Bitte um rat! Krebserregend oder nicht?

2 Antworten

Ich würde dir Raten nicht die Beinhaare mit einem Laser wegmachen zu lassen, kaufe dir lieber einen guten Epilierer, damit haben meine Töchter auch immer ihre Beine bearbeitet und waren sehr zufrieden. Du sparst dann auch das Geld für das Lasern, damit kann man viel Sinnvollere Dinge tun.

Hallo! Ich würde es an deiner Stelle nicht machen lassen, wenn du Haare weglasern lassen willst, brauchst du dazu mehrere Sitzungen, diese Prozedur solltest du nicht über dich ergehen lassen, benutze stattdessen lieber eine der anderen Enthaarungsmethoden. Millionen Frauen machen das, damit bist du ja nicht alleine. Nach einer Laserbehandlung ist die Haut auch etwas geschädigt, das heisst du dürftest damit eine Zeit auch nicht in die Sonne und schmerzfrei ist es auch nicht, das würdest du sicher bereuen.

Tue dir das lieber nicht an, geniesse den Sommer, die Ferien u.s.w. LG

Höhere Strahlen belastung für Piloten?

Ich habe gehört, dass Piloten dadurch, dass sie in hohen Höhen arbeiten und deswegen dem Weltall näher sind, einer erhöhten Strahlenbelastund ausgesetzt sind, die das Krebsrisiko steigen lässt. Stimmt das? Wenn ja, um wieviel Prozent steigt das Krebsrisiko? Welche Gesundheitsrisiken trägt ein Pilot noch aufgrund seinen Berufes?

Würde mich über gute Antworten freuen.

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Angst vor Lungenkrebs mit 18

Seit dem 24 macht sich mal wieder eine "alte Beschwerde" bemerkbar: Ein leichtes Stechen in der linken Brust das zunimmt, wenn ich fest einatme, und je nach Tageszeit auch mal in die rechte Brust wandert. Das hab ich immer, wenn ich mich im Schlaf auf den Bauch drehe, dabei meinen Rücken durchbiege und die folgenden Tage dann durchgehend rumsitze (was sich jetzt durch die ganzen Familientreffen kaum vermeiden ließ).

Jedenfalls hab ich dann dummerweiße mal wieder im Internet recherchiert und bin drauf gekommen, dass das auch irgendwo irgendwie was mit Lungenkrebs zutun haben könnte .. dabei ist mir dann was in den Kopf geschossen, dass mir mein Physik Lehrer vor Jahren erzählt hatte: Die Radonbelastung in meiner Heimat, dem bayerischen Wald. Ich habe seit 4 Jahren ein Kellerzimmer in einem ziemlich alten Haus und habe bsi vor einem Jahr nicht wirklich oft gelüftet. Zudem hab ich seit 2 Monaten die schlechte Angewohnheit, wöchtlich mit einem Freund zum Shisha Rauchen zu gehen.

Auf der anderen Seite lebe ich aber eigentlich gesund: Es gibt täglich Obst und Gemüse, getrunken wird nur Leitungswasser und auf Fleisch, Zucker, usw. wird so gut wie nur möglich verzichtet. Auch Alkoholkonsum ist zur Seltenheit geworden (höchstens ein Abend in 2-4 Monaten, andem ich etwas trinke) und durch meine Arbeit bin ich ständig auf Achse. Hobbymäßig war ich lange Fußballer, dann beim Kickboxen und jetzt "nurnoch" gelegentlich beim Joggen. In meinem Kellerzimmer hab ich auch noch nie geschlafen, weil mir das Bett in meinem kleinen "Schlafzimmer" im Erdgeschoss doch lieber ist.

