Bildet sich Vitamin D auch bei trüben Wetter?

1 Antwort

Richtig, dein Körper benötigt täglich 10 Minuten direkte Sonneneinstrahlung. Vitamin D wird durch UV-B Strahlen der Sonne in deinem Körper gebildet. Diese sind im Herbst und Winter allerdings zu schwach. Neueste wissenschaftliche Studien raten deshalb im Winter ein bis zwei Mal pro Woche das Solarium zu besuchen. Vitamin D entsteht nicht durch Licht sondern durch Sonne.

LG Livia

Bluthochdruck und niedriger Puls mit 17 - Krankheit verschleppt (Grippe)?

Ich hatte jedoch mitte März die Grippe, welche dann auch nach 2 Wochen weg war, jedoch habe ich seitdem Schüttelfrost ,aber kein fieber (hab normale Körpertemperatur), und bauschschmerzen. Die Symptome schwanken von der Intensität, sodass es mir mal schlecht mal besser geht. Wirklich etwas gegen den Schüttelfrost unternehmen kann ich nicht, es fällt mir jedoch auf, dass dieser am stärksten so ca. von 10-16 uhr ist. Ich vermute jedoch, dass die Beschwerden vielleicht mit dem Wetter zusammenhängen, da z.B. als es letzte Woche ein paar Tage sehr warm war und dies Sonne den ganzen tag schien fühlte ich mich fast wie gesund. Als das Wetter sich jedoch wieder änderte und es wieder zu diesem Bewölkten Wechselwetter kam, ging es mir auch wieder schlechter.

Der Arzt hatte ne Blutuntersuchung gemacht und geprüft ob es sich um pfeifisches Drüsenfieber handelt. Die Ergebnisse zeigten jedoch dass es dieses nicht ist.

Zudem konnte auch eine Birken und Gräserpollenallergie festegestellt werden durch den Bluttest(beides Stufe 6 von 6), jedoch habe ich dies schon viele Jahre, sodass mir die Symptome von dieser bekannt sind.

Ansonsten meinter er ich soll vitamin D nehmen weil ich einen Mangel davon im Blut habe , obwohl ich eigentlich viel draußen bin. Die Tabletten nehme ich jz aber schon über 2 wochen und ich merke noch keine Besserung.

Ich bin seid ich die in meiner Frage genannten Beschwerden habe sehr schnell körperlich K.O. und komme schnell in schwitzen.

Und zu den Bauchschmerzen meinte mein Arzt, dass diese durch stress kommen, obwohl ich eigentlich nicht wirklich Stress habe.

Als ich ndann heute erneut beim Arzt war, stellte dieser einen zu hohen Blutdruck (162 / 90) und einen zu niedrigen Puls habe ( zwischen 50 und 60). Der Arzt vermutete, dass dies vielleicht von der verschleppten Grippe kommen kann. Daraufhin wurde ich zum Kardiologen gechickt, der dann ein EKG und Ultraschallbilder von meinem Herzen machte. Die Ergebnisse bekomme ich jedoch erst nächste Woche und ich war nun schon so oft beim Arzt aufgrund meiner Beschwerden und man konnte mir bis jetzt nicht wirklich helfen, sodass ich mal fragen wollte, ob jemand vielleicht ne Idee hat, was ich haben könnte, oder was man ausschließen kann.

Danke im voraus ;)

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Kann uns jemand helfen oder hat erfahrung?

