Blase gehoben mit Netz - Muskeln verspannt?

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4 Tage nach einrenken der HWS schlimme Nackenschmerzen

Hallo, ich bin neu hier... ich habe mich zwar schon ein wenig umgesehen hier aber leider nicht das passende gefunden.

also ich war vorige Woch bei meinem HNO wegen anhaltendem Druck auf den Ohren bzw vorwiegend auf dem linken Ohr. Diese meinte da ist nix... alles in Ordnung... Ich solle mal die HWS untersuchen lassen... darauf hin bekam ich eine Überweisung und eine Adresse. Dort angekommen stellte sich raus dass es Allgemeinärzte sind mit Ostheopaticher Ausbildung.

diese Ärztin dort untersuchte mich und "kniff" mir in den Hals und meinte meine Muskeln bzw vorwiegend der linke sei verspannt... dann musste ich noch auf die Liege usw und dann wollte sie mich einrenken... Kopf nach links und rechts... jedesmal ein kräftiges krachen... dann noch mal auf die LIege und arme hoch und dran gezogen und nochmal knacken und krachen... dann kam noch ein nettes lächeln und eine Aussage darüber dass "sie" dieses Geräusch lieben... nunja... jedem das seine...

dann wurde mir noch eine Spritze angeboten in den Muskel... diese lehnte ich dankend ab... dann meinte sie alles gut und ich soll wieder kommen falls die Beschwerden anhalten würden...

nunja Beschwerden in diesem sinne hatte ich ja gar nicht... also zumindest keine im nacken oder dergleichen... aber dafür jetzt umso mehr am freitag gleich nach verlassen der Praxis bekam ich Kopfschmerzen... abends dann so ein gefühl auf den schultern als ob ich den dicken zementsack drauf hätte... die Kopfschmerzen gingen dann am samstag wieder weg aber das "Sackgefühl" blieb. Sonntag dann eigentlich alles ziemlich gut bis ich ins BEtt ging... ich wusste nicht wie ich liegen sollte... der Nacken tat weh und die Schultern... ich konnte kaum einschlafen vor schmerzen... tja und heute gings dann so weiter schon den ganen Tag Nackenschmerzen, habe das Gefühl ich könnte meinen Kopf gar nicht aufrecht halten. Die SChmerzen ziehen sich die Wirbelsäule hoch bis in den kopf und die schultern tuen auch weh.

also dass es mal so 2- 3 tage weh tun kann nach so einem "einrenken" habe ich ja schon gehört, aber ich hatte ja vorher gar keine Schmerzen... dafür jetzt um so mehr... und davon wie alle schreiben dass es "sanft" wäre bei einem ostheopaten ... also davon habe ich leider nichts gemerkt...

Ist das normal wenn das jetzt auf einmal 4 Tage später anfängt so dermassen weh zu tun? was sollte ich machen? kennt das einer?... bin langsam am verzweifeln...

schon mal vielen dank für eure Antworten.

gruß

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Dringend Rat gesucht: Harnverhalt, Fatigue, Fieber, Entzündungen....

Hallo ihr Lieben!

Ich bin auf der Suche nach Ideen, Rat und vielleicht sogar Erfahrungen. Nach wochenlanger Rumdokterei und ewigen erfolglosen Untersuchungsmarathons versuche ich mal mein Glück hier.

Kurz erklärt, worum's geht: Ich, w, 25 Jahre alt habe im Ende letzten Jahres eine Chemo mit anschließender Bestrahlung bekommen, wegen eines winzigen Urothelkarzinoms (Tumor im Nierenbecken) und diverser kleiner Tumore an Eierstöcken und Gebärmutter. Ich habe die Behandlung erfolgreich abgeschlossen und auch recht gut vertragen. Im Februar war dann Alles komplett überstanden - fein! (hab ich mir so gedacht....) Gut, da waren noch ein paar Kleinigkeiten: Blutwerte immer noch nicht so ganz im Grünen, Immunsystem auch noch ein bisschen platt - aber is ja klar, dass der Körper ein bisschen beleidigt ist, wenn man Ihn über Wochen systematisch vergiftet

So, und jetzt habe ich folgende Probleme (bedenkt bitte: ich bin erst 25 Jahre alt!!) :

  • Nieren arbeiten nur noch "so Lala" - Doc sagt: "is jetzt nich so ungewöhnlich nach ner Chemo, Niere arbeitet zuverlässig und so wild sind die Werte ja nich, machense sich keine Sorgen" ... Gut, kann ich mit leben...

