Bleiben Lagetypen des Herzens immer gleich?

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Hallo, der Herztyp hängt mit den elektrischen Achsen des Herzens zusammen, und somit auch von der Herzgrösse. Vereinfacht ausgedrückt geht es darum, in welche Richtung die elektrische Erregung am Herzen verläuft. Wenn jetzt eine Herzhälfte grösser wird, kann sich auch der Lagetyp verändern. Das kann zum Beispiel bei einer Herzinsuffizienz geschehen. Ausserdem kann natürlich bei einem Herzinfarkt, bei dem Muskelgewebe am Herz kaputt geht, auch die elektrische Leitung beschädigt werden, die Erregung erfolgt in den geschädigten Bereichen langsamer oder gar nicht mehr. mach dir keine Sorgen, Linkstyp ist sehr normal, Steiltyp und Indifferenztyp wären auch normal. Im Zweifel kann man mit einem Herzultraschall schauen wo und ob etwas nicht in Ordnung ist. Gruss

Langzeit EKG nötig?

Ich bin männlich, 21 Jahre alt und leide seit 6 Monaten an einem Stechen in der Linken Brust. Dieses Stechen ist weder bewegungs- noch atemabhängig.

Ich war bei 2 Kardiologen welche ein Ruhe EKG, Belastungs-EKG, Echokardiografie und Stressecho vornahmen ... Alles ohne jeglichen Befund. Aus kardiologischer Sicht wurde ich für Herzgesund erklärt.

Ein Orthopäde diagnostizierte bei mir eine leichte Skoliose und extreme Verspannungen in der linken Rückenmuskulatur. Des Weiteren habe ich einige Blockaden in der BWS und HWS. Nur kann ich mich nicht mit dem Gedanken abfinden, dass die Schmerzen vom Rücken kommen da is immer wieder (mehrmals täglich) Stiche direkt auf dem Herzen sind.

Seit ca. 3 Wochen habe ich immer wieder das Gefühl es "klopft" unter meiner Brust und (bilde mir ein) ich habe Extrasystolen. Ich messe mehrmals täglich meinen Puls aber konnte noch nie eine Unregelmäßigkeit feststellen. Nur wenn ich mal nicht messe spüre ich ein starkes ziehen / klopfen unter meiner linken Brust. Aufgrund dieser (vermeintlichen) Extrasystolen habe ich meinen Kardiologen überreden können am Donnerstag ein LZ EKG machen zu lassen. Nun bin ich aber am Zweifeln ob mir dieses EKG wirklich hilft oder ich danach dann zum nächsten Renne (Bspw. Katheter Untersuchung). Gerne würde ich den Ärzten glauben schenken das mit meinem Herzen alles in Ordnung ist aber ich kann es einfach nicht. diese Angst / Ungewissheit evtl. jetzt doch eine Rhythmusstörung zu haben (10 Min. Belastungs-EKG war völlig unauffällig).

Daher meine Frage:

Haltet ihr es für eine gute Idee das LZ-EKG am Donnerstag zu machen oder soll ich den Termin für jemand anderes freigeben und mich mit diesem "klopfen" unter der Brust abfinden bzw. es auf die Psyche / Stress / Muskel Ebene schieben

Ich befinde mich seit letzter Woche in psychischer Behandlung bzgl. der Angststörung.

Viele Grüße

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Seit 8 jahren geht es mir extrem schlecht und kein Arzt kann helfen

Guten Tag !

Ich habe folgendes Problem , ich bin erst 22 und fühle mich extrem schlecht alles fing an mit einer Blinddarm OP ...Als ich die Narkose bekommen habe , hatte extreme schmerzen im arm als ich wieder aufwachte ging es mir extrem schlecht . Ich lag knapp einen monat im Krankenhaus , konnte kaum laufen usw ... im bericht steht das wohl eine entzündung im Körper schuld war . Als ich endlich wieder nach Hause durfte fing es an mit extremen bauchschmerzen und durchfall ... diese hatte ich dann so ca 2 mal die woche , heute ist das nicht mehr so extrem .. bin dann daraufhin zum Arzt , bei mir wurde eine Bauchspiegelung und Darmspiegelung gemacht , jedoch wurde nichts gefunden und der Arzt meinte ich soll froh sein das nichts ernstes gefunden worden sei und damit leben .

