Beruhigungsmittel etc.

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Ich habe ein männliches Problem als Frau

Diese Frage hattest du vor einiger Zeit gestellt.

Vielleicht ist dein Problem ein Hormonproblem. Sind die weiblichen Geschlechtshormone nicht ausgewogen, dann neigt manche Frau zu Depressionen. Du scheinst zu wenig Östrogen zu bilden, denn daher können auch deine Pickel kommen.

Als natürliche Quelle hilft hier die frische Backhefe aus dem Kühlregal. Täglich davon einen Brocken zu sich nehmen hilft der Bildung von Östrogen auf die Sprünge.

Vielleicht brauchst du dann gar kein Beruhigungsmittel und keine Therapie mehr.

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Kann ich nur bestätigen!

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Mögliche Wirkung von zu wenig Östrogen bei Frauen:

zu lange / zu starke / zu häufige Periode, Hautunreinheiten und Pickel, verstärkte Körperbehaarung mit männlichem Verteilungsmuster (Hirsutismus), Stimmungsschwankungen, Depressionen, Unruhe, Schlafstörungen, Infektanfäligkeit...

Hefe und auch Soja-Produkte fördern die Östrogenbildung und sorgen für einen ausgeglicheneren Hormonspiegel. Dazu muss man tatsächlich ein bisschen frische Hefe zu sich nehmen, die man im Kühlregal bekommt. Die Hefe in Backwaren ist ja "totgebacken" und bewirkt nichts mehr. Täglich ein bisschen Hefe hat auch keine Nebenwirkungen, abgesehen vielleicht von Blähungen hin und wieder, aber die kann man auch von Zwiebeln, Erbsen, Mais oder Bohnen bekommen.

Versuch macht kluch ;-)

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Körperlich hilft gegen Depressionen (je nach Ursache)

  • Östrogen: Brennesselsamen, gibts zur Zeit bei phytofit.de, die haben keimfähige, habe ich gesehen - alle 8 Stunden 1 TL in etwa Eigelb ist die höchste Dosis, meist kommt man mit weniger aus, und nur 7 Tage lang im Monat) - - - oder eben Hefe
  • Vitamin D: Lebertran, 1 EL am Tag vor einer Mahlzeit, gekühlt schmeckts besser (man gewöhnt sich auch dran!!); Apotheke, den Liter um die 15 EUR.
  • Vitamin B: als Komplex, mir hilft (und habs auch von Freunden gehört bei Depression) http://www.medizinfuchs.de/preisvergleich/vitamin-b-komplex-ratiopharm-kapseln-60-st-ratiopharm-gmbh-pzn-4132750.html; schau mal hier rein:

vitalstoff-lexikon.de/index.php?PHPSESSID=296dfa1558d08575e8f2470af014aef7&activeMenuNr=3&menuSet=1&maincatid=169&subcatid=440&mode=showarticle&artid=444&arttitle=Mangelsymptome&

Und dann brauchst Du bei Stress auch Magnesium, damit die Nerven gut funktionieren. Aber keine Produkte aus der Drogerie, die helfen nicht.

Baldrian und Co. sind Mittel, die kann man schon einnehmen. Ob ihre Wirkung so stark ist wie du sie dir erhoffst, wage ich zu bezweifeln. Du hast dich geritzt, warst schon in psychologischer Betreuung und willst es jetzt alleine schaffen? Verzeih mir meinen Unglauben, aber ich denke, du brauchst wieder fachmännische Hilfe. Und das ist es doch auch wert. Was hilft es dir, dich mit solchen Mittelchen herumzuquälen? Nimm dir die Zeit und mach eine weitere Therapie. Da hast du wirklich viel mehr davon. Gute Besserung.

Warum bin ich ständig krank - Was tun?

Hallo,

ich bin (mal wieder) krank und interessiere mich nun mal für weitere Meinungen.

Vor einigen Monaten habe ich mich schon mal häufiger krank gefühlt. Einfach nur das Gefühl krank zu sein, schlapp, abgeschlagen, ständig müde. Dazu kam, dass mir oft schwindelig war. Das ganze zog sich dann monatelang. Nachdem der Hausarzt im Blut und EKG nichts fand Neurologe, dann Kardiologe, alles ohne Befund. Phasenweise war es besser, dann wieder schlimmer.

Das Krankheitsgefühl war einige Zeit weg und dafür mehr leichter schwindel.

