Bleiben Depressionen für immer?

2 Antworten

Eine Depression kann man therapieren, aber es besteht dann eine größere Wahrscheinlichkeit nochmals eine zu bekommen. Doch da solltest du dir mit 16 keine Gedanken darüber machen, das kann sich auch noch ganz zum Guten wenden.

Es gibt tatsächlich Menschen, die ein Leben lang unter Depressionen leiden. Aber du bist noch so jung, da besteht auf jeden Fall noch die Möglichkeit, die Depressionen in den Griff zu bekommen und zu heilen. Gib die Hoffnung nicht auf, arbeite mit deinem Therapeuten und dem Arzt Hand in Hand, dann wird alles wieder gut.

Ist weniger Lachen schon ein Anzeichen für Depressionen?

Ich konnte früher immer über so viele Dinge lachen und mich sehr an Kleinigkeiten im Leben erfreuen. Das hat aber in letzter Zeit sehr nachgelassen. Ich merke das besonders bei Filmen und Büchern, dass ich beim Ansehen oder Lesen nicht mehr laut lachen muss. Ich kann mich gerade gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal richtig herzhaft gelacht habe! Das macht mich echt traurig. Ist das schon ein Anzeichen einer Depression?

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Angst-Therapie in Niedersachsen?

Ich habe schon seid langer Zeit Angst/Panikattacken und so langsam ist es soweit das es mich wirklich stark im Alltag behindert. Ich kann kaum noch Terminen oder anderen dingen nachgehen, übers freunde treffen denke ich momentan nicht mal mehr nach, so schlimm ist es mittlerweile und ich denke das hat auch meine Depression wieder einmal gefördert! Ich war 2012 fast über das ganze Jahr in der Ameos Klinik in Bremen jedoch nur wegen Depressionen, was auch wirklich sehr erfolgreich war nur hat mich jetzt die Angst wieder eingeholt und mich runter gezogen. Nach Bremen zurück möchte ich eigentlich nur ungern, da ich denke das ich dort noch etwas Klinikmüde bin, da ein Großteil der Therapie aus Strukturellem Programm besteht das ich mittlerweile nur zu gut kenne. Meine frage ist also ob es eine andere gute Klinik in Niedersachsen, vielleicht auch um Bremen gibt, die eine gute Angst-Therapie anbietet?

Dankeschön!

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HALLO zusammen. Es geht um meinen Bruder, er ist Alkoholiker, depressiv und ist meiner Meinung nach auch noch paranoid... Was kann ich tun?

Vor ca fünf Jahren haben seine Paranoia einen ersten Höhepunkt erreicht. Er hat inzwischen alle Freunde vergrault, die meisten Familienmitglieder auch. Nur mich schreibt er dann und wann Mal an und klagt sein Leid, macht mir aber auch Vorwürfe und sagt solche Dinge wie:" wird Zeit das du stirbst" oder" ihr seid doch Schuld an meiner ganzen scheisse" , einmal hat er mir vorgeworfen ich hätte ihn bei so einer assi tv Sendung( mitten im Leben oder ähnliche Formate) vorgestellt, bzw angeworben...das war so: er wurde bei einer Bekannten social Media Seite von einer unbekannten angeschrieben, er sieht sich ihr Profil an und sieht das eben diese Frau bei einem tv Sender arbeitet und meldet sich dann bei mir und meint, wie oben beschrieben, das ich diese Frau auf ihn angesetzt hätte.... Oder fragt er mich warum ihn alle Leute auf der Straße angrinsen... Unsere Mutter ist vor knapp zehn Jahren gestorben und er war dabei als es zu Ende ging. Seid dem trinkt er. Erst nur am Wochenende und mit Freunden, aber seid ca fünf Jahren trinkt er täglich, Schnaps und andere Sachen... Er hat Probleme mit dem Magen und so weiter, ich schiebe das auf den Alkohol. Er hat mich wieder, nach gut nem Jahr gar keinen Kontakt, angeschrieben und sagt er hat Depression und er sich am liebsten umbringen will. Ich habe ihm vorgeschlagen er solle doch Mal zum Therapeuten gehn und sich helfen lassen, er antwortet, ihm sei alles egal und er vertraut auch keinem, ich schreibe er soll es doch wenigstens mal versuchen... Keine Antwort... Ich will ihm gerne helfen, er ist ja mein Bruder und ich hab ihn lieb... Aber er will ja nicht.... WAS KANN ICH TUN???

Danke schon mal....