Schön und gut bis dahin ... nur leider weiten sich die Symptome weiter aus . mittlerweile habe ich :

Sehprobleme Übelkeit Schwindel Herzprobleme ( mein Herz bleibt manchmal einfach kurz stehen bzw hat solche kurzen aussetzer , meistens abends ) Schmerzen in den armen , hauptsächlich der linke arm , schulter bereich nacken .

gelenkschmerzen Müdigkeit Tinnitus ( Manchmal extrem Laut ) Zunge gelb belegt Ich bin darauf zum arzt gegangen , es wurde ein EKG gemacht , ein langzeit EKG und belastungs EKG . Die ärztin meinte ich soll mir keine sorgen machen das mein Herz ab und zu "stehen" bleibt , das wäre weiterhin nicht schlimm bzw nicht gefährlich . Aber ich halte es nicht mehr aus , sogut wie jede nacht bleibt es kurz stehen und schlägt unregelmäßig .. mit dem tinnitus war ich beim ohrenarzt , nichts wurde festgestellt . Bin dann deswegen und wegen den schmerzen in den armen und tinnitus zum neurologen gekommen .

Alles was ich bekommen habe war Antidepressiva diese habe ich 1 jahr lang genommen ... keine besserung , habe diese dann wieder abgesetzt .

Nun wollte mein neuer hausarzt eine KUR für mich beantragen , die krankenkasse hat allerdings abgelehnt , weil sie der meinung sind das ich ein an der waffel hab und ich zum psychologen soll .

Ich habe diese schmerzen wirklich und mir geht es extrem schlecht .. meine lebensqualität ist gleich 0 ...

Blutwerte waren auch in ordnung ...

Ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ...die ärzte stempeln mich ab .

bin für jede antwort dankbar ..

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Alles nur einbildung oder wirklich?

Ich weiß das ich manche Leute schon nerve mit meinen Fragen. Es fing an vor ungefähr 4 Monaten. Abends sahen ich und meine Oma fern. Dann fing mein Herz ohne Grund an zu "galoppieren",mir wurde heiss und schwindlig. Das legte sich aber dann nach ungefähr einer halben Stunde. Am nächsten Tag fühlte ich mich sehr komisch. Als ob ich nichtmehr in meinem Körper wäre. Das ging dann ungefähr 2 - 3 Wochen lang so. Als es da dann aus war bekam ich das nächste: Ziehen im Handgelenk. Ich natürlich dachte gleich daran das meine Adern reissen. Dabei war es nur eine Überanstrengung meines Daumens. Am nächsten Tag sind ich und meine Mutter dann zum Arzt gefahren. Der schickte mich gleich ins Krankenhaus. Im Krankenhaus gelandet wurde mir gleich so eine Nadel in die Hand gestochen. Und wurde gleich in ein Zimmer gebracht. Jeden Tag hatte ich ungefähr einmal ein EKG machen müssen. Dann eines Tages nachts bekam ich ein Stechen im Arm bis zu meinem Herz. Gleich Krankenschwester gerufen. Dann gleich Blut abgenommen und EKG gemacht. Dann kam raus das sie nichts gefunden haben und das alles o.k mit mir ist. Dann nach endlich 4 Tagen kam ich raus. Seitdem bin ich sozusagen ein Hypochonder. Und bekomme auch schon gleich Angst wenn ich schon Kopfweh hab. Da denke ich gleich an Gehirntumor oder Hirnhautentzündung! So ging das dann weiter. Bin dann nochmal zu meinem Hausarzt gefahren, der hat mir dann gleich mal Tabletten gegen Panikattacken gegeben. Die halfen mir dann schon 1 Woche mich zu beruhigen. Doch meine Panik wurde dann immer schlimmer. Jetzt habe ich in 2 Wochen einen Termin bei einem Psychologen Oder so. Jetzt hab ich zurzeit ein Drücken manchmal im Oberbauch aber keine Übelkeit oder sonstiges. Klar dann denke ich mit gleich: OMG Ich hab ne BauchspeIcheldrüsenentzündung oder Krebs. Das komische ist: Es tut nur weh wenn ich mir wirklich vorstelle: Ich hab es es tut einfach weh. Ich bin echt am verzweifeln und weiß einfach nicht wie es mit mir weitergehen soll.

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