Besteht ein Zusammenhang zwischen Demenz und Vollnarkose?

6 Antworten

Also, das durch eine Vollnarkose eine Demenz ausgelöst wird ist unwarscheinlich, es gibt aber ein Narkosedelir, das kann auftreten, wenn man eine mehrstündige Operation hatte, das Delir geht aber nach ein paar Tagen wieder vorbei. Beim Delir ist man nach der Narkose ein wenig verwirrt, manche wissen auch nicht wo sie sind.

Ich denke,da kann ich dich beruhigen.Eine Vollnarkose kann keine Demenz begünstigen.Kann es sein,das du dir Gedanken machst wegen eines eventuell auftretenden "Durchgangssyndrom" nach einer Operation? Dieses Syndrom,welches durchaus demenzähnliche Wesensveränderungen hervorrufen kann, betrifft hauptsächlich Patienten in einem höheren Alter und ist meist nur von vorübergehender Natur und dadurch keinesfalls mit dem Beginn einer Erkrankung zu vergleichen.Wenn du dir Sorgen machst,wie wäre es wenn du mit deinem HA darüber sprichst. Alles Gute und LG

Bei meinem Großvater war es so. Vor der OP (Hüfte nach Radunfall) war er absolut normal, danach ein Pflegefall (geistig, nicht körperlich). Ob es zuwenig Sauerstoff unter der Narkose war (oder zuviel), das weiß keiner.

Ich darf nicht weinen...

Hallo

Ich weiß nicht so recht wie ich anfangen soll?! Am besten von Vorne und ich hoffe, ich bringe nichts durcheinander. Also angefangen hatte das Ganze vor etwa einen Monat. Ich quälte mich wieder mal mit meiner verdammten Nasennebenhöhlenentzündung (NHE) rum und versuchte Mittel zu finden wie man sie möglichst schnell wieder los wird. Diese Krankheit habe ich nämlich häufig und mittlerweile glaube ich auch die Ursachen gefunden zu haben, aber dazu gleich noch. Jedenfalls weihte ich das meiner Tante ein (sie ist sowas wie eine Homöopathikerin) und sie stöberte in ihren Büchern nach irgendwelche Heilmittel. Ich war auch schon beim HNO-Arzt, aber der meinte, dass könnte man stechen lassen. Nur davon bin ich nicht so begeistert. Meine Tante fand ein Buch über Kinderseelen (Ich bin 16) und in diesem Buch sind die meisten Krankheiten aufgelistet. Darunter auch die NHE. Bei diesen "Kapitel" stand drin: Wer häufig NHE hat, der weint zu wenig." Von meiner Tante weiß ich, dass dieses Buch wissenschaftlich bestätigt worden ist, also es ist alles wahr, was drin steht. Naja, ich dachte, als ich das hörte, dass sie mich verarschen wollen, aber jetzt im Nachhinein, wenn ich so drüber nachdenke, stimmt das irgendwie. Ich weine wirklich kaum, schlucke lieber alles runter. Mir ist auch jetzt erst aufgefallen, dass ich bei traurigen Filme nicht weine. Ich weiß noch, dass letzte Mal, als ich geweint hab (war etwa September/Oktober 2012) war weil ich auf die Nase geflogen bin und das böse. Aber weinen, weil es einem nicht gut geht? Kenn ich irgendwie nicht. Muss ja schließlich stark sein und nicht als Heulsuse da stehen. Dabei geht es mir lange Zeit nicht besonders bestens, was psychisch betrifft. Wie ich ja erwähnte, ich bevorzuge es meine "Probleme" runter zu schlucken. Ja, ich weiß, dass das negative Auswirkungen auf die Psyche hat. Ist mir auch aufgefallen, aber naja, was soll ich machen? Die Psychologen sind doof, weil ich mit denen nichts anfangen kann (hatte drei Stück und alle irgendwie doof). Mir fällt es schwer jemanden zu vertrauen. Wie kann ich es schaffen, wieder Vertrauen aufzubauen und Weinen zu können? Ich glaube nämlich echt, dass diese NHE mir verdeutlichen will, dass ich mehr weinen soll. Was meint ihr? Oder spinn ich mir hier irgendwas zusammen? Kann ja auch sein. Wenn ich recht überlege hat das mit der NHE vor ca. 5 Jahren angefangen. Richtig schlimm wurde es aber erst am Anfang des letzten Jahres. Da konnte ein Idiot seine verdammten Pfoten nicht von mir lassen und hab auch lange nicht gut geschlafen, kaum geweint und so. Heute hab ich oft das Gefühl gleich einen Heulkrampf zu kriegen, aber es kommt nichts, weil ich mir dann immer denke: "Wird alles gut. Gleich geht's dir besser" und dann hab ich nicht mehr den Drang zu weinen. Dabei will ich es doch mal. Nur nicht so vor den anderen. Eher für mich alleine im Zimmer oder so.

