Bin Ständig müde und erschöpft und scheine zu verblöden und beginne zu verzweifeln. Was tun?

3 Antworten

Wenn es physisch bedingt ist, dann versuche doch selbst mal deine Psyche auf Trab zu bringen. Beginne den Tag mit Wechselduschen und einer Morgengymnastik, das kann Joggen sein, die 5 Tibeter, der Sonnengruß oder ähnliches, was dir liegt. Dann mache täglich progressive Muskelentspannung nach Jakobsen, kann man gut nach einer CD ausführen. So banal es klingt, so effektiv ist es massiere deinen Bauch, schau mal unter www.gesundheitsfrage,net/tipp/anregung-des-stoffwechsels-durch-bauchmassage Nur du wirst dich dauerhaft heilen können, die Ärzte können dich dabei begleiten, aber das Richtige musst du selbst suchen, denn nur wer sucht, der findet.

Vielleicht solltest du mal Urlaub machen. Am besten ganz ohne diejenigen mit denen du normalerweise zu tun hast. So kommst du mal auf andere Gedanken. Soetwas könnte von pernanentem Stress kommen. Man hat vieleicht harte Tage hinter sich und weiß es bleibt für längere Zeit so. Soetwas macht krank. Ich selber kenne sowas. Wenn Schule ist hab ich viel Stress. Und wenn dann mal Ferien sind und ich nichts für die Schule machen muss bin ich plötzlich jemand ganz anderes.

Hallo dinska, ich vermute mal, daß Du mit Deinem Kommentar meine Antwort unterstreichen wolltest, für Kritik sehe ich da kaum Spielraum. Genau das ist nämlich die Sachlage. Der Therapeut ist dann gut wenn es ihm gelingt so viel Vertrauen zu schaffen, daß er Zugang zum Patienten hat, daß er dann helfend, beratend, unterstützend mit seinem Fachwissen dem Patienten vermittel kann, daß er selbst, sein Selbstheilungsmechanismus der beste und, ja ich gehe so weit zu sagen, der Einzige ist der nachhaltig heilen kann. Allerdings ist zu bedenken, daß es Krankheitsformen gibt die man alleine, ohne helfende Unterstützung eines guten Therapeuten einfach nicht bewältigen kann. In diesem Sinne, liebe Grüße! Gerhard

Es sollte keine Kritik, nur eine Ergänzung sein.

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Ich bin mit meinem gesamten Leben überfordert, habe Angst. Bitte helft mir

also ich muss sagen, das das echt schwer zu beschreiben ist. Ich fühle mich seit Monaten jeden Tag ziemlich erschöpft. In den letzten Tagen ist das ein bisschen schlimmer geworden. Auch wenn ich genug schlafe, fühle ich mich an nächsten Tag überhaupt nicht ausgeschlafen. Ich glaube das ich eine Konzentrationsschwäche habe, ich kann mich so gut wie gar nicht mehr in der Schule konzentrieren. Wenn ich es versuche, dann fühlt es sich so an, als sei ich trotzdem nicht richtig bei der Sache. Ich hab auch das Gefühl das ich meine Umwelt anders wahrnehme als früher. Ich muss mich irgendwie mehr anstrengen alles mitzubekommen usw... das ist ganz komisch.

Ich muss sagen das ich schon seit zwei Jahren mit meiner Psyche kämpfe. Allerdings habe ich mir bis heute keine Hilfe geholt. Am Anfang war es alles eigentlich überhaupt nicht schlimm, aber ich glaube das ich mich voll da reingesteigert habe und nun ist das irgendwie in mir drin (diese Traurigkeit und dieses pessimistische Denken). Ich bin überhaupt kein Optimist. Suche in mir die Fehler. Selbst meine Lehrerin behauptete bereits ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein schwaches Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen. Ich kann mein Leben zwar an einigen tagen genießen und fröhlich sein, aber dieses Gefühl erlebe ich irgendwie nicht mehr so oft und es ist meist am besten wenn ich betrunken bin. Wenn ich auf Partys bin, dann trinke ich meist immer ein bisschen mehr, um mich besser zu fühlen. Ich gehe fast jedes Wochenende mit Freunden feiern. Außerdem habe ich vor kurzem auf einer Feier angefangen zu rauchen (das zweite mal, dieses mal aber mehr Zigaretten). Jetzt sitze ich hier und habe irgendwie Lust eine weitere zu rauchen (werde es aber nicht machen, aber da ich mich so schlecht schon wieder fühle, hätte ich das schon gern). Habe schon Angst das Alkohol und Zigaretten irgendwann mal mein Leben sein werden.

