfall". ganz benommen und teilnahmslos. ich habe komische gefühle in der linken brust und so augenringe wie noch nie.

ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht auch körperlich krank sein könnte. vielleicht hab ich etwas, was diese psychischen probleme erst ausgelöst hat. es kann ja so vieles sein. am meisten angst habe ich vor tumoren und davor, dass mir was schlimmes bevor steht. der arzt sah aber keinen anlass zur sorge, aber lediglich durch den bluttest.

was könnte mit mir los sein? ich habe echt sorge! mein herz könnte betroffen sein, magen oder sonst was. ich f

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