Blasen beim Wandern - Welches Pflaster?

2 Antworten

Hallo brille42,

ich selbst gehe auch sehr oft wandern, vor allem in den Bergen. Ich habe mir beim Kauf von Schuhen sehr lange zeit gelassen und habe den Verkäufer gefragt ob ich mit den Schuhen evtl. ein paar runden Durch die Stadt drehen darf. So konnte ich die Bildung von Blasen schon einmal drastisch senken. Besonders wichtig sind hier auch gut sitzende Socken, dass müssen nicht immer die teuersten sein, sie müssen nur gut passen. Bei langen Touren mache ich es so, dass ich mir ganz dünne und eng anliegende Socken und darüber noch etwas dicke anziehe, das reduziert die Reibung auf der haut. Als letzte möglichkeit würde ich dir die Blasenpflaster von Compeed empfehlen, damit habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht.

dem komentar des gastes kann ich nur zustimmen SIL-PROTECT ist einfach das non plus ultra ;-) hab seither keine blasen mehr bekommen

Blase an der Ferse - Welches Pflaster?

Am Samstag habe ich mir ein paar neue Schuhe gekauft. Davon habe ich in zwei Tagen richtig dicke Blasen an beiden Fersen bekommen. Was für ein Pflaster ist da am besten geeignet????? Brauche ich auch eine Salbe?

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Leicht nässende Wunde abdecken?

Ich bin vorhin eine Treppe "hochgeflogen". Dabei habe ich mir deine Hände aufgeschürft. Ich habe die Hände mit klarem Wasser gewaschen. Jetzt nässen die aufgeschürften Stellen. So große Pflaster habe ich nicht, sollte ich die Stellen mit Verbandszeug abdecken oder lieber offen lassen?

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Was kann ich gegen Blasen noch nehmen?

Hallo, bekomme blöderweise an einer Stelle immer eine Blase, wenn ich mit meinen Wanderschuhe unterwegs bin. Ein Pflaster ist keine wirklich gute Idee, da es beim wandern und wenn die Füße stark schwitzen es entweder verrutsch oder abgeht. Dann wird die Blase nur noch schlimmer. Was kann ich außer einem Pflaster noch nehmen um eine kleine Blase zu versorgen?

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Worauf muss ich beim Kauf achten, wenn ich richtig gute Wanderschuhe suche?

Ich, das ist in diesem Fall "das Familienoberhaupt" also die Mutter. :-)

In diesem Jahr gehe ich zum ersten Mal seit Jahren alleine mit einer Freundin auf Wandertour. Wir wollen in den den Süden Deutschlands und sind schon eifrig am Vorbereiten. Wir möchten dort wandern gehen und ich nehme das jetzt mal als Anlass, mir ein paar richtig gute Wanderschuhe zu kaufen. Mit den alten Turnschuhen bin ich wohl nicht so gut gerüstet. Ich knicke leichter mal um und wenn ich dann das erste Mal losmarschiere, denke ich, ist die Gefahr für Blasen an den Füßen auch groß. Was kann ich machen, damit mir das nicht passiert? Worauf muss ich achten? Wie hoch müssen die Schuhe mindestens sein, damit sie meinen Fuß gut stützen? Kann mir jemand eine Marke empfehlen. Ich möchte natürlich auch Schweißfüße am Abend vermeiden. Vielen Dank für eure Antworten!

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Welche Salbe für nässende Innenschenkel-Wunden?

Hallo,

ich habe mir beim Wandern im Urlaub hier die Innenseite der Oberschenkel wundgelaufen und habe jetzt schmerzende und nässende Wunden - ein Pflaster hilft nicht, wie ich heute festgestellt habe. Ich habe sowohl Betaisodona-, Bepanthen- als auch (drei Jahre alte und daher wohl nicht mehr zu gebrauchene) Tannosynt-Salben mit.

