Bluthochdruck-absolutes Kaffeeverbot

1 Antwort

Du brauchst es nicht absolut stoppen, aber schon auf einen gemäßigten Kaffeekonsum achten.. Versuche es doch auch mal mit Grünem Tee, der weniger aggressiv und wirkt auch belebend. Ansonsten kann ich Dir nur auch abund zu koffeinfreien Kaffee empfehlen, man kann sich daran gewöhnen und sich einreden, es sei ein echter Kaffee, mittlerweile schmecken die auch echt gut...Wichtig ist glaub ich auf Energy drinks zu verzichten, auf die der körper meistens noch viel empflindlicher regiert, weil an deren Inhaltsstoffe nicht gewöhnt ist.

Womit ist zu rechnen, wenn keine Herzklappen OP erfolgt?

Vor etwa drei Monaten kam mein Vater (76) mit Atemnot in die Klinik. Zunächst wurde bei ihm eine schwere Anämie festgestellt, die mit Blut- und Eiseninfusionen in den Griff bekommen wurde. Als Ursache stellte sich heraus, dass mein Vater zahlreiche offene Polypen im Magen-Darm-Trakt hatte, die stark bluteten. Dies wurde behoben. Daraufhin wurde mein Vater noch richtig durchgecheckt, da er zahlreiche gesundheitliche Probleme hat (Altersdiabetes mit Folgeerscheinungen (Durchblutungsstörungen in Beinen, Füßen), starkes Übergewicht, etc. Dabei wurde festgestellt, dass seine Halsschlagader hochgradig verkalkt ist und er einen Stent benötigt und seine linke Herzklappe nicht mehr richtig arbeitet (hochgradige Herzklappeninsuffizienz). Zuerst sollte der Stent implanitiert werden, was sich stark verzögerte, da die Nieren meines Vaters nicht richtig arbeiteten und ständig "gespült" werden mussten. Nun hat er den Stent und der nächste Schritt, eine neue Herzklappe, stünde an. Aber er will diese nicht! Er hat durch diesen Klinikaufenthalte, bei denen auch einiges schief gelaufen war) absolut keine Lust mehr. Auch hat er schlechte Erinnerungen an seine Vierfach-Bypass OP vor 15 Jahren. Meine Mutter ist furchtbar entsetzt über seine Entscheidung. Mich stimmt es auch traurig, andererseits habe ich auch Bedenken, wie und ob er die OP überstehen würde, da er eben gesundheitlich sehr angeschlagen ist (starkes Übergewicht, insulinpflichtiger Diabetes, Alkohol- und Nikotinabusus, Wassereinlagerungen und Durchblutungsstörungen, dadurch Schmerzen und keine Bewegung, erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Gicht etc...). Seine Bypass OP vor 15 Jahren hat er ganz gut weggesteckt, aber da war er gesundheitlich viel fitter. Angesehen von den körperlichen Beschwerden, geht es meinem Vater auch osychisch nicht gut und er will sich so einer Belastung nicht aussetzen...

Wie ist das aus medizinischer Sicht zu sehen? Wäre eine Herzklappen OP dringend anzuraten, trotz der vielen anderen gesundheitlichen Probleme? Wenn er die OP nicht machen lässen würde und er seinen Lebenswandel weiter so verfolgt, was ist dann zu erwarten? Wieviel lebenswerte Zeit kann er dann noch haben?

...zur Frage

Verzicht auf Alkohol

Hallo liebe Community,

seit Ende Juli 2012 trinke ich keinen Alkohol mehr. Davor waren es ca. 5 Flaschen Wein pro Woche.

Mein Ziel war ein gesünderer Lebensstil.

Merkwürdigerweise ist folgendes passiert seit dem:

  • mein Kreislauf und Blutdruck spielen verrückt, habe Bluthochdruck, den ich nie im Leben hatte und der sich auch nach einem halben Jahr Medikamenteneinnahme schlecht regulieren lässt
  • Habe nicht ein einziges Kilo abgenommen seit dem, obwohl ich nicht mehr esse, eher weniger, da der Heisshunger vom Alkohol wegfällt
  • Meine einst halbwegs noch frische Gesichtsfarbe ist einem fahlen Teint gewichen

Zur Info: außer Bluthochdruck gegen den ich Medikamente bekomme ist keine weitere Erkrankung durch den Arzt feststellbar. An meiner Ernährung ist nichts zu bemängeln lt. Arzt - gesund habe ich mich auch vorher ernährt.

Ich dachte, dass es mir gesundheitlich etwas bringt, auf den Alkohol zu verzichten, aber leider kann ich nur verschlechterung meines Gesamtzustands feststellen.

Was könnte es sein?

Danke für die Posts!

...zur Frage

Können Schilddrüsenhormone auf andere Hormone Einwirken?

Hallo....

Ha, ich unterstelle mal das ich unter einem Luxusproblem leide, nein bleiben wir ernst....

Ich habe eine Unterfunktion der SD und nehme L-Thyroxin 100 / Täglich. Seit dem ich die nehme habe ich die Phasen der Erstverschlimmerung wirklich stark durchlitten und teils leide ich immer noch!

Ich bin 29 / M / 183 cm / 74 Kg / Aktueller TSH Wert 2.0 / 2 Kalte Knoten + Gewebeveränderrungen Volumen Noch relativ normal. Das nur einmal so damit ihr es besser Einschätzen könnt! Nehme das Mittel in der 16ten Woche regelmäßig.

Seit ich nun die Tabletten nehme fallen mir mehrere Dinge auf, einige sind echt gut andere eher störend. Ich bin nicht mehr so Müde und habe wieder mehr Elan – Das ist positiv !

