Besenreiser an den Füßen?

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Besenreiser sind die kleinen Schwestern der Krampfadern, soll heißen: Du hast eine Bindegewebsschwäche mit Neigung zu Krampfadern. Um mal einen "Status" zu bekommen, solltest Du zu einem Phlebologen gehen und Dich entsprechend untersuchen lassen.

Meist bilden sich die Besenreiser so nach und nach. Ich könnte mir vorstellen, daß Du vielleicht mal zu heiß gebadet oder zu lange in der Sonne gelegen hast, wenn die alle "von jetzt auf gleich" gekommen sind. Aber auch das kann Dir der Phlebologe besser sagen.

Schieb den Besuch besser nicht auf die lange Bank - Besenreiser sind nicht nur ein kosmetisches Problem!

seit 3 Wochen Husten - was hilft? (Schnupfen/Rippenschmerzen)

Ich habe jetzt seit 3 Wochen husten anfangs war es ein starker trockener Reizhusten gleichzeitig hatte ich 5 Tage leichtes Fieber (hoechst. Temp. 38,2). Durch Hustenstillerpastillen und Grippeheißgetränken wurde es ein wenig besser. Seit 1 Woche hab ich jetzt auch noch Schnupfen und der Husten ist nicht mehr trocken sonder mit Auswurf.

Außerdem hatte ich seit einer Woche ab und zu Schmerzen im Bereich der Rippen ab und zu so stark dass ich stehen bleiben muss da es sehr sticht, das Stechen tritt ganz plötzlich auf schmerzt ein bis zwei Minuten und ist dann wieder weg (in diesen Momenten wird der Schmerz stärker beim Atmen). Vor zwei Wochen war ich bei meiner Schulärztin die wohl ein wenig genervt war und mir nur "Und was soll ich da tun" geantwortet hat (ich hatte ihr von dem Husten und Fieber erzählt und wollte wisse was ich dagegen tun kann) Sie hat dann aber doch meine Lunge abgehört und gemeint die Lunge ist frei.

Da jetzt aber die Rippenschmerzen und der Auswurf dazu gekommen bin, weiß ich nicht ob ich nicht nochmal zum Hausarzt sollte ?

Ich weiß hier kann mir niemand einw Diagnose stellen aber Tipps gegen die Erkältung den Husten etc. wären hilfreich (:

LG Alicia

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HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

Ich habe Schmerzen (Sehnenscheidentzündung? beide Hände, tibialis-posterior-Sehnenentzündung?, Knie, Hüfte , Wirbelsäule..) seid ca. 3-4 Monaten. Deshalb war ich beim Rheumatologen. Bei mir wurde HLA-B27 positiv getestet. Alle anderen Werte, die mit Rheuma zu tun haben waren unauffällig.. CRP, BSK normal. Auf den Röntgenbildern der Hände und Füße sind man zystoide Aufhellungen, doch laut meinem Rheumatologen sind diese keine Entzündungen. Da ich 3 Monate lang NSAR genommen haben wären meine Leberwerte stark erhöht. Gamma Gt 142 (Norm bis 60) GFR nach CKD-EPI 117 ml/min (Norm ab 60) GPT 135 (Norm 50). Ich trinke keinen Alkohol, und die Werte waren auch vor einem halben Jahr alle in Ordnung. Sowohl mein Rheumataloge als auch mein Hausarzt sagten mir, ich soll keine NSAR mehr nehmen, wegen den Lebwerten. Diese Werte werden nächstes Jahr noch mal kontrolliert. Leider wird aber nichts gegen meine Sehnenentzündungen an beiden Händen, Füßen, Schmerzen an den Ellenbogen, Brennen in der Hüfte unternommen. I Es gibt hier leider auch weit und breit keine Rheumatalogen, leider fehlen mir auch die Mittel weite reisen zu unternehmen.. Dass trotz der Symptome, dem HLA-B27 gen und den Röntgenbildern die laut dem Radiologen auffällig sind nichts gemacht wird,frustiert mich sehr. Ich werde mit meinen Sorgen alleine gelassen, da man mir großartig nichts ansieht, meint meine Familie jeder hat sorgen, du hast bestimmt nihc

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Schmerzende Krampfadern an den Füßen nach Beintrauma & (Thrombo-)Phlebitiskrampfader