  • Seit ca 5 Monaten habe ich Entzündungen in einigen Gelenken (vor Allem in den Füßen und Händen), teilweise so schlimm, dass es ohne Kortisonspritzen so gar nicht mehr geht. - Diagnose: Arthritis (ohne irgendeine Therapieinfo oder sonst irgendeine brauchbare Aussage)

  • Seit ca vier Wochen fast täglich kurze Fieberschübe mit Schüttelfrost (Warum? Da hat auch kein Doktor ne Idee )

  • dazu kommt eine permanente Müdigkeit und Antriebslosigkeit - Arbeiten länger als drei Stunden is schon seit Wochen nimmer drin. An manchen Tagen schlafe ich bis zu 18 Stunden, kleine Alltagsdinge wie Einkaufen werden inzwischen zur Herausforderung.

  • Und jetzt das, was mich wirklich richtig fertig macht: Seit drei Wochen hab ich massive Probleme mit meiner Blase: Harnverhalt - ich kann kein Wasser mehr lassen. Bin in's Krankenhaus und hab mir notfallmäßig nen Katheter legen lassen (ey, nen knappen Liter in der Blase - DAS tut weh!) und jetzt muss mich vier- bis fünfmal am Tag selbst kathetern.

Blasenspiegelung, Urodynamik, Urinkontrolle, Neurologe, Orthopäde - und das kam dabei raus: NIX!

Jetzt isses so, dass ich seit drei Wochen nicht mehr arbeiten gehen kann, mir selbst Katheter legen muss und keine Ahnung hab, was da los ist. Montag geht der Ärztemarathon wieder weiter - inzwischen war ich beim Neurologen, Orthopäden, Urologen, Gynäkologen und Onkologen - ohne ein einziges besch....eidenes Ergebnis. Ich könnt heulen

Und obwohl sich alle dazu befragten Ärtze sicher sind, dass ich mich täusche, hege ich doch immer mehr den Verdacht, dass das doch Alles irgendwie zusammenhängen könnte? Ich kann einfach so gar nicht glauben, dass so viele Kleinigkeiten und Wehwehchen "einfach so" und unabhängig voneinander auftreten. Und genauso wenig kann und will ich damit leben..

Wer hat denn eine Idee?

Liebe Grüße, Michaela

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Benommenheit etc. von der nackenmuskulatur?

Hallo liebes Forum , seit ca. 2-3 Monaten geht es mir nicht mehr gut. Alles fing im Urlaub an. Ich erlitt eine plötzliche panikattacke. Meine Beine wurden schwach , das Gefühl in armen und beinen schwand und ich dachte ich kriege nen schlaganfall. Die krassesten Symptome legten sich nach ein paar Minuten wieder. Was allerdings bis heute geblieben ist sind eine ständige Benommenheit (wie betrunken), leichte sehstörungen (flackern , punkte), sehr lichtempfindlich, ohrengeräusche , nackenschmerzen , teilweise diffuses kribbeln an Händen und Beinen. Wieder zu Hause ging ich zum neurologen. Alles ohne Befund. Auch mrt vom kopf ohne Befund. Dann noch mrt hws dort kam folgendes bei raus: Kein Hinweis auf eine Myelopathie, keine entmarkungsherde, keine Entzündung oder raumforderung. beginnende kyphosierung. HWK 3/4 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 4/5 flache protusion mit Kontakt zu c5 Wurzel rechts, Reizung möglich, keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 5/6 flache protusion mit kontakt zu C6 Wurzel beidseitig, Reizung möglich, keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 6/7 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose HWK 7/BWK 1 keine wurzelkompression, keine wirbelkanalstenose. Neurochirurg und auch Orthopäde sagen dass meine Symptome dadurch nicht begründet werden können. Im Nachhinein ist mir eingefallen dass ich am ersten morgen im urlaub mit einem steifen schmerzenden hals (rechts) aufgewacht bin. Zwei tage später fingen die Symptome dann an. War auch bei einer Heilpraktikerin für irisdiagnostik. Sie meint meine muskeln wären so verspannt dass Gefäße gedrückt werden und daher nicjt genügend blut im Gehirn, Ohren und auch augen ankommt , was meine Beschwerden ja erklären würde. .. Meine gesamte halsmuskulatur ist auch echt steinhart. Habe ärztlich auch sonst alles durch... Was meint ihr : kommen meine Symptome nur von einer harten muskulatur oder können vorwölbungen so etwas anrichten? Alle Ärzte die ich gefragt hab haben nein gesagt..

