Benommenheit und Schwindel durch Halswirbelsäule und Verspannungen

1 Antwort

Ich habe ganz ähnliche Probleme. Leider hält die Benommenheit und der Tinnitus nun schon seit einem Jahr an :( Ich bin mir aber auch ziemlich sicher das die ganze Geschichte durch die HWS verursacht wird. Ich habe jeden Morgen ganz fiese Blockaden die sich beim neigen des Kopfes nach Links in einem lauten klack klack lösen :)

Ärztetechnisch habe ich auch schon alles durch, sogar Osteopathie. Helfen konnte mir bisher aber keiner, angeblich alles in Ordnung. Nur der Osteopath hat eine Funktionsstörung im Kopf-Hals Übergang fest gestellt. Konnte da aber nichts erreichen (vielleicht wirklich zu sanft).

Dein Texte bestärkt mich wieder in meiner Vermutung das die Probleme von der HWS und speziell vom Altaswirbel kommen.

Wenn man sich im Internet mal "schlau" liest, merkt man leider relativ schnell das solche Fall wohl von der Schulmedizin nicht abgedeckt sind. Ich bin immer wieder über "Atlantotec" gestolpert. Auch wenn man bei den ganzen Beiträgen zu diesem Verein einen faden Beigeschmack bekommt, überlege ich ernsthaft mir dort einen Termin zu holen. Ich wüsste auch nicht was ich sonst noch machen soll.

Schmerzlinderung bei Osteochondrose? Wenn es den Orthopäden nicht interessier!

Hallo zusammen, seit vielen Jahren leide ich unter immer wiederkehrenden Schmerzen, Blockaden und Verspannungen an der Halswirbelsäule. Seit gut einem Jahr fast ständig. Die Ausführung meiner Arbeit (Bürokauffrau) ist mir an manchen Tagen gar nicht möglich, oder nur mit starken Schmerzen. Es wurde immer mal wieder ein oder zwei Rezepte für die manuelle Therapie ausgeschrieben. Dann wurde aus Budgetgründen nichts mehr unternommen. Nun kam mein Arzt doch endlich mal auf die Idee ein Röntgenbild zumachen. Darauf folgte ein MRT der HWS.

Ergebnis bzw. Beurteilung: Inkomplette Blockwirbelbildung bei HWK 2/3 bei deutlicher Höhenminderung des Intervertebralraumes und Osteochondrose. Initiale Osteochondrosen auch bei HWK 3/4 und 6/7, bei HWK 3/4 mit saumförmig umlaufender Protusion. Links paramedian gelegene Protusion bei HWK 4/5. Diskrete Unkarthrosen, betont bei HWK 4/5. Streckfehlhaltung sowie angedeutete s-förmig skoliotische Fehlhaltung der HWS. Das Atlantodentalgelenk zeigt sich regelrecht.

Damit bin ich dann wieder zu meinem Orthopäden. Von diesem hörte ich dann, er kann mir nur insgesamt 10 Behandlungen (manuelle Therapie) verordnen, aus Budgetgründen etc. Er empfahl mir eine Atlastherapie bei seinem Kollegen, obwohl der Atlas laut MRT ja regelrecht ist.

Das kann doch nicht sein, dass ich keinen Anspruch auf eine weitere Versorgung etc.habe. Ich war jetzt 6 Mal zur manuellen Therapie. Danach ging es mir deutlich besser als vorher. Meine Physiotherapeutin kann die Weisung meines Arztes auch nicht nachvollziehen. Sie sagt, an den Abnutzungen etc. kann sie zwar nichts mehr ändern, doch durch den Abbau der Verspannungen, Blockaden etc. langfristig weiteren Schäden vorbeugen und meine Schmerzen lindern.

Was soll ich jetzt tun? Kann ich auf weitere Rezepte bestehen? Macht es Sinn sich an meine Krankenkasse zu wenden? Ich hoffe mir kann jemand weiterhelfen und bedanke mich im Voraus für Ihre Antwort!

Schönen Abend!

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