Bitte schneller Rat

2 Antworten

Hallo Elpadron,

im Normalfall nimmt man da denn Gartenschlauch und sprüht den Staub weg. Aber in der Realität wenn Du kein schwerer Raucher bist passiert da gar nichts In den Bronchien gibt es so genannte Flimmerhärchen die auf der Schleimhaut sitzen hier (Link) ist ein Bild dabei http://www.eesom.com/go/Atemwege/Husten

Es wird erst problematisch wenn man solchen Staub täglich über Stunden ausgesetzt ist . Darum sollte man bei Asbest oder Glaswolle schon aufpassen wenn man längere Zeit (Jahrzehnte) damit zu tun hat.

Es muss ein grausamer Tod gewesen sein wenn man an den Folgen der Asbestose und ähnlichen Erkrankungen regelrecht erstickt .. Es gibt allerdings auch einen Mundschutz wo man zumindest das Schlimmste abhalten kann.

VG Stephan

Wenn dies der Fall wäre dann wäre mein Kumpel ( Landschaftsgärtner ) schon lange tot. Die verlegen sehr viel Granitsteine und er hat bis jetzt noch keinen Schaden davon bekommen. Im Gegenteil der läuft heute noch, mit 61 Jahren, Halbmarathonläufe.

Viele Grüße rulamann

In ehemalige Schimmelwohnung einziehen?

Hallo,

Ich brauche mal einen Rat! in unserem Haus ist eine Wohnung im Erdgeschoss frei geworden in die wir gerne einziehen würden, weil sie auch mit Garten ist. Die Vormieter sind wegen Schimmelbefall aus der Wohnung ausgezogen und der Vermieter hat sich geweigert irgendwelche Kosten zu übernehmen.

Die Wohnung wurde vorher kernsaniert und es ist ziemlich sicher das beim Einzug noch zu viel Baufeuchte vorhanden war. Die Sanierung lief nicht nach Plan und es wurde ganz knapp vorher noch tapeziert und gestrichen. Die Mieter wurden nicht darüber informiert das extra viel gelüftet werden muss und die Möbel noch nicht ganz an die Wand dürfen. So kam es innerhalb weniger Monate zu extremen Schimmel hinterm Schlafzimmerschrank (Hinterwand und Tapete) und unter den Matrazen (die allerdings längere Zeit direkt auf dem Boden lagen). Die Mieter haben in der Panik alles mit Schimmelentferner aus dem Baumarkt entfernt und leider keine Fotos gemacht. Erstmal schien der Schimmel weg zu sein, doch nach ein bis zwei Wochen kam er wieder und zwar dann plötzlich in der ganzen Wohnung. Überall schien es zu schimmeln, die Zimmerpflanzen, Klamotten die rumlagen waren plötzlich verschimmelt etc. Wir vermuten das die bei der Entfernung vorher ziemlich viele Schimmelsporen aufgewirbelt haben die sich dann in der ganzen Wohnung verteilt haben. Darauf hin ist die junge Familie quasi aus der Wohnung geflohen weil es denen nicht geheuer war. Der Mann ist aber nochmal gekommen um den Schimmel wieder zu entfernen. Der Streit mit dem Vermieter nahm seinen lauf. In der Zwischenzeit haben wir als Nachbarn täglich stoß gelüftet und geheizt. Es war jedoch immer ein beißender Geruch in der Luft. Das ganze ist jetzt fast 4 Monate her. Seit gut einem Monat hatten wir nicht mehr den Auftrag zu lüften und zu heizen, da die Familie sich für eine Kündigung entschieden hatte. Und so haben sie Ende Dezember ihre Möbel rausgeholt und seitdem steht die Wohnung leer und man sieht auch keinen Schimmel mehr.

Nun was meint ihr? Was müsste an der Wohnung gemacht werden damit wir dort einziehen können? Ich bin schwanger und wir haben eine knapp 2 Jährige Tochter, wir wollen also kein Risiko eingehen!!!! Das heißt wenn es zu riskant ist ziehen wir auf keinen Fall ein. Der Vermieter sagt das dort kein Schimmel mehr ist, weil man ja auch nix sieht. Wir sind uns da aber nicht so sicher ob doch noch Sporen vorhanden sind. Würde es reichen die eine betroffene Wand neu zu tapezieren? Die Betroffenen Möbel usw sind ja raus. Oder muss da doch noch eine Profifirma ran? Das würde natürlich sehr teuer werden. Ich habe mit einer Schimmelentfernungsfirma gesprochen, die meinten aber wenn die nix sehen können die auch nix machen.

Also was meint ihr? Gibt es ne Chance das wir einziehen können ohne uns gesundheitlich zu gefährden? Die Wohnung ist unser absoluter Traum!

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Wie lange dauert der Heilungsprozess bei einem gebrochenen Mittelfußknochen im Durchschnitt?

