Bluterguss, Am Zeh Eher Kleiner Bluterguss Muss ich zum artzt?

1 Antwort

Wenn du den Zeh bewegen kannst ,dann solltest du deinen Zeh reinigen und desinfizieren ,ein Pflasterverband anlegen und kühlen. Wenn du ihn nicht bewegen kannst,dann solltest du zum Arzt gehen.

Gute Besserung wünscht Bobbys:)

Ich kann ihn langsam und sicher bewegen hab aber dann angst es tuht weh hatte gestern schonmal den zeh gereinigt heut abend wieder , Ich hab jetzt eine krücke damit ich das nicht belaste ,

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@Ole221

Wenn es nicht besser wird,dann solltest du es mal röntgen lassen LG

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@bobbys

werd ich auch tuhn morgen danke für deine netten kommentare LG und schönen abend ;)

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wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, das medikament zu wechseln?

ich bekomme seit 2 jahren das neuroleptikum seroquel wegen verdacht auf borderline persönlichkeitsstörung (stimmungsschwankungen, svv) und depressionen (wobei es auf vor allem auf ersteres anspricht). ich habe es damals in der klinik bekommen und wurde damals sorgfältig ausgesucht (war das dritte medikament, die ersten zwei haben bei mir nicht richtig gewirkt). es wirkt stimmungsstabilisierend und beruhigend und war damals ein segen um einfach mal von meinem gefühlschaos runterzukommen. damals hatte ich 300 mg (Retardtabletten).

nach dem klinikaufenthalt bin ich nun in ambulanter psychotherapie in kombination mit psychopharmaka (seroquel). allerdings wirkt das medikament zu sehr sedierend und ich habe das gefühl, dass es mich in der entwicklung meiner therapie eher behindert, bzw. dass alles einfach bleibt wie es ist. ich habe zwar kaum stimmungsschwankungen mehr gehabt, allerdings oft eine sehr gedrückte stimmung. das habe ich meiner psychiaterin dann auch gesagt und sie meinte, wir sollten die dosis reduzieren. das haben wir dann auch gemacht und sind von 300 auf 200 runter. in den ersten tagen merkte ich, dass meine stimmung im schnitt weniger depressiv war, allerdings die stimmungsschwankungen wieder zurückkamen. nach ein paar wochen verflog der positive effekt allerdings wieder und es war wie vorher, nur mit zusätzlichen stimmungsschwankungen. bei weiteren reduktionsschritten ist genau das selbe passiert: nebenwirkungen blieben, eigentliche wirkung des medikamentens verschlechterte sich. mittlerweile bin ich bei 75 mg (25 mg Mittags, 50 Abends)

nun zu den eigentlichen fragen:

irgendwie finde ich, das bringt nichts mehr so weiter und habe das gefühl, dass es sinnvoll ist, das medikament zu wechseln. es soll zwar stabilisierend wirken, allerdings nicht sedierend, sondern eher stimmungsaufhellend. gibt es sowas?

wie kann ich meine psychiaterin überzeugen, dass ich ein anderes medikament will? sie tendiert meiner meinung nach mittelfristig gesehen eher zu absetzen, wovor ich allerdings grosse angst habe und ich glaube, dass es nicht klappen wird - noch nicht jetzt. ich will ihr eigentlich nicht einfach sagen: "ich möchte das medikament wechseln". vielleicht hat sie dann das gefühl, dass ich glaube, sie macht ihre arbeit nicht richtig. ich habe mich mit der medikation von psychopharmaka etwas eingelesen, habe mir ein paar bücher fachliteratur besorgt, da mich das thema irgendwie interessiert. ich weiss natürlich, dass diese entscheidungen meine ärztin zu treffen hat, allerdings finde ich einfach, seroquel ist nicht mehr das richtige medikament für mich. ich habe auch angst, dass sie mich nicht richtig ernst nimmt, da ich erst 16 bin. und noch die letzte frage: welche medikamentengruppe wäre für mich am ehesten geeignet? wenn ich ihr vielleicht einen vorschlag bringe, nimmt sie mich vielleicht eher ernst, da sie merkt, dass ich mich informiert habe und es mir wichtig ist.

vielleicht kann mir ja jmd. ein paar anregung für mich.