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Mein Onkel hat Depressionen - was tun?

vor ca. 3 monaten bekam mein onkel die diagnose: herzkrank _ arterien verschlossen : Bypässe. er entschiedsich hoffnungsvoll für die op . doch alles lief falsch . er wurde 3 mal operiert. wäre fast gestorben . kam von dem ersten krankenhaus ins andere und bekam nun ein kunstherz. Nun ist er sehr Depressiv und macht seine familie runter vorallem meine 74 jahre alte oma und meine mutter. vor anderen tut er voll cool . was tun ? danke

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Wann ist bei Paroxetin (40 mg) die volle Wirksamkeit vorhanden?

Guten Abend allerseits,

Nochmal eine Frage zum Antidepressivum Paroxetin. Mir wurde Paroxetin vor längerer Zeit wegen Depressionen und Panikattacken verschrieben. In Absprache meiner Ärztin habe ich die Dosis schrittweise (in 10 mg Schritten) bis zu 40 mg angepasst. Heute morgen habe ich zum letzen Mal 30 mg eingenommen, ab morgen nehme ich dann jeden Tag 40 mg Paroxetin ein. Zurzeit gehts mir zwar schon etwas besser, aber noch nicht so, wie es sein sollte. Das bedeutet aber auf jeden Fall, dass ich auf das Medikament anspreche. Nun zu meiner Frage: Wie lange wird es in etwa dauern, bis die volle Wirkung des Paroxetins (40 mg) erreicht ist, ich meine, ab wann ist damit zu rechnen, dass sich mein Zustand nicht mehr verbessern kann. Sorry, für den langen Text und vielen Dank im Voraus für hilfreiche Antworten! Liebe Grüße, Jenna

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Verzweifelt. Schwere Depression unheilbar?

Seit ich 12 bin habe ich Depressionen. Heute bin ich 20 Jahre alt und bin "gesegnet" mit schweren Depressionen, einer Angststörung und Borderline. Ist selbstverständlich alles von mehreren Psychologen diagnostiziert. Ich habe Tabletten also Antidepressiva genommen die helfen mir nicht. Ich überlege ein anderes Medikament auszuprobieren. Ich habe eine Therapie gemacht, war in einer Tagesklinik und einige Tage in einer offenen Psychatrie.

Ich bin absolut verzweifelt, da ich das Gefühl habe das mir nichts hilft und niemand mich versteht. Ich habe Angst mein Leben lang ans Bett gefesselt zu sein. Ich bin noch jung und habe so eine schlimme Depression, dass ich nicht einmal duschen, Zähne putzen, Haare bürsten und andere alltägliche Dinge tun kann. An arbeiten oder Ausbildung ist selbstverständlich nicht zu denken. Bin arbeitsunfähig. Das Arbeitsamt rät mir zu Erwerbsunfähigkeitsrente, die ich aber ungern anfordern will da ich ja doch noch ein Fünkchen Hoffnung habe gesund zu werden. Ich erwarte ja nicht, dass ich komplett beschwerdefrei bin aber wenigstens will ich meinen Alltag schaffen können und niemanden zur Last fallen. Meine Familie und mein Freund verstehen die Krankheit nicht. Psychische Erkrankungen sind für Sie Märchen. Sie fahren mich natürlich zur Klinik oder Ärzten aber verstehen tun sie es nicht. Trotzdem bin ich vorallem meiner Mutter dankbar die mir Vitamine und Bücher zum Thema kauft die Betroffenen anscheinend geholfen haben.

Eigentlich sollte die Jugend eines Menschen die schönste Zeit seines Lebens sein aber mein Leben ist eine Qual. Durch meine Borderline Erkrankung verstümmel ich mich selbst sogar im Gesicht und danach hasse ich mich noch mehr. Die Klinik nimmt mich erst an wenn mein Blut drogenfrei ist. Der Entzug wäre kein Problem, den habe ich schon mehrmals durchgezogen aber ohne Drogen schaffe ich es nicht mal aufzustehen und da ich mit meinem Freund zusammen wohne und er mich wie gesagt kaum versteht kann ich auf seine Unterstützung nicht zählen. Wenn ich den Haushalt nicht irgendwie einigermaßen erledige oder Termine wahrnehmen kann macht er mich weiter fertig. Ein Teufelskreis. Also nehme ich einiges an Drogen um meine Angelegenheiten wenigstens minimal zu erledigen den niemand macht sie für mich wenn nicht ich selbst.

Tut mir leid für den langen Text.

Meine Frage ist wie ihr eure schwere Depression einigermaßen oder vielleicht sogar ganz besiegt habt? Ich will mein Leben in den Griff bekommen schaffe aber wie gesagt nicht. Ich verliere die Hoffnung und glaube langsam dass es für mich keine Heilung gibt. Selbstmordgedanken sind zwar immer da natürlich aber ich würde es nie durchziehen, da ich meiner Familie vorallem meinen Geschwistern so etwas niemals antun kann und ich selbst habe denke ich wie gesagt auch noch Hoffnung.

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