Bluthochdruck und Neurodermitisschübe durch Hormonumstellung?

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1 Antwort

Ich habe ein paar Ideen für Dich. Ich notiere Dir mal, was ich an Mangelsymptomen gelernt habe:

Hitzewallungen: Östrogenmangel, Vitamin B1

Halsdruckgefühl (Globusgefühl) - Vitamin-B-Komplex

Blutdruck - Wassermangel (auch etwas Salz erhöhen mit steigender Wassermenge)

Neurodermitis - Vitamin-B-Komplex, Magnesium

Augen - B1, B2

rotes Gesicht - Kaliummangel

Allergien: keine Milch und deren Produkte!

Die letzten Dinge, die mit "Winterschlaf" umschrieben werden können, deuten auf Vitamin D3-Mangel hin.

Östrogen und Vitamin B scheinen irgendwie zusammenzuhängen, ich weiß aber nicht wie.

Ich nehme mehrmals täglich Brennesselsamen ein, um dem Östrogenmangel vorzubeugen, den ich seit einer Fehlgeburt ständig habein der zweiten Zyklushälfte.

Auch Vitamin-B-Komplex, als hohen complete b complex, Magnesium als Kapseln, um Süßstoffe zu vermeiden (Überdosierung an Mg merkst Du an Durchfall), meide aber auch Magnesiumstearat, das steht im Verdacht, die Aufnahme an Vitalstoffen zu hemmen. St Anton hilft. Und D besorgt man sich am besten, wie früher, in den Niederlanen.

Lies mal hier meine Antwort:

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/kann-man-neurodermits-ganz-los-werden

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