Morgen soll es wieder auf eine kleine Wandertour gehen, daher wüsste ich gerne, welche der Salben da die beste ist und ob ich ein Pflaster drüberkleben soll oder nicht. Ohne Pflaster kann ich aber kaum laufen und zumindest das Betaisodona würde ich wegen der Abfärbung nicht ohne etwas drüberzukleben benutzen.

Danke für alle Antworten!

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Mein behandelnder Arzt weigert sich den Wundbereich zu rasieren. Haare liegen in der Wunde, reizen diese und lassen diese auch Bluten. Was kann ich machen?

Ich: männlich, 23 Jahre alt, ledig - niemand familiäres Vorhanden Schlechte Behandlung durch den betreuenden Chirurgen und Nichterbringung von heilungsfördernden Leistungen.

Mir wurde ende Juli 2015 eine Steißbeinfistel zusammen mit einem Begleitabszess entfernt. Ich war an diesem Tag morgens noch arbeiten, bin zum Arzt, von da aus direkt ins Krankenhaus und eine Not-OP gehabt. Die Gefahr einer Sepsis war sehr groß.

Die Operation ging schnell und wurde unter Vollnarkose durchgeführt. Nach der OP hatte ich keinerlei Schmerzen und wurde mit Schmerzmitteln gut versorgt (keine Opiate). Ich wurde zur Kontrolle eine Nacht im Krankenhaus behalten und durfte Vormittags gleich wieder zurück nach Hause.

In den ersten zwei Wochen wurde die Wundversorgung im Krankenhaus selber durchgeführt, erst täglich und dann immer alle zwei Tage. Bereits nach 4 Tagen wurde auf die Tamponaden verzichtet und ich trug nur noch eine Einlage in der Unterhose. Lediglich ein dreimal tägliches ausduschen der Wunde musste von meiner Seite aus gemacht werden, welches auch recht angenehm funktionierte.

Nach diesen 2 Wochen bin ich zu einem Chirurgen zur weiteren Wundversorgung gegangen. Bei ihm sah die ganze Sache aber anders aus. Er hat die Wunde nicht gereinigt, sondern immer nur kurz einen Blick darauf geworfen. Im Krankenhaus haben sie mir immer mittels Pinzette und Kompresse etwaige Fremdkörper o.ä. entfernt.

Jetzt bin ich eigentlich kein richtig behaarter Mensch, aber gerade an dieser Stelle wachsen bei mir übermäßig Haare. Diese Haare wachsen relativ schnell und legen sich immer wieder in die Wunde hinein und verhindern so ein zuwachsen. Weiter wird der Fluss des Wundwassers und auch des Blutes dadurch angeregt. Das Ergebnis hier von sehe ich dann immer auf den Einlagen aus der Unterhose.

Besagter Arzt hat mich bis jetzt zweimal an der Wunde rasiert, da die Reizung sehr enorm war. Immer wieder sagte er mir das ich mich dort rasieren solle. Nicht mit einem Nassrasierer, sondern mit Enthaarungscreme.

Ich habe ihn darauf hingewiesen das ich es selber nicht kann, niemanden dafür habe und ich nicht weiß was ich tun soll. Selbst darauf hat er mich letztes mal nicht rasiert, ob wohl die Wunde gereizt war und eine gewisse Blutungsneigung hat.

Also sitze ich jetzt hier weiterhin mit den Haaren am Steißbein/Po, welche die Wunde weiter reizen und den Fluss des Wunderwassers/Blut steigern, und keinerlei Chance dies zu beenden.

Ich bin sehr verzweifelt und weiß nicht wie ich weiter vorgehen soll. Mein Hausarzt macht es auch nicht laut Aussage seiner Empfangsdame, und ein Wechsel des behandelnden Arztes sei nicht ratsam.

Was kann ich machen? An wen kann ich mich wenden? Ambulanter Pflegedienst auf eigene Kosten? Oder riskante Heilung mit Haaren im Narbengewebe?

Helft mir, ich verzweifel langsam :( Ich fühle mich im Vertrauen zum Arzt hintergangen, im Stich gelassen! Eine einfache Leistung wird verweigert!

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