Bin ich körperlich gesund?

 - (Gesundheit, Medizin, Körper)

6 Antworten

Hi s3bkun89,

das Symptom, das Du hast entsteht durch eine falsche Ernährung. Viele Lebensmittel sind reines Gift für den Körper. Am besten Du ernährst Dich vegan, ausgewogen, gesund und von unverarbeiteten Lebensmitteln. Dazu 3L Wasser tgl. und Du wirst merken, wie alles sich bessert. :-)

MfG

Viel wichtiger als das Ergebnis der Blutanalyse ( bei der übrigens kein wesentlich pathologischer Befund zu sehen ist ) wär die Angabe Deiner Beschwerden gewesen ( " fühle mich körperlich gar nicht gut " sagt medizinisch gar nichts !!!!

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Sorry, das hatte ich gestern total vergessen zu erwähnen.

Fühlen mich oft total abgeschlagen; habe Kribbeln und Missempfindungen in Armen, Beinen, Kopf und Gesicht, häufige Kopf- sowie Schulter- und Brustschmerzen, Schweißausbrüche, Nervosität, Zittern, komisches Gefühl an den Augen, Schmerzen an den Oberschenkeln vorne, ständiges Rumoren im Bauch und Aufstoßen

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Der Hämatokrit-Anteil mit 50,1 ist leicht erhöht. Und auch die 'Leukozyten sind leicht erhöht. War oder ist möglicherweise eine Grippe im Anmarsch gewesen?

Herzschlagpausen

Hallo, Mein Sohn(5 Jahre)hatte ein LZ EKG. Soweit alles schön.nun habe ich gesehen das er herzschlagpausen von 1,8 Sekunden hat...das ist doch ganz schön lange.beunruhigt mich.

Diagnosen:

Extasystolen(junktional isoliert,monomorph),

ausgeschl.Kardiomyopathie,ausgeschl.Vitium cordis

Langzeit EKG:

kaum artefaktgestört,keine relevanten Ereignisse im Tagenverlauf(laut Protokoll)durchgehend Sinusrhymus,einzelne Extrasystolen am ehsten als junktionale EX bei schmalem Kammerkomplex(80ms)und retrogradem P,keine Pausen über 1,8sekunden,(HF zw.69/min und 173/min.),keine paroxysmalen Tachykardien.

Befundzusammenfassung. Die durchgeführte Langzeit EKG Untersuchung zeigt vereinzelte Extrasystolen,die bei gering verbreiterter Kammerkomplex junktionalen Extrasystolen,mit auch retrograder Leitung entsprechen.

Diese treten isoliert und bei langsamer Herzfrequenz auf. sein herzultraschall war ein kompletter unauffälliger befund!

das ist der befund von meinem Sohn(5 Jahre)

Lg

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Betablocker bei niedrigem Blutdruck?

Hallo zusammen! Da ich ja in der letzten Zeit häufiger mal umkippe (s. meine letzten Fragen), bin ich bei verschiedenen Fachärzten gewesen (Kardiologe, Neurologe), um die Ursache dafür abklären zu lassen.

Im Krankenhaus hatte man mir zwar gesagt, die Untersuchungen seien alle ohne Befund, aber dennoch wurden einige Dinge wiederholt. Und das war offensichtlich auch gut so!

Z.B. waren im KH 3 EEGs gemacht worden und anschließend gesagt worden, da wäre nichts zu sehen, der Neurologe jetzt hat gesagt, dass das EEG auf der rechten Seite sehr unruhig wäre. Er wollte da auch gleich ein MRT in Auftrag geben. Da aber vor 4 Wochen ein MRT vom Kopf gemacht wurde, meinte er, dass das nicht nochmal nötig wäre, erst dann, wenn die Beschwerden schlimmer würden, dann müsste man ggf. mal kontrollieren.

Beim Kardiologen wurden auch zahlreiche Untersuchungen gemacht. U.a. auch ein Langzeit-EKG. Das war ja zwar im KH auch gemacht worden, aber davon hatten wir keine Auswertung bekommen. Und als ich auf der Intensivstation immer am Monitor lag (3 1/2 Tage) sagten ja auch immer alle, dass alle Werte bestens wären.

Heute habe ich jetzt beim Kardiologen angerufen, um das Ergebnis des 24h-EKG abzufragen. Da sagte mir die Sprechstundenhilfe, dass der Arzt mir gerne einen niedrig dosierten Beta-Blocker aufschreiben möchte. Also muss ja beim Langzeit-EKG was gewesen sein. Evtl. auch, weil ich immer einen recht hohen Puls habe??? Sowas hatte er beim letzten Termin schonmal angedeutet. Ich habe manchmal in Ruhe um die 100 Schläge/Min.

