Blutbild von meinem Sohn

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Erhöhte CRP-Spiegel kommen unter anderem vor bei:

bakteriellen oder viralen Infektionen

rheumatischen Erkrankungen

Dass die Lymphozyten zu niedrig sind, weist auf eine Infektion im Körper hin.

Scheinbar erhöhte Monozyten-Werte sollten einen daher nicht gleich beunruhigen. Zumal die Werte auch saisonal und tageszeitlich schwanken können. Man sollte sich das Ergebnis auf jeden Fall von einem Arzt erklären lassen und gegebenenfalls auf eine Wiederholung des Testes bestehen um so auf Nummer sicher zu gehen.

Alles Gute für deine Sohn von rulamann

War nochmal beim Arzt mit ihm.die Leber ist nichtmehr geschwollen und die Ärztin sagtr, das die Werte nicht dramatisch verändert wären

1
@missiausi

Na also, das wird schon wieder:-)) Vermutlich hat sich dein Sohn einen Infekt eingefangen.

LG rulamann

0
@rulamann

Gutem morgen;) Er ist auch wieder Top fit. Im Internet steht das der CRP Wert beim virusinfekt nicht ansteigt....das hat mich so verwundert

0
@missiausi

Ich danke Dir für den Stern und freue mich, wenn ich Dir ein wenig weiterhelfen konnte.

LG rulamann

0
@missiausi

Oh Gott.. Bin jetzt auf beanstanden gekommen ...sollte doch nicht

0

Ja die Werte können von einer entzündung im Körper kommen

**Verminderte Lymphozytenwerte: **

Immundefekte Entzündliche Darmerkrankungen

Rheumatische Erkrankungen

Akkut- und heilphase nach Infektionen wie etwa Grippe

Erhöhte Monotzytenwere:

Virusinfektionen wie Mumps, Masern, Windpocken, Pfeiffersches Drüsenfieber, Grippe oder Röteln

Autoimmunerkrankungen

Akute und Chronische Leukämien

Der DRP-Wert weißt auch auf eine Entzündung im Körper hin

Ich würde nochmal mit deinem Kind zum Arzt gehen und alles besprechen.

Vielen dank...kann das auch beim grippalen Infekt vorkommen ???

0
@Mahut

Im Internet steht immer das es nur bei Bakterielle Sachen ansteigt der CRP

0

hashimoto ausgeschlossen? hilfe

Hallo,

Ist eine hashimoto erkrannung ausgeschlossen, wenn die SD Sonografie in ordnung war? Ich stell mich mal eben vor: ich bin 25 jahre alt. Mit 18 wurde ich übergewichtig. Vorher schlank. Kann naturlich auch ne stoffwechselumstellung sein (da gehe ich von aus) :-) SD wurde mehrmals kontrolliert und war laut Ärzten immer ok. Kenne die Werte aber auch nicht, weil ich gelesen habe, dass sie eventuell veraltet sein können. Das ganze Jahr 2012 fühlte ich mich schlapp und müde. Hab ich auf arbeitsstress geschoben. Weihnachten 2012 bekam ich jeden tag Migräne, geshwollene Lymphnknoten etc. Als es nach Neujahr nicht besser wurde bin ich zum Arzt. Dort wurde Blutabgenommen. Crp lag bei 1.9 (normal bis 0.5)um zu schauen ob ich mononukleose habe. Siehe da hatte ich, sowie gleichzeitig eine Gürtelrose am hals. Bin noch heute krankgeschrieben. :-( am 16.1.13 war ich dann beim radiologen um ein Thorax CT zu machen. Habe kontrastmittel bekommen. Thorax CT io :-) allerdings hab ich ne allergie gegen das nichtiodische jodkontrastmittel. Am 25.1.13 wurde nochmal blutabgenommen. Crp leicht rückläufig nach 4 wocehn jetzt bei 1.3. und tsh zu hoch. Hatte nun heute eine sonografie. Die Schilddrüse ist klein (glaube 5ml) aber ohne knoten, also ok laut meiner arztin. Tsh lag bei 8,0. sie sagt nun die sd ist vererbt worden und nun zu einer unterfunktion geworden, weil ich die ganzen infekte hatte. Klimgt ja auch alles plausibel :-)

ich soll nun L-thy... 50er nehmen, 1x morgens und in 4 wochen wieder kommen. Allerdings hab ich jetzt gelesen, das jodkontrastmittel die tsh werte nach unten schrauben, würde ja bedeuten, dass diese eigentlich hoher sind. Auserdem habe ich bei wikipedia gelesen das hashimoto durch z.b. pfeifferisches drusenfieber, Gürtelrose und KM ausgelost bzw verstarkt werden kann. Nun ist ja nicht immer alles rivhtig was man da lesen kann :-)

Habt ihr da ne idee /rat? Ich weis nicht ob Ft3 und ft4 bestimmt wurden. Antikorper auf keinen fall. Sollte ich sie dahin aufmerksam machen wenn ich da im marz hinmuss? Oder ist das zu unhöflich? Sie ist eigentlich ganz nett :-)

vielen dank im voraus.