In meiner Ausbildung ist meine Versetzung in die Oberstufe gefährdet. Ich gebe die Schuld auf meine Persönlichkeit und weil ich so Probleme mit mir selbst habe. Da ich auch unter Schulangst leide und mich allgemein sehr unwohl dort fühle.

Kann mir jemand sagen, wie ich das alles wieder in den Griff bekomme? Ich komme nicht mehr klar! Zu mir: ich bin weiblich und 18 Jahre alt (in einem Monat 19)

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Kein Asthma, was dann?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem, Mein Hausarzt meint, dass ich Asthma habe. Das Salbu Hsxal Dosiereasol half nicht, deshalb verschrieb er mir ein permanentes Spray für morgens und Abends. Meine Werte im Lufu Test waren nach ein paar Monaten Anwendung sehr viel besser. Nur bekam ich bei Bewegung noch immer keine Luft. Er machte ein Ruhe EKG und ein Belastungs EKG, alles in Ordnung. Da er nicht mehr weiter wusste, schickte er mich zu einem Lungenfacharzt.

Dieser machte dann auch einen Lufu Test, und meinte meine Werte seien normal. Was ja auch kein Wunder ist, ich hab ja das Spray. (Und das hatte ich ihm alles erzählt, alles was ich oben geschrieben hab) Er meinte ich solle das Spray absetzen und während dem Sport machen in meinen Peak Flow pusten. Seine Abschluss Worte waren auch: "Also Asthma hast du keins, vielleicht etwas anderes..." Na toll, hatte er denn nicht begriffen dass meine Werte nur durch das Spray so gut waren und davor miserabel? Mein Hausarzt hatte doch auch die Überweisung geschrieben, wird er ja nicht aus Jux gemacht haben... Jetzt wieder 2 Monate warten... Es nervt, mir geht es echt nicht gut.

Ich fühle mich schnell müde und erschöpft, arbeiten (Nebenjob) kann ich nur 3 Stunden. Danach fühl ich mich einfach krank und ausgezehrt. Bin dann 2 Tage danach noch immer sehr erschöpft, von schlafen und rumliegen kann ich mich irgendwie so gar nicht erholen. Außerdem muss ich regelmäßig essen, sonst bekomme ich heftige Magenkrämpfeund meine Laune sinkt auf den Tiefpunkt. Auch in der Schule, meist in den letzen 2 Unterrichtsstunden, werde ich unglaublich müde und vor meinen Augen wabert es. Wenn ich auf den Boden schaue (ihn aber nicht fokussiere) dann bewegt er sich auch leicht. Zudem habe ich den ganzen Schultag über einen aufgeblähten Bauch, was auch ziemlich unangenehm ist.

Man schob das alles vor ca 3 Jahren, als ich 14 war, auf die Pubertät. Dann vor 1 Jahr, auf die Schilddrüse und den Eisenmangel. Beides wurde/wird behandelt und ist im Normalbereich. Trotzdem besserte sich mein Zustand kaum, wie mit dem Permanenten Viani Spray für mein ("vermeintliches") Asthma. Es bringt mich langsam zur Verzweiflung, die Ärzte entdecken immer mehr "Krankheiten/Mangel, ich bekomme mehr Medikamente, und doch bringen sie fast nichts, zumindest für meine "echten" Probleme. Meine Konzentration, Aufmerksamkeit ist noch immer miserabel. Ich bin kaum belastbar, manchmal bin ich nach dem Unterricht nervlich fertig, Luft bekomme ich beim Sport machen noch immer nicht. Reden während dem Treppen steigen geht auch kaum. So langsam gehen mir die Ideen aus, wenn es kein Asthma ist, und am Herz auch nichts (wegen EKG sag ich mal) was ist es dann? Muss wieder 2 Monate auf einen Termin warten, kann er denn nicht einfach meinen Brustkorb Röntgen? :/ Dann hätten wir das alles hinter uns. Wisst ihr, was noch so auf meine Symptome hindeuten könnte? Gibt es da noch andere Krankheiten oder sonst was? Mich beschäftigt das sehr. LG

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Depression durch Arbeit, was nun?

