Beule und schmerzen im rechten hinterkopf

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Du braucht eigentlich nicht die fast gleiche Frage gleich nacheinander zu stellen. Ich an deiner Stelle würde zum Arzt gehen der weis mit Sicherheit was es sein könnte und wird dich dementsprechend behandeln oder weiter überweisen.

Wiederkehrendes Stechen im Ohr

Guten Abend, hier die Situation: Mich plagen seit Kurzem eigenartige Ohren"schmerzen". Es ist es ein kurzes Stechen, immer im rechten Ohr, was nur ein paar Sekunden anhält und dann wieder weggeht. Es ist allerdings die paar Sekunden schmerzhaft, weshalb ich immer kurz zusammenzucken muss, wenn das passiert. In der letzten, halben Stunde ist es mir schon 2-3 Mal passiert. Ein kurzes Stechen, zusammenzucken, weg wars wieder. Vor ca. 2 Wochen ist es mir das erste Mal im Unterricht passiert, da hab ich mich richtig erschreckt, weil es so weggetan hat, aber dann wars wieder weg und ich hab mir nichts daraus gemacht. Seit ein paar Tagen hat es aber wieder angefangen und zwar mehrmals am Tag...

Ich wollte erst mal hier nachfragen, ob jemand vielleicht weiß, woher das kommen könnte, bevor ich wieder zum HNO latsche...

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Schmerzen im rechten Nacken

Ich habe seid einige Zeit sehr große schmerzen im rechten Nacken, die Schmerzen kommen sehr stark wenn man mich am Nacken umarmt.

Frage: Was bedeutet das oder was kann das bedeuten ????

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Schmerzhafte beule am Nacken?

Hallo, ich haber seit ca. Juni 2015 nach meiner linken Schulter OP eine schmerzhafte beule an der rechten Seite am nacken bekommen. Sie ist etwas dicker als mein Daumen und ist nicht beweglich und sehr hart. Damals musste ich eine schonhaltung einnehmen für 4 wochen. Seit dem ist sie nicht mehr verschwunden und ich habe seit dem täglich Schmerzen, genau dort. Ich war schon bei so vielen Ärzten, Orthopäden, Physiotherapeuten und Heilpraktikern, doch selbst 5 Orthopäden wussten nach dem mrt nicht was es ist und meinten nur, man muss es weiter beobachten und gaben mir sogar TARGIN, wegen den starken Schmerzen täglich. Dann im November 2016 ließ ich mir auch die rechte Schulter operieren, da ich dort genau die selben Probleme hatte, wie vor einem Jahr. Danach musste ich wieder eine schonhaltung einnehmen, jedoch diesmal für 6 Wochen. Ich dachte es würde jetzt alles wieder besser werden, doch es hat sich kaum etwas geändert. Habe es auch röntgen lassen und eine physiotherapie gemacht, doch das alles brachte rein gar nichts! Beim ultraschall wurde mir dann halt gesagt es könnte eine Assymetrie des körpers sein, wahrscheinlich wegen den Schulterproblemen und den ganzen schonhaltungen. Ich bin wirklich am Ende meiner kraft, sogar mein Studium hab ich abbrechen müssen deswegen...

Habt ihr sowas ähnliches auch mal gehabt? Habt ihr weitere Ratschläge für mich? WIE KANN ICH WIEDER NORMAL LEBEN UND GESUND WERDEN?!

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Tinnitus durch Nacken (HWS) und/oder Verspannungen?

