Beschäftigungsverbot im Bereich " House keeping ", ja oder nein?

2 Antworten

Du bist in der 14. Woche von ca. 39 Wochen. Wenn Du jetzt schon Probleme hast, wie stellst Du Dir denn die 28. bis 32. Woche vor, was das Arbeiten betrifft?

Meine Frau hat in meiner Praxis (freiwillig) bis zur 36. Woche mitgearbeitet, als Praxishelferin ebenfalls eine sehr, sehr stressige Arbeit, viel bücken, rel. schwere Fangobleche füllen, heben, tragen, Patienten ins Fango wickeln, die Praxis putzen, die ges. Wäsche waschen, und noch einiges mehr. In der 14.Woche hat man ihr die SS noch nicht angesehen, geschweige denn nachlassende Arbeitsleistung bemerkt.

Ich vermute daher mal, dass Dir die Arbeit auch vor der Schwangerschaft bereits sehr viel Mühe machte. Da bist Du jetzt natürlich schnell überfordert. Die Sorgen kann ich verstehen, und die nötige körperliche Fittness kann jetzt nicht mehr nachgeholt werden. Da die Schwangerschaft aber keine Krankheit ist, kann Dich ein Arzt wohl kaum krank schreiben.

Du wirst also wohl oder übel bis zum ersten ernsten gesundheitlichen Problem durchhalten müssen, dann kann Dich ein Arzt arbeitsunfähig schreiben. Alles Gute

Das ist gesetzlich geregelt. Sowohl der Arzt also auch der Arbeitgeber können ein Beschäftigungsverbot aussprechen.

Ihr Arbeitgeber muss eine Gefährdungsanalyse für Ihr Tätigkeitsfeld durchführen (lassen) und danach entscheiden, welche Tätigkeiten Ihnen noch zugemutet werden dürfen. Er kann eine alternative Tätigkeit anordnen oder im Einzelfall auch eine Freistellung.

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Freistellung ist ja ok, aber das Gehalt? Läuft das dann weiter, oder zahlt die KK, oder muss sie zur AA?

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Meine Ohren hindern mich am Einschlafen

Hallo, ich habe ein ziemlich peinliches Problem. Ich bin 16 jahre alt und kann nur einschlafen, wenn meine Ohren durch irgendwas (meistens, klar, die Decke) bedeckt sind. Ist das nicht der Fall, brauche ich sehr lange zum Einschlafen und schrecke kurz nach dem Eindämmern immer auf- Mein Gehirn bildet aus dem kleinsten Umgebungsgeräusch (auch aus meiner eigenen Atmung!) ein extrem lautes Geräusch. Das können z.B. Schreie sein oder auch einfach nur das entsprechende Geräusch in verstärkter Form. Sind meine Ohren bedeckt, ist es unlogischerweise egal, wie viel ich von meiner Umgebung mitbekomme.

Bin eigentlich ein ziemlich rationaler Mensch und fürchte nur wenige Sachen. Angst im Dunkeln oder vor Gespenstern oder so habe ich definitiv nicht... ich weiß also gar nicht, woher das kommt...

Ich will nicht mit 30 noch ne decke überm Kopf haben müssen :/... könnt ihr mir einen Tipp geben, wie ich das loswerde?

LG

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Zu lange Periode bedenklich?

Hallo, ich bin 19 und hatte mit 15 meine Regel zum ersten Mal. Hatte sie nie besonders regelmäßig. Der Grund ist wahrscheinlich, weil ich eine Schilddrüsenunterfunktion habe und der Arzt meinte, das könnte der Grund sein. Ich hatte meine letzte Periode vor knapp 9 Monaten und jetzt habe ich sie wieder. Nur leider schon 2 1/2 Wochen lang. Ich war schon einmal beim Frauenarzt und hab das angesprochen, nur sie meinte, wenn der Schilddrüsenarzt meint, es käme durch die Unterfunktion, dann ist das wohl so und ich soll einfach warten bis die Tabletten anschlagen und bis sich das wieder normalisiert. Sie hat mich nichtmal untersucht, das war mein allererstes Mal beim Frauenarzt. Ich habe im Mai einen Termin bei einer anderen Frauenärztin...

Jedenfalls wollte ich fragen, ob es gesundheitsbedenklich ist, wenn ich jetzt schon so lange Blut verliere...es ist eine starke Periode und ich verliere auch oft Klumpen, die aber nicht wie ich es kenne kleine Fetzen sind, sondern recht groß..so groß kenne ich das nicht. Ungefähr wie Golfbälle. Ich habe auch manchmal starke Schmerzen und Krämpfe in der Leistengegend und im Moment eben wieder und es ist echt nicht schön :( Würdet ihr sagen, das ist noch okay und wie sieht es aus mit Eisenmangel, weil, gestern fühlte ich mich zb sehr schwindelig und naja fast 3 Wochen Blut verlieren ist ja nicht ohne.

Danke schonmal und sorry wegen dem langen Text

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Insulinresistenz

Hallo zusammen Ich bin leider nicht so mit der Gesundheit gesegnet. Ich habe einen Reizdarm, Hypermobilitätssyndrom, Gelenkschmerzen und seit kurzen habe ich erfahren dass ich das Polyzystische Ovarialsyndrom habe. Ich habe mich einewenig darüber schlau gemacht und las immer häufiger dass man meist auch eine Insulinresistenz hat. In den letzten Monaten habe ich tatsächlich zugenommen und fühle mich häufig schwach. Könnte das evt für eine Insulinresistenz zutreffen? Ich stelle die Frage nicht damit ich Mitleid bekomme oder so ich will nur nicht irgend etwas verpassen. Lieber möchte ich einfach Gewissheit.