Lg StarsHollow

...zur Frage

Fieber bei Kindern, wie lang wie hoch ?

Hallo !

Behandle meinen 3 jährigen Sohn jetzt seit längerem in einer naturheilkundlich orientierten Arztpraxis. Daher weiss ich auch das Fieber gesund ist, die Körpertemperatur wird hochgesetzt damit die Krankheitserreger im Körper abgetötet werden. Jetzt hat mein Sohn seit 2 Tagen einenInfekt mit ziemlich hohem Fieber, die Praxis hat Urlaub und ich war bei einer Vertretung die relativ normal schulmedizinisch behandelt. Da habe ich Fiebersaft bekommen, ansonsten war aber alles ok, nix in den Ohren , Lungen etc. Jetzt hat mein Sohn aber ziemlich hohes Fieber, immer so um die 40 Grad. Gebe ich ihm den Saft ist das Fieber ziemlich schnell weg, und hat den Nachteil das er natürlich nicht im Bett bleiben will und sich nicht ausruht sondern ziemlich fit ist. Deswegen weiss ich nicht genau was ich machen soll.... Wieviel Fieber kann man tolerieren und für wie lange?

Gruss Marlous

...zur Frage

Wie riskant ist eine Polypen Operation?

Der zweijährige Sohn einer Freundin soll nächste Woche an den Polypen operiert werden. Wie lange dauert diese OP und wie hoch sind die Risiken für den Kleinen einzuschätzen?

...zur Frage

Laborwerte - Ich mache mir Sorgen! Berechtigt?

Hallo,

obwohl mein Arzt gesagt hat, es sei durch Anstrengung der Muskeln, weswegen er glaubt, der Wert sei erhöht. Ich glaube es nicht, weil ich sportlich nicht tätig war.

Hat jemand erfahrung mit LDH? Und wenn andere werte normal sind hat LDH weniger Bedeutung? 

Meine Blutwerte:

Hämolyse: mäßig

HB: 14.4 (11.5-16.0) 
ERY: 4.78 (4.1-5.4)
HK: 44.5 (36-48)
MCH: 30.1 (28-33)
MCHC: 32.4 - (33-36)
MCV: 93.1 ( 80-96)
THRO: 265 (176-391)

LEUK: 5.3 (3.9-10.4)
BASO: 1.1% (0.2-1.5)
EOS: 2.5% (0.5-7.0)
SEGM: 55.4% (40-75)
LYMPHOZYTEN: 33.1% (17-47)
MONOZYTEN: 7.9% (4-12)

PTT: 30.8 (25.1-37.7)
Glukose:91 (60-100)
GPT: 25 (<35)
y-GT: 6 (<40)
LDH: 404 + (<250)
IgG: 1003 (700-1060)
IgA: 129 (70-400)
IgM: 61 (40-230)
CRP: 0.63 (<5 )
ABUMIN: 63.2% (55.8-66.1)
a1-GLOBULIN: 4.0% (2.9-4.9)
a2-globulin: 10.4% (7.1-11.8)
BGL: 9.7% (8.4-131)
GGL: 12.7%(11.1-18.8)
GEEW: 7.40(6.6-8.7)
KREA: 0.8(05-0.9)
GFR: >60 ( >60)
Quick: 91.3%(76.6-116.1)
INR: 1.04 

Danke für jede antwort

...zur Frage

Nuvaring für nur einen Tag eingesetzt, danach Abbruchblutung möglich?

Hallo zusammen,

ich habe Aufgrund übler Periodenschmerzen den Nuvaring für Kurzzeittherapie von meinem FA verschrieben bekommen. Jetzt ist es allerdings so, dass ich den vor Jahren schon mal als Verhütungsmittel hatte und ihn ganz und gar nicht vertragen habe. Habe mich aber überreden lassen, doch nochmal auf Verdacht, dass er helfen könnte, ihn gegen die Schmerzen anzuwenden. Also habe ich ihn mir dann Dienstag letzte Woche nach meiner Periode eingesetzt. Nach allerdings nur einem Tag bekam ich schon wieder die ersten Pickel, die sich damals über längere Zeit zu einer bösartigen Akne entwickelt hatten, welche auch nur ein Anzeichen von vielen der Unverträglichkeit waren. Ich hab also gar nicht menr lange überlegt und den Ring nach 1 Tag wieder entfernt.

