Bleiben in einer selbstgekochten Gemüsesuppe auch genügend Vitamine und Nährstoffe enthalten?

1 Antwort

In einer selbstgekochten Gemüsesuppe bleiben schon Vitamine erhalten, wenn einige Dinge beachtet werden. Man sollte schon darauf achten, dass das Frischgemüse einen kurzen Transportweg hinter sich hat (s. Auszeichnung des Herkunftslandes). Weiterhin bietet sich in der Jahreszeit auch Gefriergemüse an, da dies sehr wenig Zeit benötigte um eingefroren zu werden. Die Vitamine bleiben daher weitestgehend erhalten, mehr als im Gemüseregal im Supermarkt. Nun ist es auch ratsam das Gemüse nicht so lange zu kochen bis es ganz und gar weich ist, sondern nur "bissfest" zu kochen. Außer bei Bohnen (welche im ungenügenden Garzustand Giftstoffe enthalten) kann man da eigentlich nichts falsch machen. Bei jedem Aufwärmen (allein schon durch die weitere Lagerung der Suppe) gehen zusätzlich Vitamine verloren. Wenn man die Suppe Tellerweise in der Microwelle erwärmt, geht dieser Vorgang (je Teller) recht kurz vonstatten. Setzt man die Suppe zum Aufwärmen auf den Herd, dauert es auch wesentlich länger bis sie aufgewärmt ist, also eine weitere Garzeit. LG

In der Mikrowelle wird die Struktur der Nahrung innerhalb von Sekunden zerstört. das Ergebnis ist sozusagen ein "totes" Nahrungsmittel. Der Körper benötigt jedoch vor allem lebendige Nahrung. Nicht nur wg. diesem Aspekt ist die Mikrowelle in anderen Ländern verboten, z.B in Russland und in den USA.Alles Gute! M.

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