Benommenheit, Schwindel, Müdigkeit?

5 Antworten

Das erinnert mich an frühere Zeiten. Ich hatte auch immer niedrigen Blutdruck und schwachen Kreislauf. Es kann sein, dass sich in deinem Körper was verändert und er dabei überfordert wird.

Du musst mehr trinken, vor allem Wasser. Habe immer eine Flasche dabei, wenn es schummrig wird sofort trinken. Das hat bei mir immer geholfen.

Du musst deinen Körper aber auch etwas anbieten. Meine Probleme wurden besser, als ich zu Yoga, Pilates und überhaupt gymnastischen Übungen fand. Es gibt da gute Übungsreihen, wie der Sonnengruß oder die 5 Tibeter, die den Kreislauf auf Trab bringen und dich fit machen. Man muss es aber regelmäßig, am besten täglich tun. Ein kleines Programm von 10-15 Minuten kann schon sehr hilfreich sein.

Weiterhin kann es sein, dass du genau wie ich damals, nur Brustatmung kennst. Die ist viel zu flach und dem Körper fehlt Sauerstoff. Daher vielleicht auch die Müdigkeit. Seit ich die Bauchatmung gelernt habe und auch öfter Atemübungen mache, habe ich da weniger Probleme.

Auch musst du auf eine gesunde und regelmäßige Ernährung achten. Nie ohne Früstück aus dem Haus gehen, Mahlzeiten einhalten. Ob viel oder wenig ist deinem Empfinden überlassen, aber ausreichende Nahrung ist wichtig. Gerade jetzt wo du noch in der Entwicklung bist. Stelle dir mal einen Motor ohne Treibstoff und Öl vor, der läuft nicht!

Also bringe deinen Körper zum Laufen. Ich hoffe ich konnte dir einige Anregungen geben und wünsche dir alles Gute!

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Kann es sein, dass du ein hagerer Mensch bist? Also größer und schlanker..da kann es nämlich gut möglich sein, dass du, wenn du zu schnell aufstehst dein Körper etwas länger braucht sich einzufangen. Wenn nein kann es auch am Eisenmangel liegen,weiß nicht ob der bei dir untersucht wurde..wird aber oft unterschätzt und kann für Abgeschlagenheit sorgen. Meistens ist ja geholfen wenn man den Tag klug beginnt: ausgeschlafen, mit gesundem Frühstück und reichlich Wasser. Lass mal wissen ob es klappt.

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Also größer und schlanker..da kann es nämlich gut möglich sein, dass du, wenn du zu schnell aufstehst dein Körper etwas länger braucht sich einzufangen.

Das ist typisch für Mangel an Vitamin D3 und trifft vor allem deshalb die großen Leute, weil die eben schnell gewachsen sind. Da muß man dann dringend für dne Nachschub an Baustoffen sorgen.

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Bin eher klein und breit

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Du musst viel trinken. Auch Selbstmassagen können hilfreich sein und immer gut durchatmen, gerade in Stresssituationen.

HWS Leichtes Knacken?

Hallo ich habe seit einiger Zeit immer ein leichtes Knacken in der Halswirbrlsäule wenn ich ihn nach links drehe. Ausserdem Ohrgeräusche (höre den Puls) kein Pfeifen oder so. Das hab ich aber schon ein paar Jahre. Und gelegentlicher kurzer Schwindel so mit aufsteigender Wärme und Benommenheit. Dass meine Halsmuskulatur verspannt ist weiss ich schon von der jahrelangen einseitigen Sitzhaltung. Auch die linke Hand schläft öfters ein. Muss ich mir evtl. Sorgen machen oder reicht eine Massage?

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Ferritinwert nach Ferrinject-Infusion überhöht, was tun?