Hallo, Ich habe sehr schmerzende, sichtbare Krampfadern am Fußrücken (bds) nach einem schweren Beintrauma beiderseits. Davor hatte ich "nur" eine leichte-mittelgradige Venenschwäche, schwaches Bindegewebe -> einiges wohl auch bedingt durch monatelang/jahrelang viel liegen und absolut kein Sport (mehrere Jahre schwer krank & im Krankenhaus) Nach dem Beintrauma hatte ich eine starke braun-rötliche harte Schwellung um die Fußgelenke & Unterschenkel. Die Schwellung ist noch nicht vollständig zurückgegangen (zumindest nicht rechts), Farbe hat sich normalisiert. Am beiden Füßen sind überall auch Besenreiser entstanden (sieht etwas ungewöhnlich und vor allem unschön aus..) und wie oben bereits geschrieben Krampfadern. Manchmal schwillt eine Fußsohle (Mitte an der Seite) schmerzhaft, rot und kugelig an. Arzt (Ärzte) sprach von (Thrombo-)Phlebitis, Bindegewebsschädigung/Bindegewebe gerissen durch/& Beintrauma. Trotz konsequenter Kompressionstherapie (Klasse ||), täglichen Wechselduschen, viel Beine hochlegen (beim Beine hochlegen verschwinden die Krampfadern am Fuß meist völlig -> typisch für Krampfadern?), eincremen, Heparin und nun Wobenzym plus & Venuruton intens + super gesunde Ernährung wird der Zustand (vor allem die Adern und die Schmerzen) nicht besser. Ärzte sagen dazu nicht viel, nur: wenn die Schmerzen gehen, dann sind sie weg & wenn sie bleiben, dann sind sie halt noch da. Krampfadern gehen sowieso nie wieder weg. Kann seit Wochen nachts nicht mehr schlafen, belastet mich sehr! (& schmerzt & drückt vor allem sehr) - gehen die Krampfadern wieder zurück (hatte davor am Fuß keine nur normale, leicht sichtbare u. nicht erhabene Adern) - wichtiger noch: hören die starken Schmerzen und Schwellungen sowie das enorme Schweregefühl irgendwann wieder auf? - was könnte noch unterstützend tun? - kann man die schmerzenden, erweiterten & stark aufgequollenen Venen am Fußrücken entfernen oder chirurgisch behandeln damit sich das Problem nicht weiter ausweitet oder manifestiert? Infos: - weiblich, 21 Jahre - Beginne Ausbildung (leider "sitzender" Beruf) - nehme Pille (aus gesundheitlichen Gründen), kein Alkohol & Nichtraucher - schlank, leider kaum Muskeln (unsportlich & insgesamt eher geschwächt. Schwaches Bindegewebe) - Beintrauma (Blut wurde 2 Stunden lang regelrecht in die Venen geschüttelt o. gerüttelt und konnte so nicht abfließen. Venenklappen haben es nicht geschafft, trotz das die Venen sich erweitert haben. Vermutlich Klappen beschädigt worden) - keine Phlebothrombose (Ausschluss nach Ultraschall) - Zustand seit über 3 Wochen - Oft auch schneller Herzschlag und "schwarz vor Augen"

War beim Internisten, Hausarzt & Phlebologen/Gefäßchirurgen. Würde mich über Tipps etc. wirklich sehr sehr freuen!! Danke!! LG

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Geschwollene, rote, juckende Augenlider nach Lidschatten. Was tun?

Hallo,

Ich habe vor kurzem meine große Liebe zum Lidschatten entdeckt und daher auch echt für einen Monat regelmäßig Lidschatten morgens aufgetragen. Nun habe ich für meinen Geburtstag ein paar qualitativ bessere Paletten (Naked, Makeup Revolution etc.) bekommen und mich seitdem auch nur noch von denen bedient. Ich habe auch immer einen Concealer als Base benutzt jedoch bin ich dann eines morgens mit einem (ja nur einem) roten, geschwollenem, juckendem Augenlid aufgewacht, obwohl ich mich immer abends abschminke und Augencreme verwende. Das andere Auge war wirklich nur gaaaanz leicht rot. Dann war ich erstmal ne Woche im Urlaub und hab dementsprechend auch mal Makeup Pause gemacht aber mein Auge war immer noch leicht rötlich und hat immer noch sehr gejuckt. Als ich dann nach so zwei Wochen zu einer Feier musste und mich dafür auch herausgemacht habe, war mein Auge immer noch nicht ganz abgeheilt aber ich konnte einfach nicht länger warten. Naja, an dem Morgen der Feier hab ich wie immer meine augencreme benutzt (es liegt definitiv nicht an der) und dann als die eingezogen war, wieder concealer als base und Lidschatten. Am nächsten morgen dann wieder das gleiche wie vorher berichtet (also rot, geschwollen, juckend aber das linke immer am meisten). (Meine Augen waren übrigens auch schon vorher paarmal rot und geschwollen, obwohl ich mich noch nicht geschminkt habe.) Nein, es ist kein Gerstenkorn (hab schon überall nachgelesen) und ich habe schon über eine allergische Reaktion nachgedacht aber eigentlich habe ich keine Allergien.