Hallo liebe Community. Also um direkt auf den Punkt zu kommen. Haben mein Mann unser Kind und ich extremen Juckreiz am Körper. Beim Mann überwiegend Bauch und Beine, beim Kind ist es der ganze Körper (außerdem fängt es auch an den Händen an) und bei mir überwiegend am Hintern Beine und Brüste. Schubweise ist es auch an den armen aber es geht. Wir hatten mal einen Fall von krätze und seitdem haben wir das Problem. Wir waren mehrmals bei Ärzten und sogar Krankenhaus aber nichts. Allergien hat unser Kind garkeine (wurde vor kurzem getestet. Festgestellt wurde bei uns atopisches ekzeme. Aufgeschrieben wurde eine betamethason Creme die nur kurz den Juckreiz bei mir lindert aber bei meinem Kind es verschlimmert. Sie benutzt eine aus der Apotheke extra für Neurodermitis haut. Aber es ist nicht besser wenn wir die Creme drauf machen geht's noch aber nach paar Minuten fangen neue Stellen an zu jucken oder wieder die selben und es bildet sich ein ekzem. Ich hab es an der leistenregion und mein Kind unter der achsel, unter dem Bauchnabel und hinter den kniekehlen. Des öfteren kratzt sie am Rücken und es bilden sich kleine Pickelchen und die Haut rötet sich extrem an den Stellen. Ich habe so Angst das es wieder krätze ist. Problem ist nur die Ärzte halten mich für verrückt und das es nichts schlimmes wäre. Aber wir können das psychisch nicht mehr aushalten. Mein Kind ist erst 5 und möchte nicht mal mehr raus und wenn sie sich ständig kratzt guckt sie mich direkt an wie ich reagiere. Ich kann das einfach nicht mehr ertragen diese juckerei und kratzerei. Hatte jemand das selbe. Die Ärzte helfen einfach nicht mehr so wie es sein soll und wir wissen nicht wohin. Wir haben einen Termin bekommen aber erst für in drei Wochen. Weil es ja nicht wichtig ist. Ich weiß nicht was passieren muss damit Ärzte sich dem annehmen was uns fertig macht

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Am Unterarm breiten sich weiße Flecken aus, kann ich eine Pilzinfektion ausschließen?

Ich hatte schon letztes Jahr im Sommer einen weißen Fleck an meinem rechten Unterarm und habe dann von Freunden und Bekannten gehört, dass das von zu viel Sonneneinstrahlung kommt. Da ich den Sommer über als Surflehrer an der Ostsee gearbeitet habe und praktisch jeden Tag ohne Neopren (von dem bekam ich immer Hautausschlag) der prallen Sonne ausgesetzt war, klang das für mich sehr plausibel, weshalb ich mich nicht weiter damit beschäftigte. Dieses Jahr, war ich nur 2 Monate an der Ostsee, jedoch war das Wetter diesmal viel schlechter als letztes Jahr. In diesen 2 Monaten war's vielleicht grad mal 2 Wochen sonnig, und sonst bewölkt und regnerisch, und doch hat sich dieser eine weiße Fleck am Unterarm enorm ausgebreitet. Jetzt versuche ich die möglichen Ursachen einzugrenzen, und habe im Internet 2 mögliche Krankheiten gefunden, die bei mir zutreffen könnten.

Zum einen Vitiligo, wobei diese Krankheit nur bei 0,5 - 2% aller Menschen auftreten soll, also schon sehr unwarscheinlich, dass ich einer der traurigen Kandidaten dafür bin. Und häufig soll das auch nur an Brust, Rücken und Händen auftreten.

Zum andern Pityriasis versicolor oder Kleienpilzflechte. Schweiß, Talg und hohe Temperaturen sollen für den die Basis sein. Hohe Temperaturen passt ja schonmal zur Ostsee-Geschichte. Laut meinem Hautarzt soll ich auch Akne und Neurodermitis haben (was sich dadurch zeigt, dass wenn ich die Kortisoncreme, die mir verschrieben wurde, nicht auftrage, ich rote juckende Stellen auf der Brust, dem Rücken, den Schultern, den Oberarmen und im Hüftbereich bekomme. Durch die Akne hät ich also auch ne erhöhte Talgproduktion.

Naja, ich habe aber selbst schon eine Vermutung woher ich die Flecken bekommen habe. Unzwar von meiner Exfreundin. Die habe ich letztes Jahr an der Ostsee kennengelernt und sie hatte solche Flecken im Brustbereich. Anfangs nur wenige, später immer mehr. Ich stell hier mal ein Foto rein, wo man das gut erkennen kann. Jedenfalls vermute ich, dass ich mich bei ihr angesteckt haben könnte, weil davor hab ich niemals solche Flecken gehabt. Erst letztes Jahr hat sich dieser eine weiße Fleck am Unterarm gebildet, und jetzt breitet er sich aus, wie es damals bei meiner Ex der Fall war. Nun steht hier aber im Internet, dass die Pityriasis versicolor nicht ansteckend ist, deswegen vermute ich, dass sie mich mit Vitiligo infiziert hat und ich damit den Pilz ausschließen kann.

