Blasentumor streut in die Knochen

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Bei Verdacht auf eine Geschwulst in der Blase, wird eine Zytoskopie (Blasenspiegelung) durchgeführt. Dabei wird unter Lokalanästhesie oder Vollnarkose ein Endoskop (spezielles Instrument, starr oder flexibel) durch die Harnröhre in die Harnblase vorgeschoben. Das Innere der Harnblase kann nun über eine Optik begutachtet werden. Wenn ein Tumor in der Harnblasenwand entdeckt wird, lässt sich bereits abschätzen wie tief er in die Wand eingedrungen ist. Gleichzeitig können Gewebeproben entnommen und mikroskopisch untersucht werden. Mit Hilfe der Spiegelung der Harnblase und den Probenentnahmen, kann die Diagnose sicher gestellt werden.

In weit fortgeschrittenen Stadien des Karzinoms findet man häufig Tochtergeschwülste in den umgebenden Lymphknoten und bei einer hämatogenen Ausbreitung (über das Blut) in der Leber, Lunge und im Skelett, die sich im CT und MRT gut nachweisen lassen (Metastasen). Zur weiteren Diagnostik und Beurteilung der Tumorausdehnung sollten weitere Verfahren wie Ultraschall, Röntgenuntersuchung der Harnwege, Computertomografie (CT) oder Magnetresonanztomografie (MRT) und Knochenszintigrafie bei Verdacht auf Knochenmetastasen durchgeführt werden.

http://www.chirurgie-portal.de/onkologie/blasenkarzinom-blasenkrebs.html

OSG OATS - und jetzt Schmerzen an Entnahmestelle am Knie

Hallo ihr Lieben,

nachdem ich im letzten Jahr meine OATS im OSG hatte, macht jetzt mein Knie, wo das Transplantat entnommen wurde, Probleme.... Immer wieder mal "schießt" mir urplötzlich, meist beim Gehen, und unabhängig von den Situationen oder Schuhen ein Schmerz ins Knie, genau in die Gegend, wo mir das Transplantat entnommen wurde. Manchmal spür ich auch, wie sich der Schmerz im Knochen weiter zieht..... kein angenehmes Gefühl! In Ruhe hab ich so nen "schneidenen" Schmerz drinnen - es ist einfach nicht mehr so, wie´s die ganze Zeit vorher war, ohne irgendwelche Schmerzen. Und jetzt hab ich Bammel, weil mein Orth. schon bei der Untersuchung gesagt hat, dass es auch ein Knorpelschaden sein könnte....... Letztens war ich nun also deswegen beim Kernspin. Befund: "..im Randbereich zum Knorpel finden sich einzelne kleinzystische Veränderungen in der Übergangszone Knorpel-Knochen. Der Knorpelbelag ist etwas unregelmäßig... Nach KM Gabe etwas verminderte KM-Anreicherung im subchondralen Anteil... Regelrechte Darstellung des Kniegelenks bei initialer degenerativer Meniskopathie des Innenmeniskushinterhorns. Minimaler Gelenkerguss."

Wenn ich das schon wieder lese....wird mir schon wieder anders zumute - berechtigter weise???? Was meint ihr dazu????? Muss erst noch auf meinen Termin beim Doc warten.... ;o(

Freu mich auf eure Gedanken und Erfahrungswerte....

Liebe Grüße kleinehexem

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Übel Magenschmerzen und jetz auch noch Ausschlag:(

Ich hab am 22.12 wegen einer sinusitis ein antibiotikum genommen (cefuhexal) gleich am nächsten tag begannen magenschmerzen übelkeit. Ich dachte nach Beendigung des Antibiotikums würde es besser werden. Leider nicht!

Hab es jetzt schon seit 9 Tagen nicht mehr genommen mir ist immernoch übel habe bauchschmerzen. Gerade eben hab ich bemerkt das ich am ganzen Körper ausschlag bekomme......super...

antibiotikum darf man echt nich schlucken:(( macht ja alles noch schlimmer.

Ich muss dazu sagen ich spritze zurzeit auch morgens Clexane aber davon habe ich noch nie ausschlag bekommen.

Gestern war ich zur Magenspieglung. Es wurde Gewebeprobe entnommen ich vermute Helicobactor..aber hoffe ganz stark das es das nicht ist.....!

