Blutbild - Dunkelfeld

Bild 1 - (Haut, Blut, Blutbild) Bild 2 - (Haut, Blut, Blutbild)

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich habe auch mal so etwas machen lassen, da ging es aber um eventuelle Risiken in Sachen Stoffwechselerkrankungen. Der Arzt hat mir erklärt, wenn die Ringe, die man auf den Bildern ja recht gut sieht, so kettenförmig aneinanderhängen, das nicht gut sei. Das würde bedeuten, dass zu viele Schlackenstoffe im Blut sind. Das Bild auf der rechten Seite zeigt es ja recht deutlich. In meinem Fall hat er gesagt, ich solle versuchen auf zuviele Kohlenhydrate und zu fetthaltige Lebensmittel zu verzichten. Sonst könnte mir irgendwann ein Schlaganfall oder ein Herzinfarkt drohen. Natürlich ist das eine ganz andere Diagnose wie bei dir. Aber die Schlackenstoffe, die sind sichtbar, bei dir äußern die sich halt über die Haut. Versuch doch mal was über die Ernährung zu steuern.

Danke für die Antwort.

Wie bist du denn auf die Dunkelfelddiagnostik gekommen? Viele stempeln es ja als Schwachsinn und Geldmacherei ab, doch ich Frage mich dann immer wieso man an den Blutkörperchen so komsiche Sachen erkennt. Diese Stecknadelartigen auswüchse bei mir sind einfach nicht normal. Das kann keiner bestreiten. Laut meiner Heilprakterin habe ich auch viele Schlacken und so im Blut. Diese versucht sie nun über diverste Mittel auszuleiten und mein Blut so zu reinigen. Was meintest du mit Kettenförmig? Ich finde meine Blutkörperchen sehen aus wie Kekse an denen von jeder Seite was abgebissen wurde ôÔ!? Normal sind die doch rund, oder?

Gruß

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@electro20

Ganz ehrlich, möchtest du meine Meinung hören?

Diese Blutanalyse im Dunkelfeld hier ist für den "Orkus"

Lies dazu einfach mal meinen Kommentar zur Antwort von @dannischu

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Wenn man sich längerfristig sehr schlapp fühlt, sollte man sich um eine umfassende Schilddrüsen-Diagnostik kümmern. (Nur TSH messen reicht nicht unbedingt.)

Gewichtsverlust, Verdauungsstörungen, Panikattacken Bitte um Hilfe?

Es ging September 2015 los. Da hatte ich unwohles Gefühl im Bauch rechts und machmal sogar stechen. Darauf meinte ein Bekannter das eventuell die Leber bisschen überlastet ist. (Ich trinke und rauche nicht) Er hat mir empfohlen eine Diät zu machen um zu entschlacken. 2 Wochen lang habe ich es durchgehalten. Kein Fleisch, nur Obst und Gemüse gegessen und Grießbrei mit Buchweizenbrei.

Danach wurde ich ganz schwach und ich hatte das Gefühl das ich jeden Moment in Ohnmacht fallen würde. Immer wenn ich lange Zeit gehen müsste hatte ich Panik und Herzklopfen und war total wackelig. Ich hatte Durchfall und Übelkeit.

Dann habe ich Irgendwann nicht mehr ausgehalten und bin zum Artz. Kleines und Großes Blutbild gemacht. Das ist dabei raus gekommen:

Da es nicht möglich war alle Bilder von Blutbild zu posten habe ich alle unter einen Link zusammengefasst. http://www.multiurl.com/g/oTr

Die Ärztin meinte das alle werte außer Eisen in Ordnung sind.

In den Zeitabschnitt von Dezember bis heute habe ich ca. 6 Kilogramm abgenohmen. Derzeit habe ich Panikgefühl vor allem wenn ich in der U Bahn Fahre, fühle mich müde und manchmal Durchfahl. Ich merke das meine Sehstärke nachgelassen hat und ich habe öfter mals Gelenkschmerzen an meinen Beinen.

Vor kurzem war ich bei meiner Hausärztin, die hat Blutdruck gemessen (140 x 80) und Temperatur 36,9 Grad anschließend mein Bauch durchgetastet und meinte es sei alles ok. Sollte es sich nicht bessern machen wir Ultraschall.

Dann war ich vor paar Tagen bei Heilpraktikerin, die hat mir fangocur mineral drink micro, Vitamin B Komplex und Symbio Lact verschrieben.

Seit dem ich Vitamin B Komplex trinke habe ich noch eine gelblich beschlagen Zunge bekommen. Heute ist mir aufgefallen, das die hat um meine nase leicht gelblich ist und ich ich auf der Nase am Rand so Adern sehn kann. Werde gleich ein Bild machen davon.

