Blasenentzündung und windeln?

4 Antworten

Windeln begünstigen Harnwegsinfekte noch.

Eine Bettvorlage kannst du dir auch selbst im Sanitätshaus besorgen. 

Du solltest mehr und auch regelmäßig trinken. Zusätzlich 2 Flaschen Mineralwasser über den Tag verteilt.

Zur Vorbeugung gegen Infekte dieser Art gibt es Mannitol in der Apotheke.

Wenn man erkrankt ist, kann man sich in der Apotheke von Heumann das medizinische Blasentee-Pulver besorgen.

Gute Besserung. 

Klar erst einmal zum Arzt und untersuchen lassen .

Beckenbodentraining soll bei Inkontinenz auch helfen vielleicht nimmst Du mal ein paar Gymnastik - stunden die werden vom Arzt verschrieben und somit dann (so viel ich weiß) von den KK übernommen .....

Ich trinke bei Blasenentzündungen den Tee des kleinblütigen Weidenröschens. Außerdem nehme ich bei den ersten Anzeichen Angocin aus der Apotheke.

 Lasse Dich doch einmal dort beraten. 

Hallo Berni661,

die Ursache für die ständigen Blasenentzündungen sollte auf jeden Fall abgeklärt werden. Gegebenenfalls muß Dich Dein Hausarzt zum Urologen überweisen, wenn er selber den Grund dafür, vielleicht ein Diabetes mellitus, nicht findet.

Es kann aber z. B. auch an einem geschwächtem Immunsystem liegen. Dann könnte eine ca. 3-monatige Kur mit dem Spurenelement Zink (z. B. Unizink, rezeptfrei aus der Apotheke, 1 Tablette morgens), neben einem gesunden Lebensstil, hilfreich sein. Zink stärkt jedoch nicht nur die körpereigene Abwehr, sondern hat sich auch bei diversen Infekten bewährt, ist wichtig für die Schleimhäute und soll sogar entzündungshemmende Eigenschaften haben.

Ergänzend dazu solltest Du ausreichend trinken, d. h. circa 2 Liter täglich in Form von Mineralwasser und ungesüßtem Kräuter- oder Früchtetee.

Der Verzehr getrockneter Cranberries, z. B. im Müsli, ist ebenfalls empfehlenswert.

Ich wünsche Dir gute Besserung!

Unwohlsein, Müdigkeit?

Oh, so ein Mist, der gesamte Aufsatz ist nicht übermittelt worden?Dann fange ich nochmal neu an.Hallo, Ich bin männlich,34 Jahre alt bin absoluter Nichtraucher und trinke sehr sehr wenig Alkohol, wenn ich mal was trinke dann maximal ein Bier am Abend.Ich bin ein Angstpatient, und war und bin in Psychotherapeutischer Behandlung.Ich war eine Zeit lang mehr bei Ärzten als zuhause, zumindest vom Empfinden meiner Frau. Mein Hausarzt sagt ich bin der bestuntersuchteste Patient den er jemals gesehen hat. Habe in den letzten 5 Jahren diverse Untersuchungen gehabt, unter anderem: Magen/Darmspiegelungen, besuche beim Kardiologen, Untersuchungen beim Nephrologen aufgrund der Nierenfunktion etc, eine laufende Behandlung beim Lungenfacharzt, einige Krankenhausaufenthalte aufgrund einiger Unstimmigkeiten, bisher wurden folgende Erkrankungen festgestellt:Asthma - deswegen noch beim LungenarztBluthochdruck: eingestellt ~140-100Ich versteife/steigere mich oft in symptome die ein normaler Mensch wohl als normal ansehen würde(dies sagt auch mein Hausarzt)ich leide seit längerer Zeit an stetiger Müdigkeit, schon nach dem aufstehen bin ich recht zügig wieder müde, zur Mittagspause kann ich meisst mit dem Kopf auf dem Schvreibtisch einschlafen, nur um dann im Laufe des Nachmittags wieder munterer zu werden, meisst bin ich dann abends fiter, ins Bett gehe ich meisst zwischen 22.00-23.00 Uhr, und stehe gegen 06.30 auf. Hinzu kommt das ich beim aufstehen bereits ein Gefühl habe als hätte ich nachts Hanteln gestemmt, eine Kraftlosigkeit die mich erfasst, im Laufe des Tages, bei körperlicher Ertüchtigung spüre ich ein inneres Zittern in den Gliedmaßen, ich führte diese Symptome auf meine Ängste zurück(tat auch der Arzt), jedoch, auch in einem Zustand wo ich eben nicht an Krankheiten denke fühle ich mich niedergeschlagen und schlapp.Aufgrund meiner Angst nehme ich B-Symptomatik sehr ernst, und habe bis vor einigen Monaten noch jeden Tag Fieber gemessen, mein Gewicht kontrolliert und auf Nachtschweiss geachtet, all dies trifft bei mir aber nicht zu, trotzdem erwische ich mich jetzt seit einer Woche wieder wie ich immer öfter zum Thermometer greife und schaue wie die Temperatur ist.Ich bin 170cm groß und wiege um die 82 kg, habe also ein leichtes Übergewicht. Ich war vor ein paar Tagen bei meinem Hausarzt da ich Angst um meine Prostata bekam da ich aufgrund meiner Angst sehr häufig auf Klo muss (groß wie klein) und ich rechts vom Glied einen kleinen gnubbel ertasten kann,der allerdings genauso gut eine Ader oder Leiter sein könnte, ich mache mir aber sofort wieder sorgen und fange das grübeln an, ich möchte hier fragen ob es vielleicht Leidensgenossen gibt die Ähnliches durchmachen und mir ein paar Tipps geben könnten? Ich versuche wirklich alles, aber es scheint alles nur eine zeitlang zu wirken bis ich wieder irgendwelche Symptome entwickel wie ja nun schon seit langem das Zittern/Schwäche/Müdigkeit.Über jede Hilfe freue ich mich sehr.Mit freundlichen Grüßen

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Blase

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Hallo! Ich habe seit 4, 5 Monaten Probleme mit immer wieder auftretenden Kopfschmerzen und so wirklich konnte bisher keiner sagen warum.

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Ich will mich gern weiter Ärztlich untersuchen lassen aber auf Termine beim Facharzt wartet man ja gern mal etwas länger und ich würde deswegen gern direkt zum "richtigen" gehen, hab aber keine Ahnung mehr wo ich zuerst hin soll. Habe zudem bisher bei allen Ärzten (ausser meinem Kieferchirurgen) das Gefühl gehabt man gehe gar nicht richtig auf mich ein obwohl ich sehr genau versuche zu erklären wie es mir geht.

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ViiSo

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