Jetzt bekam ich gestern, also Sonntag, eine starke sehr dunkle Blutung, die Blutung ist viel stärker als meine normale Periode und fühlt sich schmerzenstechnisch auch ganz anders an. Kann das sein, dass ich wegen nur einem Tag so eine heftige Blutung bekommen kann? Und warum ist die so dunkel, müsste sie nicht so hell wie die Mestruationsblutung sein?

Ich muss auch dazu sagen, ich kämpfe schon immer mit Regelschmerzen aber seit ca. 8 Monaten mit unerträglich starken Regelschmerzen. Anfangs nur zu Beginn der Periode, nun schon eine Woche vor der Periode und auch noch um die Zeit des Eisprungs... ohne Schmerzmittel komm ich mit diesen Schmerzen gar nicht mehr zurecht. Arbeiten wäre ein Ding der Unmöglichkeit. Ich war jetzt seit Juni 3 mal beim FA, bei 2 verschiedenen auch noch und jedes mal konnte nichts festgestellt werden. Symptome waren unter den genannten Schmerzen auch Schmerzen beim GF, sehr kurze und leichte aber schmerzhafte Mens-Blutungen, andauerne Abgeschlagenheit und Müdigkeit, Magenschmerzen, ständig das Gefühl einen Infekt zu haben... Habe zusätzlich mal noch meine Schildrüse beim Spezialisten checken lassen und den Hausarzt gelöchert... Nichts kam dabei raus.

Jetzt meine Frage, ist diese Art Abbruchblutung normal und möglich? Oder ist vielleicht doch irgendwas anderes bei mir faul. Ich trau mich langsam gar nimmer zu den Ärzten zu gehen. Zudem hab ich mittlerweile das Gefühl sie nehmen mich igendwie nicht ernst.

Fakt ist, irgendwas stimmt mit mir nicht, ich kenn mich so nicht und dieser Schmerzmittelkonsum kann definitiv kein Dauerzustand sein und die Schmerzen mitsamt den unterschiedlichen Blutungen bilde ich mir wahrlich nicht ein. Ich bin langsam echt verzweifelt!

Ach so muss auch noch sagen, ich bin 35 Jahre alt, habe einen Sohn und kenne meinen Körper, Aufgrund meiner aktuellen Verhütungsmethode NFP, die ich schon seit 7 Jahren anwende, eigentlich sehr sehr gut. Aber was in letzter Zeit mit mir passiert, ist mir wirklich neu und macht mir langsam Kopfzerbrechen. Irgendwelche Schwankungen, die durch Stress oder Infekte enstehen, pendeln sich immer wieder ein, aber dieser Zustand hört gar nicht mehr auf, im Gegenteil er wird immer schimmer.

Kennt das jemand?

...zur Frage

viel schleimbildung bei angina, ist das normal ?

hi

letztes wochenende ging ich mit einem kollegen an eine party, an dieser nahm ich ( leider ) amphetamine ein, durch die nase, obwohl ich so gut wie nie drogen nehme und schon garnicht starke sachen ....

ich merkte wohl nicht wie kalt es war, wesshalb ich mir eine erkältung einfing wo ich letzte woche mit fieber im bett lag, auch eine angina endstand, aber leider konnte ich erst letzten freitag zum arzt, meine lympfknoten ( drüsen ? keine ahnung ) waren sehr geschwollen und ich würgte ununterbrochen gelben eiter hoch, vorallem die linke mandel war sehr geschwollen.

der arzt verschrieb mir antibiotika, lutschtabletten und schmerz / endzündungsmittel.... wobei schmerzen hatte ich am freitag eigendlich keine mehr, nur die lympfknoten endzündeten sich stark und immer mehr eiter ( gelber schleim, ich glaube es ist eiter ..) bildete sich... die beschwerden gingen seit freitag gut zurück und es kommt auch immer weniger eiter hoch, wenn auch immer noch ein bisschen, aber der hals tut nicht mehr weh und die lympfknoten sind auch nicht mehr so geschwollen ...

ist es normal das sich bei einer angina so dermassen viel eiter bildet ? weil da kam wirklich einiges hoch ... liegt es vielleicht daran das ich sie nicht, trotz ziemlichen schmerzen, nicht sofort behandeln liess ? sollte ich mir immernoch sorgen machen ?

vielen dank im voraus!!! :) mfg

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?