Bitte um eure hilfe

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hunger, zitrrig, kein Sättigungsgefühl! HILFE

Hallo Leute,

Ich hoffe wirklich ihr könnt mir hier helfen!

Also zu mir: ich bin weiblich, 21 Jahre alt, 1,62cm groß und wiege 55kg. Habe jetzt in 3 Monaten 3kg zugenommen, ist mir aber eig egal, solang es nicht mehr wird! Ich studiere Sport, bin also sehr aktiv, bin auch im Verein für Turnen, habe also immer medizinische Begleitung, trainiere nie so viel, dass ich mich ausgelaugt fühle und esse super regelmäßig und echt gesund!

Seit zirka 1 Jahr habe ich folgende Probleme: Ich fühle mich super, bin voller Energie und gut drauf. Plötzlich merke ich schon am Morgen so ein seltsames "Brennen" im Magen. Ich fühle mich wie unterzuckert, innerlich zittrig, unruhig und muss sofort was essen. Es sind nicht besonders fettige oder zuckerhaltige Speisen, es ist eigentlich ganz egal, was es ist, Hauptsache essbar! Ich habe gar keinen Appettit, aber dieses Brennen und die Zittrigkeit zwingen mich zum Essen. Habe dann auch immer eine unbädnige Lust auf Kaffe! Nachdem ich was gegessen habe, ist es für einige MInuten ok, dann fängt es aber sofort wieder an. Ich bin dann auch komplett müde, muss den ganzen Tag schlafen. Nach einige Tagen wird es normalerweise immer leichter, bis es vollständig weg ist.

Es wurde häufiger. Hatte es auch letzte Woche, und es ist immer noch nicht ganz weg. Ich fühle mich zwar wieder fit und muss nicht mehr nur schlafen, aber ein Sättigungsgefühl stellt sich bei mir einfach nicht ein! Beser ist es nur nach einem harten Training.. Auch wenn ich aufwache ist es in Ordnung. Aber wenn ich dann zum Frühstück was esse, bin ich kurz satt, doch dann beginnt diese Brennen und Zittrigkeit wieder, als ob ich unbedingt was essen müsste. Auch wache ich oft schon sehr früh auf, selbst wenn ich müde bin. Ich kann zwar schnell einschlafen und auch in der früh weiterschlafen, aber ich wache trotzdem jeden Tag um halb 8 Uhr auf, das war früher nie so!

Ich habe außerdem seit knapp 3 Jahren keine oder ganz selten meine Tage. Mein FA sagt, es ist alles in Ordnung, nur hab ich öfters Zysten an den Eierstöcken, die nach ein paar Progesterontabletten aber sofort abgehen! Beim letzten Blutbild war mein Progesteronstatus aber okay (da

Hab auch letzte Woche ein Blutbild machen lassen, alles perfekt, Zucker messe ich jeden Tag, auch der ist perfekt. Nur eine ganz leichte Schilddrüsenunterfunktion. Bin in 3 Wochen beim Nuklearmediziner.

Was meint ihr könnte das sein? Macht eine Schilddrüse wirklich solche Probleme?

Könnte es eine Übersäuerung des Magens sein? Hab mal gelesen, das zu viel Magensäure ne Unterzuckerung vortäuschen kann... Sodbrennen oder Magenschmerzen habe ich eigentlich nie! Allerdings hatte ich vor 3 Jahren viel zu wenig Magensäure, da ist mir das kleinste Essen ewig im Magen gelegen. War auch nicht so toll, aber jetzt fühlt es sich so an, als hätte ich keine Magenwände, ich spüre einfach nicht, wann ich satt bin!

Es schwankt auch an manchen Tagen, da geht es mir gut, dann kommt es, dann geht es....

HILFE!

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Schwindel, Herztolpern - Riesen Angst?

Hallo,

folgendes Problem. Ich leide seit längerem regelmäßig an Herzstolpern. Ein LZ-EKG vor 8 Monaten war ohne Auffäligkeiten. Letzte Woche hatte ich ein Bel.-EKG, das war in Ordnung. Heute hätte ich ein LZ-EKG gehabt, das wurde verschoben.

Neben dem häufigen Herzstolpern habe ich aktuell häufig Schwindel, immer wieder das Gefühl gleich kippe ich um, manchmal als schwanke ich, manchmal als verliere ich die Kontrolle.