Ich habe zwar am Montag einen Termin beim Kardiologen, aber ich möchte trotzdem schonmal euch was fragen.

Bei der ganzen Sache ist mein Blutdruck sehr wechselhaft. Mal ist der ganz normal bei 110/70 bis (selten auch mal) 120/80, meistens liegt der aber eher im Bereich von knapp unter 100/60; in manchen Fällen geht es auch runter bis 80/40.

Der (Ruhe-)Puls ist - wie oben geschrieben - immer erhöht, relativ unabhängig von den Blutdruck-Werten.

Ich gehe jetzt mal davon aus, dass ich den Beta-Blocker wegen des schnellen Puls bekommen soll, weil der Arzt vielleicht meint, dass damit dann meine Kollapse beeinflusst werden könnten. Aber Beta-Blocker senken doch auch den Blutdruck, oder nicht? Das wäre bei mir ja nicht unbedingt so optimal. Denn wenn der Blutdruck noch niedriger wird, dann kippe ich doch erst recht um (auch wenn man dann wenigstens weiß, warum).

Oder gibt es spezielle Blocker, die den Puls verlangsamen, den Blutdruck aber nicht erniedrigen?

Danke und viele Grüße

Lexi

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plötzlich Herzrhytmusstörungen die nicht mehr weg gehen ? Ideen ?

Vorgeschichte: Ich hatte bisher einmal ein Problem mit Herzrhytmusstörungen vor knapp einem Jahr (Vorhofflimmern, wahrscheinlich durch Schilddrüsenunterfunktion verursacht) - danach hatte ich eigentlich Ruhe. Meine Hausärztin hat sogar das HerzASS (das ich nach Anordnung des Krankenhauses nehen sollte) wieder abgesetzt, da sie keine Veranlassung mehr dazu sah (zwischenzeitlich fand auch einiges an Diagnostik statt: Langzeit-EKG, Langzeit-Blutdruck, Belastungs-EKG, ... alles ohne Befund bzw.das einzige war ein sehr leicht erhöhter Blutdruck von 140 zu 85).

Problem: Vor knapp 6 Wochen dann: Wider Vorhofflimmern - in der Notaufnahme wurde dann zu hohe Schilddrüsenhormonwerte festgestellt - jetzt war die L-Thyroxin-Dosis (+Thybon) wohl zu hoch. Hormondosis wurde direkt gesenkt - aber die Rhythmusprobleme blieben. Ich habe jetzt jeden Tag Probleme - Langzeit-EKG vor zwei Wochen: Intermittierendes Vorhofflimmern, ca 3500 SVES, 60 VES, 4x Tachykardie, 4 mal kurzfr. Bardykardie (wegen blockierender SVES) -> Chaos. Organisch scheine ich gesund zu sein. Herz-Ultraschall ergab eine sehr leicht verdickte linke Herzwand, sonst nichts. Alle Laborwerte bis auf Schilddrüse waren o.k. Schilddrüsenhormonwerte sind mittlerweile auch wider in der Norm / ok, teilweise sogar schon etwas niedrig (ich rede nicht vom TSH, sondern von den freien Werten). Termin beim Herzrhytmusspezialisten habe ich leider erst Ende des Monats. Die anderen Ärzte sind ratlos: Arzt im Krankenhaus meinte das es evtl. an meinem Übergewicht, an meiner Gewichtsreduktion (hatte recht schnell 10 kg abgenommen in der Überdosierungsphase der Schilddrüsenhormone) oder an meinem "Bluthochdruck" liegt. Hausärztin denkt das es nach wie vor an der Schilddrüse liegt (kann aber nicht erklären warum es dann jetzt keine Ruhe gibt). Internist der das Langzeit-EKG abgenommen hat meint das ich halt damit leben muss ...

Ich bin der Meinung, das es doch nicht seien kann, das ich von heute auf Morgen massive Herzrhytmusprobleme bekomme, keine Ursache zu finden ist und ich jetzt einfach damit leben soll ??? Ich muss jetzt Betablocker nehmen und Gerinnungssenker, bin ständig absolut ko und müde, habe dennoch jeden Tag Rhytmusprobleme, ... :(

Gibt es hier Leute die ähnliche Erfahrungen gemacht haben ? Habt Ihr Ideen,was noch untersucht werden kann ? Tipps ? Rat ?

Danke !

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Druck im Hals / Globusgefühl?