Hallo Community,

ich (männl. 17 Jahre, sportlich) habe mir vor 7,5 Wochen beim Handball im linken Fuß den Mittelfußknochen (laut Chirurg erster Strang) gebrochen. Dabei gab es keinerlei Fremdeinwirkung, ich wollte nur geradeaus zum Sprint ansetzen. Nachdem ich 4 Tage im Krankenhaus war, habe ich einen Gips bekommen, der wie ein flacher Turnschuh aussieht. Außerdem habe ich eine Laufsohle (?!) bekommen, die ich anschnallen sollte, wenn ich laufen möchte. Die Physiotherapeutin sagte, ich soll den Fuß mit 30 kg Belastung beim Laufen aufsetzen. Dazu habe ich eine kurze Einführung im Laufen mit Krücken bekommen und dann wurde ich auch schon aus dem Krankenhaus entlassen. Zwei Wochen später ging ich dann zum Chirurg. Dieser röntge erneut den Fuß und sagte mir dann, dass ich den Fuß gar nicht belasten darf, da das Risiko besteht, dass sich die Knochen noch verschieben. Daran habe ich mich dann auch gehalten und habe den Fuß nur im Sitzen abgelegt. Beim letzten Termin vor zwei Wochen sagte mir der Chirurg dann, dass es gut aussieht, und man den Bruch nicht mehr auf dem Röntgenbild sehen würde, wenn man nicht davon wüsste. Er schickte mich zum Orthopäden, der mir Einlegesohlen anfertigen sollte, damit ich ab morgen mit den Einlegesohlen im Schuh langsam beginnen könnte den Fuß zu belasten. Der Orthopäde wies mich dann letzte Woche darauf hin, dass sich eine andere Art von Einlagen, als auf meinen Rezept stand, besser bei so einem Bruch eigenen würden. Heute war ich dann mit meiner Mutter erneut beim Chirurg, damit er das Rezept zu den Einlagesohlen ändern könnte. Dann kam heute die überraschend schlechte Nachricht. Er röntge den Fuß wieder und sagte, dass wir mit den Einlagesohlen doch noch warten müssen, und so sagte er, dass ich in vier Wochen wieder kommen soll und ich erst nach diesem Termin anfangen darf, den Fuß zu belasten. Also sieht es jetzt so aus, dass ich meine letzten Sommerferien vor dem Abitur zu Hause im Sitzen verbringen muss. Eigentlich hatte ich geplant, am 16-18. August zu einem Festival zu gehen, da mir mein Chirurg auch bei dem letzten Termin noch sagte, dass ich bis dahin ohne Krücken laufen kann, wenn alles normal verläuft. An diesem Wochenende ist der Unfall dann schon 12 Wochen her. Ist es normal, dass ein gebrochener Mittelfußknochen so lang braucht, um zu heilen ? Denkt ihr, es wäre sinnvoll sich eine zweite Meinung von einem anderen Chirurgen einzuholen? Diese Ungewissheit und vor allem, dass ich nichts unternehmen kann, sind furchtbar für mich.

Mit freundlichen Gruß, Patrick.

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Woher kann die Taubheit im Gesäß und die in den Füßen kommen?

Hallo liebe Community,

ich muss mal hier um Rat fragen! Das habe ich nämlich letzten Mittwoch bei meinem Kontrolltermin im Olgahospital voll vergessen Prof. Dr. Wirth zu fragen. Seit ca. 3 Monaten habe ich unregelmäßige Rücken- bzw. Kreuzschmerzen, die in Ruhe, also im Liegen und im Sitzen, schlimmer werden und mit Bewegung sich kurzfristig bessern. Leider verschlimmern sich diese, wenn ich etwas länger gehe (ca. 15-20 min). Zudem wird mein Gesäß öfter mal beim sitzen nach ca. 15 min taub. Am Schlimmsten ist es auf meinem Bett (da jedes Mal), auf meinem Bürostuhl geht es (manachmal, kommt auf meine Haltung drauf an), auf den kleinen Holzstühlen in der Schule habe ich dieses Problem nie. Wenn ich mich dann wieder bewege, geht diese Taubheit weg. Diese fängt auf Höhe des Steißbeins/Kreuzbeins leicht an und breitet sich mit der Zeit immer mehr aus und wird stärker. Es kribbelt nie währenddessen, jedoch habe ich gemerkt, dass meine Beine/Füße viel schneller einschlafen als früher (z.B. beim Überschlagen der Beine), dabei kribbelt es aber ziemlich. Außerdem schlafen meine Füße/Beine ein und werden taub, wenn ich sie hochlagere (90°). Erst nur das Gesäß und dann die Füße und die Taubheit wandert anschließend in den Unterschenkel.

Meine Mutter (Physiotherapeutin) vermutet entweder eine ISG-Blockade oder eine Verspannung des Piriformesmuskels. An einen Bandscheibenvorfall glaubt sie eher nicht, weil die Taubhheit nicht konstant besteht und ich auch nicht wirklich so starke Schmerzen habe, dass ich mich kaum mehr bewegen kann, wie das bei einem typischen Bandscheibenvorfall vorkommt. Anderseits gibt es ja auch Bandscheibenfälle ohne bzw. mit wenig Schmerzen... Sie hat auf der Stelle der LWS (L5/S1) mal massiert, dabei wurde die Stelle auch taub. Sie versucht außerdem die Blockaden zu lösen (in mehreren "Sitzungen", wenn ich überhaupt welche habe) und bearbeitet ebenso die Muskulatur. In 3 Wochen fängt meine Physiotherapie bei einer anderen Physiotherapeutin an (meine Mutter möchte, dass jemand unabhängiges mich behandelt), vielleicht kann sie mir ja sagen, woher meine Rückenschmerzen und die Taubheit kommen?! Das finde ich echt unangenehm...

Was bedeutet diese Taubheit? Woher kommt sie? Sollte ich nochmal zum Arzt? Kann das was mit meiner Hüftdysplasie zu tun haben? Ich habe am 3.11. einen Termin bei Dr. Mattes, um mir eine zweite Meinung wegen der Triple-OP einzuholen, da kann ich ihn nochmal fragen... Aber vielleicht könnt ihr mir bis dahin ja Tipps geben?! Außerdem sind die Wirbel, die auf meinem Hüftröntgenbild zu sehen schief und mit relativ wenig Abstand, wie ich finde (2 mm oder so). Was bedeutet das?

Ich hoffe, ihr könnt mir wenigstens etwas helfen! Ich möchte einfach irgendwelche Hinweise auf die Ursache meiner Beschwerden haben. LG, sportyLB98

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