Frage von Esther1, 27

Bin seit 1 Jahr inkontinent. Für Schlafstörungen habe ich 6 Wochen Opipramol genommen. Wieder abgesetzt, da es nicht halt. Kann Opipramol Restharn verursachen?

Antwort
von Tigerkater, 14

Es ist immer hilfreich vor Einnahme eines Medikamentes den Beipackzettel zu lesen !

Dort hättest Du erfahren können, dass dies eine der möglichen Nebenwirkungen ist !

Gegen Inkontinenz hilft es allerdings nicht !!

Antwort
von elli57b, 19

Das steht doch bestimmt im Beipackzettel. Die Frage ist, warum Du diese Schlafstörungen hast. Irgendetwas erlebt, was Dein Unterbewusstsein nicht verarbeitet hat? Schilddrüsenfunktionsstörungen, Wechseljahre? Sollte die Inkontinenz organisch bedingt sein, hilft eine Blasenanhebung mit einem Bändchen. 3 Tage Krankenhaus, die sich bezahlt machen. Frag Deinen Frauenarzt!

Antwort
von Hooks, 12

Bei mir steigt die Neigung zur Inkontinenz zur Regelblutung hin. Durch Versuche habe ich herausgefunden, daß es mit Östrogenmangel zusammenhängt. Kann das bei Dir auch sein?

Diese Neigung stieg eindeutig nach Essen von Marzipan und Mandeln (die schwemmen Östrogen aus, las ich mal vor Jahren, weiß aber nicht, welcher Stoff darin).

Wenn ich keimfähige Brennesselsamen (Achtung, nachfragen wegen Sterlisierung oder selber pflücken!) esse, dann geht das innerhalb von Stunden zurück. Angeblich brauchen Naturhormone ca. 8 Stunden bis zur Wirkung.

Frische Hefe könnte auch helfen, aber das habe ich noch nicht probiert, da ich immer wieder mal nasche - das bläht mit Hefe zusammen.

In Absprache mit meiner FÄ habe ich nun seit einigen Monaten alle 8 Stunden eine dicke Prise Brennesselsamen genommen, und ich muß sagen, wenn ich das nicht vergesse, geht es mir sehr gut. Keine Inkontinenz mehr zuspüren.

Das begann übrigens nach einer Fehlgeburt mit Ausschabung, da dachte ich schon, die hätten da einen Fehler gemacht bei der Op.  Bis ich herausfand, daß es da Zusammenhänge gibt.

Probier es doch mal aus!

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