Benommenheit, Schwindel, Kopfschmerz

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Naja Kopfschmerz, Schwindel, Benommenehit haben viele Ursachen.. Sie können von Stress bis hin zu Durchblutungsstörungen führen... Hier mal ein paar Stichfragen zu verschiedenen Ursachen.

  1. Bist du verspannt im Rücken oder speziell im Nacken?
  2. Rauchst du?
  3. Werden deine Kopfschmerzen runehmend schlimmer oder sind sie immer auf gleichem Niveau? Gesellen sich zu deinen Kopfschmerzen noch Übelkeit und Erbrechen?
  4. Hast du Epilepsie-Anfälle?
  5. Knirscht du Nachts mit den Zähnen?
  6. Hast du einen Tinnitus bzw. Ohrensausen?
  7. Sind die Benommenheit und die Kopfschmerzen nur zwischenzeitlich da (also so ca. 2 Stunden) und verschwinden dann wieder für lange Zeit und kommen wieder?
  8. Hast du auch an sich Probleme mit den Augen?
  9. Hast du auch oft Durst bzw. heilen deine Wunden schlechter oder musst du auch ziemlich oft aufs Klo?
  10. Belastet dich momentan etwas bzw. bist sehr gestresst?
  11. Isst du viel Salz?
  12. Hast du zusätzlich eine verstopfte bzw. laufende Nase?

Auflösung:

zu 1: Hier könnten Verspannungen oder ein Bandscheibenvorfall der HWS verantworlich sein

zu 2: Natürlich spielt nicht nur das Rauchen eine Rolle, auch noch andere Faktoren (Alkohol selbst, Übergewicht,...), aber es könnte sich auch um Durchblutungsstörungen handeln

zu 3 und 4: Deine Symptome können auch von einem Hirntumor stammen. Symptome eines Hirntumors sind starke Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenehit, Übelkeit und Erbrechen, Epilepsie, Konzentrationsmangel und Vergesslichkeit, Missempfindungen

zu 5: Der wo nachts mit den Zähnen knirscht, wacht morgens oft mit Kopfschmerzen auf und dem ist auch die ganze Zeit über schwindlig.

zu 6: Hier könnten viele Ursachen dahinterstecken. Einerseits könnte es "Morbus Meniere" sein, allerdings glaube ich dies nicht, da dies auch mit heftiger Übelkeit verbunden ist. Aber auch generell Ohrerkrankungen, wie z.B eine Mittelohrentzündung. Aber dieser Punkt ist eig. unnötig, da dich ja der Ohrenarzt untersucht hast.

zu 7: Keine Angst, dies wird sicherlich nicht stimmen. Aber im schlimmsten Fall kann dies auch einen Schlaganfall signalisieren. Symptome sind Seh- und Sprechstörungen, Schwindel und Kopfschmerzen, Lähmungen....

zu 8: Dazu kann ich dir selbst was sagen. Ich hatte auch letzes Jahr ständig Kopfschmerzen und Schwindelgefühle und am Ende kam raus, dass ich eine Hornhautverkrümmung habe. Und seit ich nun (wenn auch nich so oft) meine Brille trage, sind die Symptome verschwunden.

zu 9: Es könnte auch die Krankheit Diabetes dahinterstecken. Da hast du ziemlichen Durst und musst auch oft aufs Klo.

zu 10: Stress, eine Angststörung oder eine Depression können auch Ursachen sein. Symptome von z.B einer Depression sind neben Abgeschlagenheit und Schuldgefühle auch noch Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz, Benommenheit, Vergesslichkeit,...

zu 11: Es könnte sich um Bluthochdruck handeln, aber genauso gut auch um einen niedrigen Blutdruck. Lasse mal deinen Blutdruck untersuchen.

zu 12: So ähnliche Symptome hatte eine Freundin mal gehabt. Sie hat so seltsame Kopfschmerzen, war immer müde und ihr war schwindlig. Sie hatte im Endeffekt eine Sinusitis. Aber auch eine Allergie kann solche Symptome machen.

Du siehst es gibt viele Ursachen, sogar mehr als aufgelistet worden sind. Experimentiere bitte nicht herum und suche bitte so lange Ärtze auf, bis die Ursache gefunden worden ist.

Meine Angaben sind ohne Gewähr.

