Bitte um Erklärung von NOTARZT-Begriffen

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Es handelt sich dabei um die Sauerstoffsättigung im Blut (also das, was mit so einem Fingerclip gemessen wird). Bei Gesunden liegen die Werte (laut Wikipedia) zwischen 96 und 100%, also ist 95% wohl nicht dramatisch.


Die Pulsoxymetrie oder Pulsoximetrie ist ein Verfahren zur nicht invasiven Ermittlung der arteriellen Sauerstoffsättigung über die Messung der Lichtabsorption bzw. der Lichtremission bei Durchleuchtung der Haut (perkutan), nebenbei dienen die verwendeten Geräte auch zur gleichzeitigen Herzfrequenzkontrolle.

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Gemessen wird mit einem Sättigungsaufnehmer (Clip oder Klebesensor) an einem leicht zugänglichen Körperteil, vorzugsweise an einem Finger, Zeh, am Ohrläppchen oder bei frühgeborenen Säuglingen auch am Fußballen oder Handgelenk. Die so ermittelte Sauerstoffsättigung wird als SpO2 (partielle Sauerstoffsättigung) bezeichnet. Um den Messwert dieser nichtinvasiven, photometrischen Bestimmung der Sauerstoffsättigung eindeutig von der an einer entnommenem Blutprobe mittels Blutgasanalyse ermittelten arteriellen Sauerstoffsättigung zu unterscheiden, deutet das p in dieser Bezeichnung auf das pulsoxymetrische Messverfahren hin.

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Die Messung erfasst das pulsierend durchströmende Blut und nicht das Gewebe und die Gefäße. Anhand eines Vergleichs des Messergebnisses mit einer Referenztabelle ermittelt ein Überwachungsmonitor, welcher prozentuale Anteil der roten Blutkörperchen gesättigt ist. Übliche Werte liegen beim Gesunden zwischen 96 und 100 %.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pulsoxymetrie

Viele Grüße

Lexi, auf einen Sauerstoffwert von 100% kann man nicht kommen, ich habe es desöfteren als ich zur V.A.C. OP musste versucht, kam immer nur bis 99%, die Anästhesistin, meinte man kann es nicht schaffen.

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@Mahut

Ich hab es geschafft! Als ich letztens auf der Intensivstation lag wurde der Sauerstoffgehalt ja dauerhaft gemessen und da wurde zwischendurch auch immer mal 100% angezeigt :-)

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Das Bedeutet den Sauerstoffgehalt im Blut, 95% ist ein guter Wert, wenn man am Monitor liegt, da fängt der Monitor an zu Piepen, wenn der Wert unter 94% geht.

Kann es sich um O2, also Sauerstoff, handeln? Irgendwas mit der Atmung?

Pfeiffersches Drüsenfieber - Fragen über Fragen

Liebe Com,

ich weiß, wir sind alles keine Ärzte, darum geht es mir auch nicht.

Seit nun zwei Wochen habe ich eine eitrige Angina. Ich nahm zuerst Amoxicillin (Antibiotika) - keine Besserung. Im Gegenteil, es eiterte richtig und ich hatte heftige Fieberschübe, weswegen mich meine Hausärztin dann zur HNO überwies. Ich bekam ClindaHEXAL (Wirkstoff Clyndamicin) 600mg.

12 Tabletten nahm ich, danach ging ich erneut zur Hausärztin, weil meine "Erkälrung" noch nicht weg war, und das AB all war. Sie verschrieb es erneut auf, so habe ich heute Morgen insgesamt die 15. AB Tablette genommen.

Seit etwa paar Wochen-Monate habe ich am Bauch (zw. Brüsten und Bauchnabel-Gegend) rosane Flecken, keine Pickel, einfach nur Flecken. Ich dachte mir nichts dabei.

Aus diesen Flecken wurde heute Morgen aber Pickel, Ausschlag, Quaddel, Hände und HAndgelenkte ebenso betroffen.

Bin von der Arbeit zum Betriebsarzt (arbeite im Krankenhaus), dieser schickte mich sofort zu meinem Hausarzt.

