Bluttest, eeg, CT usw. mit 19, was bedeutet das alles?

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Liebe Minicar, ein bischen Geduld mußt Du schon haben. Die Untersuchungen sind sicher nicht umsonst, denn wie soll man sonst herausfinden was Dir fehlt. Ich glaube nicht, dass Du einen Tumor hast, das CT erkennt doch alle Unregelmäßigkeiten in Deinem Kopf und ist völlig schmerzlos. Du mußt Dir nicht so viele Gedanken darüber machen, es kann etwas ganz anderes sein und ich kann Dir nur raten POSITIV denken. Du schaffst das und bald wird man Dir helfen können, habe Geduld und vertraue den Ärzten. Alles Gute für Dich.

Ab wie viel Röntgen und CT (Strahlung) wird es gefährlich?

Dezember:CT Kopf Röntgen:Wirbelsäule und Knochendichtmessung alles innerhalb einer Woche.April:MRT und vor einer Woche röntgen beim Zahnarzt. In drei tagen vereise ich mit flugzeug auch viel strahlung,ich wollte fragen ist es zuviel,gefährlich in solche kurze abstände?Danke im voraus

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Schwankschwindel, Gangunsicherheiten ,wer kennt sich aus ,hat evtl Hilfen??

seit mehreren jahren leide ich immer wieder unter atacken von schwankschwindel.2008 habe ich mich auf grund dessen ins krankenhaus einweisen lassen ,weil die symptome ja auch einen herzinfarkt ankündigen können( übelkeit,starker schwindel auch im sitzen ,hoher puls ,aber keine lebensangst)dort wurde ich eine woche lang auf den kopf gestellt incl.ohrenarztuntersuchung ,aber außer einem leichten kaliumdefizit wurde nichts festgestellt.im gegenteil ich nahm zu der zeit noch tägl 500mg metformin wegen meines diabetis 2 ,aber da die werte zu gut waren, konnte ich die absetzen und das ist bis heute so geblieben ,meine werte liegen bei 5,5-5,8 ,also absolut im grünen bereich .ich habe einen hund ,den ich täglich ausführen muß ,und da merke ich halt diese unsicherheit beim gehen ,diese steifigkeit ab der hüfte .ich möchte mich am liebsten immer irgendwo anhalten ,um sicher zu sein ,daß ich nicht umkippe .mein blutdruck ist aber okay.es ist ein großes unsicherheitsgefühl ,daß mich auch seelisch sehr fertig macht und mich oftmals zum weinen bringt,weil ich mich gegen dieses schwankgefühl nicht wehren kann .im sitzen und beim autofahren hab ich keine probleme.mich irritiert auch diese steifigkeit in den beinen .gut ich bin nun 60 jahre alt ,aber da ist man ja auch noch nicht wirklich alt.wer hat auch schon mal solche probleme gehabt und welche erfahrungen damit gemacht,evtl auch welche ,die geholfen haben .??bin für alles dankbar,was mir aus diesem dilemma heraushilft,damit ich wieder fröhlich leben kann ,denn diese situatuon drückt mich gewaltig herunter.a-ach ja auch wenn ich mich lebhaft mit jemandem beim spazierengehen unterhalte ,treten diese schwankschwindelatacken auf.ich war auch schon beim neurologen ein EEG machen ,nichts bei herausgekommen ,auch sind alle beinreflexe okay.

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Druck im Kopf und linker Arm taub

Hallo, ich bin 32 und männlich.

Ich hab folgendes Problem: Es fing alles vor zwei Wochen an. Ich hab ganz normal gearbeitet (arbeite im Büro) und plötzlich wurde mir schwindelig und ich kippte fast um. Ich konnte mich relativ schnell wieder fangen, allerdings war danach mein linker Arm ganz taub und gefühlslos. Seitdem habe ich ständig einen Schwindel im Kopf und mein linker Arm fühlt sich manchmal (nicht immer) so an als würde er nicht richtig dazugehören und ist taub und gefühlslos. Vor allem ist es so, dass ich das Gefühl habe, immer erst wenn ich mich richtig konzentriere oder in ein Gespräch komme, dass der Schwindel zunimmt und der Arm sich komischer anfühlt (kommt so schubartig) Ich habe ein MRT, CT und EEG machen lassen. Mit dem Kopf / Gehirn ist alles ok. Auch die Ohren sind außer eines leichten Tinitus in Ordnung. Der Orthopäde meinte die Wirbelsäule hatte eine leichte Krümmung und hat mir Krankengymnastik und Massagen verschrieben. Aber kann das daher kommen?

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Knacken im Ohr und Erkältungssymptome

Hallo,

ich bin echt am verzweifeln und hoffe mir kann hier jemand helfen.

Vorweg kurz zu mir falls es wichtig ist: Ich habe innerhalb von zwei Jahren durch eine Ernährungsumstellung und Fitnesstraining bzw. Krafttraining ca. 35 Kg abgenommen. Ich esse relativ viel Eiweiß und seit ca. einem Jahr jeden Tag 500g Quark und einen Protein Shake. Ich liege damit aber noch unter 2g Eiweiß pro kg Körpergewicht. Ich trinke auch recht viel ca. 4-4,5 Liter pro Tag bei einem Gewicht von ca. 84kg.

