bitte Helft mein endloses LEIDEN zu beenden: Pickel, Pocken, Eiter... in Gesicht und auf Kopf!!!

5 Antworten

Da ich seit vielen Jahren einen guten Heilpraktiker habe, dem ich bedingungslos vertrauen kann, fällt mir zu Dir nur ein, daß ich zu einem erfahrenen Heilpraktiker gehen würde. Meiner hat seit langem auch computergesteuerte Untersuchungsmethoden, mit denen er den Quellen im Körper auf die Spur kommt. Mit dieser Unterstützung konnte er bei mir und bei meiner Tochter organischen Krankheitsherden au die Spur kommen. Alles Gute! Nachtrag: Außerhalb der Homöopathie fallen mir noch die anthroposophische Mediziner ein. Schau danach mal im Internet.

Hallo Marvi! Sag mal, hast Du schon eine Diagnose vom Arzt bekommen? Bei mir siehts ähnlich aus, nur das ich jetzt lange Antibiotika nehmen muss. Bei mir stehen mehrere Diagnosen im Raum. Meld Dich doch einfach mal!

Also gegen schuppige kopfhaut würd ich head and shoulders nehmen ( in deinem fall würd ich echt jeden bis jeden zweiten tag damit die haare waschen) es gibt was gegen schuppige und juckende kopfhaut .Und du kannst dir so masken draufgeben z.b.: 2TL Honig 2L quark (kannst auch weniger nehmen ist jetzt nur so eine angabe) oder 1 /4 avocado und ein bisschen quark mit einem mixer oder einer gabel zerdrücken und draufschmieren sonst kannst du noch im drogeriemarkt oder beim arzt eine gute kaufe bzw. verschreiben lassen Viel Glück !

Ferritinwert nach Ferrinject-Infusion überhöht, was tun?

Nach 1,5 Monaten andauernder starker Regelblutungen waren meine Blutwerte grenzwertig (auch schon zuvor, Eisen/Ferr. immer niedrig) und bekam dann im Krankenhaus eine Ferrinject-Infusion 1000g. Die Infusion wurde aufgrund der niedrigen *Werte verabreicht und weil es mir natürlich nicht gut ging: 

*) Ery 3.16 T/l, Hb 8.8  g/dl, Hkt 26.4 %, HbE 28 pg, MCV 84 fl, MCHC 33 g/dl, RDW 17.7 %, MPV 9.3 fl (Fibrinogen 457 mg/dl, Thrombo 300 G/l)               

Eisen od. Ferritin wurde nicht ausgewertet, auf meine Nachfrage: "nicht nötig"....

Am späten Nachmittag bekam ich die Infusion und war dann wieder zu Hause. Am nächsten Tag ging es mir noch schlechter als zuvor: Extreme Schwäche in den Armen/Beinen, Übelkeit, Herzrasen bis "Kopfpochen", Kurzatmigkeit, Schwindel, Benommenheit, Bauchschmerzen und Erschöpfung. Nach Hoffnung auf Besserung zum Wochenende dann am Montag zum stv. Allgemeinarzt: gr. Blutbild, Ergebnis (nur Grenzwerte angeführt): FERRITIN 644 ng/ml, EBK-Transferrin 83.6 umol/l, Eisen/S 19.9 umol/l (früher zw. 10-12) - (Thrombo 381 G/l, CRP 0.62 mg/dl, Blutsenk. 28 mm/h)

Da Urlaubszeit ist war mein Hausarzt nicht da und dieser Arzt sagte nur: "ist nicht so schlimm, aber ein extremer Ferritin-Wert..hmmm komisch....".

Mir geht es nach wie vor nicht gut: nachdem ich versuche Alltägliches zu erledigen, wie einkaufen oder Haushalt, "gehen" nur langsam, "Stiegensteigen" dzt. Höchstleistungssport, bin ich nachher wie gerädert, das Herz rast und ich muss mich sofort niederlegen. Der Stuhlgang hat sich mittlerweile sehr dunkel verfärbt, was zuvor auch nicht war.

Leider sind viele Ärzte derzeit auf Urlaub und ich erhoffe mir hier einen Rat, was ich tun kann? Danke im voraus. LG!

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Rheuma/ Kollagenose: ja / nein? Zwei Ärzte, zwei Meinungen! Bitte um erfahrene Meinungen

Hallo liebe Community,

ich komme direkt zur Sache und benötige wirklich dringend eure Meinungen zu folgendem Sachverhalt:

Ich bin weiblich, 67 Jahre alt, habe seit 1 1/2 Jahrzehnten Schmerzen in meinen Fuß-, Knie-, Hand- und Schultergelenken. Zudem auch allgemeine Schmerzen in den Weichteilen, vor allem wenn ich etwas fester drücke. Ich habe eine Schilddrüsen-Autoimmunerkrankung und eine chronische Hep B (seit 14 Jahren) mit einer Viruslast von knapp unter 1000 IU/ml. Nun habe ich letztlich zwei unterschiedliche Beurteilungen von zwei guten Ärzten erhalten und würde gerne entscheiden, welcher von beiden ich Glauben schenken sollte.

Auf der Grundlage folgender Werte sagte der eine Arzt, dass diese Werte eine Kollagenose / entzündliche Prozesse beschreiben und einer Behandlung mit dem Wirkstoff Methotrexat 2,5 mg bedürfen.

