Blut im Urin KEINE Blasenentzündung

2 Antworten

Hallo, bei mir wurden auch schon die Nieren geröntgt. Es läuft so ab, wie @doktohans beschrieben hat. Da musst Du Dir keine Sorgen machen. Beim Röntgen der Nieren wird festgestellt, ob Steine vorliegen, ein Tumor besteht, ob evtl. eine Harnleiterverengung vorliegt oder Du evtl. eine Doppelniere hast (wurde bei mir gemutmaßt). Du musst anschl. viel trinken, damit das Kontrastmittel wieder ausgespült wird. Während der Untersuchung wird man immer nach Dir schauen, ob Du das Kontrastmittel auch gut verträgst, Du liegst da nicht allein, Dir selbst überlassen. Gerade im Bereich Röntgen habe ich bislang nur nette, fürsorgliche Menschen kennengelernt. Alles Gute. Gerda

Um Nierensteine als Ursache für Blut im Urin auszuschließen, wird die Niere geröngt. Dazu werden in ca. 30 min. eine Aufnahme ohne Kontrastmittel und mehrere Aufnahmen mit Kontrastmittel gemacht. Drei Stunden vorher darf man nichts essen,und nach den Aufnahmen soll man viel trinken.

Immer wieder Blut im Urin

Mein Mann hatte heute eine Untersuchung bei einem Betriebsarzt wg. Führerscheinverlängerung. Hierbei wurde festgestellt, dass er geringe Mengen an Blut im Urin hat. Das war bei ihm leider schon öfters der Fall. Wurde aber immer nur zufällig festgestellt. Schmerzen oder sonstige Probleme hat er nicht. Er hat es dann schon vom Hausarzt abklären lassen, dann war aber der Urin wieder in Ordnung. So war das schon 2-3 Mal der Fall. Nun möchte er nicht mehr zum Hausarzt und dies überprüfen lassen, da er meint, dass sich das bisher auch immer wieder so geklär hat und der Urin dann wieder in Ordnung war - ohne dass groß was gemacht wurde. Aber das ist doch auch nicht normal, dass da immer und immer wieder Blut im Urin ist (wenn auch nur in geringen Mengen) ?? Das muss doch einen Grund bzw. eine Ursache haben ?? Das Trinkverhalten von meinem Mann ist in Ordnung - er kommt am Tag sicher auf 2,5 - 3 Liter.....

...zur Frage

Todesangst, orangener Urin: was ist das?

Hallo Die letzten 3 Tage ca. hatte ich plötzlich orangenen Urin(nicht nur in der früh, auch mitten am Tag)! Dazwischen war er ein mal normal gelb/hellgelb. Ich habe schon immer ziemlich wenig getrunken (bis zu/weniger als 1L/Tag) und trotzdem war mein Urin immer normalfarbig bis dunkelgelb. Aber nie war so ein Organestich drin! Ich hab nichts an meiner Trinkgewohnheit geändert, warum also? Ich gehe auch ziemlich selten aufs Klo falls das wichtig ist(2-3x/Tag, SEHR selten mal in der Nacht). Ich hab, als "test", mal wirklich kurz den Toilettenstrahl(?) angemacht und das Urin wurde wieder normal gelb. D.h. Verdünnt ist er gelb, das spricht doch gegen Blut im urin oder? Oder wäre das mit Blut dasselbe Ergebnis? Ansonsten habe ich keine Beschwerden, (außer einen kleinen Knoten an der scheide, Termin beim FA scjon gemacht, (siehe letzte Frage), weit weg vom scheideneingang + starker riechender Ausfluss und jucken, bin nicht sicher ob das was damit zutun haben könnte) Aber beim durchlesen von horrorstorys (aka Krebs) im Internet, habe ich plötzlich ein leichtes Ziehen in meiner rechten Niere verspürt. Ich weiß nicht ob das aus Panik ist oder ob es tatsächlich was damit zutun hat, aber davor hatte ich das noch nie und es scheint gerade nachzulassen. Ist es möglich dass ich mir das einbilde? Ansonsten, was kann das sein? Kann das von meiner unzureichenden Flüssigkeitsaufnahme kommen, obwohl ich ja NICHTS an meiner Trinkgewohnheit geändert habe? Ich habe so extreme Angst dass das Krebs ist und bin deswegen gerade kurz vorm losheulen. Nachste Woche habe ich sowieso einen Termin beim FA, kann ich ihn dann wegen meinem orangenen Urin fragen? Oder muss ich damit zu nem anderen Arzt? Unterscheidet sich die Urinprobe beim FA(mit der man testet ob man schwanger ist/Pilze hat etc) irgendwie von der "normalen" Urinprobe beim Allgemeinarzt? Kann mein FA somit auch Blut im Urin nachweisen, obwohl das ja beim FA meistens für andere Zwecke genutzt wird? Außerdem: ich habe über die Feiertage hin und wieder ein Gläschen Wein getrunken (irgendwie orangener Wein, nicht rot!, selbstgepresst und 100% natürlich , deshalb die Farbe), kann sich meine Urinfarbe deshalb verändert haben? Außerdem hab ich auch hin und wieder etwas im Haus geschwitzt, wegen der Heizung - aber doch nicht so viel dass das Auswirkungen auf meinen Urin hat oder? Ich meine, ich war ja nicht klitschnass oder so Sport hab ich auch in mehr als einer Woche nicht mehr gemacht, da ich zurzeit nicht in Deutschland bin und mein Fitnessstudio nicht besuchen kann Ich bin übrigens 17/w