Klingt meine Beschreibung plausibel oder spinn ich mir da bloß irgendwas zusammen?

Und zu welcher Krankheit tendiert ihr, wenn ihr euch die Bilder anseht?

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Seit Monaten habe ich Schwindel. Was kann das sein?

Hallo liebe Community,

dieser Beitrag ist mir sehr unangenehm – aber das Thema beschäftigt mich leider schon sehr lange und ich neige dummerweise auch zur Hypochondrie (ich würde mich aber trotzdem sehr freuen, wenn das Thema ernst genommen wird und ihr mir vielleicht ein paar gute Ratschläge oder Erfahrungen mit auf den Weg geben könnt).

Erstmal zu mir: Männlich 35 Jahre alt Berufstätig (Marketing Manager; ca. neun bis zehn Stunden pro Tag) Seit Dezember schlafe ich auch sehr schlecht (wache Nachts mehrmals auf)

Seit ca. zehn Wochen leide ich unter einem „Matschkopf“. Ich kann es nicht direkt beschreiben. Es ist kein Schwindel, eher eine Unsicherheit auf den Beinen. Manchmal kommt es mir auch so vor, als sehe ich durch eine Glasscheibe. Öfter greife ich auch mal daneben, wenn ich beispielsweise eine Tür öffnen will (das kommt aber ausgesprochen selten vor). Oft brennen mir auch die Augen bzw. es ist ein Druck auf den Augen. Kopfschmerzen habe ich nicht (also hin und wieder mal, aber weder lange, noch intensiv und auch nicht regelmäßig – wenn überhaupt vielleicht einmal alle zwei Wochen oder so). Sehfeldausfälle oder Taubheit habe ich nicht.

Diese Unsicherheit ist direkt nach dem Aufstehen noch nicht vorhanden und tritt meistens nach zehn, zwanzig Minuten auf. Im Liegen kommt es eher selten vor, meistens, wenn ich längere Zeit Playstation spiele oder etwas lese. Wenn es regnet oder düster ist, ist es schlimmer, wenn die Sonne scheint besser. Wenn ich Alkohol trinke, ist es in der Regel auch besser.

Ich war jetzt beim Hausarzt und es wurden diverse Sachen untersucht besprochen: - Blutbild: Ich habe schlechte Leberwerte (nicht die Gamma-Werte, sondern andere; leider weiß ich nicht genau welche). Die Werte sind jedenfalls über 300 und ich muss nächste Woche einen Ultra-Schall vornehmen lassen. Und an dieser Stelle sage ich auch offen: Ja, ich trinke ab und zu gerne (bin jetzt aber nicht dauerhaft im Vollrausch). - Vitamin D ist ebenfalls sehr niedrig (60). - Ich war auch beim HNO-Arzt und mit den Ohren ist alles in Ordnung.

An dieser Stelle möchte ich nochmal auf meine Hypochondrie zurückkommen: Natürlich macht man sich viele, viele Sorgen, wenn etwas nicht stimmt mit der „Schaltzentrale“. Daher ist die Angst besonders groß vor einem Tumor. Die Ärztin meinte, dass man so etwas natürlich nie ausschließen kann, sie es aber für so extrem unwahrscheinlich hält, dass sie mit den vorhanden Symptomen nichtmal ein CT rechtfertigen kann. Trotzdem bleibt eine immense (!) Angst bestehen.

Habt ihr eine Idee, was das sein könnte? Kann so etwas wirklich von der Leber kommen? Könnte es etwas nervliches sein?

Ich bin mittlerweile wirklich am Verzweifeln und freue mich über jeden Rat.

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