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Muskelzucken, 14 Jahre, Angst

Also ich habe seid ein paar monaten öfters Muskelzucken. Es behindert mich eigentlich gar nicht aber die Angst schon. Sie sind meistens sichtbar und in den meisten fällen zuckt ein kleines bündel 2 - 3x. Es ist nicht schlimmer geworden seid dem es angefangen hat. Ich meine auch es hat erst angefangen, als meine wade gezuckt hat, die hat dann aber nach paar minuten wieder aufgehört... dennoch musste ich googlen... und seit dem Tag habe ich das. Keine Ahnung obs am googlen lag oder nicht. Jedenfalls will ich noch was ansprechen. Und zwar, bewegt sich manchmal mein zeh von selbst. Zwar nur ganz leicht und in abständen aber man merkt es. Manchmal auch am Finger. Das mit den Zehen hält nie länger als einen Tag will ich noch dazu sagen. Außerdem merke ich das nur wenn ich in Ruhe (wie jetzt) rumsitze und darüber nachdenke, was ich sonst alles habe. Hab auch schon magnesium genommen, half wohl nichts... Viele denken jetzt, dass ich Angst vor ALS habe oder so, hatte ich Ursprünglich auch aber das ist jetzt für mich einfach zu unwahrscheinlich. Jetzt habe ich Angst vor MS und zwar schreckliche... ich denke den ganzen Tag im Unterbewusstsein daran. Ich habe mich auch mal im MS forum angemeldet, die leute waren eigentlich sehr nett und sagten, dass ich eher zum psychologen gehen sollte (was nicht böse gemeint war) und das die Zuckungen überhaupt nicht zu MS passen. Hätte ich denn bei MS schon anderes erlebt? Ich hoffe so, dass das jemand ausschliessen kann, weil das so absurd ist. Würde glaube ich mein Leben kaputt machen ich bin erst 14 und hätte das schon :/// aber die Angst macht mich auch sau fertig ich hoffe ihr könnt mir das noch nehmen... PS: ich bin nicht der, der dauernd diese Fragen über MS stellt^^ gab ja bei meiner 1. Frage anscheinend probleme.

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Diffuse Sicht auf einem Auge. Fehlender Lichtpunkt.

Nun mein Problem ist irgendwie ein bisschen schwer zu beschreiben, aber ich versuche mal mein bestes.

Ich bin kurzsichtig und haben eine Brille (ca. -3 auf beiden Augen). (Trage allerdings relativ oft Kontaktlinsen)

Als ich heute unterwegs war und an einer Ampel gewartet habe ist mir aufgefallen, dass der rote Lichtpunkt der Ampel leicht diffus scheint (auf dem linken Auge). Also habe ich meine Brille abgenommen und mir die Augen gerieben. Als ich dabei allerdings ohne die Brille auf den Ampel schaute merkte ich, dass ich nicht einen verschwommenen roten Punkt sehe, sondern eher einen roten Kreis.

Sprich die Mitte des Lichtpunktes war nicht zu sehen, nur außenrum war es rot.

(Ich hab für das ganze mal eben ein Bild erstellt: abload (punkt) de/img/sicht8bplj.jpg der (punkt) muss selbst eingefügt werden)

Wenn ich die Brille wieder angezogen hab, konnte ich den Lichtpunkt wieder vollständig sehen, allerdings schien er immer noch leicht diffus.

Ich gehe nicht davon aus, dass meine Brille zu schwach ist, da ich meine aktuelle Brille noch nicht so lange besitze und auf größere Entfernung verschiedene Dinge (z.B. Autokennzeichen gut erkenne)

Das ganze bezieht sich auf mein linkes Auge. Bei meinem rechten Auge scheint alles ganz normal.

Nun hab ich versucht über Google etwas darüber herauszufinden, konnte allerdings nichts finden. Daher wollte ich hier fragen, ob jemand weiß, worum es sich handeln könnte?