Jetzt hat sich da plötzlich die Angst vor Lungenkrebs breit gemacht. Ich hab noch so viel vor im Leben und Lungenkrebs wäre da - so bösartig wie er ja ist - der Supergau. Dieses Stechen in der Brust macht mir schon irgendwie Sorgen (auch wenn ich davon ausgehe, dass es wirklich nur was mit den Muskeln bzw. dem Verbiegen des Rückens zutun hat) und selbst wenn das harmlos sein könnte: Durch die ganze Radonbelastung in den letzten Jahren kann sich da doch bestimmt schon was gebildet haben bzw. ein erhöhtes Risiko für Spätfolgen entstanden sein oder? Die Tatsache, dass in meiner Familie schon 3 Personen an Krebs erkrankt sind, macht das ganze nicht wirklich besser. Mein Opa hatte Prostatakrebs, verstarb aber an einem Herzinfarkt. Sein Bruder hatte auch Prostatakrebs, an welchem er dann letztendlich starb. Meine Tante hatte mit 30 Jahren Lungen- oder Brustkrebs (bin mir nichtmehr ganz sicher) obwohl sie schon fast ihr ganzes Leben Vegetarisch (und jetzt Vegan) lebt und Alkohol/Zigaretten immer gemieden hat. Sie war die einzige, die den Krebs überstanden hat (war vor gut 10 Jahren). Was soll ich tun?

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Ist ein Psychiater die richtige Wahl und was passiert dort?

Hallo zusammen,

Ich hoffe, dass Ihr mir weiterhelfen könnt. Wie ich das formulieren soll, weiss ich nicht so ganz....aber versuche es gern einmal.

Vor gut 4 Jahren ging bei mir der Anfang vom Ende los... Ich habe im Ausland gelebt und kaum hatte ich dort ein zu Hause gefunden und mein Leben gesichert, ging es los... Flashbacks, Panikattacken, Ängste... Erinnerungen an schlimme Dinge aus der Vergangenheit kamen zurück und das reisst mir seit dem die Beine immer wieder weg.

Nach über einem Jahr habe ich Hilfe gesucht und auch gefunden. Eine Psychologin vor Ort hat mir viel erklärt und war da... es war schlimm und doch schaffte ich erste Schritte um mich zu stabilisieren und durchzuhalten.....bis sie mich näher kennenlernen wollte und privat Interesse bekundete.... Da bin ich nie wieder hin und habe es allein versucht.

Vor 1,5 Jahren ging es zurück nach Deutschland... vll. als Flucht.. auf jeden Fall auf der Suche nach einer Konstanten im Leben...

Ich wollte mich wieder einleben, habe einen tollen Job gefunden und arbeite voll, muss aber einfach einsehen, dass ich überfordert bin und es allein nicht schaffe. Flashbacks sind zurück und ich kann kaum mehr schlafen, schaffe den Tag kaum und naja...bin ziemlich am Ende. Dabei dachte ich immer, dass ich eine Kämpferin bin und es schaffe...

Die Kraft habe ich nicht mehr und mich nun auch hier umgesehen... Ich weiss, dass ich zum Psychologen gehen sollte und das habe ich probiert.... Die Wartezeiten liegen bei fast einem Jahr. Wie soll es so lange klappen?
Ich muss dazu gestehen, dass ich bei den Anrufen zu feige war um zu sagen, worum es genau geht....und möchte auch Niemandem einen Platz wegnehmen, der ebenso Hilfe sucht..

Ein Psychologe meinte aber zu mir, dass ich in jedem Fall eine ärztliche Bescheinigung brauche um Anspruch auf eine Therapie zu bekommen, die über die probatorischen Sitzungen hinaus geht und mittels Dringlichkeitsbescheinigung auch mit kürzeren Wartezeiten etwas machbar wäre (zumal es nur nach der Arbeit geht und ich lasse mich auf keinen Fall krank schreiben)

Das Problem.... Ich habe extreme Angst vor Ärzten und bislang nie abklären lassen, was wirklich los ist.... (Meine damalige Psychologin vermutete in Richtung Posttraumatische Belastungsstörung...nur glaube ich ihr kein Wort mehr von dem, was sie sagte...)

In einem ganz mutigen Moment schrieb ich dann eine psychiatrische Praxis an, die Termine auch per email vergibt. Anrufen ist ein Ding der Unmöglichkeit... Und nun habe ich am 7ten Feb einen Termin ... und versinke in Panik....jetzt schon...

Weiss Jemand von Euch, was passieren wird? Wie läuft so ein Termin ab? Bin ich da überhaupt richtig und reichen die "Symptome" um die Bescheinigung für den Psychologen zu bekommen???

Ich möchte doch nur nicht mehr so allein mit all dem da stehen und weiter kommen...wieder leben.... und weiss einfach nicht, wie ich das sonst anstellen kann..... Bin für jede Antwort dankbar!!!
Lieben Dank und LG Pandy

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Welche Krankheit habe ich?