Tut mir leid für die vielen fragen aber ich brauche einfach Antworten. Mein Termin ist erst am 10 und ich weiß einfach nicht wie ich bis dahin ruhig schlafen soll, diese ständige Angst raubt mir den Schlaf und die Energie. Ich will einfach noch nicht sterben :-( Danke schon mal für eure Antworten!

...zur Frage

Blut im Urin, wieso kann ich es sehen?

Hallo,

ich leide häufig an Blasenentzündungen. 2009 hatte ich regelmäßig, alle 2 bis 3 Monate eine. 2010 war zum Glück einigermaßen Ruhe, bis kurz vor Weihnachten. Nun ist es so, je öfter ich eine Blasenentzündung hatte, desto schlimmer wird die nächste. Mittlerweile ist es so schlimm, dass ich am zweiten Tag der Blasenentzündung das Blut in meinem Urin selbst sehen kann. Mein Arzt ist schier vom Stuhl gefallen, als ich ihm diese Neuigkeit das letzte Mal überbrachte. Nachdem er mein Urin untersucht hatte, meinte er auch schon zum 2. Mal, dass meine Nieren befallen sein müssen (ich war direkt 2 Tage, nachdem ich die ersten Anzeichen einer BE bemerkte, beim Arzt..). Er hat mir auch schonmal geraten, eine Blasenspiegelung machen zu lassen, das werd ich in diesem Jahr auf jeden Fall angehen, so witzig find ich es nicht mehr :( Kommen wir langsam mal zu meiner Frage...

Wieso kann ich das Urin selbst sehen?

Es sieht tatsächlich aus, als würde ich reines Blut pinkeln und mein Arzt meint, es sei gar nicht normal, dass ich es sehen kann.

Könnte meine Blasenentzündung schon chronisch sein?

Häufig, aber nicht immer, treten sie nach dem Sex auf, obwohl ich direkt danach auf die Toilette und unter die Dusche gehe.

Kann es sein, dass sich dauerhaft Bakterien in meiner Blase befinden, die durch die Bewegungen beim Sex wieder angeregt werden?

...zur Frage

Hoher Puls, Kopfschmerzen, Allgemeine Schwäche, was tun?

Hallo alle miteinader,

seit ungefähr 10 Wochen jetzt habe ich Probleme, die mich nun auch psychisch an meine Grenzen bringen. Vor ungefähr 10 Wochen haben bei mir sehr nervige Schläfenschmerzen begonnen (hpts. rechte Schläfe) die haben mich dann über sehr viele Wochen hinweg begleitet. Ich bin dann natürlich beim Hausarzt gewesen und nach einigen Tests und einer Blutabnahme wurde festgestellt, das ich an einer hartnäckigen Sinusitis leide, ein starker Virus, der hauptsächlich für meine Kopfschmerzen zuständig gewesen ist. Ich habe dann einige Tabletten bekommen (der Name entfällt mir gerade) und seitdem waren die Schmerzen erträglicher und mein Kopf fühlte sich um einiges leichter an.

Komplett weg waren die Koofschmerzen aber nicht.

Meine gesundheitliche Verfassung hat sich die letzten 4-5 Wochen aber rapide verschlechtert. Ich leide oftmals in der Woche während ich versuche zu schlafen an Anfällen mit sehr hohen Puls, extremen Schweißausbrüchen und oftmals Übelkeit. Die letzten Wochen fühle ich mich sehr schwach, was mich mittlerweile verzweifeln lässt.

Heute hatte ich beim Versuch einzuschlafen eine weitere Attacke, die mich jetzt verdammt stark getroffen hat und seitdem fühle ich auch sporadisch einen dumpfen Schmerz am linken Arm.

Vor einigen Tagen wurde mir Blut abgenommen und außer diesem hartnäckigen Virus wurde nichts gefunden. Zwei EKGs in den letzten Wochen sind auch sauber gewesen. Der Urin war bis auf ein paar wenige rote Blutkörperchen auch unauffällig laut Hausärztin. Letzte Woche wurde auch ein Echo/Ultraschall an meinem Herzen vorgenommen und alles hat anscheinend so funktioniert und gepumpt wie es sollte. Ich leide an chronischem Herzrasen was die Ärzte aber als normal ansehen und all die Jahre vor dem Beginn des gesamten Dramas hatte ich auch keine Probleme damit. Ich kann einfach nicht mehr und jetzt auch dieser Schmerz am linken Arm. Ich verzweifle, ich breche einfach bald zusammen.

