Blutgruppe?

3 Antworten

Ein Mensch mit einer mischerbigen Blutgruppe (z.B. A0) könnte entweder das Merkmal A weiter vererben, oder das Merkmal 0. Die Vererbung von Blutgruppen folgt den Mendelschen Erbregeln. Die Merkmale A und B sind untereinander gleichwertig. Gegenüber dem Merkmal 0 jedoch sind sie "dominant".

Ja. Die ist immer mit zwei Buchstaben ersichtlich. 00, A0, B0, AA, BB, AB Und daraus dann ein Teil. Meine leibliche Mutter hatte A, mein leiblicher Vater B und das Ergebnis war 0 da beide A0 und B0 hatten. Dabei habe ich von jedem die 0 geerbt. Meine leibliche Mutter war eine 0 und von meinem Vater habe ich auch seine 0 bekommen. Angegeben wird die Blutgruppe meist nur mit 0, A, B einstellig und AB zweistellig. Zweistellig wird die Blutgruppe im Vaterschaftstest mit angegeben. Daraus errechnet sich dann die erste Wahrscheinlichkeit und in der fortlaufenden Untersuchung dann die Gene. Dabei wird zu einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit immer eine mögliche Vaterschaft ausgeschlossen, da 1 von über 10 Millionen die gleichen Gene haben kann. Also 99,999% ist immer 100% sicher. Durch Dschingis Kahn ist fast 70% der Welt miteinander verwandt. Somit können also 10% in der Wahrscheinlichkeit eine Vaterschaft ausgeschlossen werden. Mit dem Missbrauch von Menschen in China bis in die Türkei sind wir im 16. Jahrhundert weitgehend alle mit einander verwandt.

Nein, die Blutgruppe beider Eltern und der vier Großeltern ist auch wichtig dabei.

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