Liebe Grüße

ottaro

Hallo Ottaro, danke erstmal für die rasche Antwort, einen Bandscheibenvorfall hatte ich vor 2 Jahren in der LWS 4-5, wurde erst versucht mit Spritzen und konservativ zu behandeln, da ich aber Lähmungen im linken Bein hatte wurde operiert, ist in die Hose gegangen, da sich Narbengewebe um den Nerv gelegt hatte und das Bein jetzt auf Dauer taub ist. Bluthochdruck habe ich, wird medikamentös behandelt und ist eigentlich gut eingestellt. Eine Brille trage ich und hatte vor einigen Jahren Netzhautablösungen, die gelasert wurden. Ich werde jetzt noch einmal einen Orthopäden aufsuchen, der sich mal mit meinem Nacken beschäftigen soll. Stress habe ich eigentlich nicht, aber verspannt bin ich schon da ich am PC arbeite. aber auch meinen Internisten werde ich noch einmal darauf ansetzen. Vielen Dank für Deine Mühe und Deine Hilfe

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@mdamaus

Okay das hört sich nicht so gut an-. Da hast du ja leider schon viel erlebt. Also Bandscheibenvorfall -> Lähmungen -> dann ein immer bleibendes Taubheitsgefühl -> danach eine Netzhautablösung o.o

Achja die Schilddrüse könnte sowas z.B auch noch verursachen, habe ich vergessen. Aber wie gesagt, ich gebe auf mein geschriebenes keine Garantie. Am Ende kann es was schlimmer, oder (hoffentlich) was ganz harmloses sein.

Liebe Grüße und danke für deinen Stern:)

ottaro

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Plötzliche Panikattacken / Probleme beim einschlafen?

Hallo,

ich hoffe wirklich dass mir hier jemand irgendwie weiterhelfen kann, da ich momentan wirklich total am verzweifeln bin!

Ich bin 20 Jahre alt, und das ganze hat vor etwas 6 Wochen angefangen. Ich lag im Bett und konnte nicht einschlafen, kurz vor dem "wegtreten" verspürte bekam ich Atemnot und musste kurz aufschrecken um nach Luft zu schnappen.

Seitdem habe ich auch am Tag das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen. Manchmal ist es bloß das Gefühl, dass die Kehle etwas eingeschnürt ist, manchmal steigert sich das ganze zu einer Panikattacke mit Herzrasen, Erstickungsgefühl, Schwindel und Angst.

Ich war schon mehrfach beim Arzt und als es extrem war auch einmal in der Notaufnahme. Jegliche Bluttests, EKG, Röntgenbilder und andere Untersuchungen allerdings ohne Befund. Wobei ich sagen muss, ich habe das Gefühl keiner der Ärzte hat mich irgendwie für richtig voll genommen, und ohne all meine Schilderungen anzuhören voreilig irgendwelche möglichen Diagnosen, meist psychisch, gemacht.

Nehme momentan Baldrian Tabletten, je 2 am Abend und 2 Nachts vor dem schlafen, und manchmal am Tag Pascoflair, was beides bisher aber nicht wirklich hilft.

Ich muss in 4 Wochen eine etwas längere Busfahrt "aushalten" und habe Angst, dass ich genau dort natürlich wieder eine dieser Attacken habe. Habe zwar Notfalltropfen und ein paar Tavor 1.0mg Tabletten, diese aber noch nie benutzt und weiß daher nicht ob die überhaupt helfen.

Habe auch schon seit mehreren Monaten starke Schmerzen im Rücken, und weiß nicht ob diese Panik eventuell dadurch ausgelöst wird?

Auch wache ich alle paar Wochen mal mitten in der Nacht, meist zwischen 2 Uhr und 4 Uhr auf, und schnappe nach Luft (kann dann aber problemlos weiterschlafen). Das habe ich schon etwas länger, und weiß nicht ob das auch damit zusammenhängen könnte?

Gestern Nacht war das ganze wieder extrem schlimm. Beim einschlafen starke Schmerzen im Rücken, Unwohlsein im ganzen Körper, Atemnot und Druck im Kopf. Seit Wochen schlafe ich meistens nur noch am Sofa beim laufenden Fernseher ein, da ich so einigermaßen abgelenkt bin und mich nicht so sehr auf meinen Körper konzentriere.. Ich könnte momentan wirklich den ganzen Tag heulen, mir geht es einfach extrem beschissen.

Habe nächste Woche zwar zusätzlich einen Termin beim Lungenfacharzt und Neurologen, aber bin mir schon fast sicher dass diese ebenfalls irgendwelche organischen Schäden ausschließen und der Psyche die Schuld geben.