Der andere Arzt sieht darin keine Zeichen einer Kollagenose/entzündlicher Zeichen und empfiehlt die behandlung mit Amitriptylin 10 mg zur Nacht, dann Steigerung auf 25, dann auf 75 mg.

WERTE

Immunglobuline:

IgA (soll) 70-400 mg/dl (ist) 278

IgE gesamt kU/l 57 (+ ! )

IgG (soll) 700-1600 mg/dl (ist) 1260

IgM (soll) 40-230 mg/dl (ist) 95

Knochen:

Isoenzym (soll) <78 U/l (ist) 19

ASL Antistreptolysintit.(soll) bis 200 IU/ml (ist) 72

CCP-Antikörper (soll) ? U/l (ist) 1

CRP quant.(soll)bis 0.5 (ist) <0.4 mg/dl

HLA-B27 soll und ist negativ

IgG1 (soll) 2,8000-8,0000mg/ml (ist) 7,2165

IgG2 (soll) 1,1500-5,7000mg/ml (ist) 4,8829

IgG3 (soll) 0,2400 - 1,2500 mg/ml (ist) 1,5865 (+ ! )

IgG4 (soll) 0,0520 - 1,2500 mg/ml (ist) 0,4930

Osteocalcin (soll) 9,1 - 41,2 ng/ml (ist) 21,0

Rheumafaktor quant. (soll) <14 IU/ml (ist) 11

ANA -Titer negativ

DNS AK negativ

ANF (hep2) (soll) bis 1:100 (ist) 1:400 (+ !)

ENA andere NEGATIV

Vitamin D Mangel (stark)

Nun, was meinen die Fachleute unter euch? Welchem Therapievorschlag sollte ich folgen? Beschreiben die Werte Zeichen für eine Erkrankung, oder eher nicht?

Vielen lieben Dank! Bitte antwortet bald und zahlreich:)

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TSH-Wert ziemlich erhöht

Hallo! Bei einem Blutbild, das Anfang Juli bei einem stationären Aufenthalt gemacht wurde, ist ein deutlich erhöhter TSH-Wert aufgefallen, der lag bei 8,0 µlE/ml (Referenzbereich 0,17-4,05). fT3 (2,7 pg/ml) und fT4 (1,4 ng/dl) sind in der Norm. Den Bericht vom Krankenhaus habe ich (leider) erst heute bekommen. Da steht drin, dass der Verdacht auf eine "latente Hyperthyreose" besteht, und das nach 8 Wochen nochmal per Blutbild abgeklärt werden sollte. Habe sowieso nächste Woche einen Termin zur Blutentnahme, ist also kein Problem.

Jetzt habe ich mal nachgelesen und gefunden, dass bei einer Hyperthyreose der TSH-Wert erniedrigt wäre. Aber bei mir ist der doch erhöht.

Ich habe auch mal ältere Schilddrüsenwerte herausgesucht (von Dezember), da war nämlich per Zufall eine leicht vergrößerte Schilddrüse bei einem HWS-MRT aufgefallen. Damals waren die Werte wie folgt: TSH 1,51 µU/ml (0,3-4,5 / anderes Labor, andere Maßeinheiten), fT4 1,3 ng/dl (0,9-1,8) und MAK,TPO-Ak war <1,0 IU/ml (bis 5,6).

Damals meinte mein Arzt, dass das nichts weiter zu sagen hätte, im Ultraschall sah die Schilddrüse in Ordnung aus und die Werte waren ja auch o.k. Und Beschwerden hatte ich auch keine.

Woran kann das denn liegen, dass in so doch recht kurzer Zeit der Wert so stark angestiegen ist? Es war wieder nur ein Zufallsbefund bei den Blutwerten. Kann das auch ein Messfehler sein?

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frage zu den schilddrüsenwerten. Alles richtig so ???

Hallo ich habe eigentlich nur eine frage und hoffe ihr könnt mir sie vielleicht beantworten.... seit Monaten geht es mir schon schlecht sehr schlecht.. Bis jetzt wurde nichts organisches gefunden nun hab ich eine frage zu meinen Schilddrüsen werten...

bei mir wurde rechts einen leicht hypoechogener knoten (1,2 X1,0 X1,7 cm ) festgestellt.

Das Gesamtvolumen meiner Schilddrüse beträgt 10ml. (ich bin weiblich) 26 Jahre...

meine werte:

TSH : 1,7 µU/ ml norm : 0,3 bis 2.5

FT4 : 1,1 ng /dl norm : 0,8 bis 1.8

FT3 : 2.7 pg /ml norm : 1,2 bis 3.7

TAK (TPO/AK) 4.0IE ml norm : < 40IE / ml negativ

40 bis 50 IE/ml grenzwertig
50 IE/ml positiv

TAK ( TG - AK) 4,9 IE / ml

Norm :<100 IE / ml negativ

100bis150 IE / ml grenzwertig
150 IE / ml positiv

TRAK < 0,1 IE / I

norm : < 1,0 IE / I negativ

1,0 bis 1,5 IE / I grenzwertig

1.5 IE / I positiv

TSH BASAL nach Nasenspray Einnahme : 12,4 (normal)

laut Bericht steht das es sich um eine Struma nodosa rechts handelt. Medikation empfiehlt er mir Thyronajod 37.5 mg.

ist das denn so richtig?? ER meint um den Kropf zu behandeln... wegen der Schilddrüse, das sie nur 10 ml hat , hat er nichts gesagt..... ich hoffe ihr könnt mir vielleicht helfen??? ganz ganz liebe Grüße

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