Hallo, ich erhoffe mir hier einige, seriöse Antworten. Ich bin 34, männlich, Raucher (trinke keinen Alkohol, bewege mich täglich, ernähre mit tendentiell gesund). Ich habe seit Kindesalter an einen minimalen Tinnitus, der mich aber kaum bis gar nicht beeinflusst. Seit einigen Wochen ist mein Nacken extrem verspannt und verhärtet. Es wurde ein MRT gemacht das (angeblich) keine Auffälligkeiten zeigt. Rheuma, Borelliose, Zucker: Alles ausgeschlossen, auch die Schilddrüse ist okay. Ein Arzt meinte: "Leichte Steilstellung", ein anderer meinte "Leichte Athrose". Jeder meint halt was anderes. Der HNO konnte nichts finden. Teilweise mehrmals am Tag tritt plötzlich ein Ziehen im Gesicht auf, bis zur Nasenspitze, ausgehend vom Nacken. Die Arme kann ich zwar heben aber wenn ich mir z.B. einen Karton unter den Arm klemme wird es schlimmer. Nun ist auch ein Tinnitus verstärkt dazu gekommen. Wenn ich mich bücke, kann es passieren das es auf einmal richtig lauf rechts oder links pfeift, für ca. 30 Sekunden. Das Ohr ist dann auch wie mit Watte zugestopft. Seit 2 Tagen habe ich ein Dauerpiepsen das lauter ist als das was ich kenne. Jetzt kommt das "Seltsame": Wenn ich den Nacken überstrecke, schwankt oder "flimmert" das Piepsen. Wenn ich den Kiefer bewege (der knackt schon seit Kindesalter an), dann gibt`s eine Art "Glockenschlag" im Ohr, wie ein kurzes "Pling". Gehe ich in die Hocke und beuge mich weit vor, verändert sich das Piepsen auch. Meine Zähne und der Kiefer sind nach aktuellen Untersuchungen auch okay. Ich bekomme manuelle Therapie und Akkupunktur (steht noch an). Was mich etwas verunsichert ist die Tatsache, dass es nach einem Einrenkversuch eines Chiropraktikers vor 2 Tagen schlimmer wurde. Wirbel Nummer 2 sei angeblich ausgerenkt. Nach rechts hat er es geschafft mit lautem "Knack", nach links nicht (war zu steif bzw. habe unbewusst gegengehalten). Hat der Arzt mir jetzt die Wirbel kaputt gerenkt bzw. kann der Tinnitus mit dem Nacken oder HWS zu tun haben und wenn ja: Was kann man dagegen unternehmen, welcher Facharzt ist der Richtige, die hier vor Ort haben scheinbar eher eine Art "Schlachtermentalität" oder schieben alles gleich pauschal auf Stress...

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Kleiner Knoten und geschwollene Lymphdrüsen

Hallo! Ich habe seit etwa einem Monat einen kleinen Knoten unter dem Hinterkopf am Nacken (rechte Seite) und einen etwas größeren drei Finger breit höher. Meine Lymphdrüsen am Hals (rechts und links) sind angeschwollen. Nachdem ich 2 Wochen Ibuprofen genommen hatte, bin ich am Donnerstag zum Arzt gegangen. Der hat mir Antibiotika gegeben und gesagt, es könnte eine Infektion sein. An den beschriebenen Stellen hat sich bisher nichts verändert.

Im Juni/Juli hatte ich Kontrakturen am Nacken und Schulterverspannungen und bin zur Physiotherapeutin gegangen, die mich behandelt hat. Dieses Mal dachte ich, dass diese Knötchen auch eine Kontraktur wären und war vor dem Arztbesuch bei der Physio. Sie hat sich an diese Knötchen nicht ran getraut.

Was könnte das sein? Ich hoffe, es ist kein Tumor. Das untere Knötchen fühlt sich sehr fest an, nicht flexibel und lässt sich nicht bewegen. Anders als die Lymphdrüsen, die sehr flexibel, weich und beweglich sind. Das Knötchen hat ungefähr die Größe einer Erbse.

Vielen Dank!

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Was könnte ich haben? Angeschwollene, vergrößerte Lymphdrüsen, Knoten, starke stechende Schmerzen

Seit 14 Tagen bin ich nun bereits krank. Ich war nun schon 2 mal bei meinem Hausarzt. Er konnte mir jedoch nicht sagen was ich habe. Er vermutet eine Virus-Infektion. Vor 2 Wochen wachte ich mit sehr starken drückenden Kopfschmerzen und Schmerzen im Hals, sowie im Nacken auf. Ich konnte meinen Kopf kaum noch drehen. Besonders wenn ich lange gelegen habe, schmerzte die rechte Seite vom Nacken höllisch. Das blieb 5 Tage so. Die Schmerzen wurden von Tag zu Tag schlimmer. Hinzu kamen auch noch Ohrenschmerzen im rechten Ohr. Schmerztabletten und Wärmflasche erbrachten leider keine Schmerzlinderung. Meist gleichzeit hatte ich drückende Schmerzen im Stirnbereich, an der rechten Seite des Kopfes, sowie im Hinterkopf, wo es am meisten schmerzte. Fieber hatte ich übrigens nicht. Am 5. Tag entdeckte ich 2 angeschwollene, vergrößerte Lymphdrüsen am Hals, sowie 2 am Hinterkopf. Sie fühlten sich an wie harte Knubbel und waren nicht zu verschieben, schmerzten sehr. Ich habe mich furchtbar erschrocken, da ich so etwas noch nie zuvor hatte. 2 Tage später waren die Kopf -, Hals - und auch die Nackenschmerzen nur noch minimal. Dafür begann der Knorpel neben dem Ohreingang zu schmerzen. Es ist ein stechender Schmerz, der sich ca. alle 5 Sekunden wiederholt und nun seit 1 Woche andauert. Zudem noch Stechen in den Lymphen. Weiß jemand was ich eventuell haben könnte? Ich mache mir große Sorgen!

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