Bis wann ist ein künstliches Gelenk noch sinnvoll?

5 Antworten

Hallo josie, insofern Dein Opa keine sonstigen schweren Erkrankungen hat (Herz o.ä.) stellt eine solche Operation überhaupt kein Problem da. Ich kenne zwei ältere Herren (waren weit über 70 Jahre alt), die ein künstliches Kniegelenk bzw. eine künstliche Hüfte bekamen. Sie waren anschl. beide froh, dass sie die OP haben durchführen lassen. Bei der heutigen Alterserwartung ist es nicht einzusehen, dass sich Dein Opa evtl. noch über 20 Jahre mit Schmerzen herumquält. Hier mal ein informativer Link der Uniklinik Heidelberg (als Beispiel)

http://www.klinikum.uni-heidelberg.de/Das-kuenstliche-Kniegelenk.110213.0.html

Alles Gute. Gerda

Ab ins Krankenhaus, wenn es seine sonstige Gesundheit erlaubt. Ich war 65 und bin froh, daß ich mich seit fünf Jahren normal bewegen kann.

Das kann man so nicht sagen. Mit 70 dürfte es aber durchaus noch sinnvoll sein. Heutzutage werden die Leute 90 und älter, stell dir vor noch 20 Jahre mit solchen Schmerzen, da lohnt es sich auf jedenfall. Er sollte halt einigermaßen fit sein, dass er die OP gut überstehen kann und auch die anschließende Physiotherapie gut bestreiten kann.

Wie lange Pause nach Operation am Knie?

Mein Opa hat sehr starke Schmerzen im Kniegelenk, die davon kommen, dass er Jahre lang hart als Drahtzieher gearbeitet hat und sehr schwer schleppen musste. Jetzt ist er im Ruhestand und hat Probleme mit den Knien. Er will nicht damit zum Arzt weil er meint, dass der Arzt ihn dann nur operieren will. Das möchte er nicht, weil er Tiere und einen großen Garten hat, die er pflegen muss. Er muss dafür einen kleinen Berg von seinem Haus aus hochgehen. Wie lange müsste er mindestens nach einer Operation am Knie ruhen, könnte also die Tiere und den Garten nicht versorgen? Welche Alternativen bleiben ihm?

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Künstliches Kniegelenk mit 86

Hallo zusammen.... Bei meiner Frage geht es um meine Mutter. Sie leidet schon sehr lange unter Kniegelenksathrose. Jetzt ist es leider soweit. Braucht ein künstliches Kniegelenk. Gibt's hier Menschen mit Erfahrungen? Meine Mutter ist vor zwei Jahren schwer gestürzt und deswegen auf einen Rollator angewiesen. Meine Angst ist jetzt natürlich groß, dass die Heilungschancen so schlecht sind, dass sie nicht mehr laufen kann und im Rollstuhl landen wird. Dann wäre es nicht mehr möglich, dass sie in ihrer Wohnung bleiben kann. Meine Mutter muss nichts zur Blutverdünnung einnehmen, aber sie leidet unter Osteoporose und nimmt starke Schmerzmittel- Bin sehr verzweifelt. Wäre wirklich um den einen oder anderen Rat oder Erfahrungsberichte sehr dankbar.

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ich bin 51 und habe seit knapp zwei Jahren erste Anzeichen einer Polyarthrose. Zwei Fingergelenke sind betroffen und ein Zehengelenk. Ab und zu zwickt es auch mal in den Knien, aber das verschwindet auch schnell wieder. Probleme bereitet mir derzeit der zweite Zeh. Er ist seit ein paar Monaten mal mehr, mal weniger schmerzhaft und inzwischen auch schon im äußeren Gelenk verbogen. Die Entzündung will einfach nicht verschwinden, so wie es bei den Fingergelenken nach einiger Zeit der Fall war. Was kann man da tun? Am liebsten wäre mir eine Cortisonspritze in den Gelenkspalt, aber das ist vielleicht schwierig. Salben, etc. halte ich nicht für sinnvoll. Ich habe es einige Male probiert, aber es hat nichts geholfen. Hat jemand mit Arthrose / Entzündungen in den kleineren Zehengelenken Erfahrung? Vielen Dank schon mal für Antworten.

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Zahlt die Krankenversicherung die Kosten für ein Hörgerät?

Hallo, mein Großvater hört nicht mehr so gut und der Familienrat hat beschlossen, dass er ein Hörgerät braucht. Gute Hörgeräte sind ja nicht so billig. Würde die Krankenversicherung von meinem Opa die Kosten übernehmen???? Ganz oder zum Teil?????

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Wer entscheidet über neues Kniegelnk

Hallo,

ich bin am 21.1 am Knie operiert wurder( Miniskus, Kreuzband und Kniescheiben)

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Martinafelix

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