Nach 1,5 Monaten andauernder starker Regelblutungen waren meine Blutwerte grenzwertig (auch schon zuvor, Eisen/Ferr. immer niedrig) und bekam dann im Krankenhaus eine Ferrinject-Infusion 1000g. Die Infusion wurde aufgrund der niedrigen *Werte verabreicht und weil es mir natürlich nicht gut ging: 

*) Ery 3.16 T/l, Hb 8.8  g/dl, Hkt 26.4 %, HbE 28 pg, MCV 84 fl, MCHC 33 g/dl, RDW 17.7 %, MPV 9.3 fl (Fibrinogen 457 mg/dl, Thrombo 300 G/l)               

Eisen od. Ferritin wurde nicht ausgewertet, auf meine Nachfrage: "nicht nötig"....

Am späten Nachmittag bekam ich die Infusion und war dann wieder zu Hause. Am nächsten Tag ging es mir noch schlechter als zuvor: Extreme Schwäche in den Armen/Beinen, Übelkeit, Herzrasen bis "Kopfpochen", Kurzatmigkeit, Schwindel, Benommenheit, Bauchschmerzen und Erschöpfung. Nach Hoffnung auf Besserung zum Wochenende dann am Montag zum stv. Allgemeinarzt: gr. Blutbild, Ergebnis (nur Grenzwerte angeführt): FERRITIN 644 ng/ml, EBK-Transferrin 83.6 umol/l, Eisen/S 19.9 umol/l (früher zw. 10-12) - (Thrombo 381 G/l, CRP 0.62 mg/dl, Blutsenk. 28 mm/h)

Da Urlaubszeit ist war mein Hausarzt nicht da und dieser Arzt sagte nur: "ist nicht so schlimm, aber ein extremer Ferritin-Wert..hmmm komisch....".

Mir geht es nach wie vor nicht gut: nachdem ich versuche Alltägliches zu erledigen, wie einkaufen oder Haushalt, "gehen" nur langsam, "Stiegensteigen" dzt. Höchstleistungssport, bin ich nachher wie gerädert, das Herz rast und ich muss mich sofort niederlegen. Der Stuhlgang hat sich mittlerweile sehr dunkel verfärbt, was zuvor auch nicht war.

Leider sind viele Ärzte derzeit auf Urlaub und ich erhoffe mir hier einen Rat, was ich tun kann? Danke im voraus. LG!

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Aus der Hocke aufgestanden: umgefallen? Ohnmacht?

Ich (20) musste grad aus der Hocke aufstehen. Kaum wo ich oben wurde mir komisch warm und schwarz vor Augen. Ich konnte mich auf den Beinen halten und fiel um, ich merkte wie mein Körper so bissel zittert. Kurz darauf machte ich die Augen wieder auf. War das ein Kreislaufkollaps?

Mir wird meistens Schwarz vor Augen wenn ich aus der Hocke aufstehe. Niedrigen Blutdruck hatte ich schon mehrmals gemessen. Nach dem Vorfall war er aber bei 128 - also normal...

Danke für die Antworten.

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Niedriger Blutdruck, Herzbeschwerden - was kann dahinterstecken?

Servus,

Mir geht es seit 2 Tagen nicht wirklich gut. Vorweg mal meine Werte: Puls: ~100 Systolisch: 90 Diastolisch: 55

Ich hab seit gestern ein Druckgefühl in der linken Seite (mittig, unter der "Brustfalte"), Atmungsunabhängig. Wird bei Belastung aber subjektiv verstärkt. Mir ist über den Tag verteilt desöfteren Schwindelig bzw. ich fühle mich Benommen. Ab und zu hab ich Phasen in denen subjektiv das Atmen schwerer wirkt.

Der Blutdruck ist wohl wegen dem Betablocker (Bisoprolol) so niedrig, ist jedenfalls schon lange niedrig.

Weiss einer was dahinterstecken kann? Hab bissl die Vermutung dass das Wetter wegen den Umschwung da eine Teilschuld trägt.