Im Juli / August war ich wieder 4 Wochen krankgeschrieben weil ich ständig krank war. Weder Fieber noch Husten oder Schnupfen, ich fühlte mich einfach krank und nur noch müde, wie man sich fühlt wenn man Fieber hat und total krank ist. Dann kam heftigster Schwindel dazu, Diagnose im KH war ein Lagerungsschwindel. Dieser ist mittlerweile wieder weg.

Aber nachdem ich anschließend 2 Tage wieder arbeiten war - die sehr anstrengend für mich waren - war ich wieder krank. Wieder das Selbe, totales krankheitsgefühl, alles ist zu anstrengend, könnte nur schlafen, schwitze sehr oft extrem, insbesondere Nachts schwitze ich viel. Nun hat mein Hausarzt nochmal ein Blutbild gemacht aber auch wieder alles ok wurde mir telefonisch gesagt, "kein Infekt".

Nun würde mich mal eure Meinung interessieren. Wieso fühle ich mich ständig krank, sobald ich mal etwas mehr mache wie Hausarbeit etc. bin ich total kaputt. Entweder währenddessen schon, wenn es mal Tage gibt an denen es besser ist geht es mir spätestens Abends total schlecht wieder. Was kann das denn sein wenn im Blut alles ok ist? Einbildung? Was sollte ich weiter tun? Ich kann mich ja nicht immer wieder weiter krankgeschreiben lassen.

Ich bin schon seit längerem sehr Anfällig für Infekte, aber sonst war das immer in Verbindung mit typischen Erkältungssymptomen oder eben Magen-Darm etc. und war nach ein paar Tagen wieder gut. Aber seit fast einem Jahr habe ich das Gefühl ich bin keinen Monat mal am Stück einfach fit und gesund.

Langsam weiß ich echt nicht mehr weiter.

Danke für eure Tipps !!!!

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Dauerhafte Bauchschmerzen - Magen-Darm?

Hallo, ich habe seit Montag eigentlich dauerhaft Bauchschmerzen, mal stärker, mal schwächer, Dienstag dann kurz Durchfall ansonsten normalen Stuhlgang. Gestern war ich beim Arzt der hat mich grob angeguckt und abgetastet(wobei ich keine Beschwerden hatte) und meinte es wäre wohl Magen-Darm). Ich muss sagen zu dem Zeitpunkt hatte ich fast keine Schmerzen mehr. Als ich wieder zuhause war ging es allerdings wieder los und ich habe mich den ganzen Tag mit Schmerzen gequält, konnte Abends sogar nicht richtig einschlafen. Weitere details: Essen macht es nicht schlimmer(habe normal Appetit mache aber Schonkost), morgens ist es fast komplett schmerzlos, die Schmerzen sind im Oberbauch mittig, auf höhe des Solarplexus und darunter, es sind wirklich nur Bauchschmerzen, keine Übelkeit, kein Völlegefühl etc.

Ich werde heute nochmal zum Arzt oder ins KH gehen, falls die Schmerzen wieder so stark werden. Was meint ihr, ist das Magen-Darm?

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Habe ich etwas "im Kopf" oder bilde ich es mir ein?

Hallo!

Ich habe nun schon längere Zeit ein Problem. Eine Zeit lang habe ich immer wieder plötzlich starken Hunger bekommen und in Verbindung damit auch oft schwitzige Hände, Nervös, manchmal das Gefühl mir wird schwindelig und ich bin neben der Spur. Habe immer die Angst gehabt Diabetes o.Ä. Nun hat mein Arzt EKG gemacht und auch Blutzucker gemessen, er sagt definitiv kein Diabetes (auch frühere Blutbilder, das letzte im Dezember waren einwandfrei).

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Alles war bisher ohne einen Befund und ohne Ursache. Wenn da wirklich was im Kopf wäre würde sich das dann deutlicher zeigen? Bzw. der Neurologe sowas bei den einfachen Untersuchungen feststellen?

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Vielen Dank!

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Wie soll ich mit der Angst vor meiner Freundin umgehen?

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Außerdem bin ich mir sicher, dass ich ihr verzeihen würde, wenn sie es denn tatsächlich tun sollte und das ist so gar nicht meine Art.

Im Moment nehme ich Tranquilizer, wenn wir zusammen sind, damit ich mich nicht aufrege und nicht dauernd vor ihr zurück zucke, doch das ist wohl kaum eine Dauerlösung.

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