Vor einem Jahr hatte ich eine Erkältung mit Nasennebenhölenentzündung, diese wurde erfolgreich mit Antibotikum behandelt. Da diese Erkältung doch recht lange dauerte, wurde mein Blut untersucht (auch auf Allergien). Es wurde aber nichts gefunden.

Vor ca. 8 Wochen hatte ich wieder eine Erkältung. Diesmal waren wieder die Nasennebenhölen entzündet allerdings half eine Antibotikum nicht. Die Erkältungssymptome waren nach ca. 3 Wochen fast weg. Allerdings nie ganz, es war mal wieder besser und dann wieder schlechter. Nachts habe ich manchmal extrem geschwitzt und ich habe ein knacken im linken Ohr. Vor einer Woche war es dann wieder so schlimm (Knacken im Ohr, Kopf- und Gliederschmerzen, Nachts einen trockenen Hals), dass ich noch mal zum Arzt gegangen bin. Er hat noch mal mein Blut untersucht und mich an einen HNO Arzt überwiesen. Auch der HNO Arzt konnte nichts feststellen und hat mir ein Nasenspray (Nasonex) verschrieben und eine CT machen lassen.

Am Mittwoch war ich wieder beim HNO Arzt um das CT zu überprüfen und er konnte nichts weiter feststellen. Er sagt mir auch, dass ich das Nasenspray nicht mehr nehmen muss und das knacken im Ohr würde von allein verscwinden. Danach war ich beim Hausarzt da ein Leberwert (GPT) um das dreifache erhöht war, dazu viel im nicht viel ein und nächste Woche soll ein Ultraschall wegen verdacht auf Gallenstein gemacht werden.

Das Nasenspray habe ich dann bis Freitag nicht mehr genommen und es ging mir schlagartig wieder viel schlechter. Seit Freitag Abend nehme ich es doch wieder und es wird wieder besser.

Hat jemand eine Idee was das sein kann? Vielen Dank im Voraus!

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Nochmalige Kontrolle nach Fahrradsturz notwendig? (Kopfverletzung bei einem Kind)

Meine Tochter ist vor zwei Wochen schwer mit dem Fahrrad gestürzt. Sie fuhr einfach ungebremst einen Berg hinunter und konnte dann nicht mehr bremsen. Die Folge war ein Sturz auf den Kopf. Sie trug einen Helm, dieser war danach hinüber. Eine Nacht musste sie im Krankenhaus bleiben, nachdem sie nach dem Sturz ungefähr 10 min bewußtlos war. Die Ärzte entschieden sich gegen ein CT und machten zum Abschluss nurnoch ein EEG, hier war alles in Ordnung. Dennoch frage ich mich, ob wir jetzt nochmal nachkontrollieren lassen sollten, um Spätfolgen auszuschließen.

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MS, Restless - Legs , Schilddrüse oder doch die Psyche?

Ich habe folgendes Problem: 2014 trat erstmals Kribbelparästesien der Beine auf mit Missempfinden und Bewegungsstörungen, war in der Klinik, dort wurde eine Liquorpunktion / MRT / Neurographie durchgeführt alles o.B . ( Dort wurde es auf den Prüfungsstress bezogen, was bestimmt sein kann )

Nun 2 Jahre später fast die gleichen symptome nur das ich starke Probleme mit der Koordination der Beine hatte das laufen viel mir schon schwer musste mich ordentlich konzentrieren und dann dazu das kribbeln der Beine und die Kraftlosigkeit. Zum Glück hatte ich nun heute einen Neurologentermin weil der meinen Schwindel und die Kopfschmerzen abklären sollte. Da habe ich dann das mit den Beinen auch erzählt, weil der Hausarzt auch gern ein EEG hätte, nur die Neurologin ist auf die Beinproblematik null eingegangen sagte nur ich sei untrainiert ( gehe regelmäßig ins Fitnesstudio und laufen) nun gut EEG sah sie nun auch nicht für sinnvoll weil 2014 ja alles o.B war gegen die Kopfschmerzen gab es ein Rezept über Somatriptan damit war sie dann auch fertig mit allem.

Habe meinen Hausarzt natürlich auch gleich Informiert dem war das auch irgendwie so recht was Sie tat.

Nun weiß ich einfach nicht so recht weiter warum sollte ein Befund von 2014 nicht 2016 doch auffällig sein können ? Sollte ich noch einen anderen Neurologen aufsucheb ?


Zudem würde ich gerne wissen, was der Befund von 2014 nun bedeutet klingt für mich nicht so als wäre es 100 % in Ordnung gewesenden. da steht :Befund Evozierte Potentiale : ... die spinalen Latenzen waren NICHT SICHER reproduzierbar. Regelrechte Neurographie und im WESENTLICHEN normwertige SEP der Extremitäten .

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