Seit gestern fühle ich mich total schlapp, als hätte ich seit tagen nicht geschlafen. Dazu das Gefühl mein Herz schlägt so angestrengt.

Heute ist mir ständig Schwindelig, fühle mich total neben der Spur. Habe auch nicht gut geschlafen. Nun habe ich gedacht ich lege mich ein bisschen hin, da fing mein Herz total an zu stolpern mehrere hintereinander, ich sprang sofort auf und hatte Todesangst / Panik.

Nun sitze ich hier und habe das Gefühl es fängt jeden Moment wieder an, hört vielleicht nicht mehr auf.

Ich habe solche Angst.

Was kann das sein?

LZ-EKG vor 8 Monaten war gut, das Bel.EKG jetzt auch (da wurde nicht mal ein Herzstolpern gesehen), auch das Ultraschall war ok. Ruhe-EKGs beim Hausarzt waren auch ok die letzten Male (schon etwas her). Auch Blutbild (zuletzt im Juli) war ok. Aber heute ist es so schlimm, ich habe Todesangst.

Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, nach LZ-EKG vor einem halben Jahr + eines vor 1 Jahr die beide in Ordnung waren, Blut war immer in Ordnung, Ultraschall kürzlich auch, dass da wirklich was ist? Eine Herzrythmusstörung auftritt die nicht aufhört oder ich umfalle?

Ist das nur die Psyche? Schlafmangel? Angst? Ich bin echt verzweifelt.

Ich habe eine Angststörung hinter mir und kenne sowas wie Panikattacken, aber das ist aktuell eigentlich kein Thema mehr.

Danke für eure Tipps!

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Angst vor Herzinfarkt und mit den Nerven am Ende - was kann ich tun, damit es mir wieder besser geht? Verfolge ich die richtigen Ansätze?

Ich versuche mal, mein Profil und meine Beschwerden/Symptome zu gliedern:

Profil:

Ich bin 40 Jahre alt, Raucher (ca. eine Schachtel pro Tag), Kaffeetrinker, ängstlich, mache wenig Sport, habe beruflichen sowie privaten (auch negativen) Stress.

Leidensgeschichte:

  • Anfang 2013 wurde bei mir das sogenannte Roemheld-Syndrom festgestellt (starker Blähbauch, Herzstolpern, also reflektorische Herzbeschwerden, und Ausstrahlungen in Rücken). Symptome halten bis heute an.
  • Bei zwei Magenspiegelungen (im Herbst 2013 und zuletzt im Januar) zeigte sich eine mäßig ausgeprägte Gastritis.
  • Schwere Schicksalsschläge im Juli 2013 (Halbbruder starb 49-jährig an Herzinfarkt --> wie sein Vater, der aber nicht meiner ist) und Anfang 2014 (Ehefrau erkrankte an Brustkrebs).
  • Bandscheibenvorfall im Sommer 2014.
  • Psychotherapie ergab Angststörungen/Panikattacken. Halten bis heute an.
  • Wegen Panik und Angst vor Herzinfarkt (verbunden mit Kugelbauch, Schwitzen, Hitzewallungen, Brustenge und Angina-Pectoris-ähnlichen Anfällen) mehrere Aufenthalte in Notfallambulanzen.
  • Ärzteodysee.
  • Herzkatheter ergab vor einem Jahr leichte Unregelmäßigkeit der Herzwand.
  • Ultraschall und Blutbild im Sommer beim Kardiologen ohne Auffäligkeiten.
  • Herzdoppler durch Neurologen ergab im Januar leichte Verdickung eines Gefäßes.
  • Zuletzt EKG, Blutbild und Ruhe-EKG ohne Auffälligkeiten.
  • Beim Treppensteigen schnell abnehmendes Herzrasen (nur ein paar Sekunden), immer wieder Schwíndel (laut Psychotherapeut auf Angst zurückzuführen).

Was ich tun will, was ich tun muss:

  • Morgens nicht auf nüchternen Magen mit Kaffee und Kippe anfangen (Gift für den Magen), sondern mit Fenchel-Anis-Kümmel-Tee und etwas zu essen (ist ausbaufähig).
  • Spaziergänge am Morgen (ausbaufähig).
  • Mehr Sport (zumindest einmal pro Woche) und Wandern (tut mir sehr gut).
  • Rauchstopp (bin zu einem Nichtraucherseminar in einer Woche mit hoher Erfolgsquote) angmeldet.
  • Stressabbau (schwierig).
  • Mehre kleinere Mahlzeiten am Tag.
  • Mehr Trinken (zwei Liter Wasser am Tag).
  • Weg von den Ärzten.

Was meint Ihr?

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