Also meine Frage ist eben, was hilft beim weinen und stimmt diese Theorie?

LG

Blue

...zur Frage

Sehr große Angst von Narkose nicht mehr aufzuwachen

Ich muß nun am 10.05 für 1 Tag ins Krankenhaus, da eine Kniespiegelung gemacht werden soll, wobei das Knie gespült und der Knorpel geglättet werden soll.

Nun war gestern das Gespräch mit dem Narkosearzt, wo es nun hieß das es zu 99 % leider zu einer Vollnarkose kommen wird.

Ich hab ihn zwar auch drauf angesprochen das ich keine Vollnarkose und lieber eine Regionalanästhesie haben möchte, aber darauf ist der Narkosearzt leider kaum drauf eingegangen und meinte nur, da ich einige viele Kilos zuviel habe, könnte das evtl schwierig werden und blieb dabei das es bei einer Vollnarkose bleibt.

Das Problem dabei ist aber, da ich unter Bluthochdruck und Diabetes leide, das ich eine wahnsinnig große Angst habe, von der Vollnarkose nicht mehr aufzuwachen, auch wenn ich weiß das es sehr gering ist bleibt diese fürchterliche Angst.

Ich fragte auch gestern den Narkosearzt wie schnell man von der Narkose wieder aufwachen tut, und er meinte daraufhin innerhalb von ca. 3-5 minuten, sie würde sofort beedent werden sobald die Op fertig ist.

Könnt ihr mir evtl weiterhelfen, was kann ich gegen diese Angst bloß machen ?

...zur Frage

demenzkranker und vollnarkose

Mein Vater leidet seit 2007 an einer präsenilen Demenz und lebt seit November 2008 in einer beschützenden Einrichtung eines Seniorenheimes, wo ich ihn tgl. ca. 2-3 Stunden füttere.Im letzten Jahr hatten wir das erste mal das Problem, dass er einen Kieferabszess hatte, ich fuhr mit ihm im Rettungswagen in die Zahnklinik, dort mussten wir zu dritt den Rollstuhl festhalten weil er sich nicht in den Mund schauen lassen wollte.Damals riet man mir schon zu einem Eingriff in Vollnarkose, dies konnte ich jedoch in Absprache mit dem Hausarzt und durch Gabe von Penicillin vermeiden. Mittlerweile ist es aber so, daß er nur noch Stümmel an Zähnen im Mund hat(Zahnpflege verweigert er schon seit fast 2 Jahren), vor ca. 3 Wochen hat er sich einen kompletten Backenzahn "abgekaut", ich habe mindestens eine Stunde gebraucht, den Zahn mit Handschuhen aus seinem Mund zu holen, er hat ihn laufend rüber und nüber geschoben und den Mund nicht aufgemacht.Die Pfleger haben mir jetzt gesagt, daß sie denken, mein Vater hat Zahnschmerzen und ich sollte doch noch alles in Vollnarkose sanieren lassen, was soll ich tun?

...zur Frage

Trichterbrust, Eltern erlauben OP nicht

Hallo,

ich bin männlich, 13 Jahre und leide unter eine Trichterbrust. Ich will sie umbedingt weg haben und wir waren vor 2 Monaten (!) bei einem Arzt unter dessen Fachgebiet auch mein Problem fiel. Er untersuchte mich und sagte meinen Eltern das eine OP nicht zwanghaft nötig wäre weil keine Beeinträchtigung für Herz oder Lunge besteht. Aber er sagte das die Krankenkasse es trotzdem bezahlen würde weil ich Psychisch stark darunter leide, also haben wir keine finanziellen Probleme mit der OP.

Aber die eventuellen Folgen einer OP (Atembeschwerden etc.) sind meinen Eltern zu groß deswegen wollen sie den eigentlich routinemäßigen Eingriff nicht vornehmen lassen.. ich bin wirklich verzweifelt und bitte um den ein oder anderen Rat wie ich sie überreden kann bzw. sie irgend wie dazu zwingen kann.. Das ist MEIN Körper und ich finde es ist meine Entscheidung :(

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?