Blutbild Analyse?

4 Antworten

Auch ohne Medizinkenntnisse kannst Du allein durch den Zahlenvergleich Deines Blutbildes mit den Referenzwerten des Labors feststellen, dass Dein Blutbild völlig normal ist.

Der CT-Befund ist nicht vollständig !

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Doch, am ehesten mit Thymus vereinbar, hab die Bilder falschrum hochgeladen.

Ja, die Ärztin meinte auch, dass es ein total unauffälliges Blutbild sei. Nachdem Sie nach der Sono kaum was von Pankreas erkennen konnte, hat Sie mich nun zum MRT geschickt..

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Haarausfall ist nur ein Symptom und kann viele Ursachen haben. Es zeigt an, dass im Körper etwas nicht in Ordnung ist. Eine Blutbild Analyse ist ein Momentaufnahme und kein langfristiger Werte. Erkundige Dich doch mal bei den Haarspezialisten von Haarausfall dauerhaft stoppen com, stell da doch mal Deine Fragen. Von Spezialisten die sich in dieser Materie auskennen bekommst Du bestimmt eine kompetente Info.

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Eine Analyse von welchem Blutbild ???

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Seit 7 Wochen Atemnot ohne richtige Diagnose...?

Ich leide seit ca. 7 Wochen unter starken Atembeschwerden. Es ist mal extremer, mal etwas weniger, aber nie komplett weg.

Kurz zu mir: 24 J., weiblich bis vor 4 Wochen Raucherin.

Arztbesuche:

Hausarzt - EKG, Lungenfunktion i.O

HNO - leichte Gräserallergie, hochgradige Nasenatmungsbehinderung beidseits. CT d. Stirn u. Nebenhölen unauffällig, lediglich geschwollene Nasenmuscheln

Kariologe - Belastungs-EKG u. Ultraschall, i.O

Orthopäde - Skoliose, Rippenbuckel und verschiedene Blockaden

Krankenhaus - großes Blutbild, Röntgen Lunge + CT unauffällig. 98% Sauerstoffsättigung, im Blut 95% und Hyperventilationsgase

Lungenfacharzt 1: erkannte geblähte Lunge, nach Lufu, etwas Luft in der Lunge geblieben. Mit Salbutamol erneut Lufu > minimale Besserung. Diagnose: Lungenemphysem o. Asthma (ohne zu Testen)

Lungenfacharzt 2: Provokationstest, Werte an der Grenze zu Asthma bronchiale, er kann keine eindeutige Diagnose stellen. Kortisonspray morgens und abends (hilft bisher nichts)

Meine Psyche und meine Lebensqualizät leiden mittlerweile ernorm darunter. Bin nur noch, wenn absolut notwendig außer Haus. Schlafe nur mit Beruhigungstabletten (dann aber ohne Probleme durch). Hatte bisher nie psychische Probleme, Panikattacken, Depressionen oder dergleichen.

Nun meine Fragen:

Kann das alles durch die Grenzwerte des Provokationstests kommen?

Oder kann es auch (trotz bisher 3x manueller Therapie und 2x 1,5 Std. Osteopatie ohne Besserung) am Rücken liegen.

Ich weiß langsam nicht mehr weiter, verliere meine Lebenslust und wüsste auch nicht zu welchem Arzt ich noch rennen soll.

Ich hoffe hier findet sich jmd mit ähnlichen Erfahrungen und Tipps oder gar Lösungen meines Problems


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Ständige Müdigkeit trotz viel Schlaf?

Hallo, ich habe ein seit nun über 2 Wochen andauerndes Problem. Ich (m,18) wohne zu Hause und gehe in die 11. Klasse, somit Abitur nächstes Jahr. Seit 2 Wochen bin ich ständig müde (wirklich extreme Müdigkeit, alle paar Minuten Gähnen, fast Benommenheit) und meiner Ansicht, nach Rauschen auf beiden Ohren, obwohl ich "rechtzeitig" und früher als zuvor schlafen gehe (zwischen halb 11 und halb 12 schlafe ich in der Regel). Ich habe überhaupt keine Probleme beim Einschlafen, wache Nachts normalerweise auch nicht auf. Zurzeit habe ich das Problem dass ich tagsüber sehr müde bin. Manchmal dauert diese Müdigkeit nur für die ersten beiden Schulstunden an, manchmal tritt sie erst später nach der 4. Stunde ein und dauert dann bis zum späten Mittag an (ich kann selber keinen Rhythmus daraus schließen). Allerdings tritt das ganze nie nach 17 Uhr auf und ich bin abends häufig so wach wie den ganzen Tag noch nicht. MRT, CT sowie Analyse vom Blutbild wurden gemacht - glücklicherweise alles in bester Ordnung, bis auf minimal erhöhte Leukozyten zur Zeit der Blutbildanalyse. Aufgetreten ist das ganze nach einer Woche Skifahren, nachts meistens wenig Schlaf (~6 Stunden) und tagsüber etwa 7 Stunden Skifahren. Erst dachte ich es sei einfach nur Erschöpfung, aber viel schlafen hilft nichts. Ich mache mir mittlerweile schon Gedanken ob ich psychisch in Ordnung bin? Ich habe in meinem Leben überhaupt keine Probleme, mache 5 mal die Woche für 2 Stunden Sport, ernähre mich ausgewogen und gesund und bin rundum zufrieden mit meinem Leben. Ich nehme keine Drogen, rauche nicht. Alkohol wenn es hoch kommt 1-2 mal im Monat, dafür dann aber etwas mehr. Hat einer eine Idee was das noch sein könnte, hormonell evtl? Es macht mich echt fertig in vielen Situationen vor Müdigkeit neben mir zu stehen. Am Wochenende hatte ich diese Probleme komischerweise, bis auf den Tag der nach der Rückreise, noch nicht. LG

