Blutgerinnungsstörung?

2 Antworten

Hallo, die Willebrand-Jürgens Krankheit ( Synonyme : konstitutionelle Thrombopathie, Angiohämophilie ) gehört zu den seltenen kombinierten Mangelsyndromen und wird dominant autosomal vererbt.

Es besteht ein Mangel an Kapillarfaktor, Verminderung von Faktor VIII oder sehr selten von Faktor IX.

Die Diagnose kann durch eine Blutentnahme in jeder Praxis gestellt werden, die mit einem hämatologischen Labor zusammenarbeitet.

Solltest Du noch nicht volljährig sein, benötigst Du unbedingt das Einverständnis desjenigen über den Du krankenversichert bist, nach Deinen Angaben Deine Mutter.

Ich würde also noch einmal mit Deiner Mutter sprechen und ihr klar machen, wie sinnvoll es ist, dass Du Gewissheit hast. Notfalls solltest Du Euren Hausarzt mit einbeziehen.

Sonst wirst Du bis zu Deiner Volljährigkeit warten müssen

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Du schreibst leider nicht, wie alt Du bist. Weshalb will Deine Mutter es nicht weiter abklären lassen? Hat sie Angst, dass Du Dich da in etwas hineinsteigerst?

Weshalb hat man denn im Krankenhaus anläßlich der OP keine genauere Untersuchung gemacht?

Ich würde an Deiner Stelle mit Deinem Hausarzt reden und mich von ihm nochmals genauer aufklären und unterstützen lassen, er kann sicher mit Deiner Mutter reden, WENN er denn wirklich auch die Verdachtsdiagnose teilt. Ohne Deine genaueren Untersuchungsergebnisse zu kennen, kann man Dir keine Ratschläge erteilen.

Wer hat denn die Diagnose gestellt? Sonst versuche, Deine Mutter darauf anzusprechen, dass Du ja als Mädchen bei der Periode stärkeren Blutverlust haben kannst. Obwohl das Syndrom auch ein fast völlig normales Leben erlaubt, sollte man schon Bescheid wissen.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Aura Migräne mit psychischen Nebenwirkungen?

Hallo Ihr lieben,

seit längere Zeit leide ich unter Aura Migräne. Ich habe wenig bis kaum Kopfschmerzen da bei. auf jeden Fall merke ich kaum was. Wenn es los geht, schlisse ich immer die Augen. weil ich das Geflimmer vor den Augen nicht klar komme. dann fängt es an mit der Psyche. ganz plötzlich steigen die Ängste hoch und ich gerate in eine Art Panikartige. wo bei ich es nicht möchte. ich ziehe die Schultern hoch, mir wird kalt und ich zittere. (wenn ich ehrlich bin, wünsche ich es niemanden, der seuche Zustände bekommt.) jetzt gerade hatte ich es auch. was da zu kommt, das der Kopf nicht mehr aufnahmefähig ist. was die Sache nicht besser macht. viele sagen dann zu mir: lege dich hin und mach alles dunkel. da kann ich sagen: nicht meine Welt. wenn ich das Psychische nicht mehr aushalte, nehme ich was zur Entspannung. wie: 15mg Mirtazapin oder 5mg Diazepam. ich versuche es aber zu vermeiden die zu nehmen. sind ja keine Leichte Medikamente. Schmerzmittel vermeide ich genauso. mein Motte ist: es kommt und geht.

meine Psychische Diagnose: PTBS und ich habe von meiner Mutter: Hornhautverkrümmung vererbt. mir wurde mal gesagt: das ich Kontollangst habe.

mit den ganzen Diagnosen bin ich recht gut vertraut. also habe mich informiert. aber das war es wieder. denn so viele Infus gibt das Internet oder auch Bücher nicht her. viele Ärzte schweigen lieber, als zu reden.

wuw die Kopfschmerzen werden stärker.

ich würde mich Freuen wenn mir jemanden mehr da zu sagen kann und vielleicht auch die Ursache und was ich machen kann oder vermeiden kann. Irgendwie so. sorry der Kopf ist nicht ganz anwesend.

danke für eure Antworten. L. G. Strenwanderer

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Jahrelange Unterleibschmerzen ohne Diagnose - Was könnte es sein, an wen kann ich mich noch wenden?

Hallo an alle,

ich bin w24 und habe immer mehr und immer stärkere Beschwerden denen ich bisher erfolglos versucht habe ärztlich nachzugehen.

Seit dem ersten Einsetzen meiner Regelblutung habe ich Beschwerden die irgendwann auch zwischen den Blutungen angehalten haben. Laut meiner Gynäkologin bin ich gesund, Endometriose wurde ebenfalls ausgeschlossen. Ultraschall wurde selbstverständlich auch gemacht. Inwischen hat sich der Schmerz nach rechts und auf der linken Seite weiter nach oben bis zum unteren Ende des Rippenbogens ausgebreitet. Inzwischen brauche ich immer mehr Schmerzmittel um das überhaupt auszuhalten, Auch ein MRT mit Suche nach Beckenvenensyndrom war negativ.

Die Schmerzen sind übrigens ziehend und stechend gleichermaßen!

Zudem habe ich seit mittlerweile 3 Jahren anhaltende Verstopfungen und habe keine Lust weiterhin Abführmittel nehmen zu müssen. Ich war dafür bei einem Facharzt und anschließend im Krankenhaus, laut Darmspiegelung bin ich aber gesund. Nur eine leichte Entzündung die angeblich nicht solche Schmerzen auslösen kann und ich habe Medikamente zur Linderung bekommen, die allerdings nach einem Fehlschlag der Therapie wieder abgesetzt wurden.

Heute war mein Stuhl blutig, ich habe ziemliche Angst was ich haben könnte, aber alle Befunde bisher waren negativ.

Essgewohnheiten sind normal, ich esse Obst, Fleisch, Gemüse und so weiter sehr ausgewogen, an Bewegung mangelt es mir nicht, ich spiele seit 2 Jahren in einem Verein Volleyball und bin viel zu Fuß und mit dem Fahrrad unterwegs.

Falls es hilft, weitere Symptome die aber wahrscheinlich nichts damit zu tun haben sind: - Tendenz zu Kopfschmerzen - Schlafstörungen - leichte Schilddrüsenunterfunktion - nahezu immer kalte, schwitzige Füße - trotz regelmäßiger Bewegung sehr geringe Ausdauer und Luftknappheit

Ich habe ALLES mehrfach meinen behandelnden Ärzten erläutert und der letzte Tipp blieb immer "Nehmen Sie weiterhin Schmerzmittel". Regelmäßig nehme ich nur Buscopiina + Paracetamol. (Normale Buscopan wirken nicht, Novalgin wirkt nicht)

Bitte kann mir jemand einen Hinweis geben, welche Ärzte ich noch aufsuchen sollte und welche Untersuchungen (außer CT, MRT, Ultraschall und Darmspiegelung) noch sinnvoll wären durchführen zu lassen? Oder kennt jemand innerhalb Österreich einen Spezialisten der mir empfohlen werden kann?

Bitte um Hilfe...!

mfG, Nikki

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