Bimalleolarfraktur Total gegensätzliche Aussagen

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Hallo Freddi!

Als erstes würde ich den operierenden Arzt mit diesen beiden Aussagan konfrontieren und um Erklärung bitten. Notieren sie sich vorher alle Fragen, die Sie dazu haben und verlassen Sie die Praxis erst, wenn alles verständlich erklärt und beantwortet wurde!! Sie haben ein Recht darauf, dass Sie aber auch selbstbewußt durchsetzen müssen! Bei der Terminvergabe sagen Sie, dass Sie wegen der Nachbehandlungen noch einigen Aufklärungsbedarf haben. Dann können die gleich die nötige Zeit dafür einplanen. Notieren Sie sich die Antworten möglichst schon während des Gespräches stichwortartig, damit Sie es später auch noch nachvollziehen können. So viel Zeit muss sein!!! Später dann können Sie es ja noch ausführlicher als Gesprächsnotiz aufsetzen.

Sollten Ihnen die Ausführungen nicht klar und schlüssig genug sein, dann können Sie auch jederzeit noch zu einem anderen Arzt gehen, um eine 2. Meinung dazu einzuholen.

Alles Gute wünscht walesca

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Mit dem operierenden Arzt im Krankenhaus bin ich fertig, als er mir drei Tage nach OP sehr nüchtern sagte es könnte gut sein, dass ich nie wieder wirklich laufen kann. War ein junger und arroganter Arzt.

Deshalb bin ich in diese Praxis. Leider ist der Orthopäde 3 Wochen in Urlaub und so lange wollte ich nicht warten. Zumal ich jetzt total verunsichert bin, ob vollbelasten ja oder nein, Vacoped an ja oder nein....

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@Freddl

Vielleicht wäre es besser, wenn Sie sich an ein spezialisiertes Fußzentrum wenden, statt an einen Orthopäden. Die haben doch viel mehr Erfahrungen mit den Füßen!!! Ich weiß nicht, wo Sie wohnen, aber ich war gerade sehr erfolgreich im "Malteser-Fußzentrum in Rheinbach bei Bonn". Auch im "Park-Sanatorium in Berlin-Dahlem" operiert so ein Fußexperte. Wo er genau die Praxis hat, können sie sicher dort erfahren. Aber auch bei Ihnen in der Nähe gibt es sicher solche Spezial-Ambulanzen. Wenn Sie denen Ihre Situation schilden, bekommen Sie sicher auch kurzfristig einen Termin!!! Alles Gute!! LG

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Mehrere Knie-Ops und immer noch Probleme.... lang

Hallo alle zusammen, ich weiss gar nicht wo ich anfangen soll.... am Besten ganz am Anfang!!! Dezember 2008 ist mir mein Hund (40kg Lebendgewicht) ins Knie gerannt. 2 Tage später war das Knie ganz geschwollen und blau! Ich fuhr ins Krankenhaus und dort stellten sie fest, dass ich einen Kniebinnenschaden hätte. Ich bekam eine Schiene und KG verschrieben. Es wurde nicht besser. Es folgte dann ein MRT mit unklaren Befund. Ich hätte wohl irgendwann einen Sehnenschaden gehabt, da Vernarbungen sichtbar seien.

März2009 stellte sich bei einer erneuten Röntgenuntersuchung raus, dass sich eine "Knochennase" gebildet hat. Ok, es wurde eine Athroskopie gemacht, die "Knochennase" wurde entfernt, es wurde weiterhin ein offenes laterales Release gemacht und Knorpel wurde geglättet. Es wurde Wiiberg 2-3 diagnostiziert und Chondropathia patellae Wieder Schiene und KG. Es wurde etwas besser aber nie wirklich gut.

März 2011 hatte ich einen Arbeitsunfall. MRT und Röntgen waren ohne Befund. Wieder Schiene und KG. Seitdem hatte ich ständig Subluxationen.

Oktober 2011 konnte ich kaum noch laufen wegen Schmerzen im Knie. Wieder Schiene und KG.... zu ach was weiss ich zum wievielten mal.

November 2011 wieder Atroskopie. Wieder laterales Release, mediale Raffung und Knorpel geglättet!!!!!!! Schiene und KG......

Inzwischen ist es Januar geworden. Jetzt fingen die Probleme erst richtig an. Ich hatte innerhalb von einer Woche 2 Luxationen.