Nun steht im Raum pfeiffersches Drüsenfieber, was typisch für den Ausschlag und die immer noch total eitrige Angina wäre. Wobei ich keinerlei Krankheitszeichen mehr habe, außer einen hartnäckigen Schnupfen momentan! Ich soll das AB sofort absetzen und bekam Cetirizin - ein Antihistaminikum.

Montag Blutentnahme auf Eppstein Barr Viren, CRP, Leberwerte, etc.

Meine Frage : Wenn es pf Drüsenfieber tatsächlich ist, was bedeutet das auf Hinsicht Krankenschein? Ich wäre dann ja "hochansteckend".

Wie lange dauert es, bis die Streptokokken Viren "weg" sind ? Bis ich nicht mehr ansteckend bin? Und dementsprechend wieder arbeiten gehen darf?

Und eine noch viel interessantere Frage : Wie habe ich es bekommen??? Ja, ich habe meinen Freund geküsst, allerdings hat dieser kein pf DF und hatte es auch noch nicht.

Ich danke Euch!

Nachtrag: War soeben in der Notaufnahme, weil mein Hautausschlag um einiges schlimmer über Nacht wurde. Arme, Hände, Finger, Dekollete und Beine sind voll. Zudem sind meine Lippen auch befallen (dick und rot).

Ich bekam Prednisolon (Cortison) verschrieben. Es juckt fürchterlich.

Ich habe KRANKHEITSÄNGSTE...ich las vorhin im Internet....dort stand, dass diese Viren an der Entstehng eines Tumors beteiligt sind. Muss ich jetzt ANGST haben ??????????????????

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Wieso nehme ich nicht ab bzw. was mache ich falsch?

Ich bin 20, weiblich, 1.70 groß und wiege etwa 81kg. Ich hab in den letzten zwei Jahren 15 Kilo zugenommen, u.a. wegen einer Depression. Ich fühle mich wirklich nicht mehr wohl und will wieder auf mein altes Gewicht zurückkommen. Ich hab mich Ende Februar im Fitnessstudio angemeldet und zwei-drei Mal die Woche leichtes Krafttraining gemacht für 30min. Ich hab die Gewichte langsam gesteigert.

Ernährungsmäßig achte ich natürlich drauf, mich halbwegs gesund zu ernähren, aber ich bin kein Mensch der sich nur von Sellerie ernähren kann oder Kalorien zählt. Ich hatte einen völlig falschen Essensrhythmus, ich hab oft nur einmal am Tag wirklich was gegessen und das dann abends. Das versuche ich jetzt zu verhindern, aber durch mein Studium/Nebenjob habe ich weder Zeit noch Lust dann große Kochaktionen zu starten. Im Juni hab ich dann beschlossen, dass es nciht sein kann, dass sich mein Gewicht überhaupt nciht verändert hat. Deshalb gehe ich jetzt seit drei Wochen zusätzlich joggen.

Dabei hab ich gemerkt, dass das Fitnessstudio was gebracht hat - ich kann jetzt schon wieder 3,5 km in 20 Minuten laufen. (Ich war früher regelmäßig joggen, auf dem besten Stand war ich wahrscheinlich mit 4 km in etwa 15 Minuten.) Ich will es aber nicht übertreiben, mache Ruhetage, wechsle das joggen mit Fitnessstudio und einer Sprint Routine ab (30s Sprint, 30s Gehen, das ganze 6 Mal, davor/danach 5min locker joggen). Ich achte NOCH mehr auf meine Ernährung. Ich versuche etwas substantielles zu frühstücken, aber meine Gemüse/Fisch/etc "Ratio" behalte ich bei. Ich esse eigentlich kein Fast Food oder übermäßig viele Süßigkeiten, ich backe wenn dann selbst. Ich weiß, dass ich nicht genug trinke - ich trinke seit einem halben Jahr gar keinen Kaffee mehr (okay, außer einem kleinen "Rückfall" im Mai als ich eine besonders beschissene Prüfung hatte xD), wenn dann nur Wasser. Jetzt zusätzlich grünen Tee seit einer Woche; ansonsten manchmal Säfte/Smoothies (von innocent, sodass nur der Fruchtzucker drin ist). Trotzdem wiege ich noch genau so viel wie im Februar.

