Beule und schmerzen im rechten hinterkopf

1 Antwort

Du braucht eigentlich nicht die fast gleiche Frage gleich nacheinander zu stellen. Ich an deiner Stelle würde zum Arzt gehen der weis mit Sicherheit was es sein könnte und wird dich dementsprechend behandeln oder weiter überweisen.

Tinnitus durch Nacken (HWS) und/oder Verspannungen?

Hallo, ich erhoffe mir hier einige, seriöse Antworten. Ich bin 34, männlich, Raucher (trinke keinen Alkohol, bewege mich täglich, ernähre mit tendentiell gesund). Ich habe seit Kindesalter an einen minimalen Tinnitus, der mich aber kaum bis gar nicht beeinflusst. Seit einigen Wochen ist mein Nacken extrem verspannt und verhärtet. Es wurde ein MRT gemacht das (angeblich) keine Auffälligkeiten zeigt. Rheuma, Borelliose, Zucker: Alles ausgeschlossen, auch die Schilddrüse ist okay. Ein Arzt meinte: "Leichte Steilstellung", ein anderer meinte "Leichte Athrose". Jeder meint halt was anderes. Der HNO konnte nichts finden. Teilweise mehrmals am Tag tritt plötzlich ein Ziehen im Gesicht auf, bis zur Nasenspitze, ausgehend vom Nacken. Die Arme kann ich zwar heben aber wenn ich mir z.B. einen Karton unter den Arm klemme wird es schlimmer. Nun ist auch ein Tinnitus verstärkt dazu gekommen. Wenn ich mich bücke, kann es passieren das es auf einmal richtig lauf rechts oder links pfeift, für ca. 30 Sekunden. Das Ohr ist dann auch wie mit Watte zugestopft. Seit 2 Tagen habe ich ein Dauerpiepsen das lauter ist als das was ich kenne. Jetzt kommt das "Seltsame": Wenn ich den Nacken überstrecke, schwankt oder "flimmert" das Piepsen. Wenn ich den Kiefer bewege (der knackt schon seit Kindesalter an), dann gibt`s eine Art "Glockenschlag" im Ohr, wie ein kurzes "Pling". Gehe ich in die Hocke und beuge mich weit vor, verändert sich das Piepsen auch. Meine Zähne und der Kiefer sind nach aktuellen Untersuchungen auch okay. Ich bekomme manuelle Therapie und Akkupunktur (steht noch an). Was mich etwas verunsichert ist die Tatsache, dass es nach einem Einrenkversuch eines Chiropraktikers vor 2 Tagen schlimmer wurde. Wirbel Nummer 2 sei angeblich ausgerenkt. Nach rechts hat er es geschafft mit lautem "Knack", nach links nicht (war zu steif bzw. habe unbewusst gegengehalten). Hat der Arzt mir jetzt die Wirbel kaputt gerenkt bzw. kann der Tinnitus mit dem Nacken oder HWS zu tun haben und wenn ja: Was kann man dagegen unternehmen, welcher Facharzt ist der Richtige, die hier vor Ort haben scheinbar eher eine Art "Schlachtermentalität" oder schieben alles gleich pauschal auf Stress...

...zur Frage

Was könnte ich haben? Angeschwollene, vergrößerte Lymphdrüsen, Knoten, starke stechende Schmerzen

Seit 14 Tagen bin ich nun bereits krank. Ich war nun schon 2 mal bei meinem Hausarzt. Er konnte mir jedoch nicht sagen was ich habe. Er vermutet eine Virus-Infektion. Vor 2 Wochen wachte ich mit sehr starken drückenden Kopfschmerzen und Schmerzen im Hals, sowie im Nacken auf. Ich konnte meinen Kopf kaum noch drehen. Besonders wenn ich lange gelegen habe, schmerzte die rechte Seite vom Nacken höllisch. Das blieb 5 Tage so. Die Schmerzen wurden von Tag zu Tag schlimmer. Hinzu kamen auch noch Ohrenschmerzen im rechten Ohr. Schmerztabletten und Wärmflasche erbrachten leider keine Schmerzlinderung. Meist gleichzeit hatte ich drückende Schmerzen im Stirnbereich, an der rechten Seite des Kopfes, sowie im Hinterkopf, wo es am meisten schmerzte. Fieber hatte ich übrigens nicht. Am 5. Tag entdeckte ich 2 angeschwollene, vergrößerte Lymphdrüsen am Hals, sowie 2 am Hinterkopf. Sie fühlten sich an wie harte Knubbel und waren nicht zu verschieben, schmerzten sehr. Ich habe mich furchtbar erschrocken, da ich so etwas noch nie zuvor hatte. 2 Tage später waren die Kopf -, Hals - und auch die Nackenschmerzen nur noch minimal. Dafür begann der Knorpel neben dem Ohreingang zu schmerzen. Es ist ein stechender Schmerz, der sich ca. alle 5 Sekunden wiederholt und nun seit 1 Woche andauert. Zudem noch Stechen in den Lymphen. Weiß jemand was ich eventuell haben könnte? Ich mache mir große Sorgen!