Überlege derzeit was ich machen kann, mein Niedergelassener Kardiologe hat erst wieder anfang Juli Zeit (Termin ist gemacht). Einfach so auftauchen kann man da nicht. Fall fürs Krankenhaus bin ich nach meiner subjektiven Meinung nicht.

Mein Hausarzt äußert sich zu Kardiologische Themen nicht, spiele mit dem Gedanken morgen in die Praxis zu gehen falls es mir nicht besser geht und zumindest ein EKG machen zu lassen, fändet ihr das ratsam?

Zu meiner Person: Alter: Ende 20 Nichtraucher Sportlich / Schlank.

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Oft Benommen, ab und zu schwindelig

hier meine leidensgeschichte: (ich bin 24 jahre alt, männlich, eigtl relativ fit) es fing an im Mai, als mir auf arbeit aus dem nichts schwindelig wurde. ich habe einen büro-job und saß gerade am computer wie so oft. ich bekam damals einen schweißausbruch, hab leicht gezittert und mir wurde schwindelig. ich konnte mich aber noch fangen und es ging direkt wieder. bin darum auch nicht zum arzt da es lange nicht mehr kam. 2 sachen noch zur vorgeschichte: - ich hatte die 3-4 wochen davor außergewöhnlich hart kraftsport gemacht. das hab ich schon oft aber damals wollt ichs wissen. vlt hab ich mir dabei irgendwo geschadet - ich hatte damals viel mit lernen zu tun da ich neben der arbeit noch ein fernstudium machte (das mittlerweile eeeendlich vorbei ist) und ich dadurch sehr oft saß und lernte und arbeite. -> wenig bewegung + harter kraftsport.... vlt keine gute mischung!

seit mai hatte ich dann lange nichts, aber mir war oft benommen und ich hatte öfters mal kopfweh. ich hab auch mit sport aufgehört weil ich mich einfach nicht danach fühlte. vorher hatte ich beim fußball (verein) eine stunde nach spielen oft kopfschmerzen worauf ich dann auch eine aspirin nahm. punktspiele waren auch oft stressig wegen leistungsdruck.

im september hatte ich dann abschlussprüfung und während der ersten prüfung wurde mir wieder genau so schwindelig wie damals, ich fing mich dann aber wieder. in dem fall kann es auch sein das ich mich im vorfeld verrückt gemacht habe (abschlussprüfung etc...). auch schon auf der hinfahrt (500km) gings mir nicht so besonders.

ich bin darauf hin mal zum arzt. das ekg war in ordnung und die blutwerte bis auf harnstoff und zucker (unterzucker) auch. ich sollte mehr süßes essen und mehr trinken. blutdruck war beim messen zu hoch.

weiter gings dann letzten sonntag in der kirche. mir gings eigtl gut, aber als ich in der kirche saß und mir bewusst war das ich jetzt hier über eine stunde zwischen all den menschen sitzen muss gings mir sofort schlecht. ich saß da wie ein schluck wasser, mir war benommen, ich schwitzte. und als man ständig wegen einem gebet etc. aufstehen musste versuchte ich mich ruhig zu halten und nicht panisch zu werden oder gar umzufallen.

am abend wachte ich aus einem alptraum auf und hatte ruck zuck sowas wie herzrasen, mir war unwohl. ich bin zu meinen eltern und die beruhigten mich dann wieder und es ging

diese woche bin ich dann wieder zum arzt. hatte mich daran gehalten mehr zu trinken etc. er hat mich jetzt zum HNO-arzt überwiesen und zum augenarzt (wobei ich eigtl finde alles lesen zu können).

gestern abend gings mir z.b. sehr gut. ein freund rief an und ich sagte zu mal kurz zu jemanden mitzufahren. aber kaum saß ich im auto gings mir schlecht, ich konnte nur noch daran denken was wäre wenn. ich mal mir immer schnell horrorszenarien aus (hab ich irgendwie von meiner mutter geerbt meint sie)

sonstiges: - kalte hände/füße - wenn schwindelig dann zu hoher blutdruck - beim biegen der wirbelsäule oft knacken

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Brustschmerzen, Kreislaufbeschwerden, Benommenheit, Hilfe? (14, männl.)