Mein Orthopäde überwies mich mich erneut ins Krankenhaus. Dort wurde ich nach Goldwaith operiert...... sollte eigentlich nach Elmslie sein..... lange Geschichte, würde den Rahmen sprengen...... Problem.... die Sehne ist gerissen.... im März erneute Op diesmal nach Elmslie.

Mein Knie knackt immer ganz fürchterlich, ich habe ständig Hämatome auf der Innenseite des Knies und bis eigentlich kaum schmerzfrei. Seit Monaten. Und zu allem Überfluss ist mir heute nacht die Kniescheibe wieder rausgesprungen.....

Was kann ich jetzt noch machen??? Habe leider erst für Dienstag einen Termin bei meinem Orthopäden bekommen!

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Nach 3 1/2 Monaten immer noch Schmerzen nach Weber-C Fraktur, normal?

Hallo, ich (m, 18 Jahre) habe mir am 01.02.2014 beim Sport eine Weber C Fraktur zugezogen und bin am 04.02.2014 operiert worden. Ich habe eine Platte und 7 Schrauben bekommen, aber keine Stellschraube, da die Syndesmose zum Glück nicht verletzt wurde. Nach der OP bekam ich eine Gipsschiene und durfte 5 1/2 Wochen nur 20 kg belasten und danach langsam Stück für Stück ohne jegliche Schiene teilbelasten. Nach ca. 2 Wochen bin ich dann ohne Krücken gelaufen. Die OP ist nun ca. 3 1/2 Monate her, ich kann zwar normal laufen aber habe oft Schmerzen dabei und Sport kann ich komplett vergessen, weil mir danach oft der Fuß anschwillt und die schmerzen wieder steigen. Ist das normal? Oder sollte ich lieber nochmal beim Arzt vorbeischauen?

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Knick- Spreiz, Senk- bis Plattfuß! Dazu noch die Sehne angerissen!

Hey Leute, ich bin erst 22 Jahre alt und habe schon seit Jahren mit den Füßen zu kämpfen. Alles hatte ich schon. Von Einlagen bis hin zu Schienen. Seit zwei Wochen tut mein linker Fuß innen, sehr weh. Ich war gerade beim Orthopäden, der meine Füße schon kennt und mir vor 2 Jahren Einlagen verschrieben hat, die ja ausreichen sollten, wenn ich die nur in der Arbeit trage. Jetzt meinte er aber zu mir, dass ich diese Einlagen hätte auch in meiner Freizeit tragen müssen. Er hat mit Ultraschall, den Fuß angeschaut und mir einen Ü-Schein gegeben für einen Radiologen weil er meint, das meine Sehne angerissen ist, weil meine Ferse zu weit nach innen knickt. Dann sagte er zu mir, dass ich evtl. operiert werden muss und danach ein Orthopädischen Schuh anziehen muss. Ich bin gerade echt mega verzweifelt! Mit 22 Jahren schon solche Probleme und dann auch noch so einen Schuh? Die ganze Zeit riet man ab, meine Füße zu operieren und jetzt das?

Hat einer auch so ein ähnliches Problem? Inwieweit hat er damit recht, das ich so einen schuh nach der Op dann anziehen muss?

Ich danke euch im Vorraus.

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Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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Therapie nach Oberschenkelsehnenriss-OP

Hallo, ich bin Anfang September nach einem Oberschenkelsehnen-Abriss operiert worden, das Bein wurde bei Teilbelastung (halbes Körpergewicht) und gerader Mecron-Schien für 4 Wochen ruhig gestellt (Flexion max. 40 Grad).

Jetzt steht die Planung der weiteren Therapie an. Die Physiotherapeuten sagen einhellig, für die nächsten 4 Wochen (Vollbelastung, Flexion max. 60 Grad für zwei Wochen, dann 90) mit beweglicher Schiene, mein Arzt meint, ich könne auch wohl jetzt schon 90 Grad und bräuchte keine Schiene, Krücken reichen.

Ich bin etwas irritiert und habe ein bisschen Angst vor Stürzen o.ä. ohne Schiene, mein Oberschenkelmuskel hat überhaupt noch keine Kraft das Bein bei einer Beugung zu halten.

Wie ist denn da die übliche Therapie? Orthese ja oder nein? Dank & Gruß! Xelya

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