...zur Frage

Stechen am ganzen Körper und starke Kopfschmerzen

Hallo!

ich habe zwar bald ein Termin beim Neurologen, aber ich habe momentan totale Panik und vielleicht geht es ja jemandem ähnlich wie mir.

Vorab: ich bin 18 Jahre alt geworden und weiblich.

Ich fühle mich jetzt schon seit einigen Wochen/Monaten sehr müde und abgeschlagen und habe immer mal wieder irgendwelche Symptome. Ich leide schon lange an Kopfschmerzen, diese werden aber mit den letzten wenigen Monaten immer stärker. Ich muss dazu sagen, dass ich seit ca einem halben Jahr sehr, sehr viel Stress ausgesetzt bin und ich mich momentan ziemlich schlecht und unwohl fühle. Irgendetwas hat sich in mir total verändert, dass ich nur noch negativ denke und nicht mehr der lebensfrohste Mensch bin.

Vor etwa 2 Wochen habe ich zum ersten Mal diese Stiche verspührt und zwar in meinen beiden großen Zehen. Wie als würde jemand plötzlich und immer wieder mit einem Messer hineinstechen. Diese Stiche hatte ich die nächsten Tage dann auf einmal links unter der Rippe. Irgendwann (abends) so stark, dass ich mich kaum bewegen konnte und die Stiche sich durch den ganzen Bauch, in die Seiten und teilweise in den Rücken gezogen haben. Das waren dann aber wirklich schon krampfartige Schmerzen und kein Stechen mehr. Das hat mir schon ziemliche Angst gemacht, aber es wurde dann seit Sonntag Abend noch schlimmer. Ich habe so heftiges blitzartiges Stechen in meiner rechten Kopfhälfte bekommen, dass ich es wiklich kaum ausgehalten habe und teilweise zusammengezuckt bin vor Schmerzen. Tabletten haben nicht annähernd was gebracht. Die letzten Tage kamen immer mehr verschiedene Körperstellen dazu, an denen ich plötzliches Stechen verspüre. In der Bauchgegend vor allem, aber auch sogar mal am Knie, in den Armen und Händen, Herzstechen, in den Beinen und Füßen, im Unterleib. Und immer das gleiche Stechen. Die Kopfschmerzen verschwinden trotz Ibuprofen nicht, sind zwar nicht mehr so unerträglich wie Sonntag Abend und Montag, aber immer noch da. Ich habe seit ein paar Tagen nun auch öfter Ohrenschmerzen und Halsschmerzen, aber alles eher auf der rechten Seite. Seit gestern Abend, habe ich Stechen in den Lymphknoten am Hals und hinter dem Ohr (zumindest die Gegend). Ich habe wirklich totale Panik und male mir schon die schlimmsten Krankeiten aus. Ich denke, es ist auf jeden fall etwas neurologisches, bzw hat etwas mit den Nerven zu tun. Ich kann mir aber auch nicht vorstellen, dass das nur durch die Psyche kommt, denn solche starken Schmerzen kann man sich nicht einbilden. Seit gestern Abend habe ich auch dieses Stechen dauerhaft an irgendwelchen Stellen. Das sind keine Hautirretationen, sondern diese Stiche sind wirklich tief drin und auf keinen Fall oberflächlich. Ich fühle mich total krank und denke nur noch an die Stiche und Schmerzen die dauerhaft da sind.

Vielleicht hat jemand ähnliche Probleme wie ich, ich bin dankbar über jede Antwort und Erfahrung zu dem Thema.

Liebe Grüße und jetzt schonmal dank

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?