Ich bin weiblich, 18 Jahre alt und habe schon seit einiger Zeit Probleme mit meinen Hormonen. Vor 2 Jahren hatte ich einen zu hohen Testosteronwert, der sich aber durch das wechseln der Pille wieder gelegt haben soll. Außerdem wurde vom Frauenarzt ein zuhoher Cortisolwert festgestellt, woraufhin aber nichts unternommen wurde.

Vor einem Jahr fing es an das ich grundlos zugenommen habe. Ich habe meine Essgewohnheiten nicht geändert und wiege nun bei einer Größe von 166 cm 75 kg ( 12 kilo mehr in einem Jahr). Vor 4 Monaten bekam ich von meinem Hausarzt L thyrox Hexal verschrieben um das Problem mit dem Gewicht zu lösen, obwohl ich keine Schilddrüsenunterfunktion habe. Ich habe wie vorgeschriebn mit 50 ug angefangen und jede woche um 50 ug gesteigert bis zu 200 ug am Tag. Ich hatte immer sehr große Probleme wenn ich das Medikamet erhöht habe, wie Herzrasen und schreckliche Kopfschmerzen. Das hat zum Glück immer nach 3 Tagen aufgehört. Am Gewicht hat sich nichts geändert... Nun war ich vor 3 Wochen beim Frauenarzt, eigentlich nur zur Vorsorge, und er war sehr erschrocken über mein Aussehen und hat mir das auch sehr häufig gesagt. Er hat mir gesagt, dass er sich 100%tig sicher ist, dass ich eine Krankheit habe, da sich vorallem die Form meiner Beine gravierend verändert hat und mein Gesicht?! Dann hat er aufgebracht beim Endokrinologen angerufen und einen Terim für nächsten Dienstag ausgemacht.

Vom Gefühl her bin ich mir auch sicher, dass irgendetwas nicht mit mir stimmt. Meine extremen Stimmungsschwankungen die Gewichtszunahme und die Depressionen zeigen mir das ich handeln muss. Aber ich weiß nicht wie... Meine Eltern sagen nur das ich nicht so rummeckern soll und der Endokrinologe nimmt mir bestimmt einfach nur Blut ab und gibt mir wieder ein Termin in 5 Wochen...

Letzte Woche war ich auf Abschlussfahrtmit meinem Lk und konnte dort 2 Tage nicht laufen, weil meine Füße so geschmerzt haben, dass ich bei jedem Auftreten Tränen in den Augen hatte.

Achja und mein Frauen arzt meinte er würde darauf tippen dass ich das Cushing Sydrom habe. Aber im Internet stant, dass ich einen dicken Bauch und dünne Gliedmaßen haben muss, was nicht stimmt. Meine Beine und Knöchel sind nur sehr dick, was sie schon immer etwas waren, aber nicht so! Mein Knöchel ist nicht mehr erkennbar und auch Socken die ich anhatte, zeichen sich noch Stunden später auf meiner Haut ab...

Was bedeutet das alles??? Was läuft in meinem Körper falsch? Mir gehts einfach immer schlechter und durch diese nicht definierbare Krankheit werde ich auch in der Schule immer schlechter. Ich kann einfach nichts mehr. Was soll ich machen?

:***

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Was passiert bei der Mammographie?

Eine Freundin hat bald ihren ersten Termin bei der Mammographie und fragte mich, ob ich ihr erklären kann, wie das so abläuft. Ich habe auch noch keine Mammographie machen lassen, interessiere mich aber für das Thema. Kann uns einer von euch erzählen, wie so eine Untersuchung abläuft und ob es schmerzhaft ist?

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Stimmt es wirklich das Bluttransfusionen so gefährlich sind und wenn ja warum wurde das mit dem Eigenblut abgeschafft?

Ich habe mir mit meinem Bruder diese Dokumentation angesehen und jetzt haben wir ein wenig Sorgedas einer von uns mal operiert werden muss und dann fremdes Blut bekommt

https://www.youtube.com/watch?v=u94dDl5jHME

In der Doku wurde auch gesagt das das mit dem Eigenblut vor der Op angeschafft wurde wegen Frischeproblemen aber was könnte man sonst tun

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