Bester Freundin geht es schlecht :( WIe kann ich helfen?

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hallo.

Ich bin leider in ähnlichen Verhältnissen aufgewachsen. Tatsächlich ist der beste Schritt, sich an das Jugendamt zu wenden. Die Telefonnummer bekommst du im Internet. Dort ruft man dann an, um einen Gesprächstermin zu vereinbaren. Da deine Freundin erst 16 ist, würde sie nach sorgfältiger Prüfung wahrscheinlich in eine Einrichtung gebracht, wo einige Jugendliche mit ähnlichen Erfahrungen in einem Haus wohnen und durch Sozialarbeiter unterstützt werden (Betreutes Wohnen). Es gibt auch die Möglichkeit, dass sie sich mit der Unterstützung des Jugendamtes (dann bekommt man eine Betreuerin zugewiesen) eine eigene Wohnung bekommt. Das Geld für den Lebensunterhalt bekommt man bis zum 18. Lebensjahr vom Jugendamt, danach (falls noch nötig) vom Arbeitsamt.

Wenn deine Freundin einen Vertrauenslehrer in der Schule hat, wäre es sehr gut, wenn sie sich an ihn/ an sie wendet. Pädagogen können mit einem Anruf beim Jugendamt eventuell schneller einen Gesprächstermin erreichen. Das war bei mir damals (mit 17 Jahren) der beste Weg. Ich war innerhalb von nur 3 Wochen von zu Hause ausgezogen, hatte eine sehr nette Betreuerin und brauchte mir um nichts mehr Sorgen zu machen.

Ich hoffe, das hilft dir :-).

Tolle Antwort!! Genau so würde ich es auch machen bzw. vorschlagen!! Ich finde es toll, dass sie so gute Freundinnen hat!! Bleib hartnäckig am Ball! Alles Gute!! LG

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Sie soll sich ans Jugendamt wenden. Die werden ihr helfen.

Immer Übelkeit - jedoch ohne Erbrechen

Ich bin ein 16-jähriges Mädchen und leide seit über 5 Jahren an ständiger Übelkeit, jedoch ohne erbrechen. Angefangen hat alles im Februar 2010. Ich habe bei einer Freundin übernachtet und diese wurde in jener Nacht krank und musste sich übergeben. Zwei Tage später erkrankte ich auch an der Krankheit und musste mich ein paar Mal übergeben (ich war zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause und mit Bekannten unterwegs, also war es ein wenig peinlich). Nur im Gegensatz zu einer normalen Magen Darm Grippe, wo die Übelkeit wieder weg geht, ist meine nie verschwunden. Dann im März 2010 haben meine Mutter und ich sämtliche Untersuchungen an mir machen lassen. Wie Ultraschall, Bluttests, MRT, CT oder ein Fruktose- und Laktosetest. Mit mir war alles in Ordnung und die Ärzte meinten, dass meine Probleme psychisch bedingt waren. Ich war zu diesem Zeitpunkt erst 11 oder 12 und wusste nicht einmal was das heißt. Danach bekam ich auch sämtliche Psychologen, welche alle keinen Grund für diese ständige Übelkeit wussten und mir nicht helfen konnten. Am Anfang meiner Krankheit habe ich auch jeglichen Appetit verloren und nahm auch dementsprechend 5 kg ab. Es gab Tage an denen konnte ich nicht mal in die Schule gehen, aber es gab auch Tage, an denen es nicht so schlimm war. Wir hatten es auch mit homöopathischen Mitteln versucht oder mit Kinesiologie, jedoch half nichts. 2012 machte ich dann meinen Hauptschulabschluss und kam in eine höhere bildende Schule. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Psychologen mehr. Das erste Jahr brachte ich gut herüber, wurde jedoch von ständiger Übelkeit gequält. Ende 2013 war es dann wieder einmal ganz schlimm und ich habe mir überlegt, wieder psychologische Hilfe in Anspruch zu nehemen, jedoch wurde daraus nichts. 2014 war dann endlich das Jahr, an dem ich mich richtig gut fühlte. Im Laufe der Monate ging die Übelkeit immer mehr zurück, und sie war aushaltbar. Ich unternahm dadurch auch wieder mehr mit Freunden und ging öfters raus. Jedoch im November 2014 hatte ich einen schlimmen Rückschlag. Ich wachte eines Morgens auf und mir war total schlecht. Seit diesem Moment geht es mir bis jetzt so dreckig. Es ist eine totale Qual jeden Tag in die Schule zu gehen und manchmal schaffe ich das auch nicht. Öfters schaffe ich es einfach nicht mehr und heule rum. Meine Mutter beschloss dass es so nicht mehr weitergehen kann und wir entschlossen uns für Hypnose als Option. Ich wurde nun dreimal hypnotisiert. Besonders nach der Hypnose zeigten sich Besserungen, jedoch hielten diese nicht lange an. Ich habe jede zwei Wochen diese Hypnosestunde. Das komische bei meiner Übelkeit ist, dass sie von nichts abhängig ist. Im Sinne von: sie ist nicht stärker bei Stresssituationen oder sonstiges. Sie hängt auch nicht vom Ort ab. Sie ist da, egal ob Schule oder daheim. Habe auch panische Angst vorm Erbrechen, also die mögliche Emetophobie. Aber das glaube ich weniger. Besonders stark ist sie nach dem Essen, egal was ich esse. Kann mir jemand einen Rat geben?