Mir ist schon klar, dass ich nciht von einem Tag auf den anderen fünf Kilo leichter bin, aber es ist langsam wirklich demotivierend und ich weiß auch nicht, was ich noch machen soll. Ernährungsmäßig ist einfach nicht mehr viel Luft nach oben; ich will nicht hungern oder irgendeine supercrazy Diät machen, dafür hab ich einfach keine Zeit und ehrlich gesagt auch keine Lust. Ich hab außerdem immer noch mit der Depression zu kämpfen und wenn ich dann eine selbstgemachte Pizza essen will kann mir das meiner Meinung nach keiner vorwerfen... Ich esse auch nicht "zu viel", nicht mehr, seit ich versuche mehrfach am Tag was zu essen. (Ich will eigentlich nicht zum Arzt und glaube nicht, dass ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe.)

Was mache ich falsch?

Sorry für den langen Text, ich hoffe jemand kann mir helfen! Vielen Dank im Voraus. Liebe Grüße

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Gibt es Zahn-/ Zahnfleischerkrankungen/ etc. die nicht durch Röntgen und die üblichen Untersuchungen entdeckt werden können?

Hallo liebe Mitglieder,

bei der Frage beziehe ich mich auf ein aktuelles persönliches Problem. Mir sind leider noch ein paar Dinge nicht ganz klar, obwohl ich grade von einer Ärztin komme, die sich im Gegensatz zu ihren Kollegen, sehr viel Zeit genommen hat, mir sehr kompetent erschien und mir zumindest mündlich die weitere Vorgehensweise erklärt hat. Ich bin 25 Jahre alt und nunmeher seit 1,5 Jahren auf der Suche nach meinem Problem. Ich habe Zahnschmerzen, ein dumpfes Ziehen, teils heftiger Art. Die Schmerzen beziehen sich auf den Berich zwischen dem rechten 6er und 7er im Oberkiefer, sowie dem 5er im Unterkiefer. Der 5er im UK wurde vor 1,5 Monaten extrahiert, da dort zumindest eine sehr starke Entzündung zu erkennen war und vorherige Versuche den Zahn zu retten, nicht zum Erfolg führten. Meine Frage dazu: Die Ärztin meinte, die Wunde sieht soweit gut aus. Es sei wohl auch nichts ungewöhnliches, dass die Schmerzen bis zu 3 Monaten anhalten. Ist dies richtig, hat jemand Erfahrungen? Bei den Schmerzen im OK, gestaltet sich das ganze schon schwieriger. Es ist wohl auf dem Röntgenbild, sowie bei der Untersuchung, nichts auffälliges an der schmerzenden Stelle zu erkennen. Bedeutet: Kältetest - unauffällig, Klopftest - unauffällig, Röntgenbild - unauffällig, Muskulatur - unauffällig, etc. Lediglich auf dem Röntgenbild ist wohl an dem 5er (wurzelbehandelt) im OK eine kleinere Entzündung zu erkennen. Diese soll nun weiterbehandelt werden (WSR). Meine Frage dazu: Kann es sein, dass ich mich mit der Stelle so vertue? Da ich diesen Zahn als eindeutig schmerzfrei bezeichnen würde. Hat da jemand Erfahrungen mit? Schlussendlich kam bei raus, dass es falls dies nicht zum Erfolg führt auch eine neurologische Angelegenheit sein könnte. Meine Frage dazu: Neuropathie des Trigeminus, atypische Odontalgie, o.ä.: Gibt es diese Krankheiten wirklich, oder ist es nur ein Versuch den Patienten zu beruhigen, da es ja keine optischen Anzeichen dafür gibt und bis auf "spezielle Schmerzmittel", die nichtmal unbedingt helfen müssen, keine Therapie gibt? Hat jemand solch eine Diagnose und Erfahrungen damit? Kann es sein das soetwas durch eine Zahnfleischentzündung entsteht? Wird durch solch eine Diagnose theoretisch verhindert, dass Ärzte nach weiteren Erklärungen für die Schmerzen suchen? Auch könnte noch eine Beteiligung der NNH, in Frage kommen. Diese Chance besteht jedoch nur minimal, da dies bereits trotz anhaltender Probleme bei der Nasenatmung, bereits von 3 HNO-Ärzten auf Grund von unauffälligen Röntgenbildern ausgeschlossen wurde. Gibt es da irgendwelche Erfahrungen? Auch halte ich 2 weitere Dinge für äußerst ungewöhnlich: - wenn ich etwas esse, verschwinden die Schmerzen, solange wie Speisen in Mund sind. Fast wie bei einer Pulpitis, wenn man die Nacht mit kaltem Wasser überbrückt. - an dem 6er im OK wurde in der Zeit einmal eine Füllung gemacht. Trotz Betäubung blieben die Schmerzen.