Es ist eeeecht schade, da ich meine Augen echt sehr gerne schminke und jetzt auch teuere Palette dafür bekommen habe. Nun frage ich euch, wenn sich das denn welche durchgelesen haben, ob ihr wisst was das sein kann und/oder wie ich trotzdem Lidschatten benutzen kann ohne meine Augen zu gefährden.

Vielen vielen Dank, dass ihr euch Zeit nehmt. Habt alle einen schönen Tag. Liebe Grüße.

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Wandernde Schmerzen im ganzen Körper - was tun?

Ich hatte die letzten Wochen unglaublich viel beruflichen Stress - das waren im Grunde die anstrengendsten Wochen in meinem bisherigen Leben (36 Jahre alt).

Vor 3 Wochen war ich noch beschwerdefrei. und so kam es dass ich am ersten Arbeitstag leider die falschen Schuhe anzog. Und zwar jene die Einlagen beinhalteten die ich jedoch schon seit 6 Monate nicht mehr trug. Ich musste sehr viel stehen und sehr viel gehen in diesen Schuhen und spürte schon bald die Druckstellen der Einlagen an den Innenseiten meiner Füße. Im Laufe des Tages kamen starke Kopfschmerzen dazu. Ich nahm ein Parkemed 500 und der Schmerz wurde besser & erträglicher. Auch begann ich meine Schuhe stellenweise auszuziehen. Am nächsten Tag taten meine Füße weh, aber der Schmerz befand sich dort, wo er logischerweise auch hingehörte. Ich bestritt den nächsten Tag mit anderen Schuhen, natürlich ohne irgendwelche Einlagen. Der Stresspegel dieses Tages war noch schlimmer. Im Laufe des zweiten Arbeitstages, merkte ich wie die Innenseite meiner beiden Fußknöchel zu schmerzen begann, dann wanderte der Schmerz langsam hoch zu den Endpunkten beider Schienbeine. Wenige Stunden später sprang der Schmerz plötzlich aus den Knien in die Handgelenke. Die folgende Nacht war nur schwer zu ertragen. Mexalen 500mg und Seracil 400mg wurden verschrieben, beides hatte 0 Wirkung gegen den Schmerz. Fieber hatte ich zu keiner Zeit aber hier und da schwitzte ich im Halsbereich. Blutlabor wurde aufgesucht. Die Schmerzen in den nächsten Tagen hatten immer dieselbe Erscheinung. In der Früh waren sie noch dort zu spüren, wo man mit ihnen eingeschlafen war. Im Laufe des Tages wurden sie weniger, verschwanden teilweise sogar ganz um die Mittagszeit. Dann kamen sie zurück und wechselten die Position: Knie, Handgelenke, Daumen, Füße, Schulter. Einmal waren sie nirgends nur in beiden Mittelfingern zu spüren. Zwei Tage später hatte ich sie eines Nachts in jedem einzelnen Gelenk gleichzeitig die mich nicht einschlafen ließen. Eines Tages musste ich die Arbeit verlassen, weil ich nicht mehr stehen konnte, der Schmerz war so groß, wie ich ihn nicht für möglich gehalten hatte. Im Spital konnten sie mir natürlich auch nicht weiterhelfen! Dennoch waren niemals äußerliche Reaktionen merkbar. Keine Schwellung, keine Rötung, nichts. Bald habe ich einen Reumatologen aufgesucht der mir Kortison ( Apredislon 25mg) Tabletten verschrieben hat. Eine in der Früh, eine am Abend. Die Schmerzen wichen um 95 % zurück. Das war großartig. Allerdings sollte ich das Medikament, das ich jetzt seit 10 Tagen nehme reduzieren und in dem Moment wo ich das tue, kommen dieselben Schmerzen genauso stark zurück wie vor einer Woche. Verschiedenste Bluttests machen lassen, alle ohne Auffälligkeiten! Ich bin echt am Verzweifeln, weil die Ärzte bis dato nicht weiterhelfen konnten. Und auf Kortison zu sein, ist kein idealer Zustand! Ich hoffe, dass mir irgendwer weiterhelfen kann. Vielen Dank!

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