Liebe Community,

nachdem ich nun eine Zeit lang fast beschwerdefrei gelebt habe plagt mich seit 3 Wochen ein neues Symptom. Mein Hals fühlt sich eng an. Auch ein bisschen wie ein Kloß im Hals. Besonders bei Anstrengung verstärkt sich dieses Gefühl.

Durch meine Symptome, welche nur noch teilweise auftreten wie Schwindel, Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit habe ich bereits folgende Untersuchungen hinter mir:

  • EKG o.B.
  • Bluttest (Ferritin erhöht 560ng/ml, Hämatokrit erhöht 51%)
  • CT Kopf/Gehirn (Verdacht auf Hirntumor)  o.B.
  • HWS Röntgen o.B. 
  • Physiotherapie/Massagen keine Besserung
  • aktuelle Langzeit Blutdruckmessung o.B., Medikation aufgrund von Hypertonie: Candesartan 32mg 1x tgl.
  • Schellong Test  o.B.
  • Duplex Carotis (Ultraschall der Halsaterien) o.B.
  • Herzultraschall o.B.
  • Belastungs EKG, Langzeit EKG o.B.

Was kann es denn noch sein?

Viele Grüße

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Herzstolpern eingebildet?

Hallo,

folgende Situation verunsichert mich doch ein wenig.

Im Februar bin ich mit einem "komischen" Gefühl in der Brust ins Krankenhaus um das abklären zu lassen. Der Doc hat mich an ein EKG gehängt, mir Blut abgenommen, meinen Blutdruck überprüft und ein Röntgenbild meines Oberkörpers angefertigt. Auf dem EKG war nix zu sehen und auch das Blutbild war, bis auf stark erhöhte Tryglyceride (Wert 600+), in Ordnung. Lediglich mein Blutdruck war mit 220/?? viel zu hoch, was aber an meiner Aufregung gelegen haben mag. Bin die Nacht da geblieben und dann in die Hände meines Hausarztes gegeben worden. Dieser hat mir das Bisoprolol 5mg verschrieben. Kurz darauf hat dann das vermeitliche "Herzstolpern" angefangen. Ich wieder zum Doc, der hat mein Herz abgehört und konnte nichts verdächtiges hören. Hat mich zum Kardiologen überwiesen zwecks Langzeit-EKG. Dieses habe ich dann auch anfertigen lassen, hierbei musste ich die Zeiten zu denen ich meinte ein Stolpern zu empfinden notieren. Nun hat mich der Doc angerufen und mir mitgeteilt das ich im Aufzeichungszeitraum lediglich 3 SVES hatte und diese ohne Bedenken sind. An den von mir notierten Zeiten waren keinerlei Extrasystolen zu erkennen.

Eines weiß ich mit Sicherheit, eingebildet habe ich mir das ganze sicher nicht. Erschreckender Weise sind diese "Dinger" weniger geworden, bzw. von ihrem Wirkungsgrad her abgeschwächt seit dem ich weiß das der kardiologische Befund ohne Bedenken ist. Kann sowas wirklich eine Kopfsache sein?

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blutdruck 210 zu 140, arzt findet nix.

ich habe immer wieder einige Stunden einen sehr hohen Blutdruck von bis zu 210 zu 140 oder sogar noch höher ( oberarmmessung) ein Langzeit EKG hat keine Auffälligkeiten gezeigt, die Langzeitblutdruckmessung hat Spitzen wie oben genannt gezeigt, zu den unterschiedlichsten Tageszeiten, sogar bei Nacht, bzw. am sehr führen Morgen (5 Uhr 35). Da ich schon seit jahren bluckdrucksenker nehme, (Lorzaar 50 +) beunruhigt mich das sehr. Der Arzt hat jetzt Herzecho und Ultraschall angeordnet. Bei der letzten Untersuchung vor 2 Jahren haben diese Untersuchungen aber ebenfalls kein Ergebnis gezeigt. Gestern war es aber so schlimm, daß ich in die Notfallklinik bin und dort wurde der hohe Blutdruck mit drei Stößen Nitrospray behandelt, im kurzekg war alles normal. Auch heute morgen war mein Blutdruck wieder bei 186 zu 109.... Was soll ich tun?

Ich hatte in den letzten 2 Jahren 4 Operationen im Bauchraum (siehe meine Frage zu Verwachsungen im Bauchraum) und ein Arzt hat jetzt gemeint, es könnten auch neue Verwachsungen sein. Ich habe hin und wieder an den Narben Schmerzen, für die es ebenfalls keine Erklärung gibt. Kann der Bluthochdruck mit den Narbenschmerzen zusammenhängen?

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