Bewerbung bei Polizei trotz "Rheuma"?

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4 Antworten

Entscheidend dürfte sein, ob im Blut die typischen Rheumafaktoren zu finden sind oder nicht.

Unter dem Begriff Rheuma oder Rheumatischer Formenkreis werden oft Erkrankungen zusammengefasst, wo sich die med. Wissenschaft und Ärzte nicht einig oder sicher sind, um welche Art der Erkrankung es sich nun  wirklich handelt. Bleibt die Frage, ob die Orthopädin das Wort Rheuma nur mal so im Rahmen ihrer Ratlosigkeit vor sich hingenuschelt verwendete, oder ob dafür verifizierte Blutuntersuchungen vorliegen.

Wenn die Bewerbung angenommen wird und Du musst zur med. Untersuchung wird Dir Blut genommen und untersucht, mit Sicherheit auch auf typ. Rheumafaktoren. Ist der diesbzgl. Befund positiv, da kannst Du jetzt sportlich sein wie Weltmeister, Du wirst nicht genommen werden. Denn Du wirst dem Dienstherren dann irgendwann zu teuer, der Dienstherr soll ja wirtschaftlich das Geld des Steuerzahler ver(sch)wenden. Auch den behandelten Meniskusschaden darfst Du nicht verschweigen.

Also, falls Du Ergebnisse der früheren oder letzten Blutuntersuchung mit nachgewiesenen Rheumafaktoren hast, dann vergiss den Plan. Oder mal die Blutwerte aktualisieren lassen. LG

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Hi Jagge,

Ich glaub den Traum zur Polizei zu gehen kannst du abhaken. Rheuma ist eine chronische Erkrankung, zwar hast du Momentan keine Probleme damit aber die Wahrscheinlichkeit dass die Probleme zurückkommen ist Vorhanden.

Und mit Rheuma kannst du den Dienst höchstwahrscheinlich nicht wie gewünscht verrichten, du würdest dann fehlen und Kosten verursachen.

Wie xray schon sagte solltest du dennoch mal bei dem Karriereberater nachfragen, entweder du hast Glück oder nicht. Verschweigen solltest du das ganze nicht, du könntest dadurch ansonsten rechtlich Angreifbar sein.

Alles Gute!

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Da würde ich Sie doch eher an den Karriereberater der Polizei verweisen. Die können Ihre Angaben sehr gut einschätzen und Ihnen eine erste Einschätzung geben (ob eine Bewerbung Sinn macht) - Sie müssen sich ja nicht beim Namen nennen, anonym geht auch.

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Ein einmalig geschwollenes Knie ist noch kein Rheuma. Gelenkschmerzen können auch andere Ursachen haben, wie zB. ein geschädigter Miniskus. Ein Orthopäde ist kein internistischer Rheumatologe. Der würde nicht nur Schmerzmedikamente verabreichen, sondern eine Basistherapie beginnen, wenn die Diagnose sicher ist und vorher noch jede Menge diverser Untersuchungen und eine Reihe von Blutwerte bestimmen 

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