Bekommt man von einem Hörgerät schnell eine Entzündung am Ohr?

2 Antworten

Ich habe das gleiche Problem. 

Da hilft laut Akustiker Creme oder bodylotion im Ohr.. 

Da du beim reden die Ohren bewegen tust reibt das Hörgerät im Ohr und verursacht so eine Schwellung...

Ich habe täglich Bodylotion im Ohr und habe seid dem keine Probleme mehr mit dicken Ohren...

Also im Fall das er das verhindern möchte einfach täglich etwas bodylotion ins Ohr unter der vollen hörmuschel ist das am besten und reibt auch nicht mehr....

Wenn noch Fragen sind einfach melden 

Ich sehe Deine Frage leider erst heute und hoffe, Dein Großvater kann inzwischen sein Hörgerät wieder problemlos tragen.

Eine Allergie gegen das Material des Ohrpassstücks ist ausgesprochen selten. Viel eher leidet der Gehörgang unter der Luftabgeschlossenheit (durch das dicht schließende Passstück) und der dadurch darin entstehenden Feuchtigkeit. Das kann zu einem Ekzem führen.

Vermeiden läßt sich das am ehesten, wenn man so oft wie möglich das Hörgerät herausnimmt und den Gehörgang trocknen läßt. Vielleicht lassen sich solche "Pausen" ja in den Tagesablauf Deines Großvaters einbauen.

Hilft ein Hörgerät nach Cholesteatom?

Hallo, ich ärgere mich seit nunmehr knapp 15 Jahren mit den Folgen meines Cholesteatoms rum. Als ich damals die Diagnose bekam, wusste ich als 10 jähriger Steppke noch nicht wirklich etwas damit anzufangen. Jedoch waren die Symptome vor der OP schon so beunruhigend, dass auch die Ärzte mich direkt nach Kiel in die Uniklinik verwiesen, wo mich dann schliesslich auch ein Professer höchstpersönlich operierte. Die erste Operation dauerte dann 4,5 Stunden und das Cholesteatom hatte schon viele Teile meiner Gehörknochen angegriffen bzw. soweit zerstört, dass diese nicht mehr zu retten waren.

Soweit so "gut". ein halbes Jahr später gab es dann die Aufbauoperation. In dieser wurde mir Knorpel aus der Ohrmuschel genommen um die kaputten Knöchelchen nachzuformen.

Der Erfolg hielt sich in Grenzen und das Hören war seit dem das Nervigste, was ich kennengelernt habe.

Nach einem Jahr ca. wurde dann bei einem Hörtest und der Kontrolle festgestellt, dass sich, ich glaube, der Amboss fast durch das Trommelfell geschoben hatte. Also wieder auf den OP Tisch und die 3te Operation über sich ergehen lassen.

Das ganze ist mittlerweile so, dass ich wenn ich am arbeiten bin, also Maschinen wie Kreissägen, Flex, oder einen Hammer benutze, dass ich nur mein linkes Ohr schützen muss. Sprich ich brauche nur einen Ohrstöpsel. Auf dem Rechten Ohr sind die Geräusche so leise, dass es nicht ansatzweise unangenehm ist. Das komplette Hörsprektrum im oberen Frequenzbereich ist flöten gegangen, was sich auch andauernd im Alltag nervig äussert. Sei es jemand, der mich von rechts anspricht, was ich nicht mitbekomme oder das Orten, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt.

Nun war ich vor einigen Tagen mit meiner Freundin beim HNO Arzt um sie zu begleiten. Aus reiner Neugier fragte ich den Arzt, ob es Möglichkeiten gibt, das Hörvermögen wieder zu verbessern. Laut seiner Aussage würde dieses nur mit konventionellen Hörgeräten klappen.

Meine Frage nun, nach dieser endlos langen Geschichte, weiss jemand von euch, wie sich das Hörvermögen mit Hörgeräten verbessert oder ob es andere bessere Alternativen gibt?

Im Internet habe ich beim Googeln schon widersprüchliche Informationen gefunden.

Beste Grüße und danke schon mal.

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Tinnitus...bitte antwortet mir(bitte durchlesen)!!

Ich habe seit Sonntag Ohrenpiepsen und war deswegen extra beim HNO-Arzt,hab aber kein Medikament bekommen,weil nichts war.Jetzt fällt mir ein,dass ich die Tage vor dem Piepsen im Ohr so komisch geschlafen hab,also so "verdreht" gelegen,eben auf der Seite,wo ich jetzt dieses Piepsen im Ohr hab(ich hab es nur auf dem rechten Ohr).Jetzt hab ich ganz oft gelesen,dass Tinnitus durch Verspannungen im Nacken und Halswirbel kommt.Ich spüre da zwar keine Verspannung oder Schmerzen,aber beim liegen zieht es schon leicht und fühlt sich unbequem an und dann ist auch der Tinnitus stärker.Sobald ich dann aufstehe und heiß bade,ist der Tinnitus besser(weil sich die Muskeln mehr entspannt haben?).Ich hab schon alle möglichen Übungen ausprobiert um Verspannungen lösen sollen...Wenn ich meinen Kopf ganz schnell hin und her und hoch und runter bewege knackt es im meinem rechten Ohr(genau das mit dem Piepsen!!). Ich will diese bescheuerte Sch'eiße einfach wieder loswerden!! :( Ich kann nicht mehr ich will endlich wieder nachts einschlafen können...ich würde im Moment alles dafür geben.Kann ich mögliche Verspannungen/Verrenkungen,die ich durch komisch liegen bekommen hab,in ein paar Tagen selber wieder loswerden?Wenn ja,wie?

Das will ich eigentlich vermeiden,aber wenn gar nichts mehr geht,geh ich irgendwann zum Orthopäde.Kann der schnell rausfinden,ob und wo was verrenkt oder eingeklemmt usw. ist und bekommt man sowas schnell wieder hingebogen(ind damit hoffentlich auch Tinnitus weg)?Oder ist das eher ein langandauernder Prozess?(darauf hab ich kein Bock und keine Kraft,das Piepsen macht mich extrem verrückt)

Antwortet mir bitte bitte!Ich weiß,dass ihr es auch nicht sicher wissen könnt,klar,aber vielleicht eigene Erfahrung?Oder vielleicht könnt ihr wenigstens eine meiner Fragen einigermaßen beantworten?

Vielen Dank!!

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