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Joggen für ältere Frauen ok?

Meine Mutter geht auf die 60 zu und hat wieder beginnen zu joggen, hat sie früher auch schonmal. Ich finde das total toll, jetzt meinte nur eine Bekannte zu meiner Mutter das wäre im Alter schlecht für die Gebärmutter. Ist da was dran? Sollte man im Alter vielleicht lieber Walken? Mit Knieen und Gelenken hat meine Mutter aber keine Probleme und Joggen macht ihr mehr Spaß als Walken. Was meint ihr?

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Depressionen - wie kann man sich helfen lassen?

Hallo,

ich wollte mal nach euren Erfahrungen mit der Diagnose und Behandlung von Depressionen Fragen.

Ich fühl mich seit längerem total ausgebrannt, kann nicht mehr normal schlafen und bin total unruhig und unkonzentriert. Solche Phasen hatte ich in meinem Leben schon öfter aber sie gingen normalerweise immer wieder vorbei. Neuerdings habe ich auch eine irrationale Angst vor großen Menschenmengen entwickelt. Damit hatte ich früher nie Probleme.

Zu meiner Situatuion:

Vor 2 Jahren habe ich mich dazu entschlossen zu studieren. Die ersten Semester liefen nicht schlecht, aber dann wurde mir die Kombination von Leistungsdruck, ständigen Geldsorgen, keiner Privatsphäre im Wohnheim und weiteren Faktoren einfach zu viel. Je weiter ich in die Materie meines Studiums eintauchte, desto sicherer wurde ich mir dass ich sowas nicht mein restliches Leben lang machen wollte.

Ich entschloss mich dazu, das Studium abzubrechen und wollte eine Lehre beginnen, die nichts mit meinem Studium zu tun hat. Deshalb zog ich wieder in meine alte Heimatstadt. Mit meiner Ex-Freundin, die ich während dem Studium kennenlernte, führte ich deshalb eine Fernbeziehung. Aber sie hat sich vor kurzem von mir getrennt, weil sie einen anderen kennengelernt hat.

Der Zeitpunkt des Studienabbruchs war denkbar schlecht, da es für meine Wunschausbildung fast keine Lehrstellen mehr gab. Ich habe sehr viele Bewerbungen geschrieben, aber fast nur absagen erhalten. Die Bewerbungsgespräche zu denen ich eingeladen wurde liefen meistens darauf hinaus, das gefühlt stundenlang auf meinem Studienabbruch herumgeritten wurde. Manche Firmen wollten sogar, dass ich neben der normalen Ausbildung noch in anderen Abteilungen mitarbeite, da sie sich durch mein angefangenes Studium einen vollwertigen Mitarbeiter zum Lehrlingsgehalt erhofft haben. Wunderbar wie man die Notlage eines Menschen ausnutzen kann, aber so blöd bin ich nicht.

Während ich mich fleißig weiter Beworben habe, hab ich im Einzelhandel gearbeitet, um mich finanziell über Wasser zu halten. Ich habe den Job absolut gehasst und gekündigt, am 1. war mein letzter Arbeitstag dort. jetzt schreib ich weiter Bewerbungen für eine Ausbildung und such mir alternativ einen neuen Nebenjob.

Zu den eigentlichen Fragen:

Eigentlich hatte ich mir erhofft, das es mit meiner Psyche wieder aufwärts geht nachdem ich mich vom Studium verabschiedet habe, aber es geht immer weiter abwärts. Im moment bin ich total verzweifelt und hab keine Ahnung wie es weitergehen soll.

Jetzt wollte ich mal meinen Hausarzt drauf ansprechen, da ich das Gefühl habe alleine aus diesem Loch nicht mehr rauszukommen. Aber jetzt stellen sich mir einige Fragen.