Hat jemand soetwas schonmal erlebt?

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Brustschmerzen durch Medikamente oder doch was anderes?

Hallo liebe Community, Ich habe nun schon viel die Suchmaschiene benutzt aber eine richtige Antwort konnte ich irgendwie auch nicht finden, oder nur Wiedersprüchliches. Ich hoffe einer von Euch hat einen Rat, Empfehlung oder Erfahrung.

Ich bin w.28 Jahre und habe nun seit 2 Jahren eine bekannt Allergie aus Gräser und Spitzwegerich. Dieses Jahr ist es wieder besonders schlimm so das ich nun seid Freitag Codein Tropfen ( Paracodein 10tr-10tr-20tr)und Singulair bekomme.

Seit Samstag habe ich nun Schmerzen in der Brust. Beim Atmen ist es Stärker und wenn ich mich belaste auch.

Heute Nacht um 5 hatte ich dann so starke schmerzen, Panik es tat so weh beim Atmen. das ich fast den Notarzt gerufen hätte. Aber nach 10minuten war es wieder erträglich so das ich das verworfen habe. ich will ja keinen wegen was auch immer aus dem Bett holen und vielleicht nicht ernst genommen zu werden und blöd da zu stehen.

Nun die Frage. Kann das von den Medikamenten kommen oder schleicht sich da was anderes ein? In den Beipackzetteln habe ich nichts derartiges finden können. Hat einer sowas durch die Medikamente schon gehabt?

Ich bin kein Mensch der voreilig zum Arzt rennt. Ich habe immer das Gefühl , das ich dem dann die Zeit raube wegen was unwichtigem.

Vielen Dank fürs lesen ich hoffe die Frage ist so in Ordnung

Mamasun

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Indikation für den Notarzt?

Hallo,

wie ich schon in einer meiner vorherigen Fragen geschrieben habe, ist meine Mutter mit RTW nach einem kurzfristigen Aufenthalt zu Hause wieder ins KH eingeliefert worden. Diagnose im KH: Harnverhalt.

War es richtig die 112 zu verständigen oder wäre der ärztliche Bereitschaftsdienst ausreichend gewesen? Muss dazu sagen, das ich zuerst mit dem ärztlichen Bereitschaftsdienst telefonierte und dieser mir empfahl die 112 zu verständigen. Meine Mutter schrie vor Schmerzen. Der Notarzt wurde mit auf den Weg geschickt, welcher jedoch den Transport ins KH nicht weiter begleitete. Sie war nach Anlegen eines Tropf schmerzfrei.......Die Vorgehensweise will ich nicht anzweifeln. Meiner Mutter wurde geholfen und nur das zählt.

Ein Notarzt wird alarmiert wenn lebensbedrohliche Zustände das erfordern. Zählen akute Schmerzzustände dazu, so das ein Notarzt gerechtfertigt ist? Nach einem kurzen Gespräch mit einem der Rettungssanitäter hatte ich den Eindruck, das der ärztliche Bereitschaftsdienst ebenso diese Hilfe leisten konnte. Dazu war es kurz vor Mitternacht.....Wie verhalte ich mich, wenn so ein akuter Zustand erneut eintritt? Man möchte ja nicht unnötig Rettungsmittel in Gang setzen.....

LG

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