Negativ:

Ich habe seit dem dauernd Muskel- zwicken im ganzen Körper. Das Globusgefühl im Hals ist nicht wirklich besser geworden. Ich bin leicht reizbar und das meist völlig ohne Grund.

Aber das was mich am meisten schockt sind:

Ich bilde einen enormen Haarwuchs aus ( war nie wirklich der behaarteste ) Der Bartwuchs steigert sich von Woche zu Woche ( Von 2 Mal die woche Rasieren auf jeden tag ) Meine Komplette Statur verändert sich zunehmend ich war immer eher der Hänfling, ohne Sport bekomme ich von gleich auf jetzt breitere Schultern meine Muskulatur bildet sich eher stärkend aus und ich bilde Bauchmuskulatur aus.

Im Grunde kommt es mir so vor als würde ich Nach-pubertieren. Mir passen keine Hosen mehr obwohl mein Gewicht konstant ist, heißt ich verliere Bauchumfang und wie gesagt er wird einfach flacher. Sogar die gefürchtete Männerbrust schwindet langsam – hatte ich nie stark aber eben auch leicht! - Meine Stimme wird tiefer. Und ich leide schon richtig über ein erhöhten Sexualtrieb, früher brauchte ich schon einen Grund um zu nennen wir es Salutieren, heute reicht der Windhauch schon aus!

Sicher werdet ihr euch fragen warum ich mich beschwere alles samt Luxusprobleme so nannte es mein Arzt auch und fand es eher Positiv er war sehr amüsiert, mich amüsiert es weniger ehrlich gesagt nervt es mich gewaltig dauernd Lust auf Lust zu haben zumal es total unvorbereitet passiert … In der Stadt … Im schwimmbad …. auf dem Rad … auf der Arbeit etc.

Mein Arzt meinte das könne nicht von den Medikament kommen, aber es ist erst so seit ich es nehme es fing 14 Tage später an. Vieles von dem emofinde ich als Positiv aber es muss dich eine Erklärung dafür geben mein Arzt hat keine er sagte ich zitiere

„ Darüber bestehen keine Aufzeichnungen, obwohl ich es nicht ganz ausschließen mag schließlich sind das intime Dinge über die kaum einer Sprechen mag also gibt es keine Präferenzquelle.... leider“

Meine Hoffnung ist, das hier ggf. einer von so einen Fall gehört hat und mir einen Tipp geben kann was ich machen kann – Endokrinologe meinte auch Testosteronspiegel sei völlig normal.... Ich komme mir einfach nur total doof vor und suche halt eine Erklärung um damit in zukunft besser umgehen zu können!

...zur Frage

Unterschied zwischen alkohol. Fettleber und ernährungsbedingter Fettleber

Hallo, ich habe seit ungefähr dem 13 Lebensjahr Übergewicht. Schon als Jugendlicher, wo ich noch nie Kontakt mit Alkohol hatte, war ein Leberwert leicht erhöht. Dieser ist es bis heute (20J). Ich verspüre häufig rechtsseitige Oberbauchschmerzen, seit November 2013 - zum jetzigen Zeitpunkt wurden ca. 10 Sonographien des Oberbauches durchgeführt, sowie mindestens die gleiche Anzahl an Blutuntersuchungen. Von "Vorzeigeleber" - "Fettleber" war alles vertreten (durchweg Fachärzte). Von Dezember - Januar habe ich 10KG verloren, da ich mich fast nur noch von Gemüse ernährt habe, zu Trinken gab es viel Wasser. Eine Blutuntersuchung hat gezeigt das mein Leberwert in diesem Monat auf das doppelte, fast in den Normbereich gesunken ist. Ich habe dann wieder angefangen in das alte Muster zu fallen und die alten Essgewohnheiten aufzunehmen. Verwunderlicherweise halte ich mein (immer noch viel zu hohes Gewicht -10KG) seitdem. Ich habe fast 5 Wochen auf Alkohol verzichtet, jedoch wieder wie früher gegessen. Gamma-GT Wert wieder auf knapp 80. Laut Ärztin nicht behandlungsbedürftig, mich persönlich stört es aber. Vor kurzem, aufgrund des Wertes wieder eine Sonographie gehabt. Leber sei verfettet, bekommen sie Ihr Leben in den Griff hieß es vom Arzt. Kurze Zeit vorher hieß es, die Leber sieht sehr gut aus.. Es ist doch ein Verfahren, oder kann man sich so dermaßen täuschen mit dem Ultraschall Verfahren, dass wirklich jeder was anderes sagt? Das ich Gewicht reduzieren muss ist mir klar. Alkohol trinke ich auch, laut Arzt / Ärzten soll es jedoch an der Ernährung liegen und nicht am Alkohol. Ich trinke ca. von 31 Tagen im Monat 4-5x Alkohol. Mal nur ein Bier, mal mehr. Nochmal zur Erinnerung, kein Alkohol für 5 Wochen - Leberwert angestiegen. 5 Wochen gesund ernährt - Leberwert gesunken. Ich bin ehrlich und möchte zwar mein Essverhalten ändern - ganz klar, habe auch am folgenden Donnerstag einen Termin zur Ernährungsberatung. Aber, muss ich strikt auf Alkohol verzichten? Im Internet stehen zum Thema alkoholische Fettleber Sachen wie "Personen sind meist ungepflegt, verlassen ihr äußeres Umfeld wegen dem Alkohol", etc. Eigentlich kann ich jetzt schon ganz klar sagen, dass meine angebliche Fettleber nicht vom Alkohol kommen kann, sondern von der Ernährung. Kennt sich jemand mit den Unterschieden hier aus? Langsam schlägt mir das Thema ziemlich auf den Magen und ich weiß keinen Rat..

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?