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Herzprobleme oder harmlose Ursache?

Hallo, ich bin weiblich und 21 Jahre alt.

Bei mir wurde vor 3-4 Jahren eine Herzklappeninsuffizienz diagnostiziert. Betroffen sind die Mitral- und die Aortenklappe. Das ist an sich ja harmlos. Soweit ich weiß, haben das viele Frauen. Damals im Krankenhaus wurden mir auch keine Therapiehinweise gegeben. Nun wurde ich Anfang des Jahres auf Medikinet (Metylphenidat) eingestellt, welches paradox wirkt und nun auch wieder abgesetzt werden soll. Ich habe beobachtet, dass mir häufig schwindlig ist. Meine Belastbarkeit lässt stark nach. Vor zwei Monaten konnte ich noch ca. zehn/ fünfzehn Minuten Federball spielen (auch das ist nicht sonderlich viel, ich weiß). Nun schaffe ich nur noch zwei/ drei Minuten.

Wenn ich länger stehe (aber auch hier spreche ich von ca. fünf Minuten) habe ich das Gefühl, nicht mehr stehen zu können und mich hinsetzen zu müssen. Ich werde leicht Luftnötig und ein Gefühl in mir sagt mir, ich würde umkippen, wenn ich mich nicht setze. Letztens habe ich meine zwei Zimmer nur gewischt und war danach so außer Atem, dass ich total "gekeucht" habe.

Bei Spaziergängen, oder aber auch heute früh einfach im Sitzen (das kommt manchmal, aber eher selten vor) habe ich öfter das Gefühl luftnötig zu sein und schneller/ tiefer Atmen zu müssen. Komischerweise ist laufen aber nicht so anstrengend für mich wie stehen. Stehen geht kaum. Ich bemerke, dass ich im Stehen anfange zu schwitzen, luftnötig werde und bekomme dann auch öfter Schmerzen im Brustbereich.

Ich bin oft müde und abgeschlagen, obwohl ich nichts wirklich tue. Ich habe die gleiche (wenige) Belastung wie noch vor ein paar Monaten. Gestern z.B. musste ich zum Zahnarzt in den ersten Stock ein paar Treppen laufen. Da war jedoch alles ok. Und auch Tischkicker konnte ich vor kurzem noch spielen, hatte zwar leichte Probleme, aber es ging. Früher hatte ich einen Ruhepuls von 100-120, dieser wurde dann mit Metoprolol behandelt.

Außerdem hatte ich früher öfter Synkopen. Mittlerweile habe ich diese nicht mehr und mein Puls ist (auch ohne Medikation) immer im Normbereich. Ich habe das alles immer auf die Psyche geschoben. Nun soll ich aber morgen zum Hausarzt (der mich vermutlich zum Kardio schicken wird). Mir ist klar, dass diese Symptome auch eine Herzinsuffizienz hindeuten (auch, wenn ich keine Ödeme habe), aber irgendwie glaube ich da nicht dran. Habt Ihr vielleicht Ideen, was es noch sein könnte?

Der Arzt wird sich vermutlich auf das Herz versteifen. Ich hätte aber gerne ein paar alternative (evtl. auch harmlosere) Ursachen. In einem Kommentar kann ich ja nochmal kurz beschreiben, wie mein letztes Blutbild war. Eine Chefärztin hat nämlich mal behauptet, ich hätte chronische Anämie.

LG

P.s.: Mir fällt gerade ein, dass ich in letzter Zeit häufiger Wortfindungsstörungen habe. Entweder fällt mir das Wort nicht ein oder ich benutze ein anderes (aus "Lappen" wird "Löffel" aus "Früchte" "Gemüse"). Kann das damit zusammenhängen?