Aber warum jetzt der ausschlag...kann das nach 9 tagen nach absetzen des antib. immernoch sein? Letztes Jahr nahm ich Amoxycillin einen tag nach absetzen hatte ich auch ausschlag, jedoch nicht diese schreckliche übelkeit und magenschmerzen. Danke!

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Auswertung CT-Bild vom Kopf?

Hallo,

mein Hund hatte einen entzündeten Zahn. Er wurde in Narkose gelegt, um diesen Zahn zu ziehen. Während der Narkose wurde eine verdächtige Stelle am Zahnfleisch entdeckt. Es wurde ein Tumor vermutet. Es wurde - bevor der Zahn gezogen wurde - ein CT-Bild vom Kopf gemacht sowie eine Gewebeprobe entnommen. Anschließend wurde der Zahn gezogen.

Mir wurde von der Tierärztin gesagt, dass auf dem CT-Bild eine sehr große Veränderung zu sehen ist. Ich solle mir aber erst mal keine Sorgen machen, es könnte genauso gut eine harmlose Entzündung sein.

Dann wurde jedoch leider vom Labor der Tumor bestätigt. Ein Melanom im Oberkiefer. Die Tierärztin sagte mir, dass der Tumor leider nicht operabel ist, da er bereits zu groß ist.

Mein Hund wurde 3 Monate später eingeschläfert. Langsam berappelt man sich und es gehen einem zig Sachen durch den Kopf und man fängt an sich zu fragen, ob man alles richtig gemacht hat.

Meine Frage nun:

Wenn doch auf dem CT-Bild ein Tumor von einer Entzündung nicht unterschieden werden konnte, warum konnte man dann danach sagen, dass diese große Veränderung ausschließlich von dem Tumor kam. Warum konnte man dann ausschließen, dass es sich z.B. um einen kleinen Tumor und um eine große Entzündung handelt? Ich möchte das nur für mich verstehen, um endlich mit solchen Gedanken abschließen zu können.

Kennt sich jemand mit CT-Bilder aus?

Danke

LG

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Erfahrung mit Magengeschwüren?

Liebe Leute, ich war gestern bei der Magenspiegelung, da ich seit November Magenbeschwerden hatte. Es wurden bei mir Magengeschwüre entdeckt-eines im Corpus an der Hinterwand und mehrere im Antrum. Zudem wurden Biopsien entnommen, deren Ergebnis nächste Woche da sein soll. Ich soll nun erst einmal Pantoprazol nehmen und dann wird weiter gesehen.In sechs Wochen soll ich noch einmal zur Magenspiegelung. Ich habe nun Angst, dass bei der histologischen Untersuchung ein schlechter Befund herauskommt. Im Internet steht zum Beispiel, dass aus Magengeschwüren auch Krebs entstehen kann oder Magengeschwüre mit Magentumoren verwechselt werden können. Alle anderen Sachen sind im Magen okay, ich habe auch keine Magenschleimhautentzündung. Wer hat Erfahrung mit Magengeschwüren und kann mir bitte einen Rat geben? Liebe Grüße von micrich

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Ist eine Delle nach einer Platzwunde an der Stirn üblich?

Hallo! Mir wurde vor über drei Wochen eine Flasche über die Stirn gezogen. Das Ergebnis war eine stark blutende, waagerecht verlaufende Platzwunde.Die Platzwunde wurde rasch genäht und der Kopf geröntgt. Als Befund ergab sich "nur" die Platzwunde. Eine Woche später wurden die Fäden gezogen.Nun nach insgesamt drei Wochen ist über dem Cut noch immer eine leichte Schwellung und unter dem Cut das komplette Gegenteil. Hier sackt die Haut nach unten ab, sodass eine richtige Delle sichtbar ist. Wenn man mit dem Finger darüberfährt, merkt man richtig wie sich erst nach ein paar Millimetern ein Widerstand ergibt, sprich der Knochen spürbar ist. Ist das üblich, dass eine Schwellung so lang andauert und sich zugleich solch eine Delle bilden kann? Geht das wieder weg? Das bereitet mir gerade echt Sorge, weil die Stirn an der Stelle total deformiert aussieht.Vielen Dank vorab für eure Hilfe!

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