Hallo, ich bin 14 Jahre alt, männlich und wiege etwa 65 kg bei 178,5 cm. Alles fing vor 2 Wochen an, als ich in der Schule plötzlich ein Ohnmachtsgefühl bekam. Vor meinen Augen verschwamm alles und ich hatte das Gefühl abzudriften. Ich war sehr geschockt und den Rest des Tages benommen. Dazu kam ein Gefühl als sei ich nicht ich, nicht wirklich da, wie im Traum. Ausserdem seit einigen Monaten immer mal wieder Thoraxschmerzen, seit jenem tag in der schule auch ein schweres Gefühl auf der Brust, und stechende und druckartige Schmerzen in der Herzgegend, manchmal aber auch im rechten Brustbereich. Dieses vorher beschriebene Gefühl setzte sich am nächsten Tag fort. Bin deshalb von der Schule zuhause geblieben und zum Arzt. Nach einer sehr spärlichen Untersuchung meines nervensystems (musste z.b. auf einee linie laufen und mit geschlossenen Augen auf meine nase fassen usw.) Verkündete der es läge wahrsch. Am wachstum (bin sehr schnell gewachsen in letzter zeit) und vlt einem virusinfekt. Unzufriedwn ging ich wiedee heim. Die symptome hielten an und ich ging nochmal zum arzt meiner mutter. Ihr fiel eine erhöhte herzfrequenz auf. Sie machte ein ekg mit mir welches unauffällig war und überwies mich trotzdem an ein kkh mit verdacht auf myokarditis. Dort angekommen wurde mir blut abgenommen, habe 2 urinproben abgegeben, meine brust wurde geröngt, wurde verkabelt (zum messen von herzfrequenz puls und Sauerstoffsättigung) und bekam noch ein ekg. Dieses war wieder unauffällig genau wie die Röntgenaufnahmen. Mein Blutdruck war die meiste zeit auch relativ normal so um die 120/80. Herzfrequenz in ruhe bei etwa 80, beim aufstehen dann kurzzeitig bis zu 130 und dann wieder runter auf 90-100. Grosses blutbild ergab: bilirubin gesamt ziemlich erhöht, haptoglobin leicht unter dem referenzbereich, monozyten etwas darüber. Wurde dann entlassen, die sagten mir es sei alles ok myokarditis ausgeschlossen. Es hiess auch dort: Wachstum. Bluttests im labor ergaben auch cmv, ebv, mykoplasemserologie - negativ. Ärztin sagte aber das ebv deshalb nicht unbedingt ausgeschlossen sei.. die symptome blieben aber noch. Dazz kam das mir oft kalt ist besonders an händen und füßen. Und ich weiß zwar nicht ob es danit zu tun hat aber mwinw hände sind ziemlich faltig und trocken. Ich konnte auch beobachten wie mein Herzschlag beim aufstehen und gehen etc plötzlich extrem stark wurde habe ihn dann z.t. im ganzen körper gespürt. Jetzt sind es seit dem Anfang genau 2 Wochen, leicht benommen bin ich noch. Dieses Gefühl als sei ixh nicht hier wie im traum hat sich fast komplett eingestellt. Schwindelig ist mir manchmal noch nach dem ich z.b. länger gehe als sonst, besserr sich aber auch langsam. Meistens ist mein zustand morgens nach dem aufstehen nicht so gut ubd am abend vor den schlafengehen am besten. Habe auxh seit ein paar tagen ein druckartiges gefühl auf dem hals. Frage ist nun: kennt das jemand? Istbes vlt doch Epstein Barr? Oder liegt das generell an einem virus? Oder doxh wachstum?

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