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blitzschlag kopf brain zaps zuckungen

Hallo:)

Ich hatte vor ein paar Wochen schonmal eine Frage hier gestellt, in der es um Beschwerden wie Kreislaufkollaps, Herzrasen, stechende Kopfschmerzen etc. ging. Nachdem ich nun beim Kardiologen, Ophtalmologen, HNO (allerdings nur kurz), Pneumologen, Neurologen, Gynäkologen, Orthopäden und was weiss ich noch überall war (Blutbild inkl. Schilddrüse wunderbar, hab nur Ferritinmangel) und niemand etwas hat feststellen können, habe ich ein HWS- sowie Schädel-MRT machen lassen, welche Gott sei Dank bis auf eine minimale Fehlhaltung durch unterschiedliche Beinlängen unauffällig waren. (Hatte wochenlang Angst und Panikattacken, da die Ärztin in der Notaufnahme damals als das anfing mir etwas von einer möglichen Raumforderunv erzählt hat..)

Diese ganze Facharztrunde ist zwar sehr anstrengend, jedoch nicht annähernd so schlimm wie die Tatsache, dass sich meine Beschwerden nun zwar abschwächen, ich jedoch stattdessen seit ca. 2 Wochen öfters am Tag solche "Stromschläge" im Kopf verspüre, die mich sehr verängstigen. Woher könnte das kommen? Vom Gefühl her ist es eindeutig im Kopf oben in der Mitte zu lokalisieren. Ich meine dies sind sogenannte Brain-Zaps, die nicht weh tun, mich aber sehr einschränken. Allerdings heisst es durchweg, diese treten im Zusammenhang mit der Einnahme von Antideprrssiva auf - ich nehme gar keine Tabletten, habe sogar vor eñinem Monat die Pille abgesetzt.

Kennt dieses Phänomen wieder oder kann mir einen Rat geben? Mache mit langsam echt Sorgen. Kann es evtl. was an der Halsschlagader oder so sein? Hab oft im/am Hals ein nicht schmerzhaftes, jedoch unangenehmes Ziehen. Zu meiner Person noch: ich bin weiblich, 20 Jahre alt, Studentin, rauche nicht, normalgewichtig, gehe einmal die Woche zum Sport.

Liebe Grüße!

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Warum bin ich ständig krank - Was tun?

Hallo,

ich bin (mal wieder) krank und interessiere mich nun mal für weitere Meinungen.

Vor einigen Monaten habe ich mich schon mal häufiger krank gefühlt. Einfach nur das Gefühl krank zu sein, schlapp, abgeschlagen, ständig müde. Dazu kam, dass mir oft schwindelig war. Das ganze zog sich dann monatelang. Nachdem der Hausarzt im Blut und EKG nichts fand Neurologe, dann Kardiologe, alles ohne Befund. Phasenweise war es besser, dann wieder schlimmer.

Das Krankheitsgefühl war einige Zeit weg und dafür mehr leichter schwindel.

Im Juli / August war ich wieder 4 Wochen krankgeschrieben weil ich ständig krank war. Weder Fieber noch Husten oder Schnupfen, ich fühlte mich einfach krank und nur noch müde, wie man sich fühlt wenn man Fieber hat und total krank ist. Dann kam heftigster Schwindel dazu, Diagnose im KH war ein Lagerungsschwindel. Dieser ist mittlerweile wieder weg.

Aber nachdem ich anschließend 2 Tage wieder arbeiten war - die sehr anstrengend für mich waren - war ich wieder krank. Wieder das Selbe, totales krankheitsgefühl, alles ist zu anstrengend, könnte nur schlafen, schwitze sehr oft extrem, insbesondere Nachts schwitze ich viel. Nun hat mein Hausarzt nochmal ein Blutbild gemacht aber auch wieder alles ok wurde mir telefonisch gesagt, "kein Infekt".

Nun würde mich mal eure Meinung interessieren. Wieso fühle ich mich ständig krank, sobald ich mal etwas mehr mache wie Hausarbeit etc. bin ich total kaputt. Entweder währenddessen schon, wenn es mal Tage gibt an denen es besser ist geht es mir spätestens Abends total schlecht wieder. Was kann das denn sein wenn im Blut alles ok ist? Einbildung? Was sollte ich weiter tun? Ich kann mich ja nicht immer wieder weiter krankgeschreiben lassen.

Ich bin schon seit längerem sehr Anfällig für Infekte, aber sonst war das immer in Verbindung mit typischen Erkältungssymptomen oder eben Magen-Darm etc. und war nach ein paar Tagen wieder gut. Aber seit fast einem Jahr habe ich das Gefühl ich bin keinen Monat mal am Stück einfach fit und gesund.

Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter.

Danke für eure Tipps !!!!

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