Da heute Samstag ist kann ich leider nicht direkt zu einem Augenarzt. Ich würde wohl abwarten bis Montag und schauen ob sich etwas ändert. Falls nicht werde ich wohl einen Augenarzt aufsuchen.

TL;DR:

Wie ich momentan eine rote Ampel sehe: abload (punkt) de/img/sicht8bplj.jpg (punkt) bitte selbst einfügen, da ich keine Links posten darf?!

Was könnte das sein?

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Was könnte die Ursache von meinen Beschwerden sein?

Hallo,

Am Besten fange ich am Anfang an.

Aufgrund einer Hüftdysplasie und einer Coxa Antetorta (Oberschenkelverdrehung) ließ ich im Mai 2017 eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchführen. Soweit ist alles gut, dass Metall ist schon draußen und ich habe keine Leisten- und Knieschmerzen mehr.

Nun gut, leider haben sich vor der OP auch noch Rückenschmerzen und Kopfschmerzen dazugesellt. Die chronischen Kopfschmerzen habe ich seit ca. 5 Jahren und es wurde auch bereits vor 2 Jahren ein MRT gemacht, das ohne Befund war. Die Kopfschmerzen wurden auf Schulstress geschoben, gingen jedoch nach Beendigung der Schule nicht weg. Nun mache ich seit September ein FSJ, habe jedoch immer noch relativ starke Beschwerden trotz eines entspannten Lebens. Ich nehme keine Schmerzmittel und die Schmerzen variieren täglich. Es sind meist Spannungskopfschmerzen, welche zum Abend hin trotz ausreichend Flüssigkeit und Bewegung hin zunehmen. Weiter abgeklärt wurde aber nichts.

Die Rückenschmerzen sind in der LWS und im Kreuzbeinbereich. Beim Bücken, verstärktem Hohlkreuz, sowie längerem Stehen und Liegen verstärken sich die Schmerzen. Das Schlimmste jedoch ist eine Taubheit im Bereich des Kreuzbeins, das beim Sitzen nach ca. 10 min auftritt. Die besteht bereits seit 1,5 Jahren. Inzwischen ist die empfindung dort dauerhaft gestört. Wenn ich eine Zeit lang keinen Sport machen kann (Krafttraining,...), z.B. wenn ich krank bin, werden sie Schmerzen noch viel schlimmer. Regelmäßige Bewegung hilft mir also. Aber es gibt einen speziellen Punkt, der druckschmerzhaft ist, dieser liegt einen Finger über dem Mittelpunkt des Kreuzbeins.

Ich war schon bei meinem Hausarzt, Orthopäden und Hüftspezislisten, doch alles, was sie mir sagen konnten, ist, dass ich eine sehr leichte Skoliose, ein starkes Hohlkreuz und hypermobile Gelenke habe.

Nun meine Fragen... Ich habe vor einem halben Jahr einen Knubbel am Hinterkopf im Nacken bemerkt (keine Ahnung, ob der schon früher da war), der nicht zu Sehen, aber zu Tasten ist. Es ist kein vergrößerter Lymphknoten (sagt meine Mutter, die ist Physiotherapeutin), aber was dann? Könnten daher die Kopfschmerzen kommen? Habt ihr einen Tipp, was ich gegen die Rückenschmerzen tun kann außer das Hohlkreuz "wegtrainieren" und Muskelaufbau? Was hilft gegen hypermobile Gelenke? Mein Arzt meinte, dass das weggehen sollte, wenn ich ausgewachsen bin. Ich bin seit ich 15 bin ausgewachsen, geht das trotzdem noch weg? Ich habe insgesamt ein sehr schwaches Bindegewebe und mehrere Gelenke, die subluxieren (Kiefer, Schulter, Hüfte, großer Zeh links, kleiner Finger rechts...). Vielleicht hilft das ja weiter...?!

Liebe Grüße, gymgirl19

PS.: Vielen Dank, dass ihr den langen Text gelesen habt. Eigentlich sollte er kürzer werden...

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