Hat hier irgendjemand Tipps wie ich das ganze in den Griff bekommen kann, oder wie ich immerhin die Busfahrt möglichst ruhig überstehe? Ich verstehe einfach nicht wie dieses Problem von einen auf den anderen Tag auftauchen kann.

 

EDIT: Was ich eventuell noch dazu sagen kann ist, dass ich während und eine Weile nach diesen Attacken auch so ein Gefühl hab, als ob alles nur ein Film ist und ich mich selbst irgendwie nur betrachte ohne Einfluss auf meine Aktionen zu haben. "Ego Death" oder wie man dazu auch immer sagt.

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BITTE DURCHLESEN!!! Schwindel, Herzrasen, Müdigkeit, Schwäche seit Pfeifferschen Drüsenfieber

Hallo, Kurz was über mich über mich: Ich bin männlich, 19 Jahre Ich habe im Juli 2013, 2 Tage vor meinem Urlaub, das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Ich bin ohne weiteres in den Urlaub geflogen und habe mich nur mäßig erholt. Meine Lymphknotenschwellung und das Fieber wurde mit der Zeit weniger, als ich jedoch nach 9 Tagen zurückkam hatte ich wieder Fieber, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Erholung. Aber auch das ging nach ca. 2 Tagen wieder weg. Ich hielt mich für gesund, habe dann wieder viel mit Freunden unternommen und an einigen Tagen etwas Alkohol konsumiert. Zwei Wochen nach der Ausheilung des Drüsenfiebers bin ich morgens mit einem leichten Kater aufgewacht und mir wurde später beim frühstücken extrem schwindlig, mein Herz fing an zu rasen und pochte wie verrückt. Hinzu kam noch Atemnot und der Gedanke gleich ohnmächtig zu werden. Seit diesem Tag hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich bin in die Notfallaufnahme, die haben mich auf die Schnelle durchgecheckt, ohne Befund. Ich lag über eine Woche im Bett und war zu nichts fähig. Mit wurde oft schwindlig begleitet von starkem Herzrasen. Mit der Zeit wurde es etwas besser und ich habe mir vorgenommen mich richtig auszuruhen, bis mein Studium beginnt. Das waren noch ca. 3 Wochen bis dahin. Als es dann anfing fühlte ich mich schon etwas besser, war aber immernoch geplagt von starker Müdigkeit und Schwäche. Ich dachte es geht jetzt wieder bergauf, aber dann nach 2 Wochen studieren fing alles von vorne an.Mir wurde in der Vorlesung extrem schwindlig und mein Herz fing wieder stark an zu pochen. Ich bin daraufhin nachhause und habe mich ausgeruht. Aber es wurde immer schlimmer ich hatte ständiges Kribbeln unter der Haut, fühlte mich richtig schwach und konnte kaum gehen. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und der sagte es kommt vom Stress. Ich wollte das aber nicht wahrhaben, da ich kaum Stress habe oder hatte und mich auf das Studium gefreut habe. Ich bestand auf weitere Untersuchungen und wurde ins KH eingewiesen. Dort wurden gemacht: Magen/Darmspiegelung, Ultraschall vom Bauch und vom Herz, MRT vom Bauch und vom Kopf, Leberpunktion,EKG und zahlreiche Blutuntersuchungen. Auf die Werte der Lebergewebeprobe warte ich noch, aber sonst ist alles ohne Befund. Der Doktor schickte mich zum Neurologen und ich schilderte das hier aufgeführte und er schloss auf Panikattacken. Ich war zuvor ein sportlicher Mensch, ernähre mich gesund und habe weder familiäre noch berufliche Probleme oder Sorgen. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom Drüsenfieber kommt, da es mir momentan ohne Pause schlecht geht (Herzrasen, Schwindel, Schwäche, Nacken/Kopf Schmerzen, Muskelzuckungen) und ich diese Symptome erst seitdem habe.

Ich suche dringend Rat, da ich nicht mehr weiter weiß. Kein Arzt will mir helfen. Im Studium habe ich auch viel verpasst, weil ich es einfach nicht schaffe auf die Beine zu kommen. Hoffentlich habt ihr irgendeinen guten Tipp!

Beste Grüße

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Morgen habe ich einen Termin bei meinem Hausarzt. Ich hoffe da kann das geklärt werden. Ich hatte nur gehofft, das mir jemand schon mal sagen kann, was es sein könnte. Vielleicht kennt jemand das Gefühl. Im Internet finde ich nämlich nur Krebs und das beunruhigt mich echt extrem !

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