Bin ich Psychotisch?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein Du handelst ja logisch und denkst geordnet, auch Wahn kann man nicht erkennen. Nur ein Psychiater kann das beurteilen, aber eine Borderline Persönlichkeit wäre denkbar, vielleicht bist Du auch nur einfach traumatisiert (wobei beides gleichzeitig vorkommen kann).

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Danke für den Stern, lg.

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Du hast ein Drogenproblem, ja! Sehe zu, dass du davon los kommst. Einige andere Probleme hast du gerade deswegen. Mit Drogen und Alkohol sowie nicht verordneten Medikamenten hättest du bei mir keine Chance. Nicht mal für eine Freundschaft. Der Psychologe bekommt von dir KEIN falsches Bild. Aber er sollte dir helfen, deine Probleme zu lösen.

Meinst du für mich war es leicht, über meine Vergangenheit zu reden, mit 8 Jahren, was mir mit 2-3 Jahren passiert ist? Mir hat man aber geholfen.

Dass du zum falschen Zeitpunkt lachst oder schimpfst, dazu haben dich die Drogen gebracht. Du bist nicht mehr in der Lage dich emortional vernünftig zu deuten. Mit Pech ist die Psychosen schon zu weit in dir eingefressen. Lasse dir helfen, dass wenigstens ein größer Teil davon von dir kommt.

Hallo,

die gute Nachricht: Super, dass du bei einem Psychologen in Behandlung bist, denn nur jemand aus diesem Bereich kann dir hier wirklich weiterhelfen, du hast also genau das Richtige gemacht, indem du dir Hilfe gesucht hast.

Die schlechte Nachricht: Du musst unbedingt mit ihm darüber sprechen, damit er KEIN falsches Bild von dir hat. Wenn du nicht mit offenen Karten spielst, dann wird das für dich ein Fass ohne Boden bleiben. Ich denke auch, dass diese widersprüchlichen Emotionen, oder auch die versteckte Aggression geanuso wie deine Selbstmordgedanken oder die Unfähigkeit, eine Beziehung zu führen mit deinem MASSIVEN! Drogenkonsum zu tun haben. Hast du schon mal einen Entzug gemacht? Oder mit deinem Psychologen darüber gesprochen?

Wichtig bei der ganzen Sache ist, dass du das Gefühl hast, dass du deinem Psychologen zu 100% vertrauen und auch alles anvertrauen kannst, ansonsten ist er nämlich leider der Falsche für dich. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und vor allem auch Mut, dein Leben in die Hand zu nehmen und umzukrempeln, damit es für dich wieder lebenswert wird. LG

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Jetzt im Moment bin ich Drogenfrei und das ist das Problem den jetzt zeigt sich das ganze am stärksten

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@CrackClaus

Hallo,

sorry, dass ich erst jetzt schreibe....

Da musst du jetzt durch.

Ist doch klar, wenn du vollgedröhnt bist, dann ist alles so, dass man es sich so richtig schön reden kann. Bist du auf Entzug, dann holt dich die Realität ein, die Ängste, vor denen du davonläufst und dich in deine Drogenwelt flüchtest, weil dir nie jemand gezeigt hat, wie man solche Probleme löst. Aber die Drogen sind nicht die Realität....Die Realität macht uns oft Angst, vor allem in Momenten, wo man sich alleine fühlt. Aber gerade dann musst du stark bleiben, denn erst, wenn du irgendwann gefestigt bist und das Zeug WIRKLICH nicht mehr brauchst, dann hast du auch eine ganz andere Sichtweise auf nahezu alle Dinge, die in deinem Leben tagtäglich so geschehen. Und wirst auch viel bewusster und vor allem verantwortungsbewusster mit deinem Leben umgehen.

Ich weiß, du denkst, wir haben hier alle schlau reden, weil wir nicht in deiner Situation stecken. Aber glaube mir, ich denke, fast jeder hier im Forum wird irgendwann schon mal in einer sehr schwierigen, ausweglos erscheinenden Situation gewesen sein, oder in einer Situation, wo man an einem Wendepunkt steht und nicht mehr weiß wo vorne und hinten ist und wie es weitergehen soll. Oder wie man gewisse Vorsätze angehen oder schlechte Angewohnheiten hinter sich lassen soll. Aber alle, denen es so erging, mussten da durch. Du musst Geduld haben. Mit dir, und vor allem mit deinem Körper, der lange brauchen wird, um sich wieder vollkommen zu regenerieren. Alles Gute und LG

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Wozu ein Psychologe? Sie verdienen mit dem Leid anderer Menschen Geld und machen ja nichts ungeschehen was passiert ist .Es wird alles nur schlimmer, weil man dich nach einem Jahr von ihm trennt und ihn nie wieder sieht und msn sich wünscht einfach niemals hingegangen zu sein. Dem Psychologe ist mein Befinden scheiss egal, ihm geht es nur um unnötig abgesessene Zeit,in der er bezahlt wird,weil er ein Master geschafft hat .Die Gefühle kranker Menschen verletzt er dennoch

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