  1. Klingt das überhaupt nach einer Depression?
  2. Was könnte es sonst noch sein?
  3. Wie läuft die Therapie ab?
  4. Kann so etwas auch Ambulant behandelt werden?
  5. Und wie schlimm sind die Nebenwirkungen von Antidepressiva?

Vor allem die letzten beiden Fragen sind mir wichtig, da ich nebenher wohl noch arbeiten werden muss.

MfG

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Heilungsdauer bei Gebärmutterentfernung

Grüsse Meine Frage ist heute etwas heikel für mich , meine Frau geht endlich am 11.12. ins Krankenhaus um eine Gebärmutteranfernung durchzuführen (die ist medizienisch wirklich notwendig ). Nun glaubt Sie bis zum 31,12 , wieder fit zu sein um an einer Veranstaltung teil zu nehmen. Ich würde am liebsten die Karten abbestellen ,aber Sie bringt es fertig den OP-Termin abzusagen (hat so schon genug Angst): Ist das möglich ,oder bestelle ich sie heimlich ab. Welche Frau hat Heilungserfahrung . Ich weiss es kommt auf die OP-Art an aber Erfahrungsdurchschnitt wäre nicht schlecht . Danke im voraus

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Hilfe wegen SVV

So,ich erzähle es mal etwas ausführlicher,da mich hier ja (hoffentlich) niemand kennt. Es geht um mich und meine Freundin...

Erstmal zu mir. ich ritze mich seit über einem halben Jahr. Nicht weil ich Liebesprobleme hab oä.. Sondern,habe unter anderem Depressionen. Ich dreh manchmal total durch,dann weiß ich nicht was ich machen soll. Und bin plötzlich grundlos traurig. Narürlich versteht mich niemand... Habe auch konzentrationsströrung,was in der schule,vorallem in mathe,eine kartastrophe ist,die schule vernachlässige ich sowieso viel zu viel,aber ich kann einfach nicht mehr...Außerdem bin ih ständig müde,egal wie früh ich ins bett gehe...Usw...

Die psychologen konnten alle nix mit mir anfangen,weil ich extreme probleme habe mit fremden erwachsenen zu sprechen,desshalb komm ich in 3 monaten in eine klinik,in der hoffnung das es mir besser geht und ich keine selbstmordgedanken mehr habe und ich mich nicht mehr wehtun muss...

Nun meine fragen, wie halte ich es die 3 monate noch aus?Hat jemand erfahrung und kann mir helfen? Man könnte sagen ich bin süchtig nach ritzen(manchmal auch anderes,wie gegen wand haun oä)kann ich da irgendwas machen?Skills helfen nicht,wobei man sagen kann das ritzen mittlerweile auch nicht mehr hilft,aber bin leider ebend süchtig,also kann nicht mehr aufhören...Das Butterfly skill hat auch nicht richtig funktioniert,hab es einmal gemacht,aber sie sind sogar mit edding schnell verblasst und habe ohne probleme welche "getötet"... Außerdem habe ich überhaupt keinen appetit,will aber was essen...Gibt es da was,das mir nicht ständig schlecht ist und ich keinen appetit habe undso..?

Jetzt zu meiner Freundin,sie hat gesagt das sie sich ritzt(warscheinlich seit einigen wochen)und total wertlosigkeitsgefühle hat und auch am liebsten sterben will.Außerdem kaut sie seit längerem an den Fingernägeln bzw sie kaut sie immer ganz kurz.Sie meint das sie sich am schlimmsten fühlt,wenn sie allein und nicht mit einer freundin ist.Sie geht nicht auf meine schule,sodass ich sie nicht täglich sehen kann.

Meine Frage wäre,wie ich ihr helfen kann! Mir geht es immer noch schlechter,weil ich weiß das es ihr so mies geht..Ich würde es niemals ihren eltern sagen,da ich mit meinen keine gute erfahrung gemacht habe.Meine Mutter und meine schwester haben mich zuerst voll genervt und wahren voll fertig undso,jetzt ist alles so wie immer.Also kurz um,es hat alles nur noch schlimmer gemacht.(Haben es auch durch die psychologin erfahren..) Ich versuch für sie da zu sein,aber ich hab das gefühl ich müsste noch mehr tun...Aber ich bin natürlich keine gute aufmunterung,denn ich fühle mich wahrscheinlich noch schlechter...Aber wir machen uns auch nicht gegenseitig runter oder zeigen unsere schnittwunden(damit man nicht sagt ich ritz mich viel tiefer undso)

Ich bin übrigens 15 und sie 14. Hoffe ihr könnt mir etwas helfen und mir vernünftige antworten geben. Schon mal danke fürs durch lesen!

Liebe Grüße

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