Hallo ihr lieben,

Seid 3 Jahren insgesamt bin ich in einer Ausbildung die mich einfaxh kaputt macht. Stress durch den Job, Qualen durch den Chef, usw. Wir azubis machen alles alleine für einen Hungerlohn. Es ist viel vorgefallen so das alle Mitarbeiter früher oder später Aufgaben. Ich und mein mitazubi allerdings müssen diese Ausbildung einfach durchhalten. 1 jahr haben wir noch. Die Kammer ist bereits eingeschaltet und seid dem terrorisiert uns der Chef noch mehr.

Wie man sich denken kann geht das alles sehr auf die Psyche. (Meine Kollegin ist bereits mit einer Diagnostizieren Depression krankgeschrieben) Seid mehe als einem Jahr geht es mir immer schlechter: Ich freue mich auf rein garnichts mehr, bin fast täglich am weinen, habe vor der Arbeit oft Durchfall und magenkrämpfe, bin sehr erschöpft und einfach nur leer, es fühlt sich an als ob ich innerlich absterbe.

Vor einigen Tagen hatte ich nun so einen Zusammenbruch das ich kaum mehr atmen konnte vor weinen und seid dem komme ich auf keine anderen Gedanken als "wie soll ich das nur durchstehen" Ein Betriebswechsel ist ausgeschlossen (schon versucht) da in der Branche kaum jemand ausbildet.

Ich denke ich werde Montag endlich zum Arzt wegen meiner "Depression?"

Nun zu meiner Frage: leider war ich aufgrund meines angeschlagen Immunsystems in der Ausbildung knapp 9 Wochen insgesamt krank und habe noch knapp ein Jahr vor mir. Seid meinem Zusammenbruch komme ich allerdings garnicht mehr hoch ubd weiß nicht wie ich dem Druck auf der Arbeit aushalten soll. Ich habe nun Angst das der Arzt mich wegen so etwas "nur psychischen" nicht krank schreiben wird oder denkt ich sei nur faul oder zu schwach. Darf ein Arzt solche Probleme abtun und keine krankmeldung ausstellen?

Ich freue mich über jede Hilfe von euch! Liebste grüße

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Ständig abgeschlagen und müde

Bin seit schon seit längerer Zeit ständig abgeschlagen und müde; kann mich zu nichts motivieren.

Diese Notizen hatte ich vor einiger Zeit beim Arzt vorgetragen:

"ständige Müdigkeit, antriebslos, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Schwäche in Armen, Beinen, nicht aufmerksam, Abwesenheit, Abgeschlagenheit, Wortfindungsstörungen, Konzentrationsstörungen, Gedanken schweifen ab, Sprechstörungen/Stottern (insbesondere bei Müdigkeit), Unmotiviertheit, keine Kraft, simple fragen überfordern schon keine freizeitaktivitäten/sich nicht aufraffen können, lustlos, müdes gefühl in gliedern auch nach genügend schlaf müde keine entscheidungen mehr treffen können, ob zwischen brötchenkauf oder schule

Schule: (schlechte Noten, nicht konzentriert, erste Stunden schwänzen wegen Müdigkeit, schon Konsequenzen)

Keinerlei Disziplin mehr, keine Essdisziplin, Essattacken zu unmöglichen Zeiten, Essen als Behandlung, kein Sport mehr, früher 25kg abgenommen, jetzt letzte wochen 10kg zugenommen -> früher alles (abnehmen) noch möglich Haut sehr blass, bräunt sich kaum

Medikamente: Johanneskraut seit über 1 Jahr, ohne Alltag unmöglich, ohne aggressiv, ohne Grund niedergeschlagen, depressiv, ohne unkontrolliertes essen EnergyDrinks nonstop, gegen Müdigkeit dazu teilweise Koffeinpulver, Guarana usw. Erfahrung mit Citalopram (ganz gut), Mirtazapin (schlecht, Müdigkeit)"

Nach Blutteste hatte ichdann einen Vitamin D3 Mangel, welcher inzwsischen behandelt wurde. Geändert hat sich nichts. Beim letzten Treffen hat er mir dann B2,B6,B12 Vitamine aufgeschrieben. Merk ich bisher auch keine Besserung. :( Dabei müsste ich eigentlich top motiviert und fit sein, denn das Abi steht im Frühjahr an. Doch ich bin immer noch schrecklich vergesslich.

Weiß jemand Rat? Bin 18m

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