Viele grüße!

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Woher kommt das Druckgefühl in Milzbereich beim Strecken und Dehnen?

Hallo zusammen.

Ich bin 23 Jahre alt, männlich und habe seit ca einem Monat ein komisch dumpfes Gefühl unter meiner linken letzten Rippe. Das ganze Fing ca 2 Tage nach meinem Urlaub an. Dazu muss ich sagen dass ich sehr oft dort im Fitnessstudio war, nur die letzte Woche nicht. Mein Problem ist es jetzt dass ich seit ca einem Monat nach diesem Urlaub ein dumpfes Gefühl unter der besagten Rippe habe. Wenn ich mich Strecke oder meinen Körper seitlich drehe merke ich dass dort etwas "ist".

Es fühlt sich in der Situation in der es Auftritt an wie ein Muskelkater, was ich aber ausschließe da ich nicht denke unter den Rippen Muskelkater bekommen zu können und allgemein diesen ganzen Monat nicht mehr beim Sport war. wenn ich mit der Hand an der besagten Stelle Druck ausübe, merke ich keinen Unterschied zur rechten Seite meines Körpers. Wenn ich mich jedoch dann Strecke und dieses druckgefühl aufkommt, ich dann druck ausübe, wird es auch vom druckgefühl schlimmer.

Was kann das sein? Wirklich die Milz? Hat jemand Erfahrungen in der Art?

Über normale und anständige Antworten wäre ich sehr dankbar.

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Extreme Rückenschmerzen

Schönen guten Tag zusammen.

Meine Lebensgefährtin, 42 Jahre, leidet seit Monaten an extremen Rückenschmerzen, taubheit im Linken Arm und Bein, die eher unregelmäßig auftreten. Der Geschirrverbrauch hat in der letzten Zeit stark zugenommen, da es immer öfters vorkommt das sie ihren linken Arm nicht mehr bewegen kann und Gegenstände fallen lässt. Sie ist nicht in der Lage eine Strecke von ca. 50 Meter ohne Pausen und Schmerzen zurück zulegen. Wir waren heute gemeinsam beim Orthopäden , der ihr DICLAC 75mg verschrieben hat. Leider bringt das Medikament keinen Erfolg. Meine Freundin hat eine Überweisung zwecks MRT der LWS bekommen, allerdings erst in ca. 5 Wochen. Laut Orthopäde ist sie kein Notfall der sofort im Krankenhaus behandelt werden müsste.

Mittlerweile mache mir ernsthafte Sorgen weil ich nicht weiß wie ich Ihre Schmerzen lindern kann. Sie liegt verkrümmt im Bett oder auf der Couch und weint vor Schmerzen. Wir haben so ziemlich alles ausprobiert (Hitze/Kälte) um ihr die Schmerzen zu nehmen.Leider ohne Erfolg. In meiner hilflosigkeit haben wir es sogar mit THC versucht. Es hat zwar die Schmerzen erträglich gemacht aber wir wissen das es keine Dauerlösung ist.

Nun meine Frage. Was können wir noch machen um ihr die Schmerzen zu lindern??

Ganz liebe Grüße Stefan

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