Blasenentzündung, ab wann Antibiotika?

4 Antworten

Hast du öfter Probleme mit Blasenentzündungen? Dann trink Cranberrysaft. Hatte bis vor 4J ahren auch immer wiederkehrende Blasenentzündungen, die letzte habe ich dann verschleppt bis ich eine akute Nierenentzündung hatte. Habe dann auch den Tipp mit dem Cranberrysaft bekommen und seitdem habe ich keine Probleme mehr damit. Der Saft wirkt desinfizierend.

Sehr gute Antwort!

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Hi.

Blasenentzündung sind sehr unangenehm. Grundsätzlich ist es möglich kleine zum Beispiel erkältungsbedingte Blasenentzündungen mit Viel Trinken kompensieren. Wenn du nach 2 spätestens 3 Tagen jedoch immernoch Scherzen hast solltest du unbedingt einen Arzt aufsuchen! Denn anfangs ist eine Blasenentzündung nur unangenehm. Macht man jedoch nichts dagegen kann sie richtig gefährliche werden. Sei dabei auch vorsichtig bei der Arztwahl und bitte (bestehe wenn Arzt: nein sagt) darauf das du einen Urintest, oder Abstrich machen lassen willst. Letztens war meine Freundinn beim Arzt und sagte, dass sie ne Blasenentzündung hat. Der Arzt hat ihr direkt ein Antibiotikum verschrieben - welches zumindest lt. Packungsbeilage eher für chronische Leiden geeignet ist. Eine Infektion kann bakterieller Natur sein, oder durch Pilze zum Beispiel auch entstehen. Das kann dir nach einem Abstrich gesagt werden. Belies dich wenn du Sorge hast sonst mal hier. http://xn--harnrhrenentzndung-h3b2k.net/ . Dort findest du recht übersichtlich verschiedene Arten von Harnröhrenentzündungen, die Symtome und die Behandlungsmöglichkeiten.

Beste Grüße

FB

Liebe/r Forumbroker,

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Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Man sollte dann Antibiotika einnehmen, wenn nach dem Versuch, die Blasenentzündung mit Tees oder anderen alternativen Heilmethoden, keine Besserung eingetreten ist oder sogar noch Fieber hinzukommt. Man sollte das Risiko, dass sich die Sache auf die Nieren ausbreitet nicht unterschätzen. Und wenn es nicht mehr anders geht, ist auch bei einer Blasenentzündung mal Antibiotika erlaubt. Man muss es nur abwägen, würde ich sagen.

Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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lg

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