...zur Frage

Ständiger drang auf Toilette zu müssen ohne Blasenentzündung?

Hallo. Ich weiß nicht nicht weiter... Vor ca 3 Jahren hatte ich meistens bevor ich meine tage bekam Tage da musste ich alle 10 min auf Toilette.
Seid letztes Jahr im Juni ging es dann mit einer Blasenentzündung weiter, Die Hausärztin verschrieb Antibiotika ich bin dann 1 Woche zu meiner Familie gefahren und dort wieder zum Arzt, der verschrieb mir anderes Antibiotika.
Nach der Einnahme ging es dann bis es nach ca 5 Monaten wieder los ging, Wieder zum Arzt und Antibiotika bekommen , eine Woche später wieder zum Hausarzt neue Antibiotika bekommen Urin wurde eingeschickt, eine Woche später noch mal zum Arzt um die Werte nachzufragen da hieß es, es sieht nicht gut aus, und wieder Antibiotika. Dann war es für 3-4 Wochen weg und kam dann wieder. Also zum Arzt wieder Urin eingeschickt und Antibiotika bekommen. Am nächsten Tag rief ich an um das Ergebnis zu erfahren da war alles in Ordnung nur wie immer Blut. Als die Antibiotika auf waren ging es erst wieder eine Zeit gut, doch dann als es wieder los ging hab ich mir einen anderen Arzt gesucht der mich gleich zum Urologen schickte. Doch da wurde bei der Blasenspiegelung eine kleine Entzündung gefunden. Beim Ultraschall ein kleiner Nierenstein. Wieder Antibiotika. Nun bin ich dabei mich impfen zu lassen hab die zweite gedtern bekommen von 3 Spritzen und muss seid 3 Tagen ständig zur Toilette. Hab gestern mein Urin testen lassen, es ist in Ordnung.

Kaum knöpfe ich mir die Hose zu, merke ich jetzt ist wieder was in der Blase. Ich geh aber nicht wieder auf Toilette ich warte jetzt nur noch bis ich schon richtig schmerzen habe. Aber trotzdem kommt mal mehr mal weniger und trotzdem ist immer diese volle Blase. Seid dem es letztes Jahr war kenne ich eh nur noch alle 1 bis 2 stunden Toiletten gänge aber das jetzt wieder ist eher nur noch ätzend.

Hat jemand damit erfahrungen gemacht?

Ich bin am Ende und nur am verzweifeln.

...zur Frage

Stechen im Rücken

Hallo, seit ca. 4 Wochen habe ich links mittig bis unten am Rücken (Lendenbereich) starke stechende/krampfende Schmerzen, dieses stechen geht bis unterhalb seitlich der Rippen. Hausarzt hat mich zum CT geschickt, außer einer Hyperlodose (Hohlkreuz) konnte nichts festgestellt werden. Nehme einen Muskelendspanner für Tags (Ortoton bis zu 3x2 750mg) für die Nacht Tetrazepam (mitlerweile abgesetzt) bei Bedarf 1 Diclo 50mg. Außerdem mach ich (wenn es von den Schmerzen her geht) meine Krangengymnastik Übungen. Das alles hilft aber wenig bis kaum. Das einzige wo mir hilft sind Cordisonspritzen (immer 2-3 Tage Besserung). Nach Ratlosigkeit vom Hausarzt Überweisung zum Orthopäden, der hat mich mal durch bewegt (war möglich da ich vorher vom Hausarzt noch eine Spritze bekam) und gemeint das ich alles bekomme (Medis und KG) und jetzt Geduld haben muss bis es wieder weg geht. War fast 3Wochen krank geschrieben, letztes Wochenende wurden die Schmerzen besser und ich arbeitete diese Woche wieder. Freitag Abend wie aus dem nix wieder dieses schlimme Stechen und seitdem auch nicht mehr besser geworden. Wenn ich ruhig sitze oder in Rückenlage liege merke ich überhaupt nichts, sobald ich mich nur ganz leicht bewege kommt dieses Stechen was mich in die Knie zwingt und ich oft gar nicht mehr aufkomme. Diese Woche als es besser war, war es meist so, dass ich Tagsüber kaum was spürte und es immer gegen Abend schlimmer wurde (aber auszuhalten, fast schon angenehm gegenüber zuvor und jetzt :)

Ach genau, Borreliose wurde auch getestet, war es aber nicht, im Blut wurde festgestellt das die Leukozyten leicht erhöht sind was laut Hausarzt aber auch vom Cortison kommen kann.

Auf jeden Fall bin ich ziemlich ratlos und nach der aufkommenden Hoffnung auf Besserung letzte Woche jetzt wieder sehr niedergeschlagen.

Hat jemand Erfahrungen mit diesen Symptomen und einen Rat was ich noch machen könnte (außer abwarten^^)

Danke im Voraus

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?