Durch diese Probleme habe ich nun eine andere Einstellung zum Leben und geniesse das Leben so gut es geht. Ich bin zwar erst 17 Jahre alt, fühle mich aber manchmal wie 70. Aber es gibt noch viel schlimmere Sachen von dem her kann ich ja Froh sein.

Würdet ihr das wegen der Insulinresistenz weiter abklären oder nicht?

Freundliche Grüsse

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Blähungen und Bauchschmerzen

Ich habe seit ungefähr 2-3 Wochen immer viel Luft im Bauch. (Darmbereich) Es kam ganz plötzlich und ist meistens unangenehm. Der Bauch macht dann auch immer Geräusche und ich kann manchmal spüren wie die Luft durch meinen Bauch wandert.

Ich trinke meistens 2-3 Liter Tee am Tag und esse auch wie sonst normale Sachen. Also ich esse ganz normales Essen wie sonst auch. Ich habe mich einige Zeit nicht soviel Bewegt, da ich viel vor dem PC gesessen habe, aber seit 2 Wochen bin ich viel draußen und laufe und auch viel. Tagsüber geht das auch meistens. Ich merke zwar immernoch ein bißchen, aber am schlimmsten ist es wenn ich liege. Dann kriege ich manchmal auch Krämpfe. Zwar immer nur für ein paar Sekunden, aber ist unangenehm. Es kommt auch ab und zu immer ein bißchen Luft raus, aber irgendwie geht nicht alles raus. Lefax habe ich schon versucht, aber irgendwie hilft es nicht wirklich.

Dem Arzt habe ich das auch gesagt, weil ich sowieso wegen was anderem kurz zum Arzt musste. Er hat dann gleichzeitig auch einfach mal im Darmbereich geguckt per Ultraschall und gesehen, dass viel Luft drin ist. Er meint es kommt meistens von zu schnellen Essen und so. Irgendwann war es dann für 2 Tage fast ganz weg. Und jetzt ist es wieder gekommen.

Also bin ich heute nochmal zum Arzt gegangen und er hat mir irgendwelche Tropfen verschrieben. Diese werde ich ab morgen nehmen. Er meinte auch, dass sowas nichts schlimmes ist.

Nur woran liegt das? Was kann man dagegen tun? Es nervt wenn ich die ganze Zeit soviel Luft im Bauch habe. Manchmal fühle ich mich auch ein bißchen voll dadurch. (ich bin übrigens 17 Jahre alt) Hat jemand eine Idee was ich machen könnte?

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Drücken & Stechen im Darm links (ungefähr in der Nähe der Blase)?

Hallo.

Ich habe momentan seit ca. 2 bis 2 1/2 Wochen durchgehen ein Stechen, Druck, Ziehen und ähnliches im Darm auf der linken Seite (ungefähr auf der Höhe der Blase). Ich hatte vor kurzem sehr lange Probleme mit dem Magen (Gastritis, Magensäure, so Sachen halt), weshalb ich zuerst vermutet hatte, dass es eventuell wegen dem Stress war. Nun wird es allerdings einfach nicht besser. Stuhlgang funktioniert normal, ist auch nichts ungewöhnliches mehr (Davor wegen der Gastritis hatte ich Teerstuhl). Nach dem Stuhlgang wird das Gefühl kurzzeitig minimal besser. Ich habe schon geplant am Mittwoch zum Arzt zu gehen einfach um mal gucken zu lassen ob alles in Ordnung ist, und jetzt die Frage: habt ihr eine Idee, was das sein könnte?

Es fühlt sich so an wie als hätte ich 'nen Gürtel zu fest zugeschnallt (trage aber z.B. gerade keinen, also davon kommt's nicht), manchmal wenn ich da in der Gegend leicht drauf drücke spüre ich meinen Darm wie er langsam rein gedrückt wird, dann wiederrum sammelt sich dort oft Luft die, wenn ich da drauf drücke, hin und her schieben kann. Manchmal allerdings ist es dann aber auch wieder keinen Druck mehr sondern mehr ein Stechen oder ein Ziehen, welches meistens dann sich ausbreitet bis runter in die Kniekehle und hoch in den Rücken.

Edit: zum Thema Ernährung: ich habe in letzter Zeit hauptsächlich Suppe, Brot, Tee und Wasser zu mir genommen (besonders weil nichts anderes mit den Magenbeschwerden ging). Seit gestern allerdings fange ich wieder langsam an mich an festeres Essen ranzutasten. 

Was könnte da los sein, und kennt jemand von euch vielleicht ein paar Dinge die ich machen kann um eventuell das Drücken und Stechen zu lindern?

Danke schonmal im Vorraus.

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Dantidetressiva Remergil

Hallo Ihr Lieben!

Ich nehme seit Jahren das Medikament Remergil, gegen meine Depressionen. Aber mich belastet richtig die Zunahme. Ich habe bestimmt schon 20 bis 30 kg zugenommen und das wird immer wider mehr. Auch wenn ich ab und zu Abnehme. Aber meistens kann Ich essen und essen und essen. Es hört einfach nicht mehr auf. Da Fragte ich mich, ob es auch andere ähnliche Medikamente gibt, die so sind wie Remergil und wenn ja, wie Heißen Sie. Denn ich bin in überlegen und ich muss endlich mal die Tabletten Wechseln. Ich weiß das ich meine Neurologen darüber ansprechen muss. Das werde ich auch in den nächsten Termin noch mal ansprechen.

Ich würde mich Freuen, wenn mir einer vielleicht ähnliche Tabletten nennen kann. Denn ich möchte mich bevor ich den Termin bei meiner Neurologin wahr nehme, ich mich gerne vor her Informieren.

1000 Dank in